Montag, 9. September 2019
Gottes Herz schlägt für dich - Andacht vom 30.08.2019
Es ist leicht, sich Jesus als eine majestätische, mächtige Person im Himmel vorzustellen, die nicht an dem interessiert ist, was in unserem Leben geschieht.

Aber Hebräer 4,15 vermittelt uns ein ganz anderes Bild: „Denn wir haben nicht einen Hohepriester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde.“

Hast du je über die Tatsache nachgedacht, dass Jesus mit dir sympathisiert? Die King-James-Bibel formuliert es so: Er hat Mitgefühl mit unseren Schwachheiten. Gott ist nicht weit entfernt, distanziert und unbeteiligt und er betrachtet dich auch nicht aus einem klinischen, kalten Blickwinkel. Er ist bewegt; er ist berührt!

Ich möchte dir einen Vers zeigen, den ich ganz erstaunlich finde. Er steht in Jesaja 63,9 und spricht von Gott und seinem Volk. Es heißt dort: „In all ihrer Not rettete sie nicht ein Bote noch ein Engel – er selbst hat sie gerettet. In seiner Liebe und in seinem Erbarmen hat er sie erlöst. Und er hob sie auf und trug sie alle Tage der Vorzeit.“

Wenn du leidest, dann leidet Gott auch. Er ist nicht unberührt; er ist nicht unbewegt; er ist nicht ohne Mitgefühl.

Dann ist da Jeremia 31, wo Gott sagt (und er spricht hier von Israel als einzelner Person): „Ich denke immer an ihn. Darum sehnt sich mein Herz nach ihm. Ich werde gewiss mit ihm Erbarmen haben, spricht der Herr.“

Schauen wir auch noch Psalm 145,8-9 an: „Gnädig und barmherzig ist der Herr, langsam zum Zorn und groß an Gnade. Der Herr ist gut gegen alle, sein Erbarmen ist über alle seine Werke.“

Gott hat Mitgefühl, er ist bewegt und berührt, wenn du durch Schwierigkeiten in deinem Leben gehst. Er hat Verständnis. Und er sehnt sich danach, dir gnädig zu sein.
Das ist das barmherzige und gnädige Herz Gottes!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Die Anatomie Gottes 2/2“:
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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Gott sieht unser Herz - Andacht vom 29.08.2019
In Hebräer 4,13 finden wir eine wichtige Aussage über Gott:
„Kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles ist bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.“

In diesem Vers erfahren wir, dass Gott alles sieht, was wir tun und auch die Absicht, mit der wir es tun. Das macht uns hundertprozentig verantwortlich für unser Leben.

Wir kommen nicht darum herum, für unser Leben Rechenschaft vor Gott abzulegen. Wir werden alle einmal vor ihm stehen. Und dann wird es kein Ausweichen geben; wir werden nicht das eine sagen und innerlich etwas anders denken. Alles wird dort aufgedeckt.

Gott sieht alles zu jeder Zeit. Alles ist aufgedeckt und vor den Augen dessen enthüllt, dem wir Rechenschaft geben müssen. Wir können einfach nicht vor Gott fliehen.

Die Bibel sagt in Sprüche 15,3: „Die Augen des Herrn sind an jedem Ort und schauen auf Böse und auf Gute.“

Aber Gott sieht auch die wahren Absichten unseres Herzens. Samuel wurde von Gott gesandt, um einen neuen König für Israel zu salben. Als er in das Haus Isais kam, ließ Isai seinen ältesten Sohn kommen. Samuel sah ihn und dachte: „Das ist gewiss der Gesalbte des Herrn.“
Doch Gott sagte: „Ich habe ihn verworfen. Denn der Herr sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch schaut auf die äußere Erscheinung, aber der Herr sieht auf das Herz.“

Unsere Absichten können richtig sein, doch wir können trotzdem große Fehler machen. Gott sieht unser Herz an; und wenn unsere Absichten richtig sind, richtet er uns nach unseren Absichten und nicht nach den Fehlern, die wir vielleicht gemacht haben. Sind aber die Absichten unseres Herzens nicht ehrlich, dann richtet Gott uns dementsprechend.
Lebe heute und jeden Tag in dem Wissen, dass der Herr das Herz ansieht.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Die Anatomie Gottes 1/2":
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Das zehnte Gebot für die Ehe: Bleibe zufrieden - Andacht vom 28.08.2019
Heute kommen wir zum letzten Gebot für die Ehe. Dieses Gebot basiert auf dem zehnten Gebot, dass Gott dem Volk Israel in 2. Mose 20,17 gab: „Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren. Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, weder sein Rind noch seinen Esel, noch irgendetwas, was deinem Nächsten gehört.“

Dieses Gebot ist sehr direkt. Begehre nicht. Sei nicht unzufrieden mit dem, was du hast. Mache nicht das, was du nicht hast, zur Hauptblickrichtung deines Lebens. Konzentriere dich auf das, was du hast und womit Gott dich und deinen Ehepartner gesegnet hat.

