Gott hat Freude daran, diejenigen zu berufen und zu gebrauchen, an denen die Welt vorübergeht und die sie für wertlos hält. Ein alter Prediger sagte einmal: „Gott sucht keine goldenen Gefäße, Gott sucht keine silbernen Gefäße, sondern Gott sucht nachgiebige Gefäße.“ Ich glaube, das stimmt.
Es ist erstaunlich, was Gott durch das Leben eines Menschen tun kann, der nicht auf Ehre aus ist.
Vielleicht denkst du, dass du nicht viel zu bieten hast. Wenn das der Fall ist, dann bist du genau richtig! Denn wenn Gott durch dich große Dinge tut, wird er die Ehre dafür bekommen. Die Menschen werden wissen, dass Gott es getan hat und nicht du!
Gott sucht nachgiebige Gefäße, die er gebrauchen kann – dynamisch und auf eine Art und Weise, die die Gesellschaft verändert. Sag doch heute: „Herr, hier bin ich, gebrauche mich!“ Und nachdem du dieses einfache Gebet gesprochen hast, mach dich bereit. Gott könnte dir erstaunliche Gelegenheiten geben, loszugehen und dich zu seiner Ehre einsetzen zu lassen.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Finde deine Berufung 2/2“:
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Das ist der Bericht, den sie lieferten – zumindest zehn von ihnen. Die anderen zwei, Josua und Kaleb, hatten Folgendes zu sagen: „Nur empört euch nicht gegen den Herrn! Und fürchtet doch nicht das Volk des Landes, denn unser Brot werden sie sein! Ihr Schutz ist von ihnen gewichen und der Herr ist mit uns. Fürchtet sie nicht!“ (4. Mose 14,9)
Sie alle hatten im Land Kanaan das Gleiche gesehen, doch nur Josua und Kaleb entschieden sich, Gott zuzustimmen. Der Herr hatte ihnen bereits vorhergesagt, dass er ihnen den Sieg geben würde und dass sie fähig wären, die Einwohner des Landes zu vertreiben.
Die zehn Kundschafter starben (zusammen mit ganz Israel), ohne je zu besitzen, was Gott ihnen verheißen hatte. Nur zwei Männer dieser Generation betraten das Land Kanaan und nahmen es ein. Ich denke, du kannst erraten, wer das war – Josua und Kaleb. Die beiden Einzigen, die Gottes Aussagen zugestimmt hatten.
Prüfe, was du bisher gesagt hast. Stimmst du mit deinen Worten Gott zu oder nicht?
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Schärfe deinen Blick 2/2“:
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Das Wort Versuchung in diesem Vers bedeutet auch Test oder Prüfung. Ich möchte dich heute dazu mit zwei Gedanken ermutigen.
1. Ganz gleich welche Versuchung oder Prüfung du heute erlebst, andere Menschen erleben sie auch.
Das bedeutet, du bist nicht der Einzige, der das durchmacht, womit du konfrontiert bist. Es ist tröstlich zu wissen, dass auch andere Menschen ähnliche Probleme wie wir hatten und sie auch bewältigt haben!
2. Gott schafft mit der Versuchung oder Prüfung auch den Ausgang.
Das bedeutet, dass du nicht stecken bleibst! Bevor dein Problem überhaupt auftaucht, hat Gott bereits einen Ausweg geschaffen. Und dieser Ausweg kommt zusammen mit dem Problem.
Wenn du heute in Prüfungen oder Versuchungen steckst, dann fang an, nach Gottes Ausweg Ausschau zu halten – er existiert. Vertrau Gott, dass er dich sicher hindurch- und aus deinen Schwierigkeiten herausführen wird.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Niedergeworfen, aber nicht vernichtet“:
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In diesem Kapitel hilft Paulus uns zu verstehen, dass der Schatz, von dem er spricht, der Dienst, das Evangelium, das Wort Gottes und das Licht und die Herrlichkeit Gottes, die Gegenwart Gottes ist.
Paulus will uns begreiflich machen, dass Gott einen unglaublichen geistlichen Schatz in uns gelegt hat, einen Schatz, der in irdischen Gefäßen wohnt, in unserem Körper. Der Schatz befindet sich in dir und in mir!
Aber dieser Schatz darf nicht in den Gefäßen bleiben, er muss ausgegossen werden.
Paulus dachte dabei sicher an zwei Tongefäße, die man zu seinen Lebzeiten benutzte. Eines war das Gefäß des Erbarmens und das andere das Gefäß der Ehre.
