Wir sehen die vielen Probleme und wissen nicht, wann es endlich leichter wird? Bei einigen bereiten die eigenen Finanzen sorgen, weil es hinten und vorne nicht reicht. So hat jeder sein persönliches Paket zu tragen.
Und gerade in all den Schwierigkeiten können wir als Kinder Gottes auf unseren liebenden Gott setzen. Er weiß wie es uns wirklich geht, auch wenn wir es noch keinem gesagt haben. Unsere scheinbar unüberwindbaren Probleme sind für ihn schon lange gelöst. Wir dürfen im Gebet zu Jesus kommen und ihn um Hilfe bitten. Er sorgt für uns und lässt uns in dieser Welt nicht allein. Gott ist so viel größer als wir es uns vorstellen können.
"Alle fragten sich voller Staunen:
"Was ist das für ein Mensch?
Selbst Wind und Wellen gehorchen ihm!"
(Matthäus 8,27)
Was für ein Trost, dass wir Kinder des einzigen lebendigen Gottes sein dürfen. Er führt uns sicher bis in die Ewigkeit und dann sind Sorgen und Probleme nur noch Geschichte.
Andreas Wölk

... link
...bereits 295 x gelesen
Als Menschen sind wir hier auf der Erde leider mit Fehlern behaftet, aber wir können immer wieder um Vergebung bitten und diese auch erfahren.
Manchmal ist es uns auch peinlich oder unangenehm, dass wir zu Jesus gehören. Es gibt Situationen in denen wir nicht unbedingt wollen das der Gegenüber weiß, dass wir Christ sind. Vielleicht haben wir Angst unseren guten Status bei Arbeitskollegen, Nachbarn, oder sonstigen Personen zu verlieren. Und das kann durchaus passieren, wenn wir uns bewusst zu unserem Glauben an Jesus Christus bekennen.
Im Laufe des Glaubenswachstums ist es uns aber hoffentlich immer mehr ein Anliegen, voll und ganz zu Jesus zu stehen. Gott ist es nicht peinlich sündige Menschen zu lieben und deshalb sollten wir uns auch nicht für Gott schämen.
"Ich schäme mich nicht für die rettende Botschaft.
Sie ist eine Kraft Gottes,
die alle befreit, die darauf vertrauen;
zuerst die Juden, aber auch alle anderen Menschen."
(Römer 1,16)
Es ist das größte Privileg ein Kind des lebendigen Gottes zu sein. Alle die Jesus ablehnen sollten sich für ihr Verhalten schämen und nicht umgekehrt.
Andreas Wölk

... link
...bereits 239 x gelesen
Das Argument, mit dem Glauben an das Sichtbare ist sehr schwach und gar nicht wissenschaftlich. Es gibt so viele Dinge, die wir nicht sehen, die aber trotzdem vorhanden sind. Da wäre z.B. die Luft die wir jeden Tag einatmen. Bei Lichtstrahlen wissen wir mittlerweile das wir Menschen nur ein ganz kleines Spektrum sehen können und das der Rest für uns unsichtbar ist. Radiowellen sind nicht sichtbar, aber trotzdem vorhanden. Und so gibt es sehr viel Alltägliches, woran wir glauben, es aber nicht sehen können.
Die Aufgabe der Christen ist es Jesus in der Welt bekannt zu machen. Immer wieder zur Umkehr einzuladen und vorbildlich zu leben. Jedoch wird keiner eine Entschuldigung vor Gott haben, selbst wenn ihm keiner von Jesus erzählt hat. Gott hat es in uns hinein gelegt, dass wir ihn suchen und auch finden können.
"Gott ist zwar unsichtbar,
doch an seinen Werken, der Schöpfung,
haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht
und Größe sehen und erfahren können.
Sie haben also keine Entschuldigung."
(Römer 1,20)
Jeder Mensch muss sein eigenes Leben vor Gott verantworten. Natürlich sollen wir Kinder Gottes auch weiterhin zu Jesus einladen. Gott ist nicht ungerecht und schenkt jedem immer wieder die Möglichkeit an ihn zu glauben. Aber irgendwann ist die Abrechnung und dann kann sich keiner mehr entscheiden.
Andreas Wölk

