Dienstag, 3. März 2020
Lebst du nach dem, was du glaubst? - Andacht vom 01.03.2020
Ich möchte dich bitten, die gestrige Bibelstelle nochmal zu lesen: Titus 2,9-10: „Die Sklaven ermahne, sich ihren eigenen Herren in allem unterzuordnen, sich wohlgefällig zu machen, nicht zu widersprechen, nichts zu unterschlagen, sondern alle gute Treue zu erweisen, damit sie die Lehre unseres Retter-Gottes in allem zieren!“

Wir machen das Evangelium abstoßend, wenn unser Leben im Widerspruch zu unserem Glauben steht. Das Evangelium wird für die kirchenfernen Menschen abstoßend und unattraktiv, wenn unser Leben nicht mit dem übereinstimmt, was wir vorgeben zu glauben.

Nimm den Vers aus Titus: Paulus sagt, dass wir das Evangelium abstoßend machen, wenn wir uns zum Beispiel unserem Chef auf der Arbeit gegenüber respektlos verhalten oder Dinge aus dem Büro „mitgehen lassen“. Du schmückst das Evangelium nicht, wenn du deinen Computer auf der Arbeit andauernd für private Angelegenheiten benutzt oder Stifte stiehlst.

Du solltest das Evangelium nicht in Lumpen kleiden und dann an alle Kollegen Flyer verteilen oder deinen Chef in die Gemeinde einladen.

Diese Wahrheit betrifft nicht nur die Arbeit. Lebe nicht im Widerspruch zu deinem Glauben. Erlaube dir auch zu Hause keine Doppelmoral. Das wird deine Kinder nur davon abbringen, Jesus dienen zu wollen. Wenn du dich für Sport begeisterst und dabei viel fluchst, betrügst oder launisch bist, kleidest du dadurch das Evangelium in Lumpen.

In 2. Korinther 3,2 sagt Paulus: Ihr seid unser Brief, geschrieben in unsere Herzen, erkannt und gelesen von allen Menschen.

Die Wahrheit ist, dass wir die einzige Bibel sind, die manche Menschen je lesen werden. Diese Menschen schauen auf unser Leben.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Gottes Handbuch für dein Leben 1/2": https://bayless-conley.de/blog/broadcast/gottes-handbuch-fuer-dein-leben-1-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=b444870de2-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2020_03_01&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-b444870de2-1204659065&mc_cid=b444870de2&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Samstag, 29. Februar 2020
Strahlt dein Leben Gottes Herrlichkeit aus? - Andacht vom 29.02.2020
In Titus 2,9-10 lesen wir Folgendes: „Die Sklaven ermahne, sich ihren eigenen Herren in allem unterzuordnen, sich wohlgefällig zu machen, nicht zu widersprechen, nichts zu unterschlagen, sondern alle gute Treue zu erweisen, damit sie die Lehre unseres Retter-Gottes in allem zieren!“

Konzentrieren wir uns auf die Worte am Schluss: ... damit sie die Lehre unseres Retter-Gottes in allem zieren. Wir schmücken das Evangelium. Wir kleiden es gewissermaßen an.

Eine Übersetzung formuliert es so: „… ihnen nichts zu stehlen, sondern sich als völlig vertrauenswürdig zu erweisen, damit sie in jeder Hinsicht die Lehre über Gott, unseren Retter, attraktiv machen. Wir machen das Evangelium anziehend oder abstoßend.“

Ich war einmal auf der Rückreise aus Europa. Eine Frau eilte hinein, kurz bevor die Türen des Flugzeugs geschlossen wurden und setze sich neben mich. Sie trug eine tief ins Gesicht gezogene unförmige Wollmütze, unter der eine Brille hervorschaute. Dazu einen großen, ausgeleierten Wollpullover und einen grell-orangefarbenen Trainingsanzug. Als wir abhoben, schloss ich die Augen und machte ein Nickerchen. Als ich die Augen wieder öffnete und meine Platznachbarin ansah, war ich überrascht, denn da saß eine bildhübsche Frau neben mir. Ich war echt erstaunt.

Es stellte sich heraus, dass sie eine Schauspielerin war, die vermutlich versuchte inkognito zu reisen. Unter all diesen schrägen Klamotten war eine wunderschöne Frau versteckt. Manchmal nehmen wir das wunderbare, uns anvertraute Evangelium und kleiden es so, dass es abstoßend wirkt.

Wir müssen darauf achten, das Evangelium anziehend zu machen. Dafür ist es wichtig, zuerst zu erkennen, wodurch wir es abstoßend machen.

