Sonntag, 29. Dezember 2019
Abschied
Guten Tag,

nach fast 8 Jahren mit jeweils 2 Andachten pro Woche, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen diesen Dienst zu beenden.

Gerne habe ich in dieser Zeit einige Gedanken zum Leben als Christ versendet, in der Hoffnung das diese zum Segen waren.

Alles hat seine Zeit und so möchte ich schauen welche Aufgaben jetzt dran sind.

Ich wünsche einem jeden von Ihnen auch weiterhin die Nähe Gottes im Alltag.

Die besten Wünsche

Andreas Wölk

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Hoffnung in hoffnungsloser Zeit
Gerade zur Weihnachtszeit gibt es viele Menschen die hoffnungslos in die Zukunft blicken. Wenn die Einsamkeit um sich greift wird es ziemlich düster im Herzen. Jedes Jahr nehmen sich viele gerade zu Weihnachten das Leben. Woran soll sich ein Mensch auch festhalten, wenn er Jesus nicht hat?

Das Leben geht schnell vorbei. Mit dem Alter werden wir schwächer und die Arztbesuche häufiger. Ein Leben ohne den Glauben an Jesus Christus ist wahrlich nicht sehr hoffnungsvoll. Die Angst vor dem Tod und ob danach doch irgendetwas unbekanntes kommt, kann nicht genommen werden.

Seit Sünde in dieser Welt herrscht, leiden viele Menschen unter Hoffnungslosigkeit. Woran soll sich ein Mensch auch festhalten, wenn er Jesus nicht kennt. Auch uns Christen geht es nicht immer gut, aber wir vertrauen auf unseren Schöpfer und dass er alles unter Kontrolle hat.

Wir glauben das dieses Leben erst der Anfang ist und der schönste Teil erst jenseits dieser Erde beginnt. Noch gibt es die Gelegenheit für Menschen Jesus Christus kennenzulernen und die Hoffnung auf ein ewiges Leben zu bekommen.

"Haltet an dieser Hoffnung fest,
zu der wir uns bekennen,
und lasst euch durch nichts davon abbringen.
Ihr könnt euch felsenfest auf sie verlassen,
weil Gott sein Wort hält."
(Hebräer 10,23)


Leider meinen viele das sie Jesus nicht brauchen und das der christliche Glaube nur ein Trostpflaster der Schwachen ist. Aber spätestens auf dem Sterbebett wünscht sich jeder die Gewissheit was nach dem Tod passiert. Und da haben Gottes Kinder die Antwort.

Andreas Wölk

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Trennungen…
Wir leben in einer Zeit der Trennungen. Ganz aktuell ist das Thema Klima, das unbedingt gerettet werden muss. Dazu sollen wir uns möglichst von allem Plastik trennen. Wer noch immer mit einem Dieselauto fährt, gehört zu den schlimmsten Umweltzerstörern und sollte sich möglichst bald von seinem Auto trennen. Einige stellen ihre ganze Ernährung um und lassen bestimmte Lebensmittel weg. Viele Ehen und Familien werden getrennt, was als ganz normal betrachtet wird.

Auch von Gottes Seite wird es eine Trennung geben. Die Bibel beschreibt sehr eindeutig das nicht alle in den Himmel kommen werden. Es gibt eine klare Richtlinie die erfüllt werden muss, um vor dem heiligen Gott bestehen zu können.

Wer ehrlich zu sich selber ist, wird zugeben müssen wie viel böses in seinem eigenen Leben vorhanden ist. So viele schlechte Gedanken kreisen in unserem Kopf, wovon wir sehr froh sind, dass diese kein anderer Mensch kennt. Keiner von uns ist so heilig und rein das er vor einen sündlosen Gott bestehen kann. Und genau deshalb brauchen wir die Vergebung von Jesus Christus.

"Wenn der Menschensohn
in seiner ganzen Herrlichkeit kommt,
begleitet von allen Engeln,
dann wird er auf seinem Königsthron sitzen.
Alle Völker werden vor ihm versammelt werden,
und er wird die Menschen in zwei Gruppen teilen,
so wie ein Hirte die Schafe von den Ziegen trennt."
(Matthäus 25,31-32)


Da ein Tag nach dem anderen vergeht und kein allmächtiger Gott zum Vorschein kommt, meinen manche, dass es immer so weitergehen wird. Aber der große Tag der Abrechnung wird kommen und nur die wahren Kinder Gottes werden sich darüber freuen.