Du tust das, indem du dich über die Stärken und Begabungen deines Ehepartners freust, statt zu denken: „Wenn er doch nur so oder so wäre“ oder, „Wenn sie doch nur das und das hätte.“

Wenn Janet mich mit ihren Brüdern vergleichen würde, hätte ich große Probleme. Ihre Brüder sind solche „Alleskönner“-Typen, die alles reparieren oder bauen können. Wenn du mit mir unterwegs bist und unser Auto bleibt auf einer einsamen Straße stehen, dann haben wir ein echtes Problem. Ich kann beten, aber erwarte nicht, dass ich das Auto repariere. Aber Janets Brüder sind ganz anders. Einer hat ein Haus vom Fundament an selbst gebaut und wenn irgendetwas Mechanisches kaputtgeht, kann er es reparieren.

Ich bin zwar kein „Alleskönner“, doch es gibt andere Dinge, die ich gut kann. Ich bin dankbar, dass Janet diese Dinge aus mir herauslocken und diese Gaben beflügeln will. Und ich will bei ihr dasselbe tun.

Du wirst immer Probleme bekommen, wenn du ständig denkst, das Gras auf der anderen Seite des Zaunes sei grüner. Bewässere lieber deine eigene Wiese – auf der anderen Seite des Zaunes ist sowieso nur Kunstrasen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Zehn Gebote für die Ehe 3/5“:
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Dienstag, 27. August 2019
Das neunte Gebot für die Ehe: Sei wahrhaftig - Andacht vom 27.08.2019
Das neunte Gebot für die Ehe spricht einen zentralen Punkt in jeder Ehe an: Vertrauen. Wir finden es in 2. Mose 20,16: „Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten.“

Jemand, der Lügen über seinen Nächsten erzählt, aus welchem Grund auch immer, wird kein guter Ehepartner sein. Ehrlichkeit und Vertrauen sind für eine gute Ehe von größter Bedeutung.

Wenn du Menschen zu deinem Nutzen übervorteilst, die Unwahrheit sagst, um Vorteile zu haben, dann bist du keine vertrauenswürdige Person. Und du bist letzten Endes der Verlierer.

Ich erinnere mich an einen Mann, der in einen kleineren Autounfall verwickelt wurde. Er gab vor, er habe sich dabei Arm und Schulter verletzt. Dadurch kam die arme Frau, die den Unfall verursacht hatte, in eine ganz schwierige Lage. Sie wurde von Rechtsanwälten ins Kreuzverhör genommen, musste eine Aussage machen und schließlich vor Gericht erscheinen. Der Mann klagte auf maximale Entschädigung von ihr. Es war ihm alles recht, weil er wusste, dass sie Geld hatte. Es war ihm egal, ob sie ihr Haus verlieren würde. Er sah eine Gelegenheit, reich zu werden. Der Anwalt der Versicherung der Frau ließ den Mann in den Zeugenstand rufen und fragte ihn: „Ich würde gerne wissen, wie weit Sie, seitdem Sie sich bei dem Unfall Arm und Schulter verletzt haben, Ihren Arm noch heben können.“ Mit schmerzverzerrtem Gesicht sagte er: „Ungefähr bis hier. Das war‘s. Nur bis hierher.“ Dann fragte der Anwalt: „Und wie weit konnten Sie ihn vor dem Unfall heben?“ Problemlos hob der Mann den Arm ganz nach oben: „Bis hierher.“ Überflüssig zu sagen, dass er den Prozess verlor.

Jeder, der nicht ehrlich ist, wird letzten Endes verlieren. Und wenn dein Partner jemand anderen belügt, wird er auch dich belügen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Zehn Gebote für die Ehe 2/2“:
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Montag, 26. August 2019
Das achte Gebot für die Ehe: Sei aufrichtig - Andacht vom 26.08.2019
In 2. Mose 20,15 ist das achte Gebot für die Ehe: „Du sollst nicht stehlen!“ Du fragst dich vielleicht, was stehlen mit der Ehe zu tun hat. Ganz einfach. Nicht zu stehlen bedeutet, ein aufrichtiger Mensch zu sein.