Ein Gefäß der Ehre stand normalerweise irgendwo beim Haus. Die Menschen benutzten das Wasser, um sich die Füße zu waschen, nachdem sie auf staubigen Straßen gelaufen waren und bevor sie das Haus betraten, oder sie löschten ihren Durst mit diesem Wasser. Das Gefäß der Ehre weist darauf hin, dass auch wir die Füße unserer Familie waschen sollen, indem wir ihnen demütig dienen und ihnen helfen, ihren Durst nach Gott zu stillen.
Das Gefäß des Erbarmens sah genauso aus wie das Gefäß der Ehre, befand sich aber an öffentlichen Plätzen wie dem Marktplatz, damit Reisende, die das dürre Land durchquerten, dort frisches Trinkwasser vorfinden konnten. Es wurde dort aufbewahrt, wo es gebraucht wurde. Wir müssen das Erbarmen dorthin bringen, wo es am meisten gebraucht wird – hinaus auf die Landstraßen der Menschheit.
Du bist solch ein Gefäß, das mit Gottes geistlichem Schatz gefüllt ist. Fang also an, ihn auszugießen – bei dir zu Hause und draußen, wo die Menschen sind.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gefäße der Ehre, der Unehre, der Gnade und des Zorns“:
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1. Chronik 29,14-16 hilft uns, Gottes Perspektive zu sehen: „Denn wer bin ich und was ist mein Volk, dass wir imstande waren, auf solche Weise freigebig zu sein? Denn von dir kommt alles und aus deiner Hand haben wir dir gegeben. Denn wir sind Fremde vor dir und Beisassen wie alle unsere Väter; wie ein Schatten sind unsere Tage auf Erden und es gibt keine Hoffnung. Herr, unser Gott, diese ganze Menge, die wir bereitgestellt haben, um dir ein Haus zu bauen für deinen heiligen Namen, von deiner Hand ist sie und das alles ist dein.“
In diesen Versen spricht David mit Gott über das Opfer, das für den Bau des Tempels (den sein Sohn Salomon bauen wird) zusammenkommen soll.
David erkannte, dass alles, was er hatte, und alles, was das Volk hatte, im Grunde Gott gehört. Sie gaben Gott nur etwas von dem zurück, was ihm sowieso gehört.
Ich werde dir ein kleines Geheimnis verraten: Du und ich sind nur Verwalter und eines Tages wird der Eigentümer Rechenschaft von uns fordern, wie wir mit seinem Eigentum umgegangen sind. Jeder von uns wird Rechenschaft über seinen Umgang mit Gottes Eigentum ablegen müssen.
Er gibt uns alle Dinge reichlich, damit wir uns daran erfreuen, aber er wird dich fragen, ob du mit seinen Gütern das getan hast, was er dir aufgetragen hat. Es ist nicht unser Eigentum.
Materielles Vermögen gilt es zu verwalten und wir müssen damit tun, was der Eigentümer will. Das bedeutet, dass es in unserer Verantwortung liegt, auf die Stimme des Eigentümers zu hören und seinen Anweisungen für sein Hab und Gut zu folgen.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Was ein freigiebiges Herz bewirkt“:
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Mir gefällt das Ende von Vers 19: „…um das ewige Leben zu ergreifen“. Paulus schreibt dies an Christen, und er will ihnen damit nicht sagen, dass sie diese Dinge tun müssen, um gerettet zu werden.
Ich glaube vielmehr, er sagt, dass sie das erfassen werden, worum es beim ewigen Leben wirklich geht, wenn sie reich an guten Werken und freigebig sind und bereit zu teilen. Es geht nicht um das, was du besitzt, und nicht um die Segnungen, die Gott dir gibt. Es geht um die Beziehung zu ihm.
Jesus sagt in Johannes 17,3: „Dies ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“
Wenn du gesegnet bist, dann mach dir bewusst, dass dein Reichtum und Wohlstand nicht die Hauptsache sind. Diese Dinge können sehr vergänglich sein.
Eine Freundin von uns wanderte vor einigen Jahren aus einem Land in Zentralamerika aus, in dem es einen Militärputsch gegeben hatte. Ihre Familie war sehr wohlhabend; sie besaß Ländereien und viele Güter, die über mehrere Generationen vererbt worden waren. Doch nach dem Militärputsch konfiszierte die neue Regierung alle Grundstücke und allen Besitz der Familie. Alles war über Nacht verloren. Diese Geschichte hätte sehr tragisch enden können, wenn diese Frau nicht eine so außergewöhnliche Christin mit einer großartigen inneren Einstellung gewesen wäre. Sie hat sich ein erfolgreiches Leben in den USA aufgebaut und die bewusste Entscheidung getroffen, über ihre Vergangenheit nicht verbittert oder ärgerlich zu sein. Sie hat ihr Vertrauen auf Gott bewahrt, indem sie erkannte, dass es völlig egal ist, was um sie herum passiert – solange sie Gott hat, wird alles gut ausgehen.
