Als Erwachsener wird die lange Lebenserfahrung den jüngeren vorgehalten und es fällt manchmal der Satz: "Komm du erstmal in mein Alter." Natürlich haben Ältere mehr erlebt und können die Dinge des Lebens ganz anders beurteilen.
Jedoch ist es nicht besonders weise auf andere herunterzusehen. Es sollen beide Altersgruppen den anderen achten. Egal ob wir noch recht jung sind, oder wir bereits am Ende des Lebens angekommen sind - wir sollen vorbildlich den Alltag gestalten.
Gerade wenn wir Gottes Kinder sind, haben wir die besten Möglichkeiten als Vorbild für die Mitmenschen aufzutreten. Um das praktisch zeigen zu können, brauchen wir die tägliche Nähe zu Jesus.
"Niemand hat ein Recht, auf dich herabzusehen,
weil du noch so jung bist.
Allerdings musst du in jeder Beziehung ein Vorbild sein:
in allem, was du sagst und tust,
in der Liebe, im Glauben und in Selbstbeherrschung."
(1. Timotheus 4,12)
Es ist sehr angenehm, wenn alt und jung liebevoll miteinander umgehen. Die älteren können aus ihrem großen Schatz an Erfahrung, Ratschläge an die nächste Generation weitergeben. Und die jungen Leute sollen besonders die älteren ehren und ihnen mit Respekt begegnen.
Andreas Wölk

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Bei diesen Fragen ist eine gute Entscheidung sehr viel wichtiger und hat größere Auswirkungen. Es gibt aber eine Frage, die alle anderen Entscheidungen weit übertrifft. Die Frage ist so wichtig, weil sie für immer Auswirkungen hat.
Schon viele Menschen wollten wissen, wie sie in den Himmel kommen? Manche versuchen sich den Zugang mit guten Werken zu ermöglichen. Oder es wird ein asketischer Lebensstil angewendet, um Gott gnädig zu stimmen. Aus der Bibel wissen wir, dass uns allein der Glaube an Jesus Christus rettet. Wir können nichts zu unserer Rettung beitragen. Es ist ein Geschenk Gottes und muss auch als solches angenommen werden.
"Ich sage euch die Wahrheit:
Wer meine Botschaft hört und an den glaubt,
der mich gesandt hat, der wird ewig leben.
Ihn wird das Urteil Gottes nicht treffen,
denn er hat die Grenze
vom Tod zum Leben schon überschritten."
(Johannes 5,24)
Die guten Werke und der entsprechende Lebenswandel als Christ, sind nur das Ergebnis von dem was wir glauben. Gott lebt in seinen Kindern und zeigt jedem was sich ändern soll.
Andreas Wölk

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Jeder der den Schritt zu Gott gemacht hat, wird bestätigen können, dass der Glaube an Jesus nicht alle Probleme löst. Die Last der Sünden ist dann vergeben und wir dürfen uns auf die Zukunft im Himmel freuen. Aber für das Leben auf dieser Welt bedeutet es nicht zwangsläufig, dass unsere Sorgen alle verschwinden.
Natürlich ist es sehr angenehm Gottes Frieden im Herzen zu haben, auch besonders in Schwierigkeiten. Und als Christen sollten wir positiv auffallen in unserem Umfeld. Als Licht ist es unsere Aufgabe, die Menschen der Finsternis zu Jesus hin zu führen. Das Leben mit Jesus startet in diesem kurzen Abschnitt auf dieser Erde und wird erst im Himmel vollkommen schön sein.
"Wenn der Glaube an Christus uns nur für dieses Leben Hoffnung gibt,
sind wir die bedauernswertesten unter allen Menschen."
(1. Korinther 15,19)
Wenn es ein Leben nach dem Tod nicht gibt, macht das Christentum keinen Sinn und ist der größte Blödsinn. Allerdings sind die Kinder Gottes glücklich zu schätzen, denn es gibt den Himmel und alle Entbehrungen in diesem Leben, fallen nicht ins Gewicht, zu der Freude am Ziel.
Andreas Wölk

