Mittwoch, 9. Oktober 2019
Stelle Engel nicht höher als Gott - Andacht vom 01.10.2019
In unserer Zeit wird viel über Engel geredet. Selbst berühmte Persönlichkeiten reden heute ganz offen davon, dass sie ihren persönlichen Engel haben und „ihren Engel kontaktieren“ müssen.

Ich glaube an Engel, denn die Bibel redet ganz deutlich von Engeln, aber Engel haben nur einen ihnen zugewiesenen rechtmäßigen Platz.

Davon spricht Paulus in Kolosser 2,18-19 anspricht: „Um den Kampfpreis soll euch niemand bringen, der seinen eigenen Willen tut in scheinbarer Demut und Anbetung der Engel, der auf das eingeht, was er in Visionen gesehen hat, grundlos aufgeblasen von der Gesinnung seines Fleisches und nicht festhält das Haupt, von dem aus der ganze Leib, durch die Gelenke und Bänder unterstützt und zusammengefügt, das Wachstum Gottes wächst.“

Paulus sagt uns: „Wenn du so mit Engeln beschäftigt bist, dass du das Haupt loslässt, Jesus Christus, dann bist du vom Weg abgekommen!“ In der Tat, wenn du so mit Engeln beschäftigt bist, dass es dich von Jesus wegführt, dann befindest du dich im Irrtum. Wie es in unserem Bibelabschnitt heißt: „Der Leib wächst; der Leib wird genährt; wir empfangen unser Leben und unsere Wegweisung vom Haupt, von Jesus Christus.“

Wenn Gott will, dass ein Engel in mein Leben eingreift, dann ist das wunderbar. Aber ich muss meinen Engel nicht „kontaktieren“, weil ich ständige Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes habe, der, wie wir gestern gesehen haben, über den Engeln steht!

Jesus ist derjenige, der das Universum geschaffen hat! Er ist unser Herr und unser Retter. Er ist der Weinstock und wir sind die Reben. Wir haben Gemeinschaft mit ihm. Warum sollten wir einen Engel kontaktieren wollen, wenn wir den Sohn Gottes kontaktieren können, vor dem Engel sich niederwerfen und ihn anbeten!

Engel unterstehen der Herrschaft von Jesus. Das ist ihr rechtmäßiger Platz.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Jesus ist besser“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/jesus-ist-besser/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=7afb6a97b2-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-7afb6a97b2-1204659065&mc_cid=7afb6a97b2&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Montag, 30. September 2019
Jesus steht über den Engeln - Andacht vom 30.09.2019
In Hebräer 1,1-8 lesen wir: „Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat; er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt, nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat; und er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie er einen vorzüglicheren Namen vor ihnen ererbt hat. Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: „Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt“? Und wiederum: „Ich werde ihm Vater und er wird mir Sohn sein“? Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in den Erdkreis einführt, spricht er: „Und alle Engel sollen ihn anbeten!“ Und von den Engeln zwar spricht er: „Der seine Engel zu Winden macht und seine Diener zu einer Feuerflamme“, von dem Sohn aber: „Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches.“

Diese acht Verse sagen uns, dass Jesus der Höchste ist, höher als jeder Engel, denn:

• Gott spricht zu uns durch seinen Sohn.
• Jesus ist der Erbe aller Dinge.
• Gott machte alle Dinge durch Jesus.
• Jesus ist das Ebenbild des Wesens des Vaters.
• Er trägt alle Dinge durch das Wort seiner Macht.
• Er reinigt uns von unseren Sünden.
• Jesus ist der Sohn Gottes, kein Diener, wie die Engel es sind.
• Er ist unseres Lobpreises würdig.
• Jesus ist selbst Gott.

Daher steht Jesus über den Engeln!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Der wunderbare Sohn Gottes“:
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Unsere Haltung im Gehorsam - Andacht vom 29.09.2019
In den letzten Andachten haben wir über die Bedeutung und den Lohn des Gehorsams nachgedacht. Heute wollen wir uns die dahinterstehende Haltung des Gehorsams anschauen, die uns Jesus vorgelebt hat.

