Spannend wird es bei den Zweifeln, besonders wenn Christen den Glauben in Frage stellen. Manche fragen sich besorgt, ob sie wirklich gerettet sind, oder ob sie vielleicht doch nicht gut genug sind?
Solche Leute wissen, dass sie sich zu Jesus bekehrt haben, aber ihre vielen Fehler und Sünden, auch als Christ, machen ihnen zu schaffen. Gott möchte, dass wir uns sicher sind, dass wir seine Kinder sind.
Wenn wir z.B. einem Freund sein Fehlverhalten vergeben haben und ihm dies auch mitgeteilt wurde. Und jetzt kommt der Freund jeden Tag und entschuldigt sich immer wieder für diese Sache. Irgendwann fänden wir das lästig und wir wären enttäuscht, weil der Freund uns die Vergebung nicht glaubt.
Genauso sollen wir uns unserer Errettung sicher sein. Dadurch ehren wir Gott. Natürlich sollen wir immer wieder Buße tun, sobald wir gesündigt haben, aber der Himmel ist nach der Bekehrung gesichert. Wir verlieren nicht dauernd die Gottes Kindschaft, nur weil wir Fehler machen.
"Wenn wir jetzt von Gott angenommen sind,
weil Jesus sein Blut für uns vergossen hat,
dann werden wir erst recht
am kommenden Gerichtstag vor Gottes Zorn gerettet."
(Römer 5,9)
Wir können voller Freude und in Erwartung auf den großen Tag hin fiebern, wenn wir Jesus persönlich begegnen. Ohne Angst und mit großer Sehnsucht dürfen wir unser Leben führen.
Andreas Wölk

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Wenn wir vor der Entscheidung stehen, ob wir an Jesus Christus glauben möchten oder nicht, müssen wir abwägen was der Preis dafür ist und was unser Lohn sein wird?
Christsein kostet etwas. Es kann gut sein, dass wir unser Ansehen in unserem Umfeld verlieren. Manche werden sich über uns lustig machen. Wir müssen geistliche Kämpfe ausführen, die wir vorher nicht hatten. Im Extremfall werden wir sogar für unseren Glauben verfolgt und manche getötet. Das sind Punkte, die nicht ohne sind.
Jetzt kommt aber das Gegenstück dazu. Was haben wir davon wenn wir Kinder Gottes sind? Zum einen erfahren wir Gottes Frieden im Alltag. Wir verlieren die Angst vor dem Leben nach dem Tod. Wir wissen, dass wir für alle Ewigkeit bei Gott sein werden. Und jetzt kann jeder dazwischen entscheiden.
"Wiederum gleicht das Reich der Himmel
einem verborgenen Schatz im Acker,
den ein Mensch fand und verbarg.
Und vor Freude darüber geht er hin
und verkauft alles, was er hat,
und kauft jenen Acker."
(Matthäus 13,44)
Der Lohn als Christ ist so viel größer, als die kurzweilige Freude an der Sünde. Deswegen ist es töricht von Menschen, wenn sie Gott ablehnen.
Andreas Wölk

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Wir haben keinen Einblick was morgen oder in ferner Zukunft in unserem Leben passiert. Und jeder von uns hat Dinge in seinem Leben, die ihm zu schaffen machen. Vielleicht sind es körperliche Beschwerden, psychische Belastungen, oder Sorgen allgemein. Gerne würden wir auf diese Schwierigkeiten verzichten, aber das können wir oft leider nicht.
Aber etwas dürfen wir als Kinder Gottes wissen. Gott sieht unser ganzes Leben, auch das was noch zukünftig ist. Er lässt manches zu und trägt mit uns die Lasten. Wir können darauf vertrauen, dass Gott weiß was er tut und es gut zu Ende bringt.
"Das eine aber wissen wir:
Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten.
Dies gilt für alle, die Gott nach seinem Plan und Willen
zum neuen Leben erwählt hat."
(Römer 8,28)
Ein großer Trost, gerade wenn wir durch dunkle Tage gehen. Wir können lange nicht alles verstehen und erklären was in unserem Leben passiert. Aber wir glauben was Gott in der Bibel gesagt hat.
Andreas Wölk

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Manche verlieren ihren Glauben an Jesus, weil sie meinen, dass er seine Versprechen sowieso nicht einhält. Ein Tag nach dem anderen vergeht und die versprochene Wiederkehr von Jesus findet nicht statt. Gott liebt die Menschen so sehr, dass er nicht möchte, dass auch nur einer verloren geht.
Deshalb ist jeder Tag ein Geschenk Gottes, damit sich noch viele für ihn entscheiden können. Trotzdem ist der genaue Termin festgesetzt und Gott wird diesen auch einhalten. Wir können nur ansatzweise an den Entwicklungen in der Welt erkennen, dass wir irgendwo am Ende des Gemeindezeitalters sind.
"Wenn manche also behaupten,
Gott würde seine Zusage nicht einhalten,
dann stimmt das einfach nicht.
Gott kann sein Versprechen jederzeit einlösen.
Aber er hat Geduld mit euch und will nicht,
dass auch nur einer von euch verloren geht.
Jeder soll Gelegenheit haben, zu Gott umzukehren."
(2. Petrus 3,9)
Es geht um die Ewigkeit, die nie ein Ende haben wird und deshalb ist die Entscheidung für Gott so wichtig. Damit sollte keiner leichtfertig umgehen.
Andreas Wölk

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Da wir das als Menschen nicht können, versuchen wir bestmöglich zu planen und zu handeln. In einer ganz anderen Position steht der allmächtige Gott. Er sieht alles auf einmal. Sowohl die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das bekommen wir in unseren kleinen Verstand nicht rein, aber es ist trotzdem die Wahrheit.
Und das beeindruckende im Bezug auf die Erschaffung der Menschen ist, dass Gott ganz genau wusste, dass der Sündenfall kommen wird. Er wusste, dass ihn viele seiner Geschöpfe ablehnen werden. Und trotzdem entschied er sich für uns. Noch bevor der erste Mensch über die Erde spazierte, war der Plan mit Jesus Christus am Kreuz schon fest. Er liebt uns Menschen so sehr, dass er diesen schweren Weg auf sich nahm.
"Schon vor Beginn der Welt, von allem Anfang an,
hat Gott uns, die wir mit Christus verbunden sind, auserwählt.
Wir sollten zu ihm gehören, befreit von aller Sünde und Schuld.
Aus Liebe zu uns hat er schon damals beschlossen,
dass wir durch Jesus Christus seine eigenen Kinder werden sollten.
Dies war sein Plan, und so gefiel es ihm."
(Epheser 1,4-5)
Was für ein Gott, der für seine Schöpfung stirbt. Er freut sich über jeden der Busse tut und die Rettung annimmt.
Andreas Wölk

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Das Werk ist nicht größer, als derjenige der es geschaffen hat. Wenn wir ansatzweise Gottes Größe erkennen möchten, können wir uns die Welt anschauen. Die Natur und Tierwelt ist noch lange nicht zu Ende erforscht. Und wenn wir das Weltall mit allen Planeten und Sternen betrachten, so wissen wir nur sehr wenig darüber.
Und hinter dieser Schöpfung steht der allmächtige Gott. Wie gewaltig und mächtig muss unser Schöpfer sein? Das kann unser Verstand nicht fassen. Hinzu kommt noch, dass jeder die Chance bekommt mit diesem einzigartigen Gott in alle Ewigkeit zu leben. Wir haben durch Jesus die Möglichkeit bekommen, in den Himmel einziehen zu können. Was für ein Gott?
"Kann jemand
die Wassermassen der Meere mit der hohlen Hand messen
oder die Weite des Himmels mit der Handspanne bestimmen?
Und kann jemand die Erdmassen in Eimer abfüllen,
die Berge wiegen und alle Hügel auf die Waagschale legen?"
(Jesaja 40,12)
Im Alltag können wir uns, dank Gottes Macht und Größe, sicher fühlen. Als seine Kinder wissen wir, dass er für uns sorgt.
Andreas Wölk

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Jesus wurde früher auch gefragt, was denn das wichtigste Gebot ist? Die Juden hatten ca. 600 Gesetze von Mose übermittelt bekommen und da war es gar nicht so einfach allem nachzukommen.
Und Jesus konnte wirklich eine Zusammenfassung der ganzen Gesetze aussprechen: „Liebe Gott und deinen Nächsten von ganzem Herzen und du erfüllst alle Gesetze,“ lautete die Antwort von Jesus.
Das klingt so einfach und fordert uns trotzdem das ganze Leben heraus. Wer andere liebt, tut und sagt nichts Schlechtes gegen den anderen. Diese Liebe kann man nirgends kaufen, oder sich gar aneignen. So eine Liebe erfahren wir nur bei unserem Schöpfer und Gott Jesus Christus.
Wenn wir mit ihm leben, können wir zumindest stückweit auch von dieser göttlichen Liebe austeilen. Wir machen auch in diesem Bereich genügend Fehler, aber die Beziehung zu Jesus verändert uns immer mehr.
"Denn wer dieses eine Gebot befolgt:
'Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!',
der hat das ganze Gesetz erfüllt."
(Galater 5,14)
Als Christen dürfen wir immer wieder Vergebung für unsere versäumte Liebe erhalten und uns auf die Ewigkeit bei Gott freuen. Denn da werden wir alle vollkommen lieben können.
Andreas Wölk

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Auch als Erwachsene freuen wir uns auf schöne Ereignisse, die nach harter Arbeit anstehen. Wenn wir wissen das wir zum Schluss etwas sehr gutes bekommen, lassen sich schwere Arbeit, oder sogar Schmerzen leichter ertragen. Unser Fokus ist dann nicht mehr auf das Schwere gerichtet, sondern auf die Belohnung.
Als Jesus sterben sollte, hatte er große Angst und wenn es nach ihm ginge, wäre er diesem Leid gerne aus dem Weg gegangen. Aber er wollte seinem Vater gehorchen und der Blick auf das Leben danach gab ihm die Kraft für diese schwere Aufgabe.
In unserem Alltag werden wir auch immer wieder müde und auch als Christ brauchen wir immer neue Kraft und Motivation. Deshalb sagt Gott auch, dass wir auf das sehen sollen was noch kommen wird. Wir dürfen im Hinblick auf den Himmel unsere Aufgaben weiter tun und dabei wissen, dass sich die Mühe lohnt.
"Dabei wollen wir nicht nach links oder rechts schauen,
sondern allein auf Jesus.
Er hat uns den Glauben geschenkt und wird ihn bewahren,
bis wir am Ziel sind.
Weil große Freude auf ihn wartete,
erduldete Jesus den verachteten Tod am Kreuz.
Jetzt hat er als Sieger den Platz
an der rechten Seite Gottes eingenommen."
Hebräer 12,2
Jeder Mensch braucht Motivation und Hoffnung. Und es kann keine größere Vorfreude geben, als das ewige Leben bei Gott.
Andreas Wölk

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Diejenigen, die bei anderen nicht im Mittelpunkt stehen und vielleicht sogar gemobbt werden, kommen sich nicht selten wertlos vor. Warum mag mich keiner und bin ich so anders als die anderen, ist dann eine typische Frage?
Unser Wert wird nicht daran gemessen, wie uns die Gesellschaft, Arbeitskollegen, oder Familie behandeln. Gott hat uns geschaffen und er wollte, dass wir leben. Für ihn sind wir sehr wichtig, ja er ist sogar für uns gestorben, damit wir ewig mit ihm leben können.
Als Christen sollten wir die Außenseiter nicht noch mehr belasten, sondern stattdessen ihnen mehr Aufmerksamkeit schenken. Egal ob du beliebt oder unbeliebt bist, Gott will dich.
"Welchen Wert hat schon ein Spatz auf dem Dach?
Man kann zwei von ihnen für einen Spottpreis kaufen!
Trotzdem fällt keiner tot zur Erde, wenn es euer Vater nicht will.
Bei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.
Darum habt keine Angst!
Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer Spatzenschwarm."
(Matthäus 10,29-31)
Das ist so schön, dass bei Gott keiner benachteiligt wird. Alle sind ihm gleich viel wert. Wenn Gott für uns ist, wer kann gegen uns sein?
Andreas Wölk

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Im Leben als Christ haben wir auch manchmal diese Entspannungshaltung. Es geht uns gut, denn wir haben ja alles. Der normale Alltag nimmt seinen Lauf. Wir wollen uns nach der Arbeit nicht noch ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren, weil das so anstrengend ist.
Selbst als Zuhörer bei den gewöhnlichen Veranstaltungen in der Gemeinde sind wir nicht vorzufinden. Der Wohlstand und die Bequemlichkeit lassen auch die Christen nicht unberührt. Es gibt genügend andere Dinge womit wir unsere Zeit verbringen können und somit wird der Glaube an Jesus zweitrangig. Aktives Christsein bedeutet Arbeit, Kampf und Anstrengung. Im Himmel werden wir uns nicht mehr abmühen müssen, aber auf dieser Erde haben wir den Teufel als Gegenspieler.
"Werdet in eurem Glauben nicht träge und gleichgültig,
sondern folgt dem Beispiel der Christen,
die durch ihr Vertrauen zum Herrn standhaft geblieben sind
und alles erhalten werden, was Gott zugesagt hat."
(Hebräer 6,12)
Wir können immer wieder zu Gott kommen und ihm unsere Schwachheit abgeben und neue Kraft von ihm erhalten. Aber wenn wir aufhören gegen unsere Trägheit zu kämpfen, verlieren wir sehr schnell den Anschluss im Glauben.
Andreas Wölk

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