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Dann gibt es aber hin und wieder den Umschwung zu dem anstrengenden Teil auf dieser Erde. Es kann alles Mögliche sein, was plötzlich die Freude verblassen lässt. Entweder sind wir auf einmal selber von Schwierigkeiten betroffen, oder Menschen im nahen Umfeld. Aus einem tollen entspannten Gefühl, wird plötzlich ein schmerzverzehrtes Gesicht. Vielleicht geht es um die Gesundheit, die viel Leid verursacht, oder die äußeren Umstände verschlechtern sich massiv.
Leider wird uns kein sorgenfreies Leben hier auf der Erde versprochen. Auch als Kinder Gottes erleben wir erst im Himmel das perfekte Leben. Aber wenn wir auch manchmal hart auf die Probe gestellt werden und all unsere Kraft gefordert wird, so haben wir Gottes Versprechen.
"Was eurem Glauben bisher an Prüfungen zugemutet wurde,
überstieg nicht eure Kraft. Gott steht zu euch.
Er lässt nicht zu,
dass die Versuchung größer ist, als ihr es ertragen könnt.
Wenn euer Glaube auf die Probe gestellt wird,
schafft Gott auch die Möglichkeit, sie zu bestehen."
(1. Korinther 10,13)
Mit dem Wissen, dass Gott uns nicht mehr zumutet als wir ertragen können, können wir getrost auch durch die dunklen Tage des Lebens gehen. Wir werden jeden Augenblick von Jesus begleitet.
Andreas Wölk

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Die Person, um die sich alles dreht, muss die alltäglichen Aufgaben nicht zu planen noch ausführen. Es gibt wichtige Entscheidungen die getroffen werden müssen und genau dafür muss genügend Zeit sein. Wenn in den Medien über die Politik diskutiert wird, dann geht es nicht um die Angestellten, sondern um den Staatsführer.
Als Christen tragen wir alle unseren Teil in Gottes Reich bei und wir sollen dabei unser Bestes geben. Aber es geht nicht um uns, sondern um den allmächtigen Gott. Wir wurden von Jesus geschaffen zu seiner Ehre. Deswegen wollen wir Gott groß machen und nicht unsere Leistung.
"Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen,
aber Gott hat euren Glauben wachsen lassen.
Es ist nicht so wichtig, wer pflanzt und wer begießt;
wichtig ist allein Gott, der euren Glauben wachsen lässt."
(1. Korinther 3,6-7)
Wenn wir am Ziel im Himmel ankommen, werden wir alle unseren Lohn für den jeweiligen Einsatz von Gott erhalten. Dann werden wir die vollkommene Liebe Gottes genießen und nie wieder Leid erfahren.
Andreas Wölk

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Und die Frohe Botschaft von Jesus lautet auch, dass es diese perfekte Welt für alle Kinder Gottes geben wird. Aber noch ist das nur unsere Hoffnung und noch nicht die Realität. Wir werden in der Bibel darauf hingewiesen, dass wir die Schwierigkeiten des Lebens geduldig ertragen sollen.
Dadurch das wir alle ganz verschiedene Probleme im Leben haben und wir mit Gott lernen damit zurecht zu kommen, sind wir in der Lage anderen, die mit den gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, zu helfen. Ein Ex-Drogenabhängiger kann genau nachvollziehen wie diese Sucht belastet. Jemand, der Depressionen erlebt hat, ist viel authentischer für Menschen die auch darunter leiden. So kann jeder aus seiner Erfahrung mit Schmerzen, genau diejenigen trösten, die das gleiche Problem haben.
"In allen Schwierigkeiten ermutigt er uns und steht uns bei,
so dass wir auch andere trösten können,
die wegen ihres Glaubens leiden müssen.
Wir trösten sie, wie Gott auch uns getröstet hat."
(2. Korinther 1,4)
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Solange wir auf dieser Erde leben, werden wir immer Schweres erleben. Aber im Glauben an Jesus Christus erwartet uns eine wundervolle Zukunft und dafür sollte uns nichts zu schade sein.
Andreas Wölk

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Manchmal fragen wir uns, warum wir beten sollen? Gott weiß doch unsere Nöte und er kennt jeden unserer Gedanken. Und wenn wir ihn um etwas bitten, erzählen wir ihm nichts Neues. Er ist überhaupt nicht davon abhängig, dass wir zu ihm beten, damit er tätig wird.
Auf der anderen Seite ist das Gebet zu dem einzigen Gott, ein gewaltiges Vorrecht. Wir müssen uns nur versuchen vorzustellen wie groß Gott ist. Und trotz dieser Allmacht geht er auf die Bitten von seinen Geschöpfen ein. Wir schwachen Menschen dürfen an Gottes Handeln mitwirken. Allerdings müssen wir als seine Kinder so leben wie er es in der Bibel anweist, denn sonst bleibt unser Gebet wirkungslos. Ein bewusstes Leben in Sünde versperrt uns den Weg zu Gott.
"Bekennt einander eure Sünden und betet füreinander,
damit ihr geheilt werdet.
Denn das Gebet eines Menschen,
der nach Gottes Willen lebt, hat große Kraft."
(Jakobus 5,16)
Das tägliche Gespräch mit Gott fördert unsere Beziehung zu ihm. Wir lernen Jesus immer besser kennen und wachsen im Glauben.
Andreas Wölk