In den nächsten Andachten werden wir uns mit diesem Thema beschäftigen.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Lektionen aus Philipper 1 2/2“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/lektionen-aus-philipper-1-teil-2-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=ee6d7df8d1-EMAIL_CAMPAIGN_TA_2020_02_29&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-ee6d7df8d1-1204659065&mc_cid=ee6d7df8d1&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Freitag, 28. Februar 2020
Du kannst dich auf Gottes Zeitplan verlassen - Andacht vom 28.02.2020
Wir werden schnell nervös, wenn Gott scheinbar langsamer handelt, als wir es gerne hätten. Aber die Bibel sagt ganz deutlich, dass es festgesetzte Zeiten für Gottes Absichten gibt. Sie erfüllen sich zu ihrer Zeit.

In Prediger 3,1 heißt es: „Für alles gibt es eine bestimmte Stunde. Und für jedes Vorhaben unter dem Himmel gibt es eine Zeit.“

Und in 1. Petrus 5,6-7 steht: „Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch.“

Vielleicht bist du erschöpft und fragst dich: „Gott, wann ist es so weit?“ Wirf einfach weiterhin deine Sorgen auf ihn. Er wird dich zur rechten Zeit erhöhen. Die Formulierung „damit er euch erhöhe zur rechten Zeit“ bedeutet buchstäblich „zur festgesetzten Zeit“ oder „zu der Zeit, die Gott vorgesehen hat“.

Wenn dein Charakter ausreichend geformt und geprägt ist und alle anderen Umstände bereit sind, wird Gott dich erhöhen.

Denke an Mose, in dessen Herzen der Wunsch lag, ein Befreier und Richter zu sein. Aber als er das erste Mal dementsprechend handelte, versagte er kläglich. Er war 40 Jahre zu früh dran (siehe Apostelgeschichte 7,23-34)! Die Israeliten waren noch nicht bereit, befreit zu werden. Gott arbeitete noch an einer anderen Stelle.

Denke daran: Es kann sein, dass Gott dir etwas aufs Herz gelegt hat, aber die Zeit noch nicht reif ist. Vielleicht muss Gott noch etwas in deinem Leben tun oder er arbeitet an anderen Faktoren. Bis diese Dinge nicht vorbereitet sind, wird Gott dich nicht an die entsprechende Stelle setzen.

Konzentriere dich darauf, treu zu bleiben und überlass es Gott, den richtigen Zeitpunkt zu wählen.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Den Sieg davontragen 1/2": https://bayless-conley.de/blog/broadcast/den-sieg-davontragen-12/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=9f2cf6bcc6-EMAIL_CAMPAIGN_TA_2020_02_28&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-9f2cf6bcc6-1204659065&mc_cid=9f2cf6bcc6&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Donnerstag, 27. Februar 2020
Vertraue auf Gottes Zeitplan - Andacht vom 27.02.2020
Wenn es um Gottes Segen geht, werden wir im Hinblick auf den Zeitplan leicht ungeduldig oder fragen uns, warum Gott uns nicht den erwarteten Erfolg gibt.

In 1. Samuel 22,1-2 erhalten wir einen Einblick, wie Gott David, einen kleinen Hirtenjungen, darauf vorbereitete, König zu werden: „Und David ging von dort weg und entkam in die Höhle Adullam. Und als seine Brüder und das ganze Haus seines Vaters das hörten, kamen sie zu ihm dorthin herab. Und es sammelten sich um ihn lauter Bedrängte und solche, die verschuldet waren, und andere mit erbittertem Gemüt. Und er wurde ihr Anführer. Und es waren bei ihm etwa vierhundert Mann.“

Überleg einmal, wie David sich gefühlt haben muss. Gott sagt ihm: „David, du wirst Israels nächster König sein!“ Aber Saul jagt ihn durch das ganze Land. Und die Menschen, die ihm nachfolgen, sind arme, verstoßene und unglückliche Menschen.

Obendrein wird uns in den folgenden Versen dieses Abschnitts berichtet, dass David seine Familie in ein anderes Land bringen musste, damit sie in Sicherheit waren. Was für eine Beförderung!

Aber weißt du was? Durch all dies lernte David, Gott zu vertrauen und mit Menschen umzugehen. Sein Charakter wurde geprüft. Er wurde von Gott darauf vorbereitet, die Gewänder eines Königs zu tragen: das Gewand der Barmherzigkeit, der Gerechtigkeit und der Weisheit. Die Schuhe der Entschlossenheit, den Gürtel der Kraft, bekleidet mit einem Mantel der Güte.