Wenn du ständig unehrlich bist oder fünf gerade sein lässt, wird es deinem Partner schwerfallen, dich zu respektieren. Deine Aufrichtigkeit sollte deinen Ehepartner stolz auf dich machen. Dein Partner und deine Familie sollten deine Aufrichtigkeit bezeugen können. Das ist wirklich einer der wichtigsten Faktoren für eine gute Ehe.

Wenn du mit jemandem verheiratet bist und du weißt, dass er seine Kunden betrügt, dann ist es schwer, diesen Menschen zu respektieren. Du kannst niemanden respektieren, der nicht aufrichtig ist.

Das ist ein großes Thema, das viele gern einfach ignorieren. Doch Aufrichtigkeit ist unverzichtbar für eine gesunde und lebendige Ehe, denn es ist schwer, sich jemandem ganz zu schenken, der unaufrichtig ist.

Wenn du spürst, dass dein Partner dir gegenüber zurückhaltend ist, wenn du spürst, dass er dich nicht respektiert, dann schau einmal nach innen und prüfe, ob du Kompromisse bezüglich deiner Aufrichtigkeit eingegangen bist. Betrügst du bei der Steuererklärung? Greifst du auf kleine „Notlügen“ zurück, um dich selbst zu schützen oder Vorteile zu gewinnen?

Präsentierst du dich anderen gegenüber auf eine bestimmte Art und Weise, während du in deinem Herzen etwas ganz anders glaubst? Bist du wie der Mann, von dem Salomo in Sprüche 23,7 spricht? „Wie einer in seiner Seele berechnet, so ist der Missgünstige. Iss und trink! sagt er zu dir, aber sein Herz ist nicht mit dir.“

Wenn dies ein Problem in deinem Leben ist, dann bring es heute vor Gott. Er wird dir helfen, der aufrichtige Mensch zu werden, der du in seinen Augen sein solltest. Und wenn du das tust, wirst du feststellen, dass dein Ehepartner dich respektiert und deine Ehe stärker wird!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Zehn Gebote für die Ehe 2/2“:
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Schütze deine Ehe vor Affären: durch Intimität – Teil 2 - Andacht vom 25.08.2019
Gestern haben wir uns mit dem ersten Schritt zu Intimität in der Ehe beschäftigt, nämlich, eine Atmosphäre für diese Intimität zu schaffen. Heute wollen wir uns das Ergebnis dieser bewussten Bemühungen ansehen.

Wie gestern bereits erwähnt hatte Salomo seiner Frau Komplimente gemacht und sie bestätigt. Schau dir in Hohelied 7,11 an, wie sie reagiert: „Ich gehöre meinem Geliebten und nach mir ist sein Verlangen.“ Sie findet es wunderbar! Sie sagt sich: „Er liebt mich wirklich!“ Salomos bestätigende Worte an seine Braut haben diese Atmosphäre für Intimität geschaffen.

Guck dir an, was sie als Nächstes in Vers 12 sagt: „Komm, mein Geliebter, lass uns aufs Feld hinausgehen! Wir wollen unter Hennasträuchern die Nacht verbringen.“ Sie ergreift Salomos Hand und sagt: „Komm, nehmen wir uns ein Hotelzimmer!“

Dann folgen die Verse 13-14: „Wir wollen uns früh aufmachen zu den Weinbergen, wollen sehen, ob der Weinstock treibt, die Weinblüte aufgegangen ist, ob die Granatapfelbäume blühen. Dort will ich dir meine Liebe schenken. Die Liebesäpfel geben ihren Duft und an unserer Tür sind allerlei köstliche Früchte, frische und alte, die ich, mein Geliebter, dir aufbewahrt habe.“

Begreift ihr, was hier passiert? Salomo hat seine Frau mit Worten bestätigt: „Schatz, du bist wunderschön! Ich bin so froh, mit dir verheiratet zu sein. Ich habe über meinem Niveau geheiratet. Du bist wunderbar. Dein Körper ist großartig. Ich bin so glücklich!“

Ihre Reaktion? „Wow, er liebt mich. Lass uns doch zusammen wegfahren und einen kleinen romantischen Urlaub machen. Nehmen wir uns ein paar Tage frei.“ Das sollte wohl jeden Ehemann dazu inspirieren, ein Hotelzimmer zu mieten!

