Donnerstag, 20. Februar 2020
Bewahre dir ein demütiges Herz - Andacht vom 20.02.2020
Philipper 2,7-11 zeigt uns anhand von Jesus, dass aus Demut Ehre werden kann: „Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und war in allem ein Mensch wie wir. Er erniedrigte sich selbst noch tiefer und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott erhöht und ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht. Vor Jesus müssen einmal alle auf die Knie fallen: alle im Himmel, auf der Erde und im Totenreich. Und jeder ohne Ausnahme wird zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen: Jesus Christus ist der Herr!“

Wenn wir Gott gefallen und seine Wege gehen wollen, sollten wir demütig leben. Jesus hat sich selbst erniedrigt. Darum hat Gott ihn hoch erhoben. Auch der Teufel konnte das nicht verhindern.

Wenn Gott dich auf eine höhere Stufe stellt, dann kann kein Mensch und auch kein gottloses System das verhindern. Seine erhöhende Kraft ist unaufhaltsam, unleugbar und unbesiegbar. Aber zuerst brauchst du ein demütiges Herz. Man sagt, dass jemand dann am größten ist, wenn er auf seinen Knien vor Gott ist.

Es ist Gottes Aufgabe, uns zu erhöhen. Und es ist unsere Aufgabe, uns zu demütigen. Wenn wir aber versuchen, Gottes Aufgabe zu übernehmen, kann es sein, dass er unsere Aufgabe ausführen wird.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Ein dankbares Herz“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/ein-dankbares-herz/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=27c797083f-EMAIL_CAMPAIGN_TA_2020_02_20&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-27c797083f-1204659065&mc_cid=27c797083f&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Mittwoch, 19. Februar 2020
Gott hat alles fest im Blick - Andacht vom 19.02.2020
Eine der wunderbaren Wahrheiten der Bibel ist, dass das Ende schon von Anfang an feststeht. Damit meine ich, dass Gott das Ende von Anfang an sieht. Er hat bereits einen Plan für dich.

Schau, was Gott damals zu Jeremia sagte: „Ehe ich dich im Mutterschoß bildete, habe ich dich erkannt und ehe du aus dem Mutterleib hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten für die Nationen habe ich dich eingesetzt.“ (Jeremia 1,5)

Schon bevor Jeremia geboren wurde, hatte Gott seine Bestimmung, den Plan für sein Leben durchdacht und festgelegt. Diese Wahrheit gilt auch für dich und mich und in diesem Wissen kann ich nachts gut schlafen. Es ist fantastisch zu wissen, dass ich mir nicht über alles den Kopf zerbrechen muss. Manchmal können wir Menschen einfach nicht klarsehen. Aber weißt du was? Gott hat den vollen Überblick.

Diese Wahrheit klingt auch in Epheser 1,4 an: „Wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe.“

Wusstest du, dass du vor Grundlegung der Welt auserwählt wurdest? Das ist schon lange her. Gott kannte dich schon lange, bevor du überhaupt existiert hast. Gott kannte dich schon, bevor es die Welt gab. Du bist kein Zufallsprodukt.

Darüber lesen wir auch in Epheser 2,10: „Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott vorher bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“

Das „vorher“ ist vor Grundlegung der Welt. Weil Gott dich genau kannte, hat er speziell für dich geeignete gute Werke vorbereitet, die du tun sollst – und zwar schon lange bevor dein Leben begann.

Er hat bereits einen Plan für dein Leben. Ist das nicht ermutigend?

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Gott hat den Überblick“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/gott-hat-den-ueberblick/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=645d11fa5d-EMAIL_CAMPAIGN_TA_2020_02_19&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-645d11fa5d-1204659065&mc_cid=645d11fa5d&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Dienstag, 18. Februar 2020
Ich, meiner, mir, mich – oder doch lieber Gott? - Andacht vom 18.02.2020
Schauen wir uns noch einmal Lukas 12,16-21 an: „Ein reicher Gutsbesitzer hatte eine besonders gute Ernte. Er überlegte: „Was soll ich bloß tun? Ich weiß gar nicht, wo ich das alles unterbringen soll. Jetzt hab ich eine Idee! Ich werde die alten Scheunen abreißen und neue bauen, so groß, dass ich das ganze Getreide, ja alles, was ich habe, darin unterbringen kann. Dann werde ich mir sagen: Du hast es geschafft und für lange Zeit ausgesorgt. Ruh dich aus! Lass es dir gut gehen – iss und trink und genieße dein Leben!“ Aber Gott entgegnete ihm: „Wie dumm du doch bist! Noch in dieser Nacht wirst du sterben. Wer bekommt dann deinen ganzen Reichtum, den du angehäuft hast?“