Die eigentliche Beförderung kam zu ihrer Zeit; so kann es auch bei dir sein. David war nicht in der Lage, König zu sein, als er als junger Hirte von den Feldern kam. Sei also nicht überrascht, wenn auch du erst auf deine Beförderung vorbereitet werden musst!

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Vier Eigenschaften eines erfolgreichen Lebens 2/2“:
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So bereitet Gott dich auf Beförderung vor - Andacht vom 26.02.2020
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Gottes Beförderung manchmal zunächst wie eine Herabstufung aussieht. Du hast das Gefühl, rückwärts statt vorwärts zu gehen.

In der Bibel finden wir dafür einige eindrückliche Beispiele. Erinnerst du dich daran, dass Josef in 1. Mose 37 davon träumte, er würde eines Tages über seine Brüder herrschen? Er träumte davon, dass Gott ihn eines Tages in eine einflussreiche Stellung bringen würde.

Was geschah dann? Seine Brüder warfen ihn in eine Zisterne. Er wurde als Sklave an midianitische Händler verkauft und dann in Ägypten versteigert. Obendrein landete er aufgrund falscher Anschuldigungen im Gefängnis und verbrachte dort mehrere Jahre. Man könnte denken, dass Gott ihn vergessen hatte.

Aber ohne diese Erfahrungen wäre Josef niemals zum Herrschen bereit gewesen. Vor der Beförderung kommt die Vorbereitung. Der Weg nach oben kann erst einmal für eine Weile nach unten führen.

David ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Gott jemanden zuerst herabsetzt, um ihn dann zu befördern. Erinnerst du dich daran, wie David in 1. Samuel 16,12-13 zum König gesalbt wurde, obwohl er nur ein Schafhirte war?

So ließ Isai David holen. Er war ein gut aussehender junger Mann, mit rötlichen Haaren und schönen Augen. „Das ist er“, sagte der Herr zu Samuel, „salbe ihn!“ Da nahm Samuel das Horn mit dem Öl und goss es vor den Augen seiner Brüder über Davids Kopf aus. Sogleich kam der Geist des Herrn über David und verließ ihn von da an nicht mehr. Samuel kehrte wieder nach Rama zurück.

Das ist eine ziemlich große Beförderung für einen Hirtenjungen, meinst du nicht auch? Doch jahrelang war David ständig auf der Flucht – zog von Ort zu Ort, lebte in Höhlen und wurde verfolgt. Er war von allen Menschen und allen Dingen getrennt, die er liebte.

Seine Beförderung sah mehr wie eine Herabstufung aus. So wirkt Gott häufig. Es gehört zu deiner Beförderung dazu, dass Gott dich durch schwierige Zeiten gehen lässt, um dich auf die Beförderung vorzubereiten.

Denke daran, der Weg nach oben führt oft erst nach unten.

Bayless Conley

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Dienstag, 25. Februar 2020
Gott belohnt deine Treue - Andacht vom 25.02.2020
Jesus macht in Lukas 16,12 eine sehr interessante Aussage; sie vermittelt eine Sicht von Treue, die man nicht erwarten würde: „Und wenn ihr mit fremdem Eigentum nicht treu seid, wer wird euch dann das anvertrauen, was euch gehören soll?“

Jesus macht deutlich, dass du treu mit dem sein sollst, was einem anderen gehört. Vorher wird er nicht deine Träume erfüllen oder Türen für dich öffnen.

Gott gibt jedem von uns Gelegenheiten, anderen zu helfen. Und er will sehen, ob wir anderen treu helfen, bevor er uns segnet. Josef musste zum Beispiel erst dem Pharao mit seinem Traum weiterhelfen, bis Gott zuließ, dass sich Josefs Traum erfüllte.

Vielleicht hast du den Traum, steinreich zu werden, um zur Verbreitung des Evangeliums beizutragen. Oder du willst die Schulden für dein Gemeindehaus bezahlen. Oder du willst ein bestimmtes Missionswerk unterstützen.

Ich denke, das Reich Gottes könnte eine Menge sehr reicher Leute gebrauchen, die ein Herz für die Verlorenen haben und den tiefen Wunsch, dass Gottes Werk vorangeht und sich ausbreitet.

Aber zunächst musst du treu für denjenigen arbeiten, der dich eingestellt hat. Du musst mit dem treu umgehen, was einem anderen Menschen gehört. Gott wird keine Tür öffnen, um einen deiner Träume zu erfüllen, wenn du nicht pünktlich zur Arbeit erscheinst oder nicht den vollen Einsatz bringst. Warum sollte Gott dir eine Tür öffnen, damit du dein eigenes erfolgreiches Geschäft führen könntest, wenn du nicht treu für jemand anderen gearbeitet hast?

