Mir gefällt das Ende von Vers 19: „...um das ewige Leben zu ergreifen. Paulus schreibt dies an Christen, und er will ihnen damit nicht sagen, dass sie diese Dinge tun müssen, um gerettet zu werden.
Ich glaube vielmehr, er sagt, dass sie das erfassen werden, worum es beim ewigen Leben wirklich geht, wenn sie reich an guten Werken und freigebig sind und bereit zu teilen. Es geht nicht um das, was du besitzt, und nicht um die Segnungen, die Gott dir gibt. Es geht um die Beziehung zu ihm. Jesus sagt in Johannes 17,3: „Dies ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“
Wenn du gesegnet bist, dann mach dir bewusst, dass dein Reichtum und Wohlstand nicht die Hauptsache sind. Diese Dinge können sehr vergänglich sein.
Eine Freundin von uns wanderte vor einigen Jahren aus einem Land in Zentralamerika aus, in dem es einen Militärputsch gegeben hatte. Ihre Familie war sehr wohlhabend; sie besaß Ländereien und viele Güter, die über mehrere Generationen vererbt worden waren. Doch nach dem Militärputsch konfiszierte die neue Regierung alle Grundstücke und allen Besitz der Familie. Alles war über Nacht verloren.
Diese Geschichte hätte sehr tragisch enden können, wenn diese Frau nicht eine so außergewöhnliche Christin mit einer großartigen inneren Einstellung gewesen wäre. Sie hat sich ein erfolgreiches Leben in den USA aufgebaut und die bewusste Entscheidung getroffen, über ihre Vergangenheit nicht verbittert oder ärgerlich zu sein. Sie hat ihr Vertrauen auf Gott bewahrt, indem sie erkannte, dass es völlig egal ist, was um sie herum passiert – solange sie Gott hat, wird alles gut ausgehen.
Liebe Freunde, haltet den Blick auf Gott gerichtet und euer Vertrauen in ihm verankert. Er selbst ist es, der das Leben – wahres Leben – ewiges Leben ausmacht!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gott zuerst“:
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Lass uns noch einmal 1. Timotheus 6,17-19 anschauen, um eine Antwort zu finden: „Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die Ungewissheit des Reichtums Hoffnung zu setzen – sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss. Sie sollen Gutes tun, reich sein in guten Werken, freigiebig sein, mitteilsam, indem sie sich selbst eine gute Grundlage auf die Zukunft sammeln, um das wirkliche Leben zu ergreifen.“
Ich glaube, Gott sagt hier deutlich, dass du dich freuen sollst, wenn du von ihm gesegnet worden bist. Du solltest kein schlechtes Gewissen deswegen haben. Wenn du es dir leisten kannst, mit deiner Familie 30 Tage Urlaub im Ausland zu machen, dann tu das.
Achte nur darauf, zuerst deinen Zehnten zu geben. Gib großzügig in das Werk Gottes, aber freue dich an dem, was Gott dir gibt. Es ist ein Geschenk Gottes, wenn du dich an der Frucht des Werkes deiner Hände erfreuen kannst.
Gott freut sich darüber, wenn wir den Wohlstand, der uns gegeben ist, genießen. Er will jedoch, dass wir im Verhältnis zu unserem Wohlstand angemessen großzügig sind. Er will, dass wir bereit sind, großzügig zu geben, dass wir großzügig in das Evangelium investieren und so Schätze im Himmel sammeln.
Was ich sagen will, ist: Lebe nicht mit dem Blick auf diese Welt gerichtet. Richte stattdessen deinen Blick auf die kommende Welt. Wenn du das tust, dann wirst du wirklich den Reichtum genießen können, den Gott dir gibt.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wohlstand!? Was die Bibel wirklich dazu sagt“:
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Salomo gibt uns hier eine wichtige Warnung: Wer auf seinen Reichtum vertraut, wird fallen. Warum sagt er uns das? Weil wir von Natur aus dazu geneigt sind, auf Reichtum zu vertrauen, wenn wir zu Wohlstand gelangen, und ihn zur Quelle unserer Sicherheit zu machen.