Liebe Freunde, haltet den Blick auf Gott gerichtet und euer Vertrauen in ihm verankert. Er selbst ist es, der das Leben – wahres Leben – ewiges Leben ausmacht!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gott zuerst“:
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Lass uns noch einmal 1. Timotheus 6,17-19 anschauen, um eine Antwort zu finden: „Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die Ungewissheit des Reichtums Hoffnung zu setzen – sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss.“ Sie sollen Gutes tun, reich sein in guten Werken, freigiebig sein, mitteilsam, indem sie sich selbst eine gute Grundlage auf die Zukunft sammeln, um das wirkliche Leben zu ergreifen.
Ich glaube, Gott sagt hier deutlich, dass du dich freuen sollst, wenn du von ihm gesegnet worden bist. Du solltest kein schlechtes Gewissen deswegen haben. Wenn du es dir leisten kannst, mit deiner Familie 30 Tage Urlaub im Ausland zu machen, dann tu das.
Achte nur darauf, zuerst deinen Zehnten zu geben. Gib großzügig in das Werk Gottes, aber freue dich an dem, was Gott dir gibt. Es ist eine Geschenk Gottes, wenn du dich an der Frucht des Werkes deiner Hände erfreuen kannst.
Gott freut sich darüber, wenn wir den Wohlstand, der uns gegeben ist, genießen. Er will jedoch, dass wir im Verhältnis zu unserem Wohlstand angemessen großzügig sind. Er will, dass wir bereit sind, großzügig zu geben, dass wir großzügig in das Evangelium investieren und so Schätze im Himmel sammeln.
Was ich sagen will, ist: Lebe nicht mit dem Blick auf diese Welt gerichtet. Richte stattdessen deinen Blick auf die kommende Welt. Wenn du das tust, dann wirst du wirklich den Reichtum genießen können, den Gott dir gibt.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wohlstand!? Was die Bibel wirklich dazu sagt“:
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Salomo gibt uns hier eine wichtige Warnung: Wer auf seinen Reichtum vertraut, wird fallen. Warum sagt er uns das? Weil wir von Natur aus dazu geneigt sind, auf Reichtum zu vertrauen, wenn wir zu Wohlstand gelangen, und ihn zur Quelle unserer Sicherheit zu machen.
In Psalm 62,11 heißt es: „Wenn der Reichtum wächst, richtet euer Herz nicht darauf, denn jedes menschliche Herz neigt dazu, genau das zu tun, und deshalb warnt Gott uns.“ Wenn Segen kommt, wenn Wohlstand kommt, wenn du ein gewisses Maß an Erfolg erreichst, dann richte dein Herz nicht auf den Reichtum.
Achte stattdessen darauf, dass dein Vertrauen weiterhin auf Gott gerichtet bleibt, denn Reichtum ist nicht vertrauenswürdig. Wenn du auf deinen Reichtum vertraust, wirst du zu Fall kommen!
Das Neue Testament bringt uns in 1. Timotheus 6,17 dieselbe Wahrheit nahe. In dieser Bibelstelle schreibt Paulus an Timotheus, seinen Sohn im Glauben. Er gibt ihm Anweisungen, die er an die anderen Gläubigen weitergeben soll: „Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die Ungewissheit des Reichtums Hoffnung zu setzen – sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss.“
Wie Salomo warnt uns auch Paulus vor der Unsicherheit des Reichtums. Setze dein Vertrauen nicht darauf. Achte stattdessen darauf, dass dein Vertrauen auf Gott gerichtet ist. Wenn dein Reichtum zunimmt, dann richte dein Herz nicht darauf. Und mir gefällt der letzte Teil des Verses. Dort heißt es, dass wir unser Vertrauen auf Gott setzen sollen, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss.
Worauf setzt du heute dein Vertrauen? Vertraust du auf dein Geld und Reichtum? Oder ist Gott das Gegenüber deines Vertrauens? Ich hoffe, dass du ehrlich antworten wirst. Falls du auf Reichtum vertraust, denk daran, dass er nicht vertrauenswürdig ist!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Das Gleichnis vom Sämann 2/2“:
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Ich glaube, dass du dich mit dem identifizieren kannst, was Vers 5 sagt: „Wenn du deine Augen auf den Reichtum richtest, ist er nicht mehr da. Denn plötzlich macht er sich Flügel wie ein Adler und fliegt zum Himmel.“
Hattest du auch schon einmal das Gefühl, dass dein Geld Flügel hat? Dass es schneller wegfliegt, als du es dir vorstellen konntest?
Geld kann etwas sehr Kurzlebiges und Vergängliches sein. Sprüche 27,24 unterstreicht diese Wahrheit: „Denn nicht ewig reicht der Vorrat. Und währt etwa eine Krone von Generation zu Generation?“
Du musst verstehen, dass Reichtum vergänglich ist, genau wie unsere Zeit auf Erden vergänglich ist. Wie müssen wir dann unser Leben gestalten? Für uns als Christen ist es wichtig, dass wir wie ein Pilger und Fremdling auf dieser Erde leben. Wir brauchen das Bewusstsein, dass wir uns nur auf der Durchreise befinden.
Die Welt ist nicht unser Zuhause. Dieses Leben ist wie ein Hauch, der für kurze Zeit sichtbar ist und sich wieder auflöst. Wenn du anfängst zu meinen, dass etwas von Dauer ist und du planst, als würde alles für die Ewigkeit bestehen, dann wird dein Leben mit Gott vom Kurs abkommen.
Mose ist ein großartiges Beispiel für einen Menschen, der sich entschied, sein Leben mit den richtigen Prioritäten zu leben. In Hebräer 11 können wir davon lesen. In diesem Kapitel heißt es, dass Mose sich entschieden hatte, lieber mit dem Volk Gottes zu leiden, als die Reichtümer Ägyptens zu genießen.
Mose hatte alles, was er sich nur wünschen konnte, aber er traf die richtige Wahl. Er sagte: „Wisst ihr was? Es gibt Wichtigeres. Ich habe andere Prioritäten.“ Und sein Lebensstil änderte sich sehr schnell sehr radikal.
Im Rückblick wird deutlich, dass Mose die richtige Wahl traf, nicht wahr? Er veränderte die Welt und genießt jetzt die Gegenwart Gottes im Himmel.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: “Für dich nur das Beste – bedeutende Gebete der Bibel 6/8“:
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Beachte erstens, dass es in diesem Vers nicht heißt, dass wir nicht arbeiten sollen. Und es heißt auch nicht, dass wir nicht hart arbeiten sollen. Es heißt, dass wir uns nicht überarbeiten sollen.
Es gibt Menschen in Gottes Reich, die werden nicht geleitet, sondern getrieben. Sie sind so darauf konzentriert, ihre Ziele zu erreichen und den Erfolg zu erreichen, den sie anstreben, dass sie bereit sind, auf dem Weg dorthin viele Opfer zu bringen.
Aber sie bringen die falschen Opfer. Sie opfern ihre Ehe und sie opfern die Beziehung zu ihren Kindern. Warum? Weil sie sich überarbeiten. Und, liebe Freunde, das ist nicht gesund.
Ich würde sogar sagen, dass Überarbeiten genauso ungesund ist, wie wenn man gar nicht arbeitet. Darüber verpasst man nämlich die großen Dinge des Lebens, die wichtigen Dinge des Lebens. Bei manchen Menschen kommt sogar die Beziehung zu Gott zu kurz, einfach weil sie sich überarbeiten.
Es ist gut, motiviert zu sein; es ist gut, hart zu arbeiten; aber übertreibe es nicht bis zu dem Punkt, dass du keine Zeit mehr für deine Kinder hast. Arbeite nicht so hart, dass du keine Zeit mehr für deinen Ehepartner hast. Und überarbeite dich nicht dermaßen, dass du keine Zeit mehr für Gott hast.
Du verpasst das Leben, wenn du nur Besitztümern nachjagst, und du wirst auf dem Weg dorthin die wichtigsten Dinge opfern.
Wie schätzt du momentan dein Arbeitsleben ein? Überarbeitest du dich auf Kosten deiner Ehe, deiner Familie und deiner Beziehung zu Gott? Wenn ja, dann entscheid dich heute, dein Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Sich zu überarbeiten bedeutet, sich zu überschätzen!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Zusammen kommen – Zusammen bleiben: Biblische Antworten für Familien in Krisen 1/3“:
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