Da Gott alles weiß, ist es für ihn ganz klar wer schlussendlich an ihn glauben wird und somit die Ewigkeit bei ihm genießen wird. Die Entscheidung treffen wir Menschen und Gott bewahrt diejenigen die an Jesus Christus glauben. Alle anderen leben und sterben ohne Gott mit der Konsequenz der ewigen Hölle.
Gott gebraucht seine Kinder, damit möglichst viele von ihm erfahren und die Möglichkeit haben an Jesus zu glauben. Aber auch diejenigen Menschen, die nichts von unserem Schöpfer wissen wollen oder gegen die Christen kämpfen, werden für Gottes Pläne genutzt.
So passiert es immer wieder das gerade Ungläubige auch dazu beitragen, das Gottes Reich gebaut wird. Wir können die Größe und Macht Gottes nicht im Ansatz begreifen. Umso mehr können sich alle glücklich schätzen, die durch den Glauben an Jesus Christus schon jetzt wissen, dass sie ewig mit diesem Gott leben werden.
"Doch sie erfüllten nur,
was du in deiner Macht schon seit langem geplant
und beschlossen hattest."
(Apostelgeschichte 4,28)
Wir können unser Wissen und unsere Kraft niemals mit dem allmächtigen Gott messen. Wenn unsere Sünden von Jesus vergeben wurden und wir nach den Richtlinien Gottes leben, stehen wir unter dem größten Schutz den es gibt.
Andreas Wölk

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Auch als Christen, wo wir doch glauben, dass uns alle Dinge zum Besten dienen, wissen wir lange nicht immer die Antwort auf alle Fragen. Wir Menschen sind unvollkommen, schwach und hilflos. Der einzige Gott der Bibel weiß alles und hat alles im Überblick. Und manchmal lässt er uns einen kleinen Teil erkennen, wozu manche Situationen gut sind. Vielleicht dient meine Krankheit dazu, das eine Person zu Jesus findet. Vielleicht verliere ich meinen Arbeitsplatz, weil Gott mich an einer anderen Stelle gebrauchen möchte. Vielleicht kommt nur durch den Tod eines gottesfürchtigen Menschen, ein anderer zum Glauben.
"Meine lieben Brüder und Schwestern!
Ihr sollt wissen,
dass meine Gefangenschaft die
Ausbreitung der rettenden Botschaft
nicht gehindert hat. Im Gegenteil!"
(Philipper 1,12)
Wir wissen nicht warum manches passiert, aber wenn wir Gottes Kind sind, richten wir unseren Blick fest auf Jesus und überlassen ihm die Kontrolle in unserem Leben. Er weiß ganz genau was er tut.
Andreas Wölk

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Krampfhaft versuchen die Gläubigen der vielen Religionen durch Anstrengung und eigene Leistung das große Glück zu bekommen. Und alle, die meinen keinen Gott zu brauchen, versuchen durch Spaß, Wohlstand und Ablenkung die innerliche Leere zu betäuben. Das funktioniert auch manchmal ganz gut, aber ein festes Lebensfundament, das sogar über den Tod hinausgeht, ist ohne Jesus Christus nicht vorhanden.
Sobald wir uns bewusst für Jesus entschieden haben und uns somit alle Sünden vergeben wurden, bekommen wir Gottes Geist. Wir lernen dadurch immer mehr so zu leben wie es Gott in der Bibel fordert. In enger Beziehung zu Jesus erfahren wir seinen Frieden und unser ganzes Tun und Denken verändert sich.
"Auch wenn ich nicht mehr da bin,
wird doch der Friede bei euch bleiben.
Ja, meinen Frieden gebe ich euch –
einen Frieden, den euch niemand sonst
auf der Welt geben kann.
Deshalb seid nicht bestürzt
und habt keine Angst!"
(Johannes 14,27)
Obwohl wir Gott noch nicht sehen können, erleben wir seinen Frieden und blicken voller Freude und Erwartung in die Zukunft. Unser Ziel ist der Himmel und wir warten aktiv auf Jesus.
Andreas Wölk

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Egal was wir tun, es hat immer irgendwelche Folgen. Entweder positive oder negative, aber auf eine Tat gibt es ein Resultat. Manchmal dauert es auch sehr lange bis das Ergebnis sichtbar wird, aber unsere Taten bewirken etwas.
Genauso passiert etwas, wenn wir unser Leben an Jesus Christus übergeben und der Heilige Geist unser Denken bestimmt. Wenn wir ab dem Zeitpunkt jeden Tag mit Gott durch den Alltag gehen, werden wir von innen heraus von Gott motiviert, Gutes zu tun.
Das wir als echter Christ unser Leben sinnlos verschwenden, darf somit nicht sein. Entscheidend dabei ist, dass wir nicht versuchen Gute Taten zu machen um vor Gott besser dazustehen, sondern das wir aktiv werden, weil Gott in uns lebt. Wenn Gott unser Denken und Handeln bestimmt, werden wir automatisch aktiv und nutzen unsere Begabungen.
"Ihr seht also:
Wir werden nur dann von Gott angenommen,
wenn unser Glaube auch Taten hervorbringt.
Der Glaube allein genügt nicht."
(Jakobus 2,24)
Als Gottes Kind bekommt jeder mindestens eine Gabe die zum Dienst für Gott und Menschen eingesetzt werden kann. Wenn wir unsere Gaben gut gebrauchen, werden wir von Gott gelobt und belohnt werden. Ist uns der Dienst zu anstrengend, verpassen wir schon auf dieser Erde den großen Segen des Gebens und wir werden vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.
Andreas Wölk