Wir finden sie in Philipper 2,5-9 beschrieben: „Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war, der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein. Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jedem anderen Namen ist.“

In der Ewigkeit, in der Jesus schon zuvor zusammen mit dem Vater lebte, sagte der Vater zu ihm: „Sohn, du musst hinunter auf die Erde gehen, in einem Stall geboren und im Haus eines armen Zimmermanns erzogen werden, um dann dein Leben als Opfer hinzugeben.“ Jesus hätte Nein sagen können, aber das tat er nicht. Er sagte: „Ja, Vater!“

Und als er in Gethsemane betete, überkam ihn der qualvolle Gedanke, von der herrlichen Gegenwart des Vaters ganz getrennt zu sein und er sagte: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber! Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ (Matthäus 26,39). Er hätte Nein sagen können. Aber er sagte: „Ja, Vater.“

Und sogar als Jesus am Kreuz hing, geschlagen und entstellt, um jeden Atemzug ringend, wissend, dass das Ende nahe war – war er gehorsam bis zum Tod. Er hätte Nein sagen können. Aber er sagte: „Ja, Vater.“

Durch seine Haltung des Gehorsams können wir ewiges Leben empfangen. Ich bin so dankbar, dass unser Retter dem Vater gehorchte! Dieselbe Haltung des Gehorsams sollten wir auch haben.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Eine dankbare Haltung“:
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Unser Lohn für Gehorsam - Andacht vom 28.09.2019
Es gibt zwei Verse, auf die ich dich in der heutigen Andacht hinweisen will. Der erste ist Jesaja 1,19, wo Gott sagt: „Wenn ihr willig und gehorsam seid, sollt ihr das Gute des Landes essen.“

Der zweite ist 5. Mose 28,1, dem ein Kapitel mit gewaltigen Segnungen folgt: „Und es wird geschehen, wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes, genau gehorchst, dass du darauf achtest, all seine Gebote zu tun, die ich dir heute befehle, dann wird der Herr, dein Gott, dich als höchste über alle Nationen der Erde stellen.“

Der ganze unglaubliche Segen in den folgenden Versen hängt nur von einem Faktor ab – Gehorsam.

Gott wird dich segnen, wenn du ihm gehorchst. Zugegeben, Gott rechnet nicht immer genau zum Ersten oder Fünfzehnten eines jeden Monats ab. Seine Segnungen kommen nicht immer nach unserem Zeitplan, aber sie kommen immer.

Manchmal kostet dich der Gehorsam Gott gegenüber zunächst etwas. Es kann dich Freunde kosten; es kann dich Zeit kosten; es kann dich Beschämung kosten; aber auf lange Sicht lohnt es sich immer zu gehorchen.

Bevor ich Christ wurde, hatte ich von einem Freund in Oregon ein Zimmer über einer Bar gemietet. Wir rauchten Hasch und tranken viel zusammen. Nach meiner Errettung trank ich nicht mehr und nahm kein Haschisch mehr. Obwohl die Versuchung da war, wusste ich, dass ich Gott gehorchen musste. Und ich machte keine Kompromisse. Eines Tages sagte mein Freund: „Es macht keinen Spaß mehr mit dir. Hau ab!“ Und das war das Ende der Freundschaft. Eine ganze Weile lebte ich auf der Straße. Es kostete mich etwas. Aber heute kann ich zurückblicken und sagen: „Gott, du hast mir mehr als reichlich zurückgegeben. Es hat mich vielleicht anfänglich etwas gekostet, aber ich bin so froh, dass ich dir gehorcht habe.“

Gott wird dich für deinen Gehorsam ihm gegenüber belohnen!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gott sieht, weiß Bescheid und belohnt“:
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Freitag, 27. September 2019
Der Preis von Ungehorsam - Andacht vom 27.09.2019
In unserer letzten Andacht lasen wir die Geschichte aus 1. Könige 13, wo der Löwe den Propheten wegen seines Ungehorsams tötete. Diese Geschichte führt uns die Bedeutung des Gehorsams vor Augen und zeigt uns, wie Ungehorsam die Tür für Unheil in unserem Leben öffnet.

In 1. Petrus 5,8 lesen wir: „Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.“

Ich glaube, dass Gott will, dass sich ein Schnappschuss dieses Löwen aus 1. Könige 13 in dein Denken einprägt. Du sollst verstehen, dass, wenn du Gott willentlich ungehorsam bist, dein Gegner, der Teufel, dich nicht einfach nur anbrüllen wird. Genau wie dieser Löwe wird er seine Pranken in dich schlagen.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich will, ehrlich gesagt, seine Pranken nicht in meinen Finanzen, in meiner Familie, in meiner Gesundheit oder in sonst irgendetwas haben. Ich will nicht, dass er seine Zähne in meine Ehe schlägt. Aber Ungehorsam öffnet ihm die Tür dafür.

