Israels Erfolg bei der Inbesitznahme des verheißenen Landes lag in seinem Gehorsam. Das Gleiche gilt für uns, wenn wir versuchen, die Dinge in Besitz zu nehmen, die Gott uns verheißen hat.
Mir gefällt der Gedanke, dass Gott ein Feind meiner Feinde und ein Bedränger meiner Bedränger ist. Aber auch das hängt von meinem Gehorsam ab.
Das Schwierige am Gehorsam Gott gegenüber ist, dass er immer Glauben erfordert. Er verlangt von uns oftmals, dass wir Dinge tun, die für uns keinen Sinn ergeben. Gelegentlich fordert er, dass wir schier unmöglichen Situationen mit keiner anderen Waffe als seinem Wort begegnen.
Aber Gott ist treu. Er hält seine Versprechen. Und ihm können wir uns uneingeschränkt anvertrauen – in allem und mit allem.
Wenn du also heute einen Bereich deines „verheißenen Landes“ einnehmen willst oder wenn du vor schwierigen oder schier unüberwindbaren Hindernissen stehst, dann höre auf Gottes Stimme. Prüfe, ob du in seinem Wort Anweisungen für deine Situation findest, und dann gehorche.
Er wird ein Feind deiner Feinde sein und du wirst das, was dir versprochen ist, in Besitz nehmen.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Lektionen aus der Wüste 2/2“:
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Es ist wichtig, sich von Anfang an klarzumachen, dass es vor Gott zwischen Männern und Frauen, zwischen Ehemännern und Ehefrauen absolute Gleichheit gibt. Dieser Text sagt nicht: „Frauen, ordnet euch den Männern unter.“ Es ist rein auf die private Situation bezogen.
Außerdem sagt die Bibel ganz deutlich, dass Ehemänner und Ehefrauen beide Erben der Gnade des Lebens sind. Es besteht eine Gleichheit vor Gott zwischen Männern und Frauen und auch zwischen Ehemännern und Ehefrauen.
Was dieser Text lehrt, ist, dass Gott ein Autoritätssystem in der Familie eingesetzt hat, dem wir folgen müssen, wenn es uns gut gehen soll. Dies wird sogar mit militärischen Begriffen beschrieben. Sich unterordnen oder gehorchen bedeutet, bewusst einen untergeordneten Rang einzunehmen.
Liebe Freunde, wir befinden uns in einem geistlichen Kampf und es gibt geistliche Mächte, die gegen die Familie und gegen Ehen wirken und die liebend gerne Ehen zerstören.
Gott hat einen Plan für uns entworfen, wie die Familie funktionieren soll. Und dabei ist die Rolle des Mannes, die Leitungsverantwortung zu übernehmen. Die Rolle der Frau ist es, sich dieser Autorität zu unterstellen. Wenn ein Mann seine Frau wirklich liebt und für sie so sorgt, wie Jesus für die Gemeinde sorgt, und die Frau ihren Mann respektiert, dann wird es in der Familie gut laufen. Dieses Ehepaar und diese Familie werden den Segen Gottes wie ein Magnet anziehen.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Weisheit und Ehe 2/2“:
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Den ersten dieser Bereiche finden wir in Epheser 6,1-3. Diese erste Kategorie des Gehorsams hat mit Familie zu tun und ist etwas, was Gott sehr klar in seinem Wort lehrt. Es heißt dort:
„Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern im Herrn! Denn das ist recht. Ehre deinen Vater und deine Mutter – das ist das erste Gebot mit Verheißung – damit es dir wohl gehe und du lange lebst auf der Erde.“
Solange ein Kind unter dem Dach der Eltern lebt und der direkten Autorität der Eltern untersteht, muss es gehorsam sein. Aber die Eltern zu ehren, ist auch eine Lebensaufgabe.
Einmal kam eine liebe Glaubensschwester nach einem Gottesdienst zu mir, in dem ich über dieses Gebot gepredigt hatte, und sagte zu mir: „Pastor, ich muss dir etwas erzählen. Ich hatte vor Kurzem den Eindruck, dass ich mich mit meinem Vater versöhnen muss. Ich ging an dem Abend nach Hause und rief ihn an und sagte: Papa, bitte vergib mir, dass ich die ganzen letzten Jahre bitter gegen dich gewesen bin. Es tut mir leid und du sollst wissen, dass ich dir für die Vergangenheit vergebe.“ Dann sagte sie: „Pastor, Sie müssen wissen, dass ich seit 15 Jahren 24 Stunden täglich Migräne hatte. Ich musste viele Medikamente nehmen. Ich ging mit Migräne zu Bett und wachte mit Migräne auf. Aber an dem Morgen, nachdem ich meine Beziehung zu meinem Vater geklärt hatte, wachte ich auf und hatte keine Kopfschmerzen mehr.“ Und sie fing an zu weinen.