... link
...bereits 251 x gelesen
Wie groß muss dann Gott sein, der alles geschaffen hat? Allein unsere Erde ist wunderschön gemacht und dann kommt noch das gesamte Weltall hinzu. Außerdem gibt es vieles was wir noch gar nicht sehen können, wie z.B. die Engel und den Himmel. Wir können uns Gottes Größe nicht im Ansatz vorstellen.
Und dieser mächtige Gott liebt seine Geschöpfe und möchte mit jedem Menschen eine ewige Liebesbeziehung haben. Er hat mit Jesus die Möglichkeit für uns geschaffen. Wir sind sehr fehlerhaft und können ohne den Glauben an Jesus Christus, nicht die Nähe Gottes genießen. Jeder der seine Sünden bei Jesus abgibt, bekommt schon hier ein neues Leben. Und die Krönung wird die Ewigkeit im Himmel sein. Dazu sind alle eingeladen. Glücklich können sich alle schätzen, die Kinder von diesem Gott sind. Und die es noch nicht sind, sollten die Entscheidung nicht auf die lange Bank schieben.
"Wie groß ist doch Gott!
Wie unendlich sein Reichtum, seine Weisheit,
wie tief seine Gedanken!
Wie unbegreiflich für uns
seine Entscheidungen und seine Pläne!"
(Römer 11,33)
Wenn man sich versucht vorzustellen, dass wir für immer mit dem allmächtigen Gott leben werden, so gibt es nichts Besseres. Hoffentlich entscheiden sich noch viele für Jesus.
Andreas Wölk

... link
...bereits 323 x gelesen
Manchmal entscheiden wir uns einfach für einen Gutschein, den der Beschenkte nach belieben einlösen kann. Jedoch haben viele Gutscheine ein Verfalldatum. Und sollte man versuchen den Gutschein auch nur einen Tag nach dem Gültigkeitsdatum einzulösen, so ist es leider zu spät.
Ein ähnliches Beispiel ist die Vielzahl an Werbung, der wir jeden Tag in verschiedensten Varianten begegnen. Immer kann das Angebot nur in dem angegebenen Zeitraum genutzt werden.
Wenn wir dieses Muster auf die Rettung der Seele, durch Jesus Christus, anwenden, so gibt es auch hier ein festgesetztes Datum. Manche Menschen sagen, dass sie es in Erwägung ziehen an Jesus zu glauben, aber noch nicht jetzt. Dabei sollte man nicht vergessen, dass wir alle nicht wissen, wann sich Gottes Zeitfenster schließen wird. Eines wissen wir mit Sicherheit, dass jeder persönlich nur ein sehr beschränktes Limit zur Verfügung hat. Und irgendwann ist Zahltag.
"Später kamen auch die fünf anderen.
Sie standen draußen und riefen:
'Herr, mach uns die Tür auf!'
Aber er erwiderte:
'Was wollt ihr denn? Ich kenne euch nicht!"
(Matthäus 25,11-12)
Wer noch damit spielt ganze Sache mit Jesus zu machen, sollte Gott nicht zum Narren halten. Denn irgendwann ist die Möglichkeit nicht mehr vorhanden und es heißt: "Zu spät".
Andreas Wölk