In Jakobus 4,7 heißt es: „Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel und er wird vor euch fliehen!“

Siehst du, du hast für dein Leben Vollmacht über den Teufel bekommen. Dieser Vers macht das deutlich – du kannst ihm widerstehen. Aber deine Vollmacht, die du durch Jesus hast, kann nur wirksam werden, wenn du dich Gottes Autorität durch Gehorsam unterordnest.
Wenn du in einem oder mehreren Bereichen deines Lebens ungehorsam bist – wissentlich ungehorsam –, dann ist die Vollmacht, die du eigentlich in Jesus hast, unwirksam.

Hier ist also die Frage: Bist du derzeit in irgendeinem Bereich deines Lebens Gott willentlich ungehorsam? Wenn das so ist, dann bekenne es und tu Buße. Andernfalls kannst du sicher sein, dass der Teufel seine Pranken in dein Leben schlagen wird.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie nur kann ich beten? 3/5“:
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Donnerstag, 26. September 2019
Öffne nicht die Tür für Unheil! - Andacht vom 26.09.2019
In 1. Könige 13,21-25 präsentiert Gott uns eine ungewöhnliche Geschichte: „Und er rief dem Mann Gottes, der aus Juda gekommen war, zu: „So spricht der Herr: Dafür, dass du gegen den Befehl des Herrn widerspenstig gewesen bist und das Gebot, das der Herr, dein Gott, dir geboten hat, nicht beachtet hast und umgekehrt bist und Brot gegessen und Wasser getrunken hast an dem Ort, von dem er zu dir geredet hat: Iss kein Brot und trinke kein Wasser! – darum soll deine Leiche nicht in das Grab deiner Väter kommen!“ Und es geschah, nachdem er Brot gegessen und nachdem er getrunken hatte, da sattelte man für ihn den Esel des Propheten, der ihn zurückgebracht hatte. Und er zog fort. Da fand ihn ein Löwe auf dem Weg und tötete ihn. Und seine Leiche blieb hingestreckt auf dem Weg liegen und der Esel stand daneben und der Löwe stand neben der Leiche. Und siehe, da kamen Männer vorbei und sahen die Leiche auf dem Weg hingestreckt liegen und den Löwen neben der Leiche stehen. Und sie kamen und sagten es in der Stadt, in der der alte Prophet wohnte.“

Beachte, dass der Löwe etwas sehr Unnatürliches tat. Der Mann war ungehorsam, der Löwe tötete ihn, aber der Löwe fiel nicht über den Esel her. Der Esel rannte nicht weg und der Löwe versuchte weder den Esel zu töten noch den Mann wegzuziehen, um ihn zu fressen.

Und als Krönung der Situation kamen sogar noch Menschen vorbei. Menschen gehen normalerweise nicht an wilden Löwen vorbei! Aber hier geschieht es: der Esel, der Löwe, die Leiche und Passanten.

Was will Gott damit sagen? Er will uns ein eindringliches Bild vermitteln, das unauslöschlich in unserem Denken verankert wird: Ungehorsam öffnet die Tür für Unheil!

Wenn du dich entschieden hast, Gott ungehorsam zu sein, dann solltest du wissen, dass du dem Unheil die Tür in deinem Leben geöffnet hast!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Grenzen anerkennen – Segen erleben“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/grenzen-anerkennen-segen-erleben/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=62bd80de4c-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-62bd80de4c-1204659065&mc_cid=62bd80de4c&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Mittwoch, 25. September 2019
Bist du ein „bequemer Christ“? - Andacht vom 25.09.2019
Manche Christen sind „bequeme Christen“. Sie sind Christen, die Gott gehorchen wollen, aber nur wenn es bequem und angenehm ist.

Sie sind wie die Männer und Frauen aus Israel, die eines Tages zu dem Propheten Jeremia kamen, um herauszufinden, ob Gott will, dass sie nach Ägypten ziehen. Wir finden ihre Geschichte in Jeremia Kaptitel 42-43.

Nachdem sie Jeremia gebeten hatten, Gott für sie zu befragen, sagten sie in Jeremia 42,6 Folgendes: „Es sei Gutes oder Böses, wir wollen hören auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes, zu dem wir dich senden, damit es uns gut geht, wenn wir auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes hören.“

Nun, das hört sich recht gut an. Diese Leute sind anscheinend geistlich wirklich auf der Höhe und wollen Gott ernsthaft gehorchen.

Aber nur einige Verse später, als Jeremia ihnen sagt, „Dies ist das Wort des Herrn: Zieht nicht nach Ägypten hinab. Bleibt hier“, da antworten sie (Jeremia 43,2): „Du redest Lüge! Der Herr, unser Gott, hat dich nicht gesandt und gesagt: Ihr sollt nicht nach Ägypten ziehen, um euch dort als Fremde aufzuhalten.“

Manche Menschen haben die Einstellung: „Gott, ich werde alles tun, was du sagst, solange es mit meinen Ansichten übereinstimmt.“ Einige sagen: „Herr, ich werde gehorsam sein und etwas spenden, aber ich werde keine zehn Prozent meines Einkommens geben. Das kannst du vergessen, denn ich sehe das anders.“

Oder: „Gott, ich werde tun, was immer du sagst, aber ich werde dieser Person nicht vergeben, denn was sie getan hat, ist völlig inakzeptabel.“

Liebe Freunde, wir können uns nicht die Rosinen herauspicken. Vielmehr muss es so sein: „Gott, ich werde alles tun, was du sagst. Ich werde alles tun, auch wenn es mir völlig gegen den Strich geht, wenn ich die Sache unangenehm finde oder nicht verstehe. Angenehm oder unangenehm, ich werde gehorchen.“ Sei kein „bequemer Christ“.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Dem Ungehorsam die Tür zuschlagen“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/dem-ungehorsam-die-tuer-zuschlagen/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=5eab69f3a3-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-5eab69f3a3-1204659065&mc_cid=5eab69f3a3&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Grenzen von Gehorsam gegenüber Menschen - Andacht vom 24.09.2019
In den letzten Andachten haben wir gelernt, wie wichtig es für Gott ist, dass wir den verschiedenen Autoritäten in unserem Leben gehorchen. Und eine angemessene Frage ist, ob es Situationen gibt, in denen wir im Gehorsam Menschen gegenüber Grenzen ziehen müssen.

In der Apostelgeschichte bekamen Petrus und Johannes Probleme, weil sie von Jesus gepredigt hatten. In Apostelgeschichte 5,29 wurde ihnen gesagt, dass sie nicht mehr predigen sollten, worauf Petrus Folgendes erwiderte: „Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen!“

Das ist der Punkt, an dem wir die Grenze ziehen. Wenn du jemals aufgefordert wirst, etwas zu tun, wodurch du Gott gegenüber ungehorsam bist oder was dein Gewissen verletzt (nicht deine Vorlieben, sondern dein Gewissen), dann solltest du dort die Grenze ziehen.

Paulus sagte einmal, er habe mit einem guten Gewissen vor Gott und Menschen gelebt. Dein Gewissen hat mit den Dingen zu tun, die du deiner innersten Überzeugung nach für moralisch richtig oder falsch hältst. Wenn du auch nur in einem dieser Punkte gegen dein Gewissen handelst, dann ist das Sünde.

Bewahre deinen Standpunkt, wenn es um dein Gewissen und Gehorsam Gott gegenüber geht. Wenn Menschen von dir etwas verlangen, was gegen eines von beidem verstößt, dann musst du für das einstehen, was du als richtig erkannt hast.

Zum Beispiel ist es in vielen Ländern der Welt illegal, offen vom christlichen Glauben zu reden. Es ist illegal, Menschen für Gott zu gewinnen. Aber Jesus sagte: „Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium allen Menschen.“ Wir haben eine Verpflichtung einer höheren Autorität gegenüber. Und wenn uns staatliche Autoritäten befehlen, etwas zu tun, wodurch wir Gott ungehorsam wären, dann gehorchen wir Gott, nicht den Menschen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „5 Bekenntnisse, die Gott hören will 2/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/5-bekenntnisse-die-gott-hoeren-will-2-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=7a94f2153d-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-7a94f2153d-1204659065&mc_cid=7a94f2153d&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Montag, 23. September 2019
Gehorsam gegenüber deinen Vorgesetzen im Job - Andacht vom 23.09.2019
In Titus 2,9-10 gibt Paulus eine sehr interessante und wichtige Anweisung: „Die Sklaven ermahne, ihren eigenen Herren sich in allem unterzuordnen, sich wohlgefällig zu machen, nicht zu widersprechen, nichts zu unterschlagen, sondern alle gute Treue zu erweisen, damit sie die Lehre unseres Heiland-Gottes in allem zieren!“

In unserer heutigen Gesellschaft ist es wichtig zu verstehen, dass man diese Unterweisung auf die Beziehung zwischen Angestellten und Vorgesetzten beziehen kann. Und einfach gesagt, solltest du als ein Angestellter deinem Chef gehorsam sein.

