Das passiert jedem hin und wieder und solange wir auf dieser Erde leben, werden wir das immer wieder erleben. Aber das ist auch gar nicht das Problem.
Das wirkliche Problem entsteht nach einer Niederlage. Nämlich wenn zwei Menschen sich nicht versöhnen und daraus viel Schaden entsteht.
Das ist eine sehr beliebte Sache beim Teufel. Menschen zum Streit zu bringen und diesen einzureden, dass es nicht die eigene Schuld war. Der andere soll sich entschuldigen und nicht ich. Je länger so ein Konflikt dauert, desto schlimmer wird es. Das ist ein gefundenes Fressen für den Teufel. Weil so ein Streit meist noch größere Kreise zieht. Die Betroffenen erzählen anderen davon und das schlechte Gerede verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Deswegen sagt Gott, dass wir nicht in ungeklärten Beziehungen leben sollen. Wir schaden damit uns und anderen.
"Wenn ihr zornig seid,
dann ladet nicht Schuld auf euch,
indem ihr unversöhnlich bleibt.
Lasst die Sonne nicht untergehen,
ohne dass ihr einander vergeben habt.
Gebt dem Teufel keine Gelegenheit,
Unfrieden zu stiften."
(Epheser 4,26-27)
In liebevollen Beziehungen unterwegs zu sein, ist ein kleines Stückchen Himmel. Unversönlichkeit ist das Vorzimmer der Hölle.
Andreas Wölk

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In einer guten Beziehung zwischen Freunden oder Ehepartner teilt man seine Pläne einander mit. Der andere soll wissen was gemacht werden soll und kann vielleicht dabei unterstützen.
Genauso werden wir aufgefordert Gott unsere Vorhaben zu erzählen. Natürlich weiß er sie auch schon bevor wir überhaupt mit ihm darüber gesprochen haben. Aber er möchte, dass wir ihm bewusst mitteilen was uns beschäftigt. Wir dürfen um seine Hilfe bitten und zusehen wie Wege von ihm geebnet werden.
In einer Beziehung ist Kommunikation sehr wichtig und bereichert das gemeinsame Leben sehr. Im Laufe der Zeit lernen wir so Menschen und Gott immer besser kennen und das Vertrauen wächst somit. Wir erzählen Gott nie etwas was er noch nicht wusste, aber er freut sich, wenn wir seine Nähe suchen.
"Vertraue Gott deine Pläne an, er wird dir Gelingen schenken."
(Sprüche 16,3)
Man kann das vielleicht etwas damit vergleichen, wenn kleine Kinder ihren Eltern von einem Problem erzählen und die Eltern schon längst bescheid wissen. Trotzdem freuen sie sich darüber, dass das Kind damit persönlich gekommen ist und Hilfe erwartet.
Andreas Wölk

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Das Prinzip Gottes, "das Geben mehr erfüllt als zu Nehmen", wollen viele nicht glauben. Wer Gott nicht glauben will, der alles Leben erschaffen hat, wer kann ihn dann noch eines besseren belehren?
Als Christen werden wir aufgefordert unsere von Gott geschenkten Gaben und Fähigkeiten mit anderen zu teilen. Wir sollen nicht alles für uns behalten, sondern gerne weitergeben. Oft bekommen wir schon auf dieser Erde vieles davon zurück, was wir verschenkt haben. Und im Himmel werden wir erst recht unseren Lohn für unsere Geschenke erhalten. Gott ist Liebe und er verschenkt gerne gute Gaben. Genauso dürfen wir lernen, auch so zu handeln.
"Gebt, was ihr habt,
dann werdet ihr so reich beschenkt werden,
dass ihr gar nicht alles aufnehmen könnt.
Mit dem Maßstab, den ihr an andere legt,
wird man auch euch messen."
(Lulas 6,38)
Der Gedanke, dass „wir weniger haben wenn wir teilen", ist falsch. Wir dürfen immer mehr lernen loszulassen und auf Gottes Handeln zu vertrauen.
Andreas Wölk

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Beide Positionen sind immer wieder wichtig. Wir können nicht immer nur aktiv sein, weil wir uns sonst überlasten. Aber genauso sollten wir auch nicht ständig passiv am Leben teilnehmen.
Bei der Rettung unserer Seele hat Jesus den größten Teil für uns gemacht. Wir müssen das Geschenk der Gnade nur annehmen. Wenn wir durch eigene Leistung in den Himmel kommen müssten, würde der Himmel menschenleer sein.
Wir werden nie so gut sein, als das wir fehlerfrei vor Gott stehen könnten. Und wir müssen es auch gar nicht. Voller Erwartung können wir Gott darum bitten, dass wir das Ziel erreichen. Denn wir sind viel zu schwach, als das wir aus eigener Kraft bestehen könnten.
"Auch ich will dir treu sein;
lass mich nicht von dem Weg abkommen,
den du mir gezeigt hast!"
(Psalm 119,10)
Für Gott ist es ein leichtes unseren Glauben zu bewahren, auch wenn wir in Krisen kommen. Deshalb dürfen wir unsere ganze Hoffnung auf Gott setzen.
Andreas Wölk

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Manche Menschen versuchen durch verschiedene Berechnungen Gottes Zeitplan zu errechnen. Dabei hat Jesus ganz klar gesagt, dass wir den Zeitpunkt nicht wissen dürfen.
Wir können anhand der Entwicklungen in der Welt erahnen, dass es vielleicht nicht mehr ganz so lange dauert bis Jesus seine Gemeinde abholt. Aber den genauen Zeitpunkt werden wir nicht erfahren.
Als Kinder Gottes können wir voller Zuversicht in die Zukunft blicken, denn der schönste Teil liegt noch vor uns. Und gleichzeitig sollen wir unsere Gaben nutzen um ungläubige auf Jesus hinzuweisen. Wann der große Tag da ist wissen wir nicht, aber er wird kommen. Gott hält alle seine Versprechen und so können wir sicher sein, dass auch der große Begegnungstag mit Gott stattfinden wird. Und auch schon auf dieser Erde begleitet uns Gott und arbeitet an uns.
"Darauf antwortete Jesus:
'Die Zeit dafür hat allein Gott der Vater bestimmt.
Euch steht es nicht zu, das zu wissen."
(Apostelgeschichte 1,7)
Wovor sollen wir uns fürchten, da wir wissen das Gott uns nie allein lässt. Und irgendwann werden wir für immer bei ihm sein. Gott die Ehre.
Andreas Wölk

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Als Gott die Welt geschaffen hat, war die Arbeit auch eine Aufgabe für die Menschen. Im Paradies natürlich unter perfekten Bedingungen und ohne Anstrengung. Aber seit dem Sündenfall müssen wir unser Brot im Schweiße unseres Angesichts verdienen.
Neben der Arbeit für den Lebensunterhalt, sind wir auch in Aufgaben der Gemeinde involviert. Und manchmal fragen wir uns vielleicht, ob die vielen Tätigkeiten noch Sinn machen? Wofür mühen wir uns jeden Tag ab, wenn das keiner anerkannt? Das entmutigt so manchen und die Freude am Dienst kann verloren gehen. Dabei dürfen wir mit Sicherheit wissen, dass Gott unsere Arbeit nicht übersieht und diese garantiert entlohnen wird. Den größten Teil bekommen wir im Himmel, aber auf dieser Erde erhalten wir auch schon ein Stück Segen. Oft geht es uns viel besser, wenn wir geben statt zu nehmen.
"Ein Bauer, der schwer arbeitet,
darf als Erster die Früchte seiner Arbeit genießen."
(2. Timotheus 2,6)
Wenn wir uns für die Familie und Gemeinde aufopfern, erhalten wir einen großen Lohn. Wer gibt, erhält auch viel zurück.
Andreas Wölk

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Wenn wir bei Menschen so handeln, wie viel mehr sollten wir vor Gott Ehrfurcht haben. Er ist die höchste Instanz im Universum und niemand steht über Gott. Zum einen sollen wir respektvoll mit Gott umgehen und zum anderen dürfen alle seine Kinder Papa zu ihm sagen.
Als Christen dürfen wir uns freuen, denn der allmächtige Gott passt auf seine Kinder auf und bereitet eine wundervolle Ewigkeit vor. Wir dürfen lernen unser Leben immer mehr an Gottes heiliges Wesen anzupassen. Sünden sollen erkannt und gelassen werden. An dem großen Tag wenn wir am Ziel im Himmel angekommen sind, werden wir nicht mehr unter der Sünde und deren Folgen leiden.
"Meine lieben Freunde! All dies hat uns Gott versprochen.
Darum wollen wir uns auch von allem trennen,
was unseren Körper oder unseren Geist verunreinigt.
In Ehrfurcht vor Gott wollen wir immer mehr so leben,
wie es ihm gefällt."
(2. Korinther 7,1)
Gott ist wunderbar und voller Liebe. Er hält alles was er verspricht. Alle sind eingeladen zu Jesus zu kommen.
Andreas Wölk

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Im echten Leben empfinden wir es manchmal als angenehm, wenn sich alles um uns dreht. Es fühlt sich gut an, wenn wir geehrt werden.
Jesus zeigt uns einen Lebensstil der anders aussieht. Wir sollen von uns weg, hin zu Gott verweisen. Die Menschen sollen nicht uns anbeten, sondern Gott.
Wir wünschen uns gerne viel Kraft und Vollmacht bei unseren Aufgaben. Aber Gott sagt, dass er durch unsere Schwächen viel besser wirken kann. Wir sollen uns nur völlig hingeben für Gott und er wird dann auf seine Weise handeln.
So sind wir alle gefragt, auch wenn wir uns vielleicht als schwach und unfähig ansehen. Gott kann jeden gebrauchen der es möchte. So können wir mit den Fähigkeiten die wir haben, an Gottes Reich mitarbeiten.
"Aber er hat zu mir gesagt:
'Meine Gnade ist alles, was du brauchst!
Denn gerade wenn du schwach bist,
wirkt meine Kraft ganz besonders an dir.'
Darum will ich vor allem auf meine Schwachheit stolz sein.
Dann nämlich erweist sich die Kraft Christi an mir."
(2. Korinther 12,9)
Wir leben nur weil Gott unser Herz schlagen lässt und das ist Gnade. Alles was wir sind und haben gehört Gott. Dafür können wir ihm danken.
Andreas Wölk

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Wir Menschen wurden geschaffen um ewig mit Gott zu leben. Da sich der Mensch für die Sünde entschieden hat, kam Jesus Christus auf die Erde und starb für alle Sünden. Alle haben die Möglichkeit an Jesus zu glauben und um die Sündenvergebung zu bitten. Jesus kam das erste Mal auf die Erde um die Versöhnung mit Gott zu ermöglichen. Das ist aber nicht alles.
Er wird noch einmal kommen, um dann seine Kinder für immer in den Himmel zu holen. Alle, die das glauben, sollen jederzeit darauf vorbereitet sein. Wir wissen nicht den genauen Tag, aber Jesus wird kommen. Deshalb sollen wir unser Leben bewusst, aktiv und wartend gestalten. Die Dinge dieser Welt sollen uns nicht gefangen nehmen.
"So ist auch Christus ein einziges Mal gestorben,
um alle Menschen von ihren Sünden zu erlösen.
Wenn er zum zweiten Mal kommen wird,
dann nicht, um uns noch einmal von unserer Schuld zu befreien.
Dann kommt er, um alle, die auf ihn warten,
in seine neue Welt aufzunehmen."
(Hebräer 9,28)
Das ist die große Hoffnung der Christen und wir werden nicht enttäuscht werden. Vielleicht sind wir an diesem großen Ereignis näher als wir glauben.
Andreas Wölk

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Das Leben ähnelt so einem Puzzle und wir verstehen oft nur sehr wenig davon warum bestimmte Ereignisse passieren. Warum verlieren wir unseren Arbeitsplatz? Wieso muss diese geliebte Person sterben? Warum bekommen wir eine schwere Krankheit? Wieso leiden so viele Menschen an Hunger und Krieg? Die jeweilige Situation in unserem Leben ist ein kleines Puzzelstück in Gottes Gesamtbild.
Wir können versuchen alles zu erklären und den Durchblick demonstrieren. Aber die Tatsache ist, dass wir vieles gar nicht wissen. Wir haben nicht immer die richtige Antwort auf jede Frage. Wie sollen wir auch, wenn wir das Gesamtbild noch gar nicht sehen können.
Es kommt der große Tag, wo wir vor Gott stehen werden und wir keine Fragen mehr stellen. Dann wird alles einen Sinn ergeben. Bis dahin heißt es Gott und Menschen zu lieben und nicht aufzugeben.
"Jetzt sehen wir nur ein undeutliches Bild
wie in einem trüben Spiegel.
Einmal aber werden wir Gott
von Angesicht zu Angesicht sehen.
Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke,
doch einmal werde ich alles klar erkennen,
so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt."
(1. Korinther 13,12)
Da wir wissen das Gott uns liebt und wenn wir seine Kinder sind, können wir getrost sagen, dass Gott weiß was er tut. Er wird das Bild zu Ende fertig machen und dann zeigt er es uns.
Andreas Wölk

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