Mittwoch, 22. August 2018
Keine billige Werbung
In der Werbung, die uns mittlerweile überall begegnet, soll das beworbene Produkt als notwendig für einen selbst dargestellt werden. Wenn wir das Produkt erwerben, dann werden wir glücklich sein. Natürlich geht es den Anbietern nicht um unser Wohlbefinden, sondern allein um die eigene Umsatzsteigerung. Perfekte Bilder und versteckte Lockangebote zeigen nicht selten den Erfolg der Werbung.

Wenn Jesus einlädt sein Kind zu werden, lockt er nicht mit billiger Werbung. Er sagt ganz klar, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und das nur zwei Möglichkeiten diesbezüglich zur Verfügung stehen. Entweder mit großen Schmerzen in der Hölle, oder das perfekte Leben mit ihm im Himmel.

Viele lachen darüber und beschimpfen die Christen, weil die Worte der Bibel für sie nur ein Märchen sind. Aber einige glauben an Jesus und warten geduldig bis sich alles erfüllt, was Jesus angekündigt hat. Gott geht sogar noch einen Schritt weiter und sagt seinen Nachfolgern unmissverständlich, dass die Gottes Kindschaft kein Garant für ein leichtes Leben auf dieser Erde sein wird. Jedoch zählt das Ende in der Ewigkeit und da können sich alle Kinder Gottes freuen.

"Zwar bleiben auch dem, der treu zu Gott steht,
Schmerz und Leid nicht erspart;
doch aus allem befreit ihn der Herr!"
(Psalm 34,20)


Als Christen müssen wir genauso Krankheit, Leid und Tod ertragen, aber wir leben in der Hoffnung auf ein wundervolles Leben danach. Und dafür lohnt es sich nicht aufzugeben.

Andreas Wölk

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Montag, 13. August 2018
Auf Hilfe angewiesen
Kleine Kinder wollen oft viel schaffen und merken dann unter Tränen, das sie Hilfe brauchen. Am Anfang meinen sie, dass der Spielzeugturm ganz leicht zusammen gebaut werden kann, bis sie scheitern und die Erwachsenen um Hilfe bitten.

Als erwachsene Christen meinen wir auch manchmal, dass wir schon ganz gut allein zu Recht kommen. Schließlich sind wir ja schon so lange dabei und kennen die Bibel gut. Aber hin und wieder zeigt uns Gott, wie klein und machtlos wir sind.

Wir sind komplett auf Gottes Hilfe angewiesen. Gerade wenn wir schon lange als Kind Gottes unterwegs sind, wissen wir, dass wir jeden Tag neu in Abhängigkeit zu Jesus leben müssen.

Unser tägliches Gebet kann so lauten, das Gott uns den Wunsch und die Fähigkeit dazu schenkt nach seinen Vorstellungen zu leben. Es ist egal wie viel Jahre Erfahrung wir als Christ haben, denn wir sind und bleiben von Gott abhängig. Und das Wissen müssen wir täglich in die Tat umsetzen.

"Hilf mir, so zu leben, wie du es willst,
denn du bist mein Gott!

Führe mich durch deinen guten Geist!
Dann werde ich erleben,
wie du mir Hindernisse aus dem Weg räumst."

(Psalm 143,10)



Die Abhängigkeit zu Gott ist eine Tatsache, die wir nicht verändern können. Aber wir dürfen lernen bewusst in der Abhängigkeit zu leben. Dann verspricht uns Gott eine lebendige Beziehung mit ihm.

Andreas Wölk

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Er liebt mich, er liebt mich nicht
Manchmal spielen verliebte Personen das Blumenspiel "Er liebt mich, er liebt mich nicht". Die Gefühle und die Sehnsucht nach dem geliebten Menschen sind so intensiv, dass sich das ganze Denken nur darum dreht. Gleichzeitig zu den Glücksgefühlen nähert sich manchmal auch die Angst, dass die große Liebe scheitert. Ehepaare die länger glücklich verheiratet sind, wissen ganz genau, das der Partner sie wirklich liebt.

So ähnlich geht es manchen Christen. Elementare Fragen bedrücken das Denken. War meine Bekehrung wirklich echt? Was ist wenn ich vor Gottes Gericht nicht bestehe? Ich habe immer noch so viele Fehler und nachher verfehle ich noch den Himmel.

Solche Fragen kommen nur bei denen hoch, die auf keinen Fall das Ziel verfehlen wollen. Denn sie wollen ja unbedingt im Himmel ankommen. Im Laufe des Glaubenlebens darf sich jeder Christ sicher werden, dass Gott einen von ganzem Herzen liebt und dafür sorgen wird, das das Ziel erreicht wird.

Jesus möchte, dass wir uns unserer Rettung komplett sicher sind. Aber er hat auch großes Verständnis für seine Kinder die noch jung im Glauben und deswegen unsicher sind.


"Und weil Jesus Christus ewig lebt und für uns bei Gott eintritt,
wird er auch alle endgültig retten,
die durch ihn zu Gott kommen."
(Hebräer 7,25)



Wir dürfen mit großem Vertrauen, zu Jesus und seinen Zusagen, das Leben gestalten. Er kommt mit uns ans Ziel und dann werden wir für immer bei ihm sein.

Andreas Wölk

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Eine schlechte Nachricht nach der anderen..
Auf dem Weg nach Hause in einen Verkehrsunfall verwickelt, zuhause ist der Kühlschrank kaputt und der eigene Job steht auf der Kippe. Hinzu kommt die Diagnose Krebs im Kreise der Familie.

Bei manchen sieht die Liste der schweren Nachrichten sehr ähnlich aus. Ein Problem jagt das nächste und man steht hilflos daneben und weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ob es finanzielle, gesundheitliche, oder beide Gründe gleichzeitig sind, wir stehen vor großen Schwierigkeiten. Irgendwann kommt vielleicht die Verzweiflung dazu und man denkt, dass es alles zu viel ist. Wie sollen wir das jemals schaffen und warum passiert uns das?

Aber auch wenn wir keinen Ausweg mehr sehen und am Boden des Lebens angekommen sind, so begegnet uns Gott liebevoll. Er lässt es nicht zu, dass wir überfordert werden. Natürlich sehen wir das in solchen Situationen nicht so. Wir fühlen uns überfordert und kraftlos.

Aber Gott weiß, wie viel er uns aufbürgen darf und wo die Grenze liegt. Er liebt uns, auch wenn wir das nicht immer spüren.

"Was eurem Glauben bisher an Prüfungen zugemutet wurde,
überstieg nicht eure Kraft.
Gott steht zu euch.
Er lässt nicht zu, dass die Versuchung größer ist,
als ihr es ertragen könnt.
Wenn euer Glaube auf die Probe gestellt wird,
schafft Gott auch die Möglichkeit, sie zu bestehen."
(1. Korinther 10,13)


Wir können uns besonders in schweren Zeiten auf Gottes Zusage stützen. Er kennt uns und bringt uns ans Ziel. Wir dürfen das glauben, oder auf unsere eigenen Fähigkeiten vertrauen.

Andreas Wölk

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Das wahre Glück
Das Streben nach Glück, beschäftigt die ganze Menschheit. Wir alle wollen glücklich sein. Die Frage dabei ist nur, auf welchem Weg wir das versuchen? Meinen wir das große Glück mit einem dicken Bankkonto zu finden? Oder mit einem eigenen Kind? Vielleicht werden wir glücklich, wenn wir Karriere machen? Oder wir leisten uns jedes Jahr mehrere Urlaubsreisen.

Es gibt viele Ereignisse im Leben, die kurzzeitig wirklich glücklich machen. Das ist auch okay und wir dürfen vieles genießen, womit Gott uns beschenkt.

Allerdings haben wir das Glücksgefühl meist nicht lange. Ein Urlaub ist schnell vorbei und an das große Geld können wir uns schnell gewöhnen. Dann kommt wieder der Wunsch nach mehr Geld. An der Spitze der Karriereleiter erwarten uns nicht nur positive Dinge, sondern meist auch viel Stress.

Wenn wir uns bewusst machen wie kurz dieses Leben ist und was danach kommt, verändert sich unser Denken. Das Leben ist schnell gelebt und was kommt dann? Glücklich schätzen dürfen sich alle, die mit Jesus leben und deren Sünden vergeben wurden. Weil wir dann einer wunderbaren Ewigkeit entgegen sehen dürfen. Das ist das größte Glück.

"Glücklich sind alle,
denen Gott ihr Unrecht vergeben
und ihre Schuld zugedeckt hat!"
(Römer 4,7)


Völlig schuldfrei vor den allmächtigen Gott treten zu dürfen ist wunderbar und mit nichts anderem vergleichbar.

Andreas Wölk

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GOTT = Guter Opa total taub – wirklich???
Irgendwo da oben sitzt der allmächtige Gott und lässt es sich gut gehen. Von dem was hier auf der Erde abgeht, hat er keine Ahnung. Wir mühen uns täglich ab und Gott weiß gar nicht wie es ist, ein Mensch auf einer kaputten Welt zu sein. So denken vielleicht einige, wenn sie über Gott nachdenken.

Allerdings kann so nur jemand denken, der die Bibel noch nicht gelesen hat. Jesus wurde als ganz normaler Mensch geboren und kennt sehr wohl das Leben auf dieser Erde. Er kam aus Liebe, um möglichst vielen die Tür zum Himmel zu öffnen.

Gott hätte auch sagen können, dass Jesus kurz auf die Erde kommt und wenn er schon sterben muss, dann möglichst ohne Schmerzen. Und dann nach der Auferstehung möglichst schnell zurück in den Himmel und der Job wäre erledigt. So war es aber nicht.

Jesus musste durch harte Prüfungen lernen Gott zu gehorchen und er starb einen grausamen Tod am Kreuz. Er ging keine bequemen Abkürzungen im Leben, sondern musste komplett alles durchmachen.

Deshalb kann er sehr gut nachempfinden, wie es uns im Alltag geht. Er weiß wie schwer es ist, Versuchungen widerstehen zu müssen. Und er hat Erbarmen mit unseren Schwächen und Fehlern.

"Allerdings blieb es selbst ihm,
dem Sohn Gottes, nicht erspart,
durch Leiden zu lernen, was es bedeutet,
gehorsam zu sein."
(Hebräer 5,8)


Wir Christen können uns glücklich schätzen, dass wir einen liebenden Gott haben, der uns vollkommen versteht.

Andreas Wölk

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TOLERANZ an allen Ecken und Enden
Der Ruf nach mehr Toleranz, wird heutzutage immer lauter. Es soll keiner mehr sagen dürfen, dass bestimmte Dinge schlecht sind und gelassen werden sollten. Jeder soll so leben wie er möchte und sich nicht bei anderen einmischen. Die Gesetze werden immer mehr dahin verändert und der Lehrplan in der Schule entsprechend angepasst.

Diejenigen, die es wagen dagegen zu stimmen, werden als radikale Fundamentalisten abgeschrieben. Selbst anerkannte Kirchenkreise haben keine Scheu vor Trauungen von Homosexuellen. Die Zeiten haben sich geändert und da müssen sich die Christen auch anpassen, behaupten manche.

Jedoch hat Gott sich nicht verändert. Er ist und bleibt immer derselbe. Und was vor 5000 Jahren Sünde war, ist heute genauso Sünde. Am Ende der Tage werden wir alle Rechenschaft bei Gott abgeben müssen. Und dann wird sicherlich nicht danach gefragt, was die anderen für eine Ansicht hatten. Jeder muss sein eigenes Leben verantworten.

"Habt ihr vergessen,
dass für Menschen, die Unrecht tun,
in Gottes neuer Welt kein Platz sein wird?

Täuscht euch nicht:
Wer verbotene sexuelle Beziehungen eingeht,
andere Götter anbetet,
die Ehe bricht,
wer sich von seinen Begierden treiben lässt
und homosexuell verkehrt,
wird nicht in Gottes neue Welt kommen;"

(1. Korinther 6,9)


Gottes Maßstäbe richten sich nicht danach was die Mehrheit glaubt. Er ist heilig und deshalb sollen seine Kinder auch heilig leben. Das können wir nur mit Jesus in unserem Leben.

Andreas Wölk

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Lieber arm als reich…
Viele Menschen träumen vom großen Geld. Oft wird gehofft, das beim Lotto oder sonstigen Gewinnspielen eine große Summe eingebracht werden kann.

Das eigene Leben könnte dann ganz anders gestaltet werden. Lang ersehnte Wünsche könnten erfüllt werden. Ein teures neues Auto, vielleicht sogar ein neues Haus, wären plötzlich möglich. In den Urlaub soweit verreisen wie man möchte und neue Kleider und Möbel würden angeschafft werden. Ein Leben in Saus und Braus.

Das mag durchaus verlockend klingen, entspricht aber gar nicht den Vorstellungen Gottes. Wenn wir vermögend sind, sollten wir damit anderen helfen. Es gibt genügend Menschen in der Not.

Außerdem kann Reichtum, den Glauben an Jesus ersetzen. Es ist keine Sünde reich zu sein, aber in der Bibel wird sehr oft davor gewarnt.

Es ist einfach so, dass Geld und Macht einen Menschen verändern und nicht unbedingt immer zum Guten. Es gibt viel wichtigere Dinge, als das Streben nach Mehr.

Als Christen sollte bei uns der Wunsch bestehen, das wir Gott gefallen. Zu viel Reichtum lenkt unsere Prioritäten von Gottes Reich weg. Nicht umsonst sagt Gott, dass wir zufrieden sein sollen, wenn wir Essen und Kleidung zur Verfügung haben.

"Lieber arm und Gott gehorsam als reich und voller Sorgen."
(Sprüche 15,16)


Großer Reichtum ist nicht immer ein Segen, wobei ein Leben nach Gottes Maßstäben, das ewige Leben verspricht.

Andreas Wölk

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Samstag, 14. Juli 2018
Gott schaut auch hinter Deine Fassade
Im Normalfall erledigen wir unsere Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, wo bewusst falsch gehandelt wird. Aber meistens meinen wir, dass wir ganz gut unterwegs sind.

Das Gewissen kann jedoch sehr leicht manipuliert werden und ist bei jedem anders justiert. Was der eine für schlimm und falsch hält, findet ein anderer okay. Die wirklichen Motive, die hinter einer Tat stehen, bleiben uns Menschen oft verborgen. Manchmal werden gute Taten vollbracht, wobei das Motiv dahinter egoistisch und schlecht ist.

Was für uns verborgen bleibt, ist bei Gott alles offensichtlich. Er weiß warum wir etwas tun, oder nicht tun. Als seine Kinder sollte uns das keine Angst machen, sondern viel mehr anspornen mit reinem Herzen zu leben.

Da wir wissen, dass wir Gott nichts vormachen können, macht es überhaupt keinen Sinn zu betrügen. Wenn wir etwas Gutes tun wollen, sollten wir das ehrlich und ohne Hintergedanken machen.

Gott ist fair zu uns und sagt uns von vorn herein, was er erwartet. So können wir unser Leben entsprechend gestalten, weil wir die Spielregeln kennen. Und am Ziel unserer Reise, werden wir für das Gute belohnt werden.

"Der Mensch hält das, was er tut, für richtig;
aber Gott, der Herr, prüft, warum der Mensch das tut."
(Sprüche 21,2)


Ein Leben ohne schmutzige Geheimnisse, schenkt uns Freiheit. Jesus macht so eine Lebensweise möglich.

Andreas Wölk

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Mittwoch, 11. Juli 2018
Sei aktiv !!!
Entscheiden sie sich jetzt. Täglich ist das Leben von großen und kleinen Entscheidungen gekennzeichnet. Davor kann sich keiner drücken. Manche Menschen sind entscheidungsfreudiger, während das anderen sehr schwer fällt. In manchen Fällen können wir uns auch nur für das kleinere Übel entscheiden. Und manchmal haben wir gar keine Wahl.

Wenn wir anfangen mit Jesus zu leben, verändert sich einiges in unserem Leben. Wir werden von Gott selbst dazu bewegt, für die Verbreitung der frohen Botschaft, aktiv zu werden. Je nach Begabung, können wir entscheiden in welcher Form wir andere Menschen mit Jesus konfrontieren möchten? Es gehört einfach dazu, dass wir die Rettung nicht nur annehmen, sondern danach auch andere dazu einladen.

Nicht jeder kann auf Menschen zugehen, aber das müssen auch gar nicht alle. Ob wir in vorderer Reihe dabei sind Gott zu dienen, oder im Hintergrund unsere Fähigkeiten praktizieren. Hauptsache wir vergraben unser Talent nicht.

"Was wir auch tun, wir tun es aus der Liebe,
die Christus uns geschenkt hat -
sie lässt uns keine andere Wahl.

Wir sind davon überzeugt:
Weil einer für alle Menschen starb, sind sie alle gestorben.
Und Christus ist deshalb für alle gestorben,
damit alle, die leben, nicht länger für sich selbst leben,
sondern für Christus,
der für sie gestorben und auferstanden ist."

(2. Korinther 5,14-15)


Als Christen haben wir die Pflicht nicht nur für uns selber zu leben, sondern anderen zu dienen. In Gottes Reich kann jeder etwas tun und auch dadurch Gottes Namen groß machen.


Andreas Wölk

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