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Ein Mensch der seine Sünden bei Jesus Christus abgegeben hat und von Gott ein neues Leben erhalten hat, verändert sich immer mehr zum Guten. Diese Veränderung ist ein Prozess und wird erst im Himmel abgeschlossen sein.
Allerdings können wir uns als Christ bezeichnen, aber durch unser Verhalten diese Aussage unglaubwürdig machen. Echte Kinder Gottes müssen sich sehr deutlich von Nichtchristen unterscheiden. Das schaffen wir niemals aus eigener Kraft und das müssen wir auch gar nicht.
Wenn Gott in unserem täglichen Alltag präsent ist und wir diese Beziehung aktiv führen, wird sich unser Leben verändern. Gott wird uns dann immer mehr zeigen was wir tun sollen und was wir lassen sollen. Wenn wir den Anweisungen Gottes Folge leisten, die wir alle in der Bibel nachlesen können, erleben wir erfülltes Christsein.
"Liebe ist geduldig und freundlich.
Sie ist nicht verbissen,
sie prahlt nicht und schaut nicht auf andere herab.
Liebe verletzt nicht den Anstand
und sucht nicht den eigenen Vorteil,
sie lässt sich nicht reizen
und ist nicht nachtragend."
(1. Korinther 13,4-5)
Mit Jesus im Alltag wird sich Gottes vollkommene Liebe an unserem Leben bemerkmar machen und unser Glaube wird authentisch und für die Mitmenschen zum Segen.
Andreas Wölk

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Genauso sollten wir uns als Christ darum bemühen die Früchte eines echten Christen zum Vorschein zu bringen. Wenn wir nicht anders denken, reden und handeln als Menschen die Jesus nicht kennen, benötigen wir eine Korrektur im Leben.
Unsere Aufgabe besteht darin bewusst jeden Tag immer wieder die Nähe Gottes zu suchen. Denn nur in enger Beziehung zu Jesus werden wir so leben können wie es Gott in der Bibel fordert. Das bedeutet, dass wir uns Zeit für das Gespräch mit Gott nehmen müssen, dass wir die Bibel lesen und dass wir die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen suchen.
Wenn wir täglich in die Beziehung mit Jesus investieren, wird unser Glaube auch für unsere Mitmenschen sichtbar.
"Vor Gott, unserem Vater, erinnern wir uns,
mit welcher Selbstverständlichkeit ihr
euren Glauben in die Tat umsetzt,
zu welchem unermüdlichen Einsatz ihr
aus Liebe bereit seid und
wie standhaft euch die Hoffnung
auf das Kommen unseres Herrn Jesus Christus macht."
(1. Thessalonicher 1,3)
Es gibt genügend Ablenkungen die uns daran hindern in Kontakt mit unserem Schöpfer zu stehen. Dagegen müssen wir kämpfen, aber der Einsatz lohnt sich schon jetzt und in alle Ewigkeit.
Andreas Wölk

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Der private Bereich ist nicht nur die Ruhezone, sondern beinhaltet auch eine Menge an Aufgaben und Verpflichtungen. Die Beziehungen zwischen dem Ehepartner, der Kinder, den Eltern und Nachbarn sollten gepflegt werden und von Gottes Liebe ummantelt sein.
Bei all diesen Aufgaben haben wir die Möglichkeit als Kind Gottes eine innere Antriebskraft zu nutzen, die übernatürlich von Gott selbst kommt. Wenn wir uns bewusst für Jesus entschieden haben, bekommen wir den Heiligen Geist der uns verändern möchte. Unsere Aufgabe besteht darin das zu tun was wir von Gott lernen. Manchmal müssen zwischenmenschliche Beziehungen geklärt werden, Sünden gelassen werden oder das Gespräch mit Gott wieder regelmäßig geführt werden.
Wenn wir diese Veränderungen gehorsam angehen und täglich daran arbeiten, erfahren wir Gottes Nähe und seinen Frieden.
"Dabei wollen wir nicht nach links oder rechts schauen,
sondern allein auf Jesus.
Er hat uns den Glauben geschenkt und wird ihn bewahren,
bis wir am Ziel sind.
Weil große Freude auf ihn wartete,
erduldete Jesus den Tod am Kreuz und trug die Schande,
die damit verbunden war.
Jetzt hat er als Sieger den Ehrenplatz
an der rechten Seite Gottes eingenommen."
(Hebräer 12,2)
Ein Leben in der Nähe Gottes verändert uns komplett und wir sehen auf das Ziel im Himmel. Dann können wir alle Schwierigkeiten ertragen, weil Gott selbst uns die Kraft dazu gibt.
Andreas Wölk