Ich sage dir, in dieser Verheißung liegt eine enorme Kraft! Es ist besser, wenn du gehorchst und deine Eltern ehrst!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gesunde Beziehungen leben – 2/2“:
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Einer dieser Ungehorsamen ist König Saul. Als Gott ihm sagte, dass er die Amalekiter und all ihren Besitz vernichten sollte, tat er es nicht. Statt Gott zu gehorchen, rettete er die Ochsen und die Schafe nebst einigen anderen Dingen und gab dann vor, Gott gehorcht zu haben. Aber als Samuel die Ochsen und die Schafe hörte, wusste Saul, dass er ertappt worden war. Daher änderte er seine Geschichte und sagte: „Diese Tiere sind als Opfer für Gott gedacht.“
Als Reaktion auf diese ungehorsame Tat sagte der Prophet Samuel Folgendes. Wir finden es in 1. Samuel 15,22: „Samuel sprach: Hat der Herr so viel Lust an Brandopfern und Schlachtopfern wie daran, dass man der Stimme des Herrn gehorcht? Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett der Widder.“
Gott will kein religiöses Lippenbekenntnis. Er will Gehorsam. Gehorsam ist besser als Opfer. Ein Grund dafür ist, dass wir durch Opfer nicht wiedergutmachen können, was wir durch Ungehorsam verlieren.
Gehorsam ist noch aus einem anderen Grund besser als Opfer: Gehorsam beugt vor. Zur Zeit Sauls wurden Opfer gebracht, um Sünden zu sühnen. Hätte Saul jedoch gehorcht, dann wäre gar kein Opfer notwendig gewesen. Gehorsam hätte seine Sünde verhindert.
Tu daher, was Gott verlangt und gehorche ihm. Das ist immer besser.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Glaube, der zum Opfer bereit ist“:
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Ich erinnere mich, dass ich, als ich noch nicht lange Christ war, diese Stelle las und mir jemanden mit einem Rasenmäher vorstellte. Aber natürlich gab es damals noch keine Rasenmäher.
Dieser Vers bezieht sich auf ein Feld, das von Heuschrecken abgefressen wurde, auf eine Plage von Heuschrecken, die durchs Land gezogen waren und das Feld kahlgefressen hatten. Und Gott gibt hier eine wunderbare Verheißung: Er wird herabkommen wie der Regen auf das gemähte Feld, um neu zu beleben und wiederherzustellen, was die Heuschrecken gefressen haben.
Vielleicht hast du heute, wenn du diese Andacht liest, das Gefühl, als sei ein Schwarm Heuschrecken über dein Leben gekommen und habe dir Segen weggefressen. Ich glaube, wenn du Gott suchst und ernsthaft betest und ihn bittest, Regen zu schicken, dann wirst du eine Begegnung mit Gott haben, die alles übertrifft, was du dir vorstellen kannst.
Er kann alles wiederherstellen, was der Feind in deinem Leben gestohlen hat. Du kannst wirklich erleben, wie Frische und Erneuerung und Fruchtbarkeit in dein Leben zurückkehren. Es ist nie zu spät, um Gottes Segen zu erbitten.
Ganz gleich wie die Situation auch aussieht, gehe noch heute zu Gott. Bitte ihn und er wird seinen Regen auf jeden Bereich deines Lebens fallen lassen, der von den Heuschrecken kahlgefressen wurde. Und du wirst den Segen Gottes erleben, den er für dich vorgesehen hat.
Denke daran: Es ist nie zu spät.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Hindernisse überwinden – Große Gebete der Bibel: Erneuerndes Gebet“:
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Eines solltest du verstehen. Selbst wenn du Gott ernsthaft suchst und von deiner Sünde umkehrst oder deine Sichtweise änderst und sagst: „Gott, ich setze dein Haus an die erste Stelle und ich werde andere Menschen wichtiger nehmen als mich selbst“ oder wenn Gott dich vielleicht dazu führt, etwas Persönliches zu tun, dann musst du trotzdem noch um Regen beten.
Setze nicht einfach voraus, dass der Segen Gottes automatisch fallen wird. Du musst ihn darum bitten. Sacharja 10,1 lehrt uns diese Wahrheit: „Erbittet euch von dem Herrn Regen zur Zeit des Spätregens! Der Herr ist es, der die Wetterwolken macht, er lässt den Regen regnen, er gibt einem jedem Brot und Kraut auf dem Feld.“
Ich las das früher immer und wunderte mich: „Gott, ich verstehe das nicht. Wenn es die Zeit des Spätregens ist, wenn die Regenzeit ist, warum soll man dann um Regen bitten? Wird er nicht automatisch fallen? Warum um Regen bitten, wenn doch Regenzeit ist?“ Weil du nicht voraussetzen kannst, dass er automatisch fallen wird.
In Jakobus 5,17-18 finden wir eine Geschichte über Elia aus 1. Könige 18. Jakobus erzählt sie uns in einer sehr, sehr kurzen Version. Aber er teilt uns etwas Bedeutsames mit: Elia war ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen wie wir; und er betete inständig, dass es nicht regnen möge und es regnete nicht auf der Erde drei Jahre und sechs Monate. Und wieder betete er und der Himmel gab Regen und die Erde brachte ihre Frucht hervor.
Was bewirkte, dass der Regen aufhörte? Sein Gebet. Was bewirkte, dass der Regen wieder fiel? Sein Gebet. Bitte Gott heute um den Segen seines Regens in deinem Leben!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Für dich nur das Beste – bedeutende Gebete der Bibel 5/8“:
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In diesem Fall möchte ich dich auf 2. Samuel 21,1-3 hinweisen: „Und es gab eine Hungersnot in den Tagen Davids, drei Jahre lang, Jahr für Jahr. Und David suchte das Angesicht des Herrn. Und der Herr sprach: „Wegen Saul und wegen des Hauses der Blutschuld, weil er die Gibeoniter getötet hat!“ Da rief der König die Gibeoniter herbei und redete zu ihnen. Die Gibeoniter aber, sie waren nicht von den Söhnen Israel, sondern vom Rest der Amoriter. Und die Söhne Israel hatten ihnen geschworen, sie zu verschonen. Saul aber hatte versucht, sie zu erschlagen in seinem Eifer für die Söhne Israel und Juda. David also sagte zu den Gibeonitern: „Was soll ich für euch tun? Und womit soll ich Sühne tun, damit ihr das Erbteil des Herrn segnet?“
Das Land litt unter einer Hungersnot, weil es seit drei Jahren keinen Regen gegeben hatte. Darum befragte David den Herrn und Gott antwortete ihm. Wenn du die ganze Geschichte bis zum Ende liest, siehst du, dass schließlich wieder Regen fiel, die Dürre ein Ende fand und die Hungersnot vorbei war.
Aber hier ist der Punkt. Es heißt dort: David befragte den Herrn und der Herr antwortete ihm.
Wenn es eine Dürre in deinem Leben gibt, dann frage Gott nach dem Grund. Gott wird dir antworten. Jesus sagte: Meine Schafe hören meine Stimme. Wenn du ernsthaft Gott suchst und ihn nach dem Warum fragst, wird Gott zu dir sprechen.
Sei bereit, die Verantwortung für alles zu übernehmen, was er dir zeigt. Vielleicht gibt es etwas in der Vergangenheit, das korrigiert werden muss. Frage Gott danach. Und dann setze um, was er dir zeigt.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gott hören 1/2":
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Denke einmal einen Moment darüber nach, was Gott hier sagt. Denke über dieses Versprechen nach: Wenn du dein Brot mit dem Hungrigen teilst und Menschen hilfst, deren Seele bedrückt ist, dann wird Gott deine Seele inmitten der Dürre sättigen.
Wenn du öfter depressiv bist und das Gefühl hast, als hättest du einen großen Mangel in deinem Leben, dann habe ich auf der Grundlage dieses Textes ein Rezept für dich. Bist du dafür bereit?
Geh hin und hilf anderen. Suche dir einen Platz in deiner Gemeinde, in der Bahnhofsmission oder einer sozialen Straßenarbeit, wo du Menschen helfen kannst, die durch schwere Lebenskrisen gehen. Nimm dir einige Tage in der Woche Zeit und hilf anderen, die in großen Problemen stecken.
Gott verspricht, wenn du dich um die Hungrigen kümmerst und den bedrückten Seelen hilfst, wird er deiner Seele in der Dürre begegnen.
Statt nach innen gerichtet zu sein: „Ich habe so viele Probleme, ich bin so depressiv, warum läuft mein Leben nicht so, wie ich es will?“, geh hinaus und hilf anderen. Bemühe dich um die richtige Perspektive. Es gibt viele Menschen, denen es viel schlechter geht als dir und du wirst entdecken, dass Gott den Regen seines Segens in dein Leben bringt, wenn du deinen Blickwinkel veränderst.
Wenn deine Seele ausgetrocknet ist, dann bewässere sie am allerbesten, indem du hingehst und anderen hilfst. Je eher, desto besser.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Nach Gutem und der Liebe streben“:
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In Haggai 1,4-6 und 9-11 sagt Gott: „Ist es für euch selber an der Zeit, in euren getäfelten Häusern zu wohnen, während dieses Haus verödet daliegt? Und nun, so spricht der Herr der Heerscharen: Richtet euer Herz auf eure Wege! Ihr habt viel gesät, aber wenig eingebracht; ihr esst, aber werdet nicht satt; ihr trinkt, aber seid noch durstig; ihr kleidet euch, aber es wird keinem warm; und der Lohnarbeiter erwirbt Lohn in einen durchlöcherten Beutel. … Ihr habt nach vielem ausgeschaut und siehe, es wurde wenig. Und brachtet ihr es heim, so blies ich hinein. Weshalb das?, spricht der Herr der Heerscharen. Wegen meines Hauses, das verödet daliegt, während ihr lauft, jeder für sein eigenes Haus. Deshalb hat um euretwillen der Himmel den Tau zurückgehalten und die Erde hat ihren Ertrag zurückgehalten. Und ich habe eine Dürre gerufen über das Land und über die Berge und über das Korn und über den Wein und über das Öl und über das, was der Erdboden hervorbringt, und über die Menschen und über das Vieh und über allen Arbeitsertrag der Hände.“
Jeder im Volk dachte nur an sich und die eigenen Häuser, doch keiner hatte einen Gedanken für das Haus Gottes oder das Reich Gottes übrig.
Wenn du willst, dass der Regen fällt, dann musst du zuerst über Gott und sein Haus nachdenken, dann zweitens an andere und erst drittens an dich selbst. Eine ältere Redewendung macht das deutlich: „Wenn du dir Freude wünschst, musst du die richtige Reihenfolge einhalten: 1. Jesus, 2. andere, 3. du.“
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Hol dir den ganzen Segen!“:
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Doch einen Augenblick. Wenn du das Neue Testament liest, wirst du feststellen, dass es ebenfalls viel über Götzendienst zu sagen hat. Zum Beispiel heißt es in 1. Korinther 10,14: „… flieht den Götzendienst“, und 1. Johannes 5,21 sagt: „Kinder, hütet euch vor den Götzen.“
Im Wycliffe-Bibelkommentar heißt es: „Ein Götze ist alles, was den Platz Gottes einnimmt.“ Ein Götze kann alles in deinem Leben sein, was mit Gott wetteifert.
Kolosser 3,5 sagt: „… Habsucht, die Götzendienst ist.“ Mit anderen Worten kann dein Besitz zum Götzen werden. Gier kann ein Götze sein; Geld kann dein Götze werden. Wenn du in deinem Leben etwas mehr nachstrebst als Gott, dann ist diese Sache zu deinem Götzen geworden.
Es kann deine Arbeit sein, dein Freund oder deine Freundin, dein Ehemann oder deine Ehefrau oder selbst ein Kind. Es kann ein Sport sein, ein Hobby, Ruhm – alles, was in deinem Leben vor Gott kommt.
Ich sah einmal ein Interview mit einem meiner Lieblingsgolfer. Er war ein ausgezeichneter Golfspieler, der viele große Tourniere gewonnen hatte. In dem Interview sagte er: „Ich war in das Golfspielen verliebt. Aber ich muss Ihnen sagen, es hat mich meine Ehe gekostet. Es hat mich meine Beziehung zu meinen Kindern gekostet. Das Golfspielen war zu meinem Gott geworden.“ Der Interviewer fragte ihn: „Wenn Sie noch einmal ganz von vorn anfangen könnten, was würden Sie anders machen?“ Er antwortete: „Nichts. Ich würde alles wieder so machen.“
Du wirst nie Gottes Segen erfahren, wenn du einen Götzen in deinem Leben hast. Gibt es einen?
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Finde deine Berufung 1/2":
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