In Psalm 62,11 heißt es: „Wenn der Reichtum wächst, richtet euer Herz nicht darauf“, denn jedes menschliche Herz neigt dazu, genau das zu tun, und deshalb warnt Gott uns. Wenn Segen kommt, wenn Wohlstand kommt, wenn du ein gewisses Maß an Erfolg erreichst, dann richte dein Herz nicht auf den Reichtum.
Achte stattdessen darauf, dass dein Vertrauen weiterhin auf Gott gerichtet bleibt, denn Reichtum ist nicht vertrauenswürdig. Wenn du auf deinen Reichtum vertraust, wirst du zu Fall kommen!
Das Neue Testament bringt uns in 1. Timotheus 6,17 dieselbe Wahrheit nahe. In dieser Bibelstelle schreibt Paulus an Timotheus, seinen Sohn im Glauben. Er gibt ihm Anweisungen, die er an die anderen Gläubigen weitergeben soll: „Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die Ungewissheit des Reichtums Hoffnung zu setzen – sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss.“
Wie Salomo warnt uns auch Paulus vor der Unsicherheit des Reichtums. Setze dein Vertrauen nicht darauf. Achte stattdessen darauf, dass dein Vertrauen auf Gott gerichtet ist. Wenn dein Reichtum zunimmt, dann richte dein Herz nicht darauf. Und mir gefällt der letzte Teil des Verses. Dort heißt es, dass wir unser Vertrauen auf Gott setzen sollen, „der uns alles reichlich darreicht zum Genuss“.
Worauf setzt du heute dein Vertrauen? Vertraust du auf dein Geld und Reichtum? Oder ist Gott das Gegenüber deines Vertrauens? Ich hoffe, dass du ehrlich antworten wirst. Falls du auf Reichtum vertraust, denk daran, dass er nicht vertrauenswürdig ist!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Das Gleichnis vom Sämann 2/2“:
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Hattest du auch schon einmal das Gefühl, dass dein Geld Flügel hat? Dass es schneller wegfliegt, als du es dir vorstellen konntest?
Geld kann etwas sehr Kurzlebiges und Vergängliches sein. Sprüche 27,24 unterstreicht diese Wahrheit: „Denn nicht ewig reicht der Vorrat. Und währt etwa eine Krone von Generation zu Generation?“
Du musst verstehen, dass Reichtum vergänglich ist, genau wie unsere Zeit auf Erden vergänglich ist. Wie müssen wir dann unser Leben gestalten? Für uns als Christen ist es wichtig, dass wir wie ein Pilger und Fremdling auf dieser Erde leben. Wir brauchen das Bewusstsein, dass wir uns nur auf der Durchreise befinden.
Die Welt ist nicht unser Zuhause. Dieses Leben ist wie ein Hauch, der für kurze Zeit sichtbar ist und sich wieder auflöst. Wenn du anfängst zu meinen, dass etwas von Dauer ist und du planst, als würde alles für die Ewigkeit bestehen, dann wird dein Leben mit Gott vom Kurs abkommen.
Mose ist ein großartiges Beispiel für einen Menschen, der sich entschied, sein Leben mit den richtigen Prioritäten zu leben. In Hebräer 11 können wir davon lesen. In diesem Kapitel heißt es, dass Mose sich entschieden hatte, lieber mit dem Volk Gottes zu leiden, als die Reichtümer Ägyptens zu genießen.
Mose hatte alles, was er sich nur wünschen konnte, aber er traf die richtige Wahl. Er sagte: „Wisst ihr was? Es gibt Wichtigeres. Ich habe andere Prioritäten.“ Und sein Lebensstil änderte sich sehr schnell sehr radikal.
Im Rückblick wird deutlich, dass Mose die richtige Wahl traf, nicht wahr? Er veränderte die Welt und genießt jetzt die Gegenwart Gottes im Himmel.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Für dich nur das Beste – bedeutende Gebete der Bibel 6/8“:
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Beachte erstens, dass es in diesem Vers nicht heißt, dass wir nicht arbeiten sollen. Und es heißt auch nicht, dass wir nicht hart arbeiten sollen. Es heißt, dass wir uns nicht überarbeiten sollen.
