Montag, 19. November 2018
Angriffspunkt 3 – Opfer bringen - Andacht vom 19.11.2018
Matthäus 16,21-25 zeigt uns einen anderen Zeitpunkt in unserem Leben, an dem wir einen Angriff des Teufels erwarten können oder den dritten Kampf, den wir austragen müssen: „Von der Zeit an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem hingehen müsse und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten vieles leiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden müsse. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihn zu tadeln, indem er sagte: „Gott behüte dich, Herr! Dies wird dir keinesfalls widerfahren.“ Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: „Geh hinter mich, Satan! Du bist mir ein Ärgernis, denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist.“ Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: „Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.“

Das Kreuz ist ein Ort des Opfers. Es ist ein Ort, an dem man stirbt. In diesem Text spricht Jesus über das Opfer, das er bringen wird, indem er sein Leben für unsere Sünden gibt.
Petrus wird vom Teufel dazu manipuliert, Jesus anzuzweifeln. Der Teufel sagt durch Petrus zu Jesus, dass er die Sache leichter nehmen soll, dass er nichts opfern muss, nicht so viel geben, nicht sein Leben hingeben muss.

Liebe Freunde, wenn Gott dich so führt, dass du etwas für sein Reich opfern sollst, dann verlass dich darauf, dass der Teufel neben dir steht und mit allen Mitteln versuchen wird, dich aufzuhalten. Er wird dir den Eindruck vermitteln, dass du erst einmal tief durchatmen solltest, dass ein solcher Feuereifer für Gott nicht nötig ist, dass du dich nicht zu sehr verausgaben solltest!

Hör nicht auf ihn! Hör stattdessen lieber auf Gottes Aufforderung, Opfer zu bringen. Du wirst es nicht bereuen!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Leidenschaftlich Christ sein 1/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/leidenschaftlich-christ-sein-12/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=81ecee83df-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-81ecee83df-1204659065&mc_cid=81ecee83df&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Unermesslich…
Um eine besondere Leistung von einem Menschen messen zu können, benötigen wir das Ergebnis der Arbeit. Entweder begutachten wir einen Gegenstand, den die Person gemacht hat, oder wir lesen die Ausarbeitung in einem Buch. In dem wir das ausgereifte Produkt bestaunen, erkennen wir etwas über den Menschen, der dafür verantwortlich ist.

Das Werk ist nicht größer, als derjenige der es geschaffen hat. Wenn wir ansatzweise Gottes Größe erkennen möchten, können wir uns die Welt anschauen. Die Natur und Tierwelt ist noch lange nicht zu Ende erforscht. Und wenn wir das Weltall mit allen Planeten und Sternen betrachten, so wissen wir nur sehr wenig darüber.

Und hinter dieser Schöpfung steht der allmächtige Gott. Wie gewaltig und mächtig muss unser Schöpfer sein? Das kann unser Verstand nicht fassen. Hinzu kommt noch, dass jeder die Chance bekommt mit diesem einzigartigen Gott in alle Ewigkeit zu leben. Wir haben durch Jesus die Möglichkeit bekommen, in den Himmel einziehen zu können. Was für ein Gott?

"Kann jemand
die Wassermassen der Meere mit der hohlen Hand messen
oder die Weite des Himmels mit der Handspanne bestimmen?
Und kann jemand die Erdmassen in Eimer abfüllen,
die Berge wiegen und alle Hügel auf die Waagschale legen?"
(Jesaja 40,12)


Im Alltag können wir uns, dank Gottes Macht und Größe, sicher fühlen. Als seine Kinder wissen wir, dass er für uns sorgt.

Andreas Wölk

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