Andreas Wölk

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Plötzlich ist alles anders…
Mit vielen Menschen kommt man sehr gut aus, bis etwas angesprochen wird was bei der Person nicht in Ordnung ist. Da war man jahrelang mit dem Nachbar, Arbeitskollege oder Familienmitglied befreundet und plötzlich ist alles kaputt, wegen einem Hinweis auf das persönliche Leben.

Natürlich ist keiner von uns fehlerlos und Korrekturbedarf hat jeder immer wieder nötig. Kritik anzunehmen und dann sogar einsichtig den Fehler zu beheben ist nicht immer für jeden leicht. Es bedeutet nämlich seine eigenen Vorstellungen und Rechte vom Leben zu überdenken und einem anderen Recht zu geben.

Viele fühlen sich dann auch angegriffen und schlagen sofort zurück. Nach dem Motto: Was bildet der sich ein, dass er mich kritisieren darf. In der heutigen Gesellschaft soll jeder tun und lassen können was er möchte.

Selbst bei der Kindererziehung sollen die eigenen Kinder möglichst ohne Grenzen herangezogen werden. Wir Menschen sind alle fehlerhaft und schlussendlich wird Gott unser Leben beurteilen. Schön wenn wir am Ende gelobt statt getadelt werden. Der Heilige Geist hilft uns immer mehr so zu leben, wie es Gottes Willen entspricht.

"Daraufhin hatte Johannes ihm vorgehalten:
'Es ist nicht richtig,
dass du die Frau deines Bruders geheiratet hast!"
(Markus 6,18)


Auch wenn jetzt so mancher meint tun und lassen zu können was er möchte, wird Gott am Ende jeden entsprechend bewerten.

Andreas Wölk

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Sonntag, 1. Dezember 2019
Die goldene Regel
Den Kindern versuchen wir ganz einfache Grundsätze beizubringen, wie zum Beispiel: Die Hände sollten nach dem Spielen im Garten gewaschen werden; Zähne putzen ist wichtig, damit sich Karies nicht so schnell bilden; körperliche Hygiene sollte nicht vernachlässigt werden, damit die Mitmenschen nicht darunter leiden müssen. Und so gibt es eine Menge an Regeln die wir täglich auch unbewusst beachten, damit das Leben ordentlich abläuft.

In dieser Welt passieren sehr viele Ungerechtigkeiten nur, weil einige Menschen sich etwas rausnehmen, was ihnen nicht zusteht. Wie viel Leid könnte erspart bleiben, wenn alle respektvoll mit dem anderen umgehen würden?

Aber seit es die Sünde auf diesem Globus gibt, herrschen Selbstsucht, Streit, Krieg und Gewalt. Gott möchte das wir an ihn glauben, dadurch ein neues Denken bekommen und mit Liebe miteinander umgehen. Was wir von anderen für uns erwarten, sollen wir auch an unsere Mitmenschen weitergeben.

Von unserer sündigen Natur aus sind wir dazu nicht in der Lage. Das sieht man schon bei kleinen Kindern. Wenn wir aber als Kind Gottes täglich die Nähe Gottes suchen, kann Gott dieses Wunder zum Vorschein bringen.

"Behandelt die Menschen stets so,
wie ihr von ihnen behandelt werden möchtet.
Denn das ist die Botschaft des Gesetzes und der Propheten."
(Matthäus 7,12)


Auch wenn wir Christen genauso fehlerhaft sind und immer wieder versagen, verändert uns die Nähe zu Jesus positiv. Jeden Tag neu können wir Liebe praktisch ausüben.

Andreas Wölk

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Donnerstag, 28. November 2019
Gute Taten sollen bekannt werden…
Wenn ein Unternehmen einer Organisation oder einzelnen Personen etwas zugutekommen lässt, soll es in der Regel nicht lautlos vollzogen werden. Die Medien sollen davon erfahren und somit die breite Masse. Durch die gute Tat wird somit auch noch Werbung für die eigene Firma gemacht und zeigt der Bevölkerung wie spendabel man ist.

Was bei Firmen ganz gewöhnlich ist, kann auch bei uns persönlich zum Problem werden. Es tut gut, wenn wir für unsere Taten gelobt werden und wir merken das unsere Leistung wertgeschätzt wird.

Als Christ wird uns der Zutritt in den ewigen Himmel allein durch den Glauben an Jesus Christus geschenkt. Und wenn Gott dann durch seinen Geist in uns lebt, animiert er selbst uns auch zum Handeln.

Ein Kind Gottes legt im gesunden geistlichen Zustand nicht einfach die Hände in den Schoß und wartet bis Jesus wiederkommt. Es gibt so viel Aufgaben wo wir uns in ganz verschiedenen Gebieten einbringen können, sodass es keine Ausrede zum Nichtstun gibt.

Wenn wir aber allerdings nur etwas leisten damit unsere Mitmenschen sehen wie fromm und fleißig wir sind, verlieren wir unseren himmlischen Lohn dafür.

"Wenn du also einem Armen etwas gibst,
dann posaune es nicht hinaus wie die Heuchler.
Sie reden davon in den Synagogen und auf den Gassen,
damit alle sie bewundern.
Ich versichere euch:
Diese Leute haben ihren Lohn schon erhalten."
(Matthäus 6,2)


Sich und seine Leistung zur Show zu stellen ist menschlich und nichts Besonderes. Aber gute Taten als echter Christ zu tun ohne dafür Lob von Menschen zu erwarten, ist göttlich und kann nur Gott in uns bewirken.

Andreas Wölk

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Samstag, 23. November 2019
Nichts geht über Toleranz – wirklich?
Toleranz ist zum großen Thema geworden. Alles ist erlaubt und jeder soll sein Leben so führen, wie er möchte. Auch die sexuelle Richtung und das eigene Geschlecht soll jeder so wählen, wie er möchte.

In der Öffentlichkeit darf nicht behauptet werden, dass Gott die Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau geboten hat. Sex vor der Ehe ist genauso normal wie ein Zusammenleben ohne verheiratet zu sein. Ehescheidung ist vollkommen in Ordnung und überhaupt nichts ungewöhnliches.

Dass es nur den Gott der Bibel und somit auch nur den Weg über Jesus Christus in den Himmel gibt, finden viele überholt und lange nicht mehr zeitgemäß. Ja, jeder kann sein Leben so führen wie er möchte, aber Gottes Warnung steht trotzdem.

Es kommt der Tag wo wir alle vor dem heiligen allmächtigen Gott stehen werden und unser Leben beurteilt wird. Viele sehen über alle möglichen Sünden tolerant hinweg, außer es wagt jemand das eigene Leben anzusprechen. Beim Gespräch über den Glauben an Jesus scheiden sich dann die Geister.

Gott lässt jedem von uns die Freiheit über die eigene Lebensweise zu entscheiden. Aber er sagt auch das wir am Ende alle vor ihm Rechenschaft ablegen müssen. Im Endgericht werden nur diejenigen bestehen, deren Sünden von Jesus vergeben wurden.

"Jesus sagte:
'Ich bin in diese Welt gekommen,
damit sich an mir die Geister scheiden.
Die Blinden sollen sehen können,
aber alle Sehenden sollen blind werden."
(Joh. 9,39)


Keiner von uns weiß wieviel Stunden, Tage oder Jahre uns noch zur Verfügung stehen. Deswegen sollten alle heute ihre Entscheidung für oder gegen Jesus treffen.

Andreas Wölk

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Freitag, 22. November 2019
Ohne Gottes Segen ist alles umsonst…
Unser Leben auf dieser Erde ist von Freude und Leid gekennzeichnet. Wir alle kennen die fröhlichen Stunden, in denen wir das Leben so richtig genießen können. Aber es gibt leider auch die Momente der Trauer und des Leides. Und so versuchen wir bestmöglich den Alltag zu bewältigen. Wir geben uns oft sehr viel Mühe unsere Aufgaben so gut wie möglich abzuarbeiten, und es ist schön sich danach am Erfolg zu freuen.

Aber manchmal gibt es Situationen wo wir entmutigt und frustriert feststellen, dass die eingesetzte Kraft nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Gott möchte das wir täglich auf seine Hilfe hoffen und um seinen Segen bitten.

Natürlich misslingen auch uns Christen immer wieder Dinge, obwohl wir dafür gebetet haben. Aber selbst, wenn wir Niederlagen erleben, können wir auch diese mit unserem Gott teilen und ihn um neuen Mut bitten. Unser ganzes Leben hängt von der Gnade Gottes ab. Wenn Jesus unser Herz von jetzt auf gleich stehen lässt, können wir nichts dagegen tun. Wir sind von der ersten Sekunde bis zum letzten Atemzug unseres Lebens von dem Gott der Bibel abhängig. Glücklich dürfen sich alle schätzen, die bewusst mit Jesus leben.

"Ihr steht frühmorgens auf und
gönnt euch erst spät am Abend Ruhe,
um das sauer verdiente Brot zu essen.
Doch ohne Gottes Segen ist alles umsonst!
Denen, die er liebt, gibt Gott alles Nötige im Schlaf!"
(Psalm 127,2)


Alle die ihre Sünden bei Jesus abgegeben haben, können sich auf eine unvorstellbar schöne Zukunft im Himmel freuen. Dann wird es nur noch die Gute Seite des Lebens geben.

Andreas Wölk

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Samstag, 16. November 2019
Achtung und Respekt gegenüber jedermann
Wenn wir wissen das unser Gegenüber beruflich eine höhere Stellung besetzt, sind wir meist vorsichtiger bei dem Gespräch. Wir bringen mehr Achtung und Respekt zum Ausdruck, im Gegensatz zu Personen die in der gleichen Position wie wir arbeiten. Hat jemand mehr Geld, Macht und Ansehen in der Gesellschaft, ist im allgemeinen die Wertschätzung höher als bei einem ungebildeten oder im Extremfall z.B. einem Bettler. Wir sehen das äußere Erscheinungsbild und verändern unser Verhalten entsprechend.

Viele wollen sich hocharbeiten um in vielerlei Hinsicht mehr zu genießen und manche möchten dann aber auch keine geringfügige Arbeit mehr tun. Unser persönlicher Stolz steht uns immer wieder im Weg und wir müssen immer wieder dagegen ankämpfen.

Aber diese Problematik ist nicht das Ende vom Lied, sondern in der Gemeinschaft mit Jesus werden wir verändert und zum Guten befähigt. Gottes Liebe kann uns radikal ändern, auch wenn wir immer noch fehlerhafte Menschen sind. Wir müssen nur täglich in der Nähe Gottes bleiben.

"Seid einmütig untereinander!
Strebt nicht hoch hinaus und
seid euch auch für geringe Aufgaben nicht zu schade.
Hütet euch davor, auf andere herabzusehen."
(Römer 12,16)


Wir alle haben im Alltag mit verschiedenen Problemen zu kämpfen und jeder wird auch müde davon. Doch was Gott in uns angefangen hat, wird er auch zu Ende bringen. Das ist unser Halt.

Andreas Wölk

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Das Böse nimmt überhand
Die Medien berichten pausenlos und täglich von schlimmen Nachrichten. Mord, Verletzungen und Kriege sind ganz gewöhnlich für uns. Egal von welchem Nachrichtenmedium wir die Infos mitbekommen, überall überwiegt das Böse.

Im Grunde sind wir schon so abgestumpft, das uns fast nichts mehr schockiert, weil wir das jeden Tag hören. Das Menschen schon zu allen Lebzeiten böse waren, ist seit Adam und Eva nichts Neues auf diesem Planeten. Leider hat die Sünde so viel kaputt gemacht und wir müssen mit den Folgen leben.

Aber irgendwann läuft für diese Welt die von Gott festgesetzte Zeit ab. Es kann sein, dass Jesus morgen schon seine Gemeinde triumphierend in den Himmel holt. Oder aber es dauert noch ein paar Jahre. Wir wissen es nicht. Genauso weiß keiner von uns wann er persönlich aus diesem Leben scheidet und der Verbleib in der Ewigkeit endgültig entschieden ist.

Fest steht, das irgendwann der große Tag für alle Menschen kommen wird an dem Gott sein Urteil spricht.

"Ihr werdet von Kriegen hören
und davon, dass Kriege drohen.
Lasst euch dadurch nicht erschrecken!
Das muss geschehen,
doch es bedeutet noch nicht das Ende."
(Matthäus 24,6)


Alle die zu Jesus gehören, können sich trotz vielen Schreckensmeldungen auf die Zukunft freuen, denn das beste kommt noch. Und die noch nicht in Gottes Familie hineingeboren wurden, haben heute noch die Chance ihre Sünden bei Jesus abzugeben. Ob morgen die Möglichkeit noch gegeben ist, weiß keiner von uns.

Andreas Wölk

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