Eine der Möglichkeiten, das zu tun ist, nicht zu widersprechen. Es mag manchmal schwerfallen, nichts zu erwidern, aber das solltest du. Es ist nicht in Ordnung, dass du zu den anderen Angestellten Dinge sagst wie: „Dieser Idiot, für den wir arbeiten, hat nicht die leiseste Ahnung, was hier vor sich geht.“ Ich glaube, das lässt sich unter der Kategorie offener Widerspruch einordnen.

Und stibitzen bedeutet, Dinge von kleinem Wert zu stehlen. Ich erinnere mich an einen Mann in Oregon, der die Organisation nicht mochte, für die er arbeitete. Er hatte eine Stelle bei der Regierung und kam öfter mit gestohlenen Dingen aus seinem Büro nach Hause.

Fast jeden Tag entwendete er kleine Bürogegenstände wie einen Locher oder Stifte oder Papier. Wenngleich dies alles Dinge von geringem Wert waren, stahl er sie regelmäßig.

Die Bibel sagt, dass wir das nicht tun sollen. Und du solltest auch keine Zeit von deinem Chef stehlen, indem du persönliche Telefongespräche in der Arbeitszeit führst. Dein Arbeitgeber bezahlt dich nicht, damit du deine Privatgeschäfte im Büro erledigst. Das ist Stehlen.

Ich glaube, dass wir als Christen die besten Angestellten der Welt sein sollten. Wir sollten so hart arbeiten und solch eine gute Stimmung bei der Arbeit verbreiten, dass wir ein Vorbild für alle sind, mit denen wir zusammenarbeiten.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gut gemacht, du treuer Diener! 1/2":
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/gut-gemacht-du-treuer-diener-1-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=d81dd7dfe6-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-d81dd7dfe6-1204659065&mc_cid=d81dd7dfe6&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Samstag, 21. September 2019
Gehorsam bei staatlichen Autoritäten - Andacht vom 21.09.2019
In Römer 13,1-3 gibt uns der Apostel Paulus klare Anweisungen, wie wir uns der staatlichen Autorität gegenüber verhalten sollen: „Jede Seele unterwerfe sich den übergeordneten staatlichen Mächten! Denn es ist keine staatliche Macht außer von Gott und die bestehenden sind von Gott verordnet. Wer sich daher der staatlichen Macht widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen, werden Gericht empfangen. Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das Böse. Willst du dich aber vor der staatlichen Macht nicht fürchten, so tue das Gute und du wirst Lob von ihr haben.“

Ich erinnere mich an Zeiten, bevor ich Christ wurde. Wenn ich im Rückspiegel ein Polizeiauto sah, überkam mich sofort Verfolgungsangst. Es gab gute Gründe für diese Furcht.
Zu jener Zeit in meinem Leben hätte ich ernsthafte Schwierigkeiten bekommen, wenn sie mich an die Seite gewinkt hätten. Ich hatte ständig Drogen und Alkohol im Blut und es gab nur wenige Phasen, in denen ich völlig nüchtern war.

Gott sei Dank, dass ich Christ wurde! Wenn ich heute ein Polizeiauto im Rückspiegel sehe, fahre ich vielleicht ein wenig langsamer, aber ich habe keine Verfolgungsangst mehr, weil ich innerhalb der gesetzlichen Grenzen des Landes lebe. Und wenn ich einmal ein Gesetz breche, dann geschieht es aus Unwissenheit und nicht aus absichtlicher Rebellion.

Wenn du in Furcht vor der staatlichen Autorität lebst, dann solltest du dich nach dem Grund fragen. Wenn du dein Herz prüfst und herausfindest, dass du dich nicht den Gesetzen des Landes unterordnest, wie es sein sollte, dann ermutige ich dich, das heute zu ändern.

Du solltest dein Leben ohne Furcht leben und Gott durch dein Handeln ehren.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie gehe ich als Christ mit Politik und Kultur um?“
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/wie-gehe-ich-als-christ-mit-politik-und-kultur-harrison-conley/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=9c757b6aac-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-9c757b6aac-1204659065&mc_cid=9c757b6aac&mc_eid=f2e8c5e8f6

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