Es gibt Menschen in Gottes Reich, die werden nicht geleitet, sondern getrieben. Sie sind so darauf konzentriert, ihre Ziele zu erreichen und den Erfolg zu erreichen, den sie anstreben, dass sie bereit sind, auf dem Weg dorthin viele Opfer zu bringen.
Aber sie bringen die falschen Opfer. Sie opfern ihre Ehe und sie opfern die Beziehung zu ihren Kindern. Warum? Weil sie sich überarbeiten. Und, liebe Freunde, das ist nicht gesund.
Ich würde sogar sagen, dass Überarbeiten genauso ungesund ist, wie wenn man gar nicht arbeitet. Darüber verpasst man nämlich die großen Dinge des Lebens, die wichtigen Dinge des Lebens. Bei manchen Menschen kommt sogar die Beziehung zu Gott zu kurz, einfach weil sie sich überarbeiten.
Es ist gut, motiviert zu sein; es ist gut, hart zu arbeiten; aber übertreibe es nicht bis zu dem Punkt, dass du keine Zeit mehr für deine Kinder hast. Arbeite nicht so hart, dass du keine Zeit mehr für deinen Ehepartner hast. Und überarbeite dich nicht dermaßen, dass du keine Zeit mehr für Gott hast.
Du verpasst das Leben, wenn du nur Besitztümern nachjagst, und du wirst auf dem Weg dorthin die wichtigsten Dinge opfern.
Wie schätzt du momentan dein Arbeitsleben ein? Überarbeitest du dich auf Kosten deiner Ehe, deiner Familie und deiner Beziehung zu Gott? Wenn ja, dann entscheid dich heute, dein Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Sich zu überarbeiten bedeutet, sich zu überschätzen!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Zusammen kommen – Zusammen bleiben: Biblische Antworten für Familien in Krisen 1/3“:
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Beachte, dass es in diesem Vers nicht heißt, dass Vorrat im Hause des Gerechten sein wird. Es heißt, dass reichlich Vorrat im Haus des Gerechten ist.
Du kannst auch im Haus des Gottlosen Vorrat finden, aber Salomon sagt, dass Probleme damit verbunden sind. Das Einkommen des Gottlosen ist mit einer Menge Schwierigkeiten verknüpft.
Das trifft nicht auf die zu, die in der richtigen Beziehung mit Gott leben. Wenn in deinem Haus Vorrat ist, dann gehen damit nicht die gleichen Probleme einher wie im Hause des Gottlosen.
Im nächsten Teil des Verses nennt Gott uns zwei Dinge, die außer dem Vorrat noch vorhanden sein müssen, damit du dich daran erfreuen kannst. Erstens muss deine Beziehung mit Gott in Ordnung sein.
Sprüche 15,16 sagt: „Besser wenig in der Furcht des Herrn, als ein großer Schatz und Unruhe dabei.“
Es ist besser, fast nichts zu haben und in der richtigen Beziehung mit Gott zu sein, als alles zu haben, was man mit Geld kaufen kann, und keine Beziehung zu Gott zu haben. Unsere Prioritäten müssen stimmen.
Das Zweite, was wir brauchen, ist die richtige Beziehung zu anderen Menschen. Andernfalls verliert unser Vorrat jegliche Bedeutung und wird uns zum Fluch.
Sprüche 15,17 sagt: „Besser ein Gericht Gemüse und Liebe ist da, als ein gemästeter Ochse und Hass dabei.“
Einige Leute haben so viel Wohlstand, dass sie nicht wissen wohin damit – aber in all ihren Beziehungen versagen sie. Sie haben keine Liebe. Folglich haben sie eine innere Leere, die sie nicht mit Dingen ausfüllen können, die sie auch nicht ausfüllen können, indem sie immer mehr Besitztümer anhäufen.