Wenn du deine Ehe vor Affären schützen willst, dann schaffe bewusst Raum für Intimität!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Zehn Gebote für die Ehe 5/5“:
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Schütze deine Ehe vor Affären: durch Intimität – Teil 1 - Andacht vom 24.08.2019
In den letzten beiden Andachten haben wir gelernt, dass wir unsere Ehe vor Affären schützen können, indem wir uns gegenseitig loben und Zeit miteinander verbringen. Die dritte Möglichkeit, deine Ehe zu schützen, ist Intimität.

Schauen wir nochmals an, was Salomo in Hohelied 7,11-14 sagt: „Ich gehöre meinem Geliebten und nach mir ist sein Verlangen. Komm, mein Geliebter, lass uns aufs Feld hinausgehen! Wir wollen unter Hennasträuchern die Nacht verbringen. Wir wollen uns früh aufmachen zu den Weinbergen, wollen sehen, ob der Weinstock treibt, die Weinblüte aufgegangen ist, ob die Granatapfelbäume blühen. Dort will ich dir meine Liebe schenken. Die Liebesäpfel geben ihren Duft und an unserer Tür sind allerlei köstliche Früchte, frische und alte.“

Diese Verse malen ein wundervolles Bild der Intimität zwischen einem Ehemann und seiner Frau. Ehepaare brauchen körperliche Intimität. Das Neue Testament verordnet sogar, dass Mann und Frau sich einander nicht entziehen sollen, außer in gegenseitiger Übereinstimmung und dann auch nur zum Beten und Fasten.

Wie schaffest du eine Atmosphäre der Intimität? Es beginnt mit dem Lob für deinen Partner. Beachte, dass Salomo seine Frau gelobt, ihr liebevolle Komplimente gemacht und sie aufgebaut hat. Männer müssen verstehen, dass Frauen anders gestrickt sind als sie. Damit eine Frau intim sein kann, braucht sie das Gespräch. Schaffe eine Atmosphäre für Intimität.

Den meisten Ehemännern reicht schon der Anblick ihrer Frau unter der Dusche, um in Stimmung zu kommen. Aber für Frauen beginnt das Ganze völlig anders. Sie kommt durch Worte – aufrichtige Worte – in Stimmung und das beginnt gewöhnlich bereits morgens beim Frühstück.

Nimm dir Zeit, eine Atmosphäre der Intimität zu schaffen. Wenn du das tust, wirst du wahre Intimität erleben, wie wir in der morgigen Andacht sehen werden.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Zehn Gebote für die Ehe 4/5“:
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Freitag, 23. August 2019
Schütze deine Ehe vor Affären: durch gegenseitiges Lob - Andacht vom 22.08.2019
Die erste Möglichkeit, deine Ehe vor Affären zu schützen: würze deine Ehe mit positiv bestätigender Kommunikation.

Im Hohelied Salomos 7,2-7 lesen wir, wie Salomo seine Braut bestätigte: „Wie schön sind deine Schritte in den Sandalen, du Tochter eines Edlen! Die Biegungen deiner Hüften sind wie Halsgeschmeide, ein Werk von Künstlerhand. Dein Schoß ist eine runde Schale. Nie mangle es ihr an Mischwein! Dein Leib ist ein Weizenhaufen, umzäunt mit Lilien. Deine beiden Brüste sind wie zwei Kitze, Zwillinge der Gazelle. Dein Hals ist wie der Elfenbeinturm, deine Augen wie die Teiche in Heschbon am Tor der volkreichen Stadt, deine Nase wie der Libanon-Turm, der nach Damaskus hinschaut. Dein Haupt auf dir ist wie der Karmel und dein gelöstes Haupthaar wie Purpur. Ein König ist gefesselt durch deine Locken! Wie schön bist du und wie lieblich bist du, o Geliebte voller Wonnen!“

Salomo wusste, dass es wichtig war, seiner Braut Komplimente über ihren Körper zu machen, weil in Kapitel 1 deutlich wird, dass sie in dieser Hinsicht unsicher war.

Diese Sulamith war ein Mädchen vom Lande. Sie sagte: „Sieh mich nicht so genau an, denn ich bin dunkelhäutig.“ Ihre Haut war von der Arbeit im Weinberg tief gebräunt. Und im Vergleich mit den hellhäutigen, gepflegten Mädchen am Hof fühlte sie sich sehr unsicher. Darum ist es sehr weise von Salomo, sie in dem Bereich aufzubauen, in dem sie sich am unsichersten fühlte.

Sage deinem Partner Dinge, die ihn bestätigen, anstatt ihn oder sie niederzumachen. Wenn dein Partner sich nach positiver Bestätigung sehnt und sie kommt nicht von dir, dann öffnet dies eine Tür für die Versuchung. Der Teufel sendet dann jemanden, der unaufrichtige Komplimente macht, und wenn ein Mensch sich danach sehnt, wird ihn dies anziehen.
Seid daher verschwenderisch mit eurem Lob füreinander. Das ist wichtig.

Bayless Conley

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Das siebte Gebot für die Ehe: Begehe keinen Ehebruch - Andacht vom 21.08.2019
Das siebte Gebot bringt uns zu einem der lebenswichtigsten Prinzipien für die Ehe, wie Gott sie beabsichtigt hat. In 2. Mose 20,14 wird uns einfach gesagt: „Du sollst nicht ehebrechen.“

Man kann sich kaum etwas Schädlicheres für eine Ehe vorstellen, als dass der Ehepartner untreu ist. Aber Treue ist nicht nur die Treue im Handeln, sondern auch die Treue in den Gedanken.

Auch dies erklärt Jesus in Matthäus 5,27-28 genauer und du solltest diese Verse einmal ganz genau lesen. Er sagte: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen. Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr in seinem Herzen begangen hat.“

In einer Ehe ist kein Raum für eine egoistisch begehrende oder ausnutzende Einstellung. Liebe gibt, Lust nimmt. Liebe dient, Lust fordert. Liebe ist fürsorglich, Lust erstickt.

Was für eine wundervolle Gabe hat Gott uns mit dem Sex gegeben! Sex war Gottes Idee. Es ist genauso heilig, wie wenn du in der Gemeinde die Hände hebst und ihn anbetest. Es ist Gottes Idee innerhalb des Kontexts und Grenzen der Ehe. Es sollte genossen werden.

Aber egoistische Lust hat keinen Raum in der Ehe. Sie ist ein Gift, das das Gefüge deiner Beziehung zu deinem Partner zerstören wird.

Männer, lasst in eurem Leben nicht einmal den Gedanken an Pornografie zu! Es kann deine Ehe zerstören und du begehst Ehebruch im Herzen, wenn du pornografische Bilder anschaust und lüsternd andere Frauen ansiehst. Gib dem Teufel nicht diesen Raum in deinem Herzen und Leben.

Dies ist ein so grundlegend wichtiges Gebot, dass wir in den nächsten Andachten bei diesem Thema bleiben werden. Ich werde dir drei Wege nennen, wie du deine Ehe vor Affären schützen kannst.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Zehn Gebote für die Ehe 4/5“:
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Das sechste Gebot für die Ehe: Habe dein Temperament im Griff - Andacht vom 20.08.2019
Heute schauen wir uns das sechste Gebot für die Ehe an, ausgehend vom sechsten Gebot, das Gott in 2. Mose 20,13 seinem Volk Israel gab: „Du sollst nicht töten.“

Während du vielleicht denkst, dass dieses Gebot kaum auf die Ehe anwendbar ist, glaube ich, dass es sehr wichtig ist. Es sagt dir, dass du deinen Partner nicht zerstören sollst!

In Matthäus 5,21-22 hilft uns Jesus, dieses Prinzip zu verstehen. Er sagt: „Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der wird dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch, dass jeder, der seinem Bruder zürnt, dem Gericht verfallen sein wird.“

Jesus ging direkt an die Wurzel des Tötens: Ärger und Hass. Wenn du eine langfristig gute und gesunde Ehe haben willst, musst du lernen freundlich zu sein. Leute, die sich leicht verärgern lassen, die gewalttätig sind oder ein explosives Temperament haben, zerstören Beziehungen.

Wenn dein Freund oder deine Freundin leicht aus der Haut fährt, solltest du das als Warnsignal betrachten. Wenn die betreffende Person beim geringsten Anlass zornig werden kann, dann kann es sehr leicht geschehen, dass ihr Jähzorn sich gegen dich richtet.

Eine andere Art, Wut auszudrücken, ist, eiskalt zu werden, Schweigen und Launenhaftigkeit einzusetzen, um den Partner zu bestrafen. Noch einmal, dies ist kein gesundes Verhalten für eine Ehe. Wenn du schnell zornig wirst und langsam vergibst, dann bist du ein Mensch, mit dem man nur schwer zusammenleben kann. Arbeite daran schnell zu vergeben und bete ernsthaft darum, deinen Zorn unter Kontrolle zu bekommen. Gott wird dir helfen.

Wenn du dein Temperament nicht beherrschst, dann wird es dich beherrschen. Es wird deine Ehebeziehung nicht nur zersetzen und zerstören, sondern auch jeder anderen wichtigen Beziehung in deinem Leben schaden.

Bayless Conley

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