... link
...bereits 299 x gelesen
Wenn wir uns die Menschen in dieser Welt anschauen, so ist schnell zu erkennen wie verdorben alles ist. Es wird so viel Negatives hinter dem Rücken geredet und viele haben gar kein Problem mit Lug und Betrug. Nicht Nur die Schwerverbrecher fallen sofort auf, sondern das ganz gewöhnliche Volk.
Als Christen, die auch Fehler machen, sollen wir positiv auffallen. Wir haben auch unsere Schwächen und versagen immer wieder, aber wir sind an eine Quelle angeschlossen, die Menschen ohne Jesus nicht kennen.
Sicher kennen das einige von uns, dass wir schlecht behandelt werden, obwohl wir anderen Gutes tun. Aber trotz ungerechter Behandlung können wir selber inneren Frieden genießen. Manche Menschen schätzen ehrliche und freundliche Leute, während andere so ein positives Verhalten ausnutzen und mit Füßen treten. Wir können jeden Tag aufs Neue starten und unseren Mitmenschen freundlich begegnen. Das Leben mit Jesus macht uns zu neuen Menschen.
"Wer freundlich ist und andere gerecht behandelt,
hat ein erfülltes Leben, er findet Anerkennung und Ehre."
(Sprüche 21,21)
Wir profitieren am meisten davon, wenn wir Gutes geben und nicht negativ auffallen. Und die Menschen ohne Jesus werden sich irgendwann fragen, warum wir anders sind als die Masse?
Andreas Wölk

... link
...bereits 304 x gelesen
Aber auch unter ganz gewöhnlichen Menschen, sind manche wirklich sehr belastungsfähig. Auf der anderen Seite muss so mancher mit Krankheiten sein Leben meistern und kann deshalb auch nicht so viel Leistung bringen.
Wenn jemand Gottes Kind werden will, kommt es nicht auf Stärke oder Ausdauer an. Es reicht an Jesus zu glauben und seine Sünden bei ihm abzugeben. Trotz dieser simplen Bedingungen, lehnen so viele die einzige Möglichkeit zum Himmel ab. Aber diejenigen, die Jesus Christus in ihr Leben lassen, bekommen eine ganz neue Motivation.
Dadurch, dass Gott selber in jedem Wiedergeborenen Christen lebt, erfolgt der Antrieb auf göttlicher Basis. Das erklärt, warum Christen auch dann an Gott festhalten, selbst wenn sie deswegen leiden, verfolgt, oder getötet werden.
Gott hat dafür gesorgt, dass seine Kinder nicht alleine in dieser dunklen Welt unterwegs sind. Egal womit wir gerade zu kämpfen haben - Gott ist dabei. Und wenn wir meinen keine Kraft mehr zu haben - Gott ist stärker als alle Probleme.
"Darum geben wir nicht auf.
Wenn auch unsere körperlichen Kräfte aufgezehrt werden,
wird doch das Leben, das Gott uns schenkt,
von Tag zu Tag erneuert."
(2. Korinther 4,16)
Wir sehen unseren Retter Jesus noch nicht und fühlen uns manchmal überfordert und allein. Aber es kommt der Tag, an dem wir Gott begegnen werden und alle Not vorbei sein wird.
Andreas Wölk

... link
...bereits 329 x gelesen
Der Anfang von allem Bösen fing im Paradies, mit einer Anzweiflung von Gottes Autorität, an. Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von der Frucht nicht essen dürft? Vielleicht möchte Gott euch etwas Gutes vorenthalten? Und so zieht sich die Sünde durch die ganze Menschheit.
Oft beginnt das Problem damit, dass die Wahrheit hinterfragt wird. Lassen wir uns nur etwas auf das Böse ein, so ist die Niederlage schon nicht mehr weit. Manche stellen sogar die Bibel in Frage. Der Urtext ist schon so alt und wer garantiert, dass die Übersetzungen korrekt sind? Außerdem wurde die Bibel von Menschen geschrieben und wer kann sagen, dass da nicht menschliche Gedanken niedergeschrieben wurden?
Man kann in dieser Welt alles in Frage stellen, aber nicht immer gewinnen wir dabei. Es ist sinnvoll Dinge zu hinterfragen, um die Hintergründe zu verstehen. Und gerade bei der Bibel können wir viele Fragen stellen. Auf manche bekommen wir eine Antwort und manches bleibt vorerst unbeantwortet. Manche hinterfragen die Bibel aber nicht aus ehrlichem Herzen, sondern wollen sich nur darüber lustig machen.
"Denn die ganze Heilige Schrift ist von Gott eingegeben.
Sie soll uns unterweisen;
sie hilft uns, unsere Schuld einzusehen,
wieder auf den richtigen Weg zu kommen
und so zu leben, wie es Gott gefällt.
So werden wir reife Christen
und als Diener Gottes fähig,
in jeder Beziehung Gutes zu tun."
(2. Timotheus 3,16-17)
Wer Gott wirklich sucht, wird fündig. Aber wer seinen Spott mit der Bibel und den Christen treiben will, hat am Ende nichts zu lachen.
Andreas Wölk