Strebe nach einer guten Beziehung zu Gott und nach der richtigen Beziehung zu anderen Menschen. Dann wirst du den Schatz genießen können, den Gott dir gibt!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gesunde Beziehungen leben – 1/2":
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Besonders häufig werden Menschen gesegnet, die nicht aufhören zu säen, Menschen, die jede Gelegenheit nutzen, Gutes zu tun. Beachte nochmals Vers 9: „Lasst uns aber im Gutestun nicht müde werden.“ Vers 10 sagt: „Lasst uns also nun, wie wir Gelegenheit haben, allen gegenüber das Gute wirken.“
Dieselbe Wahrheit wird durch Vers 7 verstärkt, wo es heißt: „Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten.“
Wenn wir Gutes säen, werden wir Gutes ernten. Eine Zeit des Segens wird kommen.
Viele Christen neigen dazu, sich vor ein Feld zu stellen, auf das sie keinen Samen gesät haben, und zu beten: „Gott, gib mir eine reiche Ernte.“
Gott ist Gott und er kann ganz sicher außerordentliche Dinge tun. Aber er folgt auch Gesetzen und Prinzipien, die er selbst geschaffen hat. Eines dieser Gesetze ist das Gesetz von Saat und Ernte.
Was immer ein Mensch sät, wird er auch ernten. Darum werde nicht müde, Gutes zu tun. Wenn die Zeit reif ist, wirst du ernten, wenn du nicht nachlässt. Tu Gutes, wenn du die Gelegenheit dazu hast. Leg deine Samen in die Erde. Denn größerer und häufigerer Segen kommt denen zu, die Gutes säen.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Ein Dienst, der Gott gefällt 1/2“:
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Lies einmal genau, was in Hesekiel 34,26 steht: „Ich werde den Regen fallen lassen zu seiner Zeit, Regengüsse des Segens werden es sein.“
Ich glaube, die Bibel lehrt uns, dass es ebenso wie Zeiten der Prüfungen auch Zeiten außergewöhnlichen Segens gibt, die von Gott kommen. Und diese Zeiten großen Segens sollte man nicht für selbstverständlich halten. Wenn sie kommen, sollten wir sie bis ins Letzte ausnutzen.
Versteh mich nicht falsch, Gott ist immer gut und er ist zu allen gut. Sein Erbarmen gilt allem, was er erschaffen hat. Er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte. Es ist einfach eine Tatsache, dass Gott sogar gut zu Menschen ist, die nicht gut sind, da es seinem Wesen entspricht.
Jedoch gibt es Zeiten, in denen der Segen, den wir aus Gottes Hand empfangen, größer und häufiger ist. Und er kommt zu denen, die etwas Bestimmtes tun.
Morgen möchte ich mit dir über den Galaterbrief nachdenken. Beim Betrachten der Verse werden wir entdecken, dass Gott zwar zu allen gut ist, aber dass Menschen, die etwas Bestimmtes tun, reicheren und häufigeren Segen empfangen. Gemeinsam werden wir uns anschauen, was dieses „Etwas“ ist.
Heute sollst du nur die Wahrheit erfassen, dass Gott dein Leben auf wunderbare Weise segnen möchte.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Lerne Gott kennen“:
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Du musst dir bewusst machen, dass Gott, obwohl er deine Probleme nicht verursacht hat, sie trotzdem gebrauchen kann, um etwas Gutes bei dir zu bewirken. Was der Teufel böse gemeint hat, kann Gott in etwas Gutes verwandeln.
Obwohl es die Absicht des Teufels ist, dich zu zerstören, kann Gott, wenn du richtig reagierst, Gutes dadurch wirken. Beachte, dass es im Vers heißt: „Gott … wird euch, die ihr eine kurze Zeit gelitten habt, vollkommen machen.“ Es wird dich reifen lassen.
Es mag uns zuwider sein, aber unsere Reaktion auf Zeiten der Prüfung macht uns zu dem, was wir sind, und befähigt uns, Gottes Willen zu tun. Manches von dem, was ich durchgemacht habe, war entsetzlich. Aber es hat mich dazu bereit gemacht, den Willen Gottes zu tun. Und wenn es auch vielleicht nicht danach aussieht, kann dein gegenwärtiges Problem dennoch ein Schlüssel zu deinem zukünftigen Erfolg sein.
Das erinnert mich an einen Mann, der Schiffbruch erlitt und auf einer einsamen Insel strandete. Eines Tages beschloss er, auf der anderen Seite der Insel nach Nahrