Dienstag, 10. September 2019
Geistliche Dürre – du kannst ihr effektiv begegnen - Andacht vom 10.09.2019
In unserer letzten Andacht sprachen wir davon, dass Sünde der häufigste Grund für geistliche Dürre ist. Daraus ergibt sich natürlich die Frage: Was ist das Gegenmittel, wie beende ich diese Dürre? In einem Wort: Buße.

Zusätzlich zu den Bibelversen, die wir gestern gelesen haben, gibt uns auch 2. Chronik 7,13-14 eine klare Anweisung: „Wenn ich den Himmel verschließe und kein Regen fällt oder wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, demütigt sich und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.“

Echte Buße bedeutet eine innere Veränderung des Herzens, die zu einer äußeren Veränderung der Richtung führt. Wenn keine äußere Richtungsänderung erfolgt, dann ist es keine echte Buße.

Es ist nicht einmal echte Buße, wenn du emotional wirst und über deine Sünde weinst. Wenn einem die Sache nur leidtut, ist das keine Buße.

Buße ist die Veränderung des Herzens, die einen veränderten Lebensstil zur Folge hat, eine Richtungsänderung, eine Umkehr. Daher kann ich dir nur sagen: Wenn dir in deinem Leben eine Sünde bewusst ist, dann tu Buße.

In Psalm 32,4-5 gibt uns David ein Beispiel dafür. Dort sagt er: „Denn Tag und Nacht lastete auf mir deine Hand; verwandelt wurde mein Saft in Sommergluten. So tat ich dir meine Sünde kund und deckte meine Schuld nicht zu. Ich sagte: Ich will dem Herrn meine Übertretungen bekennen …“

Wenn du aufgrund von Sünde in einer geistlichen Dürreperiode steckst, tue Buße. Wenn du das tust, kann die Dürre beendet werden und du kannst Gottes Segen erleben.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Neu erfrischt – Wege aus geistlich dürren Zeiten“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/neu-erfrischt-wege-aus-geistlich-duerren-zeiten/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=35391ea42f-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-35391ea42f-1204659065&mc_cid=35391ea42f&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Montag, 9. September 2019
Geistliche Dürre – verursacht durch Trennung von Gott - Andacht vom 09.09.2019
Die Bibel lehrt, dass der wichtigste und häufigste Grund für geistliche Dürre die Trennung von Gott ist, nämlich die Sünde. Und das erste und wichtigste Mittel gegen diese Dürre ist der Bibel zufolge Buße.

In 2. Chronik 6,26-27 macht Salomo dies in seinem Gebet klar: „Bleibt der Himmel verschlossen, so dass es keinen Regen gibt, weil sie gegen dich gesündigt haben und sie beten zu dieser Stätte hin und preisen deinen Namen und kehren um von ihrer Sünde, weil du sie demütigst, dann höre du es im Himmel und vergib die Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel! Denn du zeigst ihnen den guten Weg, auf dem sie gehen sollen. Und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zum Erbteil gegeben hast.“

Beachte, dass der Himmel verschlossen war; wegen der Sünde gab es keinen Regen. Aber als das Volk Gottes seinen Namen anrief, zu ihm umkehrte und Buße tat, betete Salomo, dass „Gott hören und den Himmel wieder öffnen und Regen senden“ solle.

Dieses Gebet ist besonders deshalb bedeutungsvoll, weil Salomo es zur Einweihung des Tempels betete. Die Bibel sagt über uns in 2. Korinther 6,16: „Ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes.“

Der Tempel des Alten Testaments war ein Symbol und ein Schatten, der auf bessere Dinge hinwies – auf eine Zeit, in der Gott nicht mehr in Gebäuden aus Mörtel und Stein wohnen, sondern im menschlichen Herzen Wohnung nehmen würde.

Das bist du und ich! Wie 1. Korinther 6,19 sagt, ist unser Leib der Tempel des Heiligen Geistes und wir gehören nicht uns selbst. Wir wurden mit einem hohen Preis erkauft und Gott erwartet von uns, dass wir ihn mit unserem Leib verherrlichen. Du und ich sind Gottes Tempel.

Wenn es in deinem Leben Sünde gibt, dann wende dich davon ab und zu Gott hin, damit du den erfrischenden Regen von Gottes Segen in deinem Leben erfahren kannst.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Über Sünde siegen lernen (Römer 7) 2/2“:
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Segen – wie ergiebiger Regen nach langer Dürre - Andacht vom 08.09.2019
In Psalm 68,7-11 lesen wir: „Gott ist es, der Einsame zu Hause wohnen lässt, Gefangene hinausführt ins Glück; Widerspenstige jedoch bleiben in der Dürre. Gott, als du auszogst vor deinem Volk, als du einherschrittest durch die Wüste, bebte die Erde, auch troffen die Himmel vor Gott, dem vom Sinai, vor Gott, dem Gott Israels. Reichlich Regen gießt du aus, Gott; dein Erbland – wenn es ermattet war, hast du selbst es wiederhergestellt. Deine Schar ist darin sesshaft geworden; du sorgst in deiner Güte für die Elenden, o Gott."

Wenn man verschiedene Bibelauslegungen zu diesem Text liest, stellt man fest, dass sie übereinstimmend der Ansicht sind, dass hier von einem gewaltigen Regen die Rede ist. Die Sprache des Psalmisten bezieht sich auf das Manna, das Gott schenkte, um sein Volk auf der Wanderung durch die Wüste zu versorgen.

Gott hielt sie übernatürlich am Leben. Er versorgte sie auf übernatürliche Weise. Er brachte sie aus der Sklaverei hinein in ein gutes Leben und er sandte einen reichlichen Regen, der seinen überschwänglichen Segen in ihrem Leben symbolisiert.

Gott sorgte in seiner Güte für die Bedürfnisse derer, die vorher arm gewesen waren. Und auf dieselbe Weise gießt er Segnungen in dein Leben aus. Er versorgt uns, er kümmert sich um uns und er stillt unsere Bedürfnisse.

Nimm dir heute Zeit, Gott für seine Versorgung und seinen Segen in deinem Leben zu loben.

Wenn es derzeit eine geistliche Dürre in irgendeinem Bereich deines Lebens gibt, dann hat das einen Grund. In den nächsten Andachten will ich über einige potenzielle Gründe für Dürre sprechen und einige Vorschläge machen, wie du die Dürre durchbrechen und den Regen von Gottes Segen zurück in dein Leben holen kannst.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Psalm 23 (Wie Gott sich um dein Leben kümmert) 1/2":
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Segen – Erfrischung für Körper und Seele - Andacht vom 07.09.2019
Am Anfang von Jesaja 55 lädt Gott sein Volk ein, zu ihm zu kommen und Gemeinschaft mit ihm zu haben. In den Versen 3 und 6 sagt Gott: „Neigt euer Ohr und kommt zu mir! Hört und eure Seele wird leben! … Sucht den Herrn, während er sich finden lässt! Ruft ihn an, während er nahe ist.“

In den Versen 10-11 erfahren wir, was mit denjenigen geschieht, die auf diese Einladung reagieren, auf Gottes Ruf, zu ihm zu kommen, ihn zu suchen und auf ihn zu hören: „Denn wie der Regen fällt und vom Himmel der Schnee und nicht dahin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt, sie befruchtet und sie sprießen lässt, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot dem Essenden, so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zurückkehren, sondern es wird bewirken, was mir gefällt, und ausführen, wozu ich es gesandt habe.“

So, wie Regen Segen bringt, wenn er die Erde bewässert (was eine reiche Ernte hervorbringt und viele gute Früchte für das Leben der Menschen), bringt auch Gottes geistlicher Einfluss Erfrischung und Fruchtbarkeit in unser Leben.

Was ist Gottes geistlicher Einfluss? Es ist die Wirkung seines Wortes und seines Geistes auf die Herzen seiner Kinder.

Wenn du zu Gott kommst, wenn du auf seinen Aufruf reagierst, ihn zu suchen und ihm dein Ohr zuwendest, wird er zu dir reden. Und die Wirkung, die sein Wort hat, wenn er in dein Leben und in dein Herz hineinspricht, ist dieselbe Wirkung, die Regen auf die Erde hat.

Gottes Wort, wenn es dein Herz durchdringt, wird Erfrischung, Erleuchtung und schließlich gute Frucht hervorbringen. Es wird dein Herz neu beleben und geistliches Wachstum und Fortschritt bewirken.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Bist du auf Empfang? Wie du Gottes Reden hörst“:
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Gott möchte dich segnen – jederzeit - Andacht vom 06.09.2019
In Hesekiel 34,26 redet Gott und sagt: „Ich werde sie und die Umgebungen meines Hügels zum Segen machen; und ich werde den Regen fallen lassen zu seiner Zeit, Regengüsse des Segens werden es sein.“

In diesem Text spricht Gott sicherlich von natürlichem Regen, wenn er sagt, dass er Regen fallen lassen wird. Diesen Regen hatte Gott Israel versprochen. Er sollte das Land bewässern und es fruchtbar machen, damit es eine große Ernte hervorbringt.

Aber darüber hinaus verspricht Gott, dass er Regengüsse des Segens senden wird – die Segnungen, die er in das Leben seines Volkes bringen wird. Der Regen ist ein Symbol für viel mehr als nur natürlichen Regen, der auf die Erde fällt. Er symbolisiert die guten Dinge, die Gott in das Leben derer bringen will, die ihm dienen.

Gott will Regengüsse des Segens in dein Leben bringen. Nicht nur eine Segnung oder zwei, sondern Regengüsse des Segens. Einen Überfluss an Segnungen.

Du hast vielleicht das Gefühl, in einer geistlichen Dürrephase zu stecken, statt die Segensströme zu erleben. Darum möchte ich dir in den nächsten Andachten helfen, Folgendes zu verstehen:

• Drei Aspekte, wie Gott Segen in das Leben von Menschen bringt

• Dinge, die geistliche Dürre hervorbringen können

• Wie du aus solch einer Dürreperiode ausbrechen kannst

Heute möchte ich dir die Augen dafür öffnen, dass es Gottes Wunsch ist, Segen über dein Leben zu bringen. Wenn du also eine geistliche Dürre verspürst, dann bete ich, dass Gott die kommenden Andachten dazu gebraucht, dir zu helfen, aus dieser Dürre herauszukommen und den erfrischenden Regen seines Segens zu erfahren.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Drei wichtige Lebensabschnitte 2/2“:
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Gott ist dir zugewandt - Andacht vom 05.09.2019
David sagt in Psalm 30,8: „Du verbargst dein Angesicht, da wurde ich bestürzt!“

Eine Sache, die wir uns nie wünschen sollten, ist, dass Gott sein Angesicht vor uns verbirgt, denn das Angesicht Gottes repräsentiert seine Freundschaft, Gunst und Gemeinschaft.

Es gibt nur eine Sache, die bewirkt, dass Gott sein Angesicht vor uns verbirgt. Diese finden wir in Jesaja 59,1-2: „Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu retten und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören; sondern eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, dass er nicht hört.“

Sünde ist das Einzige, was bewirkt, dass Gott sein Angesicht verbirgt. Die Bibel sagt, dass wir alle gesündigt haben und die Herrlichkeit Gottes nicht erreichen. Das bedeutet, die Sünde der Menschheit bewirkt, dass Gott sein Angesicht verborgen hält.

Aber das ist – Gott sei Dank! – nicht das Ende. In Jesaja 50,6 heißt es: „Ich bot meinen Rücken den Schlagenden und meine Wangen den Raufenden, mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.“

Weil Jesus sein Angesicht nicht vor Schmähungen und Speichel verbarg, weil er deinen Platz einnahm und für deine Sünden starb, kann Gottes Angesicht über dir leuchten. Er hätte sein Gesicht verbergen können; er hätte die Kreuzigung vermeiden können, aber er tat es nicht. Er trug eine Schande, die nicht seine eigene war, als Gott, der Vater, die Sünde der ganzen Welt auf ihn legte.

Weil Jesus sein Angesicht nicht verbarg, muss das Angesicht Gottes auch vor uns nicht verborgen bleiben. Das Licht von Gottes Angesicht kann auf jeden von uns leuchten und wir können wirklich Gottes Freunde werden.

Danke, Jesus, für das, was du für uns getan hast!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Psalm 22 (Wie Gott sich um dein Leben kümmert) 1/2":
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Warum Demut so entscheidend ist - Andacht vom 04.09.2019
Eine der größten Gefahren im christlichen Leben ist geistliche Arroganz.

Wenn Stolz in unserem Herzen aufkeimt, kann er uns im geistlichen Sinn völlig die Beine wegziehen und verhindern, dass der starke Arm Gottes in unserem Leben offenbar wird.

In 1. Petrus 5,6 erfahren wir von einem Gegengift für Stolz: „Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit.“

Leider gibt es Menschen, die die Botschaft des Glaubens mit einem Hauch von Arroganz statt mit Demut weitersagen. Manche fühlen sich davon so abgestoßen, dass sie sich der Botschaft des Glaubens ganz verschließen.

Unser Glaube muss immer mit Demut einhergehen.

Es gibt nur zwei Menschen in der Bibel, denen Jesus großen Glauben bescheinigte. Einer von ihnen war der römische Hauptmann, den wir in Lukas 7 finden. Wenn Sie seine Geschichte lesen, siehst du, dass die Juden sagten, er verdiene die Hilfe von Jesus aufgrund seiner vielen guten Taten. Aber der Hauptmann hatte eine ganz andere Sicht von sich selbst. Er sagte, er sei es nicht wert, dass Jesus in sein Haus kommt.

Die andere Person, der Jesus großen Glauben bescheinigte, war die Frau mit der von Dämonen besessenen Tochter in Matthäus 15. Zwei Eigenschaften sehen wir in ihr, wenn wir die Geschichte lesen. Sie war ausdauernd und sie war demütig.

Großer Glaube lässt sich nicht von großer Demut trennen. Demut ist ein notwendiges Element für den Boden unseres Herzens, ohne das ein gesunder Glaube nicht wachsen kann.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Drei Geschichten des Glaubens“:
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Was bedeutet es, Gott zu vertrauen?- Andacht vom 03.09.2019
In unserer letzten Andacht sprachen wir über die Notwendigkeit, Gott zu vertrauen. Du fragst dich vielleicht, was das eigentlich bedeutet? Ich möchte dir helfen, dies anhand von folgenden fünf Punkten besser zu verstehen.

1. Vertrauen
Du vertraust Gott, indem du ihn bei seinem Wort nimmst. Selbst wenn es so scheint, als wäre es nicht wahr, nimm ihn beim Wort. Wenn wir Gott beim Wort nehmen, wird er uns durch unser Leben führen und uns sicher über die Ziellinie bringen.

2. Ruhe
Die Bibel fordert uns auf, im Herrn zu ruhen. In 1. Petrus 5,7 heißt es: „Werft alle eure Sorge auf ihn …!“ Denn er ist besorgt für euch. Sorge dich nicht. Sorgen sind so, wie in einem Schaukelstuhl zu sitzen. Du bist ständig in Bewegung, aber du kommst nicht vom Fleck.

3. Verstand
Sprüche 3,5 sagt: „Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand.“ Manchmal sind Dinge für den menschlichen Verstand nicht zu erklären.

4. Sprechen
Unser Reden ist ein Ausdruck unseres Glaubens. Jesus sagte in Markus 11,22: „Habt Glauben an Gott. Und dann sagte Jesus als Nächstes: Wer zu diesem Berg sagt: ‚Hebe dich empor und wirf dich ins Meer!‘ und nicht zweifeln wird in seinem Herzen, sondern glauben, dass geschieht, was er sagt, dem wird es werden.“ Unser Glaube an Gott drückt sich durch die Worte aus, die wir sagen.

5. Dank
Wir danken Gott für alles im Voraus. Philipper 4,6 sagt: „Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Bitten vor Gott kundwerden.“ Wenn wir Gott danken, ist das ein Ausdruck unseres Glaubens. Das ist Vertrauen!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Helden des Glaubens – Noah 1/2":
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Die Quelle deines Erfolges - Andacht vom 01.09.2019
Ohne Frage leben wir in unserer Generation im wohl größten Wohlstand aller Zeiten. Und auch viele Christen leben heute in unglaublichem Wohlstand.

Da kann es leicht geschehen, dass wir ziemlich selbstzufrieden werden, wenn wir uns unsere Leistungen anschauen und all den Reichtum, den wir angesammelt haben.

Deshalb möchte ich heute mit dir Psalm 44,2-4 lesen. Er enthält eine eindrückliche Wahrheit und eine wichtige Erinnerung für uns: „Gott, mit unseren Ohren haben wir gehört, unsere Väter haben uns erzählt die Großtat, die du gewirkt hast in ihren Tagen, in den Tagen der Vorzeit. Du, du hast mit deiner Hand Nationen ausgetrieben, aber sie hast du eingepflanzt, Völkerschaften hast du Schaden zugefügt, aber sie hast du ausgebreitet. Denn nicht durch ihr Schwert haben sie das Land in Besitz genommen und nicht ihr Arm hat ihnen geholfen, sondern deine Rechte und dein Arm und das Licht deines Angesichts, weil du Wohlgefallen an ihnen hattest.“

Alles Gute, das du und ich besitzen, ist das Ergebnis von Gottes Handeln und nichts anderes. Wir haben es nicht aufgrund unserer Intelligenz oder weil wir etwas Besonderes wären. Letzten Endes können wir uns nicht mit unserer eigenen Kraft oder Intelligenz oder unseren Fähigkeiten brüsten. Wir können nur dastehen und bekennen: „Sieh dir an, was der Herr getan hat!“

Wenn du im Wohlstand lebst, dann solltest du wissen, dass dir Gottes Hand und Gottes Arm dazu verholfen hat.

Das gilt auch im Blick auf die Zukunft. Wenn du alles bekommst, was Gott für dich vorgesehen hat, dann nur durch die Kraft seines Geistes, die in deinem Leben wirkt. Nicht deine Kreativität, nicht dein menschliches Streben, nicht die Kraft deiner menschlichen Natur bewirken das, sondern allein die Kraft seines Geistes.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Grenzen anerkennen — Segen erleben“:
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Gottes Vorsorge für dein Versagen - Andacht vom 31.08.2019
In Psalm 37,23-24 heißt es: „Vom Herrn her werden eines Mannes Schritte gefestigt und seinen Weg hat er gern; fällt er, so wird er doch nicht hingestreckt, denn der Herr stützt seine Hand.“

Wenn du diese Verse zum ersten Mal liest, ist es leicht, das Augenmerk auf die Aussage zu beschränken, dass Gott die Schritte eines guten Menschen ordnet, der Gott folgt. Das ist gewiss eine tröstliche, motivierende und starke Wahrheit.

Aber ich will dich auf den zweiten Satz hinweisen: „Fällt er, so wird er doch nicht hingestreckt, denn der Herr stützt seine Hand.“

Was für eine erstaunliche Aussage! Selbst wenn unsere Schritte vom Herrn geordnet werden, können wir immer noch versagen! Gott bestätigt, dass wir uns bemühen können, mit ihm zu leben, und trotzdem Fehler machen; es gibt immer den menschlichen Faktor.

Unsere sündige Natur kommt uns in die Quere. Manchmal treffen wir falsche Entscheidungen. Manchmal sind wir etwas eigenwillig. Und manchmal versagen wir auf der ganzen Linie, selbst wenn es das Letzte ist, was wir wollen!

Genau das ist der Punkt, auf den ich dich heute hinweisen will: Selbst, wenn du Fehler machst und versagst, selbst wenn du stolperst und hinfällst, wird Gott dich nicht aufgeben. Er wird dich unterstützen und seine Hand wird dir wieder auf die Beine helfen.

Die Bibel sagt in 5. Mose, dass Gott unsere Zuflucht und unsere Stärke ist und dass unter uns seine ewigen, starken Arme sind. Das gibt mir viel Trost.

Du und ich mögen ins Stolpern geraten, du und ich mögen fallen, aber wir werden nicht liegen bleiben. Gottes Arme und Hände sind unter uns und werden uns aufrecht halten.
Dank sei Gott dafür!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Neue Kleidung für ein neues Leben 1/2":
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