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Vielleicht fragt sich auch jemand ernsthaft, was die wichtigste Aussage in der Bibel ist? Lohnt es sich die Bibel zu lesen? Da wir glauben das alles was in der Bibel steht Gottes Worte für uns Menschen sind, ist dieses Wissen allein schon genug, um mit großem Interesse darin zu lesen. Und ich denke man kann als Schlüsselaussage die Liebe nennen. Es geht von Anfang bis zum Ende um Gottes Liebe zu den Menschen. Und alle die an Jesus Christus glauben, können und sollen diese Liebe weitergeben.
"Die Gebote: 'Du sollst nicht die Ehe brechen;
du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen;
begehre nicht, was anderen gehört'
und alle anderen Gebote lassen sich in einem Satz zusammenfassen: 'Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.'
Denn wer seinen Mitmenschen liebt, tut ihm nichts Böses.
So wird durch die Liebe das ganze Gesetz erfüllt."
(Römer 13,9-10)
Kinder Gottes können so lieben wie es Gott fordert, weil wir von ihm zu erst geliebt werden. Unsere Fehler und die Lieblosigkeit können wir täglich bei Jesus abgeben, um mit neuer Kraft weiter zu machen.
Andreas Wölk

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Jeder von uns hat andere Fähigkeiten und so wird individuell entschieden, ob die Anweisungen notwendig sind, oder nicht. In allen Religionen versuchen die Menschen mit allen möglichen Mitteln in eine zukünftige bessere Welt zu kommen. Oft wird harte Selbstdisziplin und ein asketischer Lebensstil gefordert. Und selbst dann können sich da die Gläubigen nicht sicher sein, dass es ausreicht.
Jesus Christus unterscheidet sich extrem zu den vermeintlichen Göttern. Er garantiert seinen Nachfolgern, dass sie in den Himmel zu ihm kommen werden, wenn sie an ihn glauben. Und er gibt nicht nur seine Zusage, sondern wohnt auch noch persönlich in jedem seiner Kinder durch den Heiligen Geist. Das ist einmalig unter allen anderen Glaubensrichtungen.
"Denn wenn du mit deinem Mund bekennst:
"Jesus ist der Herr!",
und wenn du von ganzem Herzen glaubst,
dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat,
dann wirst du gerettet werden."
(Römer 10,9)
Weil Gott selber in uns wohnt, wissen wir, dass wir gerettet sind. Die tägliche lebendige Beziehung zu Jesus Christus verändert uns und wir spiegeln Gottes Liebe an andere weiter.
Andreas Wölk

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Aber ob es gute oder schlechte Tage sind, wir müssen immer bedenken, wie sehr wir von Gott abhängig sind. Jeder Herzschlag ist ein Geschenk. Und sobald Gott den Schlussstrich für unser eigenes Leben zieht, können wir keine Sekunde länger atmen.
Alle unsere Kraft schenkt uns der Schöpfer des Lebens. Er hat das Recht Leben zu geben und zu nehmen. Als Christen wissen wir umso mehr, dass wir unseren Glauben nur in völliger Abhängigkeit zu Jesus erfolgreich praktizieren können. Wir wissen, dass wir den Teufel und die Sünde als Gegenspieler haben. Und gerade deshalb ist das Gespräch mit Jesus die wichtigste Voraussetzung für das Leben mit Gott.
Wir werden schwach, wenn wir dem geistlichen Kampf leichtfertig begegnen. Unsere Kraft liegt nicht darin, dass wir möglichst vorbildlich und mit viel Bemühen den Alltag gestalten. Wir sind von morgens bis abends davon abhängig in Kontakt mit Jesus zu stehen. Nur dann erleben wir Siege im Leben.
"Wir bilden uns nicht ein,
aus eigener Kraft irgendetwas tun zu können; nein,
Gott hat uns Kraft gegeben."
(2. Korinther 3,5)
Immer wenn wir ein Erfolgserlebnis im Glauben hatten, können wir noch mehr sagen, dass die Kraft von Gott kommt und nicht von uns.
Andreas Wölk

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