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Nun haben manche das große Glück und besitzen eine Freikarte. Für diese Personen ist es nicht mehr notwendig an der Kasse zu bezahlen. Jemand anderes hat stattdessen bereits dafür bezahlt.
Alle Menschen die an Jesus Christus glauben und ihre Schuld dort abgegeben haben, bekommen den Himmel geschenkt. Wenn wir aber unseren Mitmenschen ihre an uns begangenen Fehler nicht vergeben, verlieren wir unsere Freikarte wieder.
Das ist eine sehr ernste Aussage von Jesus und manche Christen wiegen sich vielleicht in Sicherheit, während noch Dinge zu klären wären. Wir bekommen den Heiligen Geist von Gott als Geschenk und werden so auf notwendige Veränderungen in unserem Leben hingewiesen.
Wenn wir uns aber weigern, dem Folge zu leisten, verlieren wir die Freude am Glauben und wir werden geistlich schwach. Und damit sind wir automatisch offen für die Versuchungen dieser Welt. Wir können nicht von Gott erfüllt sein und zugleich die Sünden in unserem Leben ignorieren.
Immer wird eine Seite von beiden die Oberhand in unserem Leben sein.
"Euer Vater im Himmel wird euch vergeben,
wenn ihr den Menschen vergebt,
die euch Unrecht getan haben."
(Matthäus 6,14)
Wenn wir mit Gott und Menschen im Reinen leben, erfahren wir Gottes Frieden und wachsen im Glauben. Tun wir das nicht, spielen wir mit unserer Ewigkeit und erleben irgendwann vielleicht eine böse Überraschung.
Andreas Wölk

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Was ich heute ansprechen will, ist die Notwendigkeit, ehrlich unsere Steuern zu bezahlen und nicht zu versuchen, unsere Verantwortung zu umgehen. Es ist ein wichtiger Teil dessen, den Gesetzen des Landes zu gehorchen, wie wir gestern sagten.
Obwohl es mir nicht gefällt, wenn ich hart arbeite und am Ende einen großen Teil des Geldes zur Unterstützung der Regierung geben muss, ist es dennoch richtig, es zu tun. Ich bin absolut erstaunt, wenn ich höre, dass Christen versuchen, sich ihrer Verantwortung, Steuern zu zahlen, zu entziehen.
Liebe Freunde, du musst ehrlich sein und deine Steuern zahlen. Sicherlich darfst du alle legalen Vorteile nutzen und brauchst nicht mehr zu bezahlen, als du musst, aber du solltest nichts verstecken. Achte sorgfältig darauf, denn dadurch gehorchst du Gott.
Und mit Gehorsam ist immer Segen verknüpft – selbst wenn es Gehorsam Gott gegenüber in Form deiner Steuerzahlung ist!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Diese Dinge solltest du wertschätzen 3/4“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/diese-dinge-solltest-du-wertschaetzen-3-4/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=7105ea7999-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-7105ea7999-1204659065&mc_cid=7105ea7999&mc_eid=f2e8c5e8f6

Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/
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Viele versuchen über den Konsum von Gütern, teure Urlaubsreisen und möglichst viel Spaß im Leben diese große Sehnsucht zu stillen. Zu viele glauben der Lüge das noch mehr Luxus und Wohlstand uns endlich glücklich machen werden.
Es gibt viele Menschen die den Gott der Bibel als überholt und Märchen für schwache abstempeln. Aber genau nur diese einfache Botschaft der Bibel kann uns das fehlende Puzzlestück zum Glück geben. Solange wir unsere Sünden nicht zu Jesus Christus gebracht haben und von ihm ein neues Leben bekommen haben, können wir machen was wir wollen und es wird trotzdem leer in uns bleiben.
Manche sogenannte Christen behaupten das man es nicht übertreiben sollte mit der Frömmigkeit. Etwas Christsein ist ganz nett, aber wenn wir zu viel in unseren Glauben investieren, werden wir überfordert und verlieren den Kontakt zur Realität.
"Dies alles habe ich euch gesagt,
damit ihr durch mich Frieden habt.
In der Welt werdet ihr hart bedrängt,
aber lasst euch nicht entmutigen:
Ich habe diese Welt besiegt."
(Johannes 16,33)
Das Problem beim halben Christsein ist, das es dazu führt das wir irgendwann das Interesse an Gott verlieren. Wir haben nur dann den göttlichen Frieden in uns, wenn wir nah bei Jesus sind. Dazu müssen wir täglich das suchen was Gott wichtig ist und nicht unsere eigenen Begierden befriedigen.
Andreas Wölk

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