Du musst dieser anderen Person von ganzem Herzen dienen oder der Firma, für die du arbeitest, bevor Gott dir Erfolg geben wird. Das ist ein Prinzip des Reiches Gottes.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: “Vier Tipps für ein Leben mit Sinn und Ziel“:
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Montag, 24. Februar 2020
Drei Beziehungen, die dich reich machen - Andacht vom 24.02.2020
Einer aus der Volksmenge aber sprach zu ihm: „Lehrer, sage meinem Bruder, dass er das Erbe mit mir teile!“ Er aber sprach zu ihm: „Mensch, wer hat mich als Richter oder Erbteiler über euch eingesetzt?“ Er sprach aber zu ihnen: „Seht zu und hütet euch vor aller Habsucht! Denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht aus seiner Habe.“ (Lukas 12,13-15)

Dieser Mann kam zu Jesus und wollte, dass er sich seinen Bruder wegen der Erbschaft einmal „vorknöpft“. Dabei erkannte er nicht, dass sein Bruder der wirkliche Schatz seines Lebens war – nicht die Gegenstände, die er erben würde.

Ich möchte dir drei Beziehungen zeigen, die uns reich machen:

1. Unsere Beziehung zu Gott
Gott zu kennen, macht uns reich, ganz gleich ob wir viel oder wenig materiellen Besitz haben. Manche von denen, die die Welt reich nennen würde, sind in Wirklichkeit im Hinblick auf den wichtigsten Schatz, den es gibt, bankrott.


2. Unsere Beziehung zu anderen
Menschen, nicht Gegenstände, sind die wahren Schätze im Leben. Ich kann ganz ehrlich behaupten, dass ich ein reicher Mann bin. Ich habe eine Familie und Freunde, die ich liebe und die mich lieben. Materielles wird nebensächlich und ist nur ein schwacher Ersatz für die Beziehungen zu Menschen.


3. Unsere Beziehung zu unserem eigenen Herzen
In Psalm 4,5 sagt der Psalmist: „Denkt nach in eurem Herzen …“ Das heißt, dass wir ernsthaft mit unserem Herzen kommunizieren sollen – lerne dein eigenes Herz kennen. Lass nicht zu, dass du und dein Herz sich voneinander entfremden!

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Gesunde Beziehungen leben 1/2": https://bayless-conley.de/blog/broadcast/gesunde-beziehungen-leben-12/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=65079655f8-EMAIL_CAMPAIGN_TA_2020_02_24&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-65079655f8-1204659065&mc_cid=65079655f8&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Was dich wirklich reich macht - Andacht vom 23.02.2020
Einer aus der Volksmenge aber sprach zu ihm: „Lehrer, sage meinem Bruder, dass er das Erbe mit mir teile!“ Er aber sprach zu ihm: „Mensch, wer hat mich als Richter oder Erbteiler über euch eingesetzt?“ Er sprach aber zu ihnen: „Seht zu und hütet euch vor aller Habsucht! Denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht aus seiner Habe.“ (Lukas 12,13-15)

Leben ist mehr als Besitz und „Dinge“, die du ansammeln kannst. Deine Identität und der Wert deiner Person sollte sich nicht an der Menge der Dinge messen, die du besitzt. Wenn dein Selbstwertgefühl jedoch auf deinem Besitz basiert, was geschieht, wenn du diese Dinge verlierst?

Ein Verwandter von mir wurde nach dem Bürgerkrieg durch die Regierung enteignet; das liegt ein paar Generationen zurück. Er starb als gebrochener Mann und voller Bitterkeit. So wird derjenige enden, dessen Identität und Selbstwert von seinem Besitz abhängt.

Der Mann, der zu Jesus kam, um seinen Erbstreit zu klären, hatte den wahren Schatz direkt vor sich. Er konnte ihn aber nicht sehen, weil „Dinge“ im Weg waren. Der wahre Schatz war sein Bruder! Er war mit seinem Bruder zerstritten. Der Grund für den Streit und die Spannungen war die Erbschaft. Dieser Mann war offenbar bereit, die Beziehung zu seinem Bruder wegen Besitztümern zu zerstören!

Das Leben besteht nicht aus der Menge unseres Besitzes, sondern aus dem Reichtum unserer Beziehungen!

In der morgigen Andacht möchte ich über drei Beziehungen sprechen, die einen Menschen reich machen.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Führe ein Leben, das Bedeutung hat“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/fuehre-ein-leben-das-bedeutung-hat/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=dead577eb2-email_campaign_ta_2020_02_23&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-dead577eb2-1204659065&mc_cid=dead577eb2&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Samstag, 22. Februar 2020
Wenn wir treu sind, öffnet Gott uns Türen - Andacht vom 22.02.2020
In 1. Timotheus 1,12 schreibt Paulus: „Ich danke Jesus, unserem Herrn, der mir Kraft verliehen, dass er mich treu erachtet und in den Dienst gestellt hat.“

Den Worten von Paulus zufolge tat Jesus drei Dinge. Erstens befähigte er ihn. Jesus war derjenige, der die Begabung in ihn hineingelegt hatte. Jesus ist derjenige, der dir Talent und Fähigkeiten schenkt.

Zweitens sagt Paulus, dass Jesus ihn für treu erachtete. Jesus beobachtet uns offenbar und erwartet von uns, dass wir treu sind.

Drittens sagt Paulus, dass Jesus ihn in seinen Dienst stellte. Mit anderen Worten: wenn wir treu sind, öffnet Jesus Türen – Türen, die kein Mensch schließen kann. Wenn der Weg versperrt zu sein scheint, kann Jesus einen Weg bahnen, wo kein Weg ist.

Der springende Punkt ist, dass Befähigung allein nicht ausreicht. Manche der großartigsten, begabtesten und talentiertesten Menschen der Welt leben weit unterhalb ihrer Möglichkeiten. Obwohl die Befähigung da ist, hat Jesus bei ihnen noch nicht die nötige Treue gefunden. Deshalb bleiben Türen zu weiteren Möglichkeiten verschlossen.

Es reicht nicht aus, begabt zu sein. Du musst begabt und treu sein. Wenn beides da ist, öffnet Jesus Türen. Erkenne und entwickle die Begabung, die Gott dir gegeben hat. Achte aber besonders darauf, treu zu sein, damit Gott in deinem Leben Türen öffnen kann.

Hier sind noch ein paar Verse, die deutlich machen, dass Treue der Weg zwischen Befähigung und offenen Türen ist: „Ein zuverlässiger Mann ist reich an Segnungen; wer aber hastet, um es zu Reichtum zu bringen, bleibt nicht ungestraft.“ (Sprüche 28,20)

„Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh hinein in die Freude deines Herrn.“ (Matthäus 25,21)

Bayless Conley

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Freitag, 21. Februar 2020
Gibst du Gott die Ehre? - Andacht vom 21.02.2020
In Sprüche 27,2 finden wir einen weisen Rat: „Es rühme dich ein anderer und nicht dein eigener Mund, ein Fremder und nicht deine Lippen!“

Es gibt so viele Menschen, auch Christen, die meinen, Gott käme nicht ohne sie aus. Sie denken, dass sie der Grund für ihren eigenen großen Erfolg sind.

Jemand sagte einmal, wer sich nur um sich selbst dreht, zieht sehr kleine Kreise.

Wenn Gott dir Erfolg gibt und dich segnet, musst du demütig bleiben, damit Gott dich auch weiterhin gebrauchen kann. Die Bibel sagt, dass Stolz dem Verderben vorangeht und Hochmut vor dem Fall kommt.

Es gibt viele Männer und Frauen, die einmal ganz oben waren und heute ganz unten sind. Dafür kenne ich Beispiele innerhalb und außerhalb der Gemeinde. Wenn ich an dieses Prinzip denke, fällt mir besonders eine Geschichte ein.

Es gab einen Pastor, der einmal bei einem Spendenaufruf sagte: „Niemand in der ganzen Welt tut, was wir tun, und Gott braucht uns, um sein Werk zu tun. Ohne unsere Arbeit erfährt die Welt nichts von Jesus.“

Zugegebenermaßen leistete er eine unglaubliche Arbeit in vielen verschiedenen Ländern. Aber in dem Moment, als er sagte: „Gott kommt nicht ohne mich aus“, war mir klar, dass er in Gefahr war. Ich dachte: „O nein! O nein! O nein!“ Ich wusste, dass er damit einen tiefen Fall riskierte!

Und weißt du was? Dieser Mann ist nicht mehr in der prominenten Position, in der er einmal war. Und Gott scheint auch ganz gut ohne ihn klarzukommen.

Singe dir selbst keine Lobeshymnen. Andere mögen dir gratulieren, wenn sie es wollen, aber gib dieses Lob am Ende dem, dem es wirklich gebührt – Gott.

Bayless Conley

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