Und Jesus schloss mit den Worten: „So wird es allen gehen, die auf der Erde für sich selber Reichtümer anhäufen, aber mit leeren Händen vor Gott stehen.“

Lass uns die wenigen Worte betrachten, die dieser Mann sagte. In seiner kurzen Erklärung verwendet er das Wort „Ich“ sechs Mal und das Wort „Mein“ fünf Mal!

Er hatte eine sehr selbstsüchtige Sichtweise. Hier sind einige Fragen zum Nachdenken:

• Wer gab den Regen, der seine Ernte wachsen ließ?
• Wer schuf die Erde, auf der seine Ernte wuchs?
• Wer machte den Samen, den er einpflanzte?
• Wer ließ die Sonne scheinen?
• Wer gab ihm die körperliche Kraft auf seinem Feld zu arbeiten?
• Wer gab ihm seine Seele?

Die Antwort auf alle diese Fragen ist: Gott. Trotzdem erkennt er Gott nicht an in dem, was er sagt, plant oder gibt. Er hätte Gott für all seinen Segen danken und ihn fragen sollen, was er mit dem Ertrag machen soll.

Erkenne Gott immer an und frag ihn, was du mit seinen Mitteln tun sollst, die dir als Verwalter anvertraut sind.

Bayless Conley

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Hast du die richtige Lebensperspektive? - Andacht vom 17.02.2020
Lies bitte einmal Lukas 12,16-21: „Ein reicher Gutsbesitzer hatte eine besonders gute Ernte. Er überlegte: „Was soll ich bloß tun? Ich weiß gar nicht, wo ich das alles unterbringen soll. Jetzt hab ich eine Idee! Ich werde die alten Scheunen abreißen und neue bauen, so groß, dass ich das ganze Getreide, ja alles, was ich habe, darin unterbringen kann. Dann werde ich mir sagen: Du hast es geschafft und für lange Zeit ausgesorgt. Ruh dich aus! Lass es dir gut gehen – iss und trink und genieße dein Leben!“ Aber Gott entgegnete ihm: „Wie dumm du doch bist! Noch in dieser Nacht wirst du sterben. Wer bekommt dann deinen ganzen Reichtum, den du angehäuft hast?“

Und Jesus schloss mit den Worten: „So wird es allen gehen, die auf der Erde für sich selber Reichtümer anhäufen, aber mit leeren Händen vor Gott stehen.“

Dieses Gleichnis hilft uns, unser Leben in die richtige Perspektive zu bringen. Drei Dinge hat der reiche Mann in dieser Geschichte nicht beachtet:

• Er erkannte nicht, dass er nur der Verwalter und nicht der Eigentümer seiner Güter war.

• Er besaß keine ewige Perspektive.

• Er bedachte nicht, wie kurz dieses irdische Leben sein kann.

Inwiefern versagte er in diesen drei Punkten? Er begriff nicht, wie kurz das Leben ist und worauf er seinen Blick ausrichten sollte. Er sprach darüber, Scheunen zu bauen, aber stattdessen erhielt er ein Begräbnis. Er sagte, dass er noch viele Jahre vor sich hat, aber Gott sagte „heute Nacht.“ Er dachte, er wäre weise, aber Gott sagte, er sei ein Narr.

Lass uns aus seinen Fehlern lernen und unser Leben richtig ausrichten.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Was der 3. Johannesbrief uns lehrt“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/was-der-3-johannesbrief-uns-lehrt/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=0f19b682eb-EMAIL_CAMPAIGN_TA_2020_02_17&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-0f19b682eb-1204659065&mc_cid=0f19b682eb&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Wer Gott kennt, braucht sich nicht zu fürchten - Andacht vom 16.02.2020
Wir Menschen haben ständig Gelegenheit dazu, uns zu fürchten. Menschen haben Angst um ihre Gesundheit, um ihre Finanzen, vor Terrorismus, um Beziehungen, vor ihrer Arbeit – die Liste ist fast endlos.

Ich möchte dir heute einen etwas herausfordernden Gedanken mitgeben: Erkenne, wer du bist! Wenn du von Neuem geboren bist, dann bist du eine neue Schöpfung in Jesus und es liegt nicht in deiner Natur, dich zu fürchten.

Denke über das nach, was die Bibel uns in 2. Timotheus 1,7 sagt: „Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

Hier ist die Rede von unserem Problem der Furcht. Wir hören auf unseren Kopf und wir hören auf unsere menschliche Natur statt auf unseren Geist. Folglich kann die Angst unser Leben beherrschen.

Ich möchte dich heute herausfordern, auf deinen Geist zu hören statt auf deinen Kopf. Deine eigentliche Persönlichkeit ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen. Wenn du einmal erkannt hast, wer du bist und aus welchem ‚Stoff’ du gemacht bist, wird dir das helfen, dich von der Angst zu befreien. Denke einmal über die folgenden Verse nach, die darüber sprechen, was deine wahre Persönlichkeit ist:

• Epheser 4,24 sagt: „Ihr habt den neuen Menschen angezogen, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit.“

• In 2. Korinther 5,17 heißt es: „Daher, wenn jemand in Jesus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“

Wenn du deine wahre Natur verstehst, nämlich, dass du nach dem Ebenbild Gottes geschaffen bist, wirst du frei von Furcht.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Entdecke Gottes Kraft für dich 1/2": https://bayless-conley.de/blog/broadcast/entdecke-gottes-staerke-fuer-dich-1-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=769ed4192f-EMAIL_CAMPAIGN_TA_2020_02_16&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-769ed4192f-1204659065&mc_cid=769ed4192f&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Samstag, 15. Februar 2020
Sprich aus, was Gott in seinem Wort sagt! - Andacht vom 15.02.2020
In den Andachten der vergangenen Tage sprachen wir über Furcht und wie man davon frei wird. Heute möchte ich dir noch einen letzten Gedanken zum Thema Furcht mitgeben.

Er beruht auf Hebräer 13,5-6, wo es heißt: „Der Wandel sei ohne Geldliebe; begnügt euch mit dem, was vorhanden ist! Denn er hat gesagt: „Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen“, sodass wir zuversichtlich sagen können: „Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten. Was soll mir ein Mensch tun?“

Beachte, was die Bibel hier sagt: „Denn er hat gesagt …, sodass wir zuversichtlich sagen können.“ Gott sagt etwas, sodass du etwas sagen kannst.

Was sagt Gott? Er sagt, dass er dich niemals verlassen wird. Er sagt, dass er dich niemals aufgeben wird. Folglich kannst du sagen: „Gott ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten. Was soll mir ein Mensch tun?“

Wenn du verstehst, dass Gott dich niemals verlassen oder aufgeben wird, dann kannst du ohne Angst leben. Und diese Freiheit von Furcht wird sich sowohl in deinem Handeln als auch in deinen Worten widerspiegeln.

Womit siehst du dich heute konfrontiert? Würdest du dich auch fürchten, wenn Gott direkt neben dir stehen und sagen würde: „Es ist alles in Ordnung. Ich bin da!“? Gott ist bei dir! Er sagt, dass er dich niemals verlassen oder aufgeben wird! Vielleicht kannst du das nicht sehen oder fühlen, aber er ist bei dir – jetzt und immer.

Es ist Zeit, dass du anfängst, so zu handeln und zu reden, als würdest du es glauben. Sag mit Zuversicht: „Gott hilft mir! Ich werde mich nicht fürchten!“

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Gottes Antworten auf Fragen zu Depression, Krankheit und Angst 1/2“:
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Freitag, 14. Februar 2020
Sorge dich um nichts - Andacht vom 14.02.2020
Ich hoffe, dass die folgenden Worte aus Jesaja dich heute ermutigen. Lies sorgfältig, was Gott dir zu sagen hat: „Ich bin es, der euch tröstet, ich allein. Und da fürchtet ihr euch noch vor der Macht eines Menschen? Was ist schon ein Mensch? Sterben muss er, verdorren wie das Gras! Habt ihr vergessen, wer ich bin? Euer Schöpfer! Ich habe den Himmel wie ein Zelt aufgespannt, ich habe die Fundamente der Erde gelegt. Warum zittert ihr den ganzen Tag vor eurem Unterdrücker? Ihr erwartet jeden Moment, dass er euch in seiner Wut vernichtet. Was ist nun aus all seinen Drohungen geworden? Denn ich bin der Herr, euer Gott, der die Wellen des Meeres tosen lässt. Der Herr, der allmächtige Gott – so lautet mein Name!“ (Jesaja 51,12-13.15 )

Gott misst den Himmel mit seiner hohlen Hand. Die Nationen sind wie ein Tropfen im Eimer vor ihm. Es gibt nichts, was zu schwer für ihn ist, nichts, was er nicht tun könnte.

Vor einigen Jahren hatte ich die Gelegenheit, mit einem Freund in Montana auf Elchjagd zu gehen. Wir lagen draußen unter den Sternen und ich war nicht auf den herrlichen Anblick vorbereitet, den ich dort sah. Niemals in meinem Leben hatte ich so viele Sterne gesehen! Es war atemberaubend! Als wir dort so lagen, sagte ich: „Weißt du was? Gott misst den Himmel mit seiner hohlen Hand ab, und du und ich machen uns Sorgen um die Miete!“ Es war einer jener Momente … Wir beide mussten darüber lachen, wie albern es ist, sich Sorgen zu machen, wenn Gott doch so groß ist.

Worüber machst du dir heute Sorgen? Ganz gleich was es ist, gib es in Gottes Hand. Seine Hand umspannt schließlich das ganze Universum!

Bayless Conley

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Donnerstag, 13. Februar 2020
Mutig für Jesus eintreten - Andacht vom 13.02.2020
Ich möchte dir heute eine Frage stellen: Gab es jemals eine Situation, in der du Angst hattest, Jesus zu bekennen? In Johannes 9,20-23 lesen wir von Eltern, deren Sohn blind geboren war und von Jesus geheilt wurde.

Schau dir ihre Antwort auf die Frage an, wer ihren Sohn geheilt hat:“Seine Eltern antworteten und sprachen: „Wir wissen, dass dies unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde; wie er aber jetzt sieht, wissen wir nicht oder wer seine Augen geöffnet hat, wissen wir nicht. Fragt ihn! Er ist mündig, er wird selbst über sich reden.“ Dies sagten seine Eltern, weil sie die Juden fürchteten; denn die Juden waren schon übereingekommen, dass, wenn jemand ihn als Christus bekennen würde, er aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte. Deswegen sagten seine Eltern: „Er ist mündig, fragt ihn!“

Wie viele Christen haben ihren Mund gehalten, wenn sie eigentlich Jesus hätten die Ehre geben sollen? Ehre für erhörte Gebete, für die Wunder, die er getan hat … aber sie ließen sich von Menschen einschüchtern, die nicht an Jesus glauben.

Ich befand mich auf dem Rückweg von Afrika, als ein Muslim einen Teppich auf dem Boden des Flugzeugs ausbreitete und anfing zu beten. Dieser Mann schämte sich nicht, sich vor den Augen aller im Flugzeug niederzuknien. Ich dachte: „O Jesus! Wie oft hat dein Volk geschwiegen, weil sie Angst davor hatten, was andere über sie denken würden?“

Wirf die Fesseln der Angst und Schüchternheit ab und trete mutig für Jesus ein!

In Sprüche 28,1 heißt es: „Es flieht der Gottlose, ohne dass ihm einer nachjagt; der Gerechte aber ist kühn wie ein Löwe“.

Bayless Conley

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Lass dein Leben nicht von Menschenfurcht bestimmen - Andacht vom 12.02.2020
In 1. Samuel 15,18-19 und 24-26 kommt der Prophet Samuel zu König Saul und sagt: „Und der Herr sandte dich auf den Weg und sagte: Zieh hin und vollstrecke den Bann an den Frevlern, an Amalek und kämpfe mit ihnen, bis du sie vernichtet hast! Warum hast du denn der Stimme des Herrn nicht gehorcht und bist über die Beute hergefallen und hast getan, was in den Augen des Herrn böse ist?“ ... Saul sagte zu Samuel: „Ich habe gesündigt, dass ich den Befehl des Herrn und deine Worte übertreten habe; denn ich fürchtete das Volk und hörte auf seine Stimme. Und nun, vergib mir doch meine Sünde und kehre mit mir um, dass ich den Herrn anbete!“ Aber Samuel sprach zu Saul: „Ich kehre nicht mit dir um. Denn du hast das Wort des Herrn verworfen und der Herr hat dich verworfen, dass du nicht mehr König über Israel sein sollst.“

Wegen seiner Menschenfurcht sagt Samuel zu ihm: „Du hast deine Stellung verloren. Gott hat einen Mann gefunden, der besser ist als du, einen Mann nach seinem Herzen.“ Und Gott wählte David, um Saul als König von Israel zu ersetzen.

Denke einmal über Folgendes nach: Gott hatte Saul verheißen, dass sein Nachkomme auf dem Thron sitzen würde. Doch die Verheißung, die Gott ihm gab, war an eine Bedingung geknüpft.

Saul ging leer aus, weil er sich vor Menschen fürchtete und dadurch Gott ungehorsam wurde. Und auch seine Nachkommen verloren dabei! David, ein besserer Mann als Saul, kam schließlich auf den Thron Israels – und sein Nachfahre war unser Erlöser.

Wenn uns durch Menschenfurcht unsere Bestimmung verloren gehen kann und wenn sich dies auch auf unsere Nachkommen auswirkt, dann überlege einmal, was im Gegensatz dazu der Glaube an Gott bewirken kann!

Bayless Conley

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Dienstag, 11. Februar 2020
Vertrau auf Gott, bei ihm bist du sicher! - Andacht vom 11.02.2020
In Sprüche 29,25 heißt es: „Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den Herrn vertraut, ist in Sicherheit.“

Eine Falle kann zum Beispiel eine Schlinge sein, die benutzt wird, um Tiere zu fangen. Angst bewirkt, dass du in die Falle gerätst und gefangen wirst, genauso wie ein Tier.

Ich habe einen Freund in der Gemeinde, in dessen Hof ein großer Nussbaum steht, den die Eichhörnchen regelmäßig plündern. Also warf er ein großes Netz über den Baum, was aber die Eichhörnchen nicht im Geringsten abzuhalten schien. Schließlich besorgte er sich eine Falle und baute sie auf dem Hausdach direkt neben dem Nussbaum auf. Bis heute hat er ungefähr 120 Eichhörnchen gefangen.

Wenn ein Eichhörnchen in die Falle geht, ist es ihm völlig ausgeliefert. Es kann nirgendwo mehr hin. Da mein Freund ein recht gnädiger Mann ist, bringt er sie in einen nahegelegenen Park und lässt sie dort frei.

Wenn Furcht von deinem Leben Besitz ergreift, wirst du wie eines dieser Eichhörnchen in der Falle sitzen – du kannst nirgendwo mehr hin. Du bist der Furcht ausgeliefert. Du kommst geistlich nicht mehr voran. Die Furcht hält dich gebunden. Menschenfurcht kann dich davon abhalten, Gott zu gehorchen; und sie wird dich hindern, Gott zu gefallen. Sie enthält dir die Freude vor, die du erleben kannst, wenn du Gott vertrauen würdest.

In unserem heutigen Vers kommt ein Gegensatz zum Ausdruck. Der Mensch, der durch Menschenfurcht gebunden ist, wird Gott in einigen Bereichen seines Lebens nicht vertrauen. Schaue dir die zwei Teile des Verses zusammen an: Menschenfurcht stellt eine Falle, aber … – im Gegensatz dazu – … wer auf den Herrn vertraut, ist in Sicherheit.

Lass es nicht zu, dass die Menschenfurcht dein Leben kontrolliert. Vertraue stattdessen Gott.

Bayless Conley

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