... link
...bereits 322 x gelesen
Selbst in christlichen Kreisen, ist die Entrückung der Gemeinde ein umstrittenes Thema. Manche glauben gar nicht an eine Trennung zwischen der Entrückung und der Wiederkunft von Jesus. Andere sagen, dass die Entrückung in der Mitte der 7-jährigen Trübsal stattfindet. Und einige glauben, dass die Gemeinde vor der schlimmsten Zeit der Weltgeschichte bewahrt wird und deswegen vor dem auftreten des Antichristen von Jesus abgeholt wird.
Aber es ist gar nicht so wichtig wann der Zeitpunkt sein wird, sondern das wir bereit sind, dem heiligen Gott zu begegnen. Wiedergeborene Christen brauchen keine Angst vor dem großen Tag haben.
Ja im Gegenteil, wir dürfen uns voller Sehnsucht darauf freuen. Weil Gottes Geist in uns wohnt, wissen wir, dass wir gerettet sind und warten auf unseren Erlöser.
"Weil du das Wort meiner Geduld bewahrt hast,
will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung,
die über den ganzen Erdkreis kommen wird,
zu versuchen, die auf Erden wohnen."
(Offenbarung 3,10)
Unser Ziel ist der Himmel und dementsprechend sollten wir auch leben. Gott soll unsere Gedanken komplett beschlagnahmen. Es geht um Jesus Christus in alle Ewigkeit.
Andreas Wölk

... link
...bereits 328 x gelesen
Einer dieser Ungehorsamen ist König Saul. Als Gott ihm sagte, dass er die Amalekiter und all ihren Besitz vernichten sollte, tat er es nicht.
Statt Gott zu gehorchen, rettete er die Ochsen und die Schafe nebst einigen anderen Dingen und gab dann vor, Gott gehorcht zu haben. Aber als Samuel die Ochsen und die Schafe hörte, wusste Saul, dass er ertappt worden war. Daher änderte er seine Geschichte und sagte: „Diese Tiere sind als Opfer für Gott gedacht.“
Als Reaktion auf diese ungehorsame Tat sagte der Prophet Samuel Folgendes. Wir finden es in 1. Samuel 15,22: „Samuel sprach: Hat der Herr so viel Lust an Brandopfern und Schlachtopfern wie daran, dass man der Stimme des Herrn gehorcht? Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett der Widder.“
Gott will kein religiöses Lippenbekenntnis. Er will Gehorsam. Gehorsam ist besser als Opfer. Ein Grund dafür ist, dass wir durch Opfer nicht wiedergutmachen können, was wir durch Ungehorsam verlieren.
Gehorsam ist noch aus einem anderen Grund besser als Opfer: Gehorsam beugt vor. Zur Zeit Sauls wurden Opfer gebracht, um Sünden zu sühnen. Hätte Saul jedoch gehorcht, dann wäre gar kein Opfer notwendig gewesen. Gehorsam hätte seine Sünde verhindert.
Tu daher, was Gott verlangt und gehorche ihm. Das ist immer besser.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Glaube, der zum Opfer bereit ist
https://bayless-conley.ch/blog/broadcast/glaube-der-zum-opfer-bereit-ist/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=34acdadd41-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-34acdadd41-1204659065

Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/
... link
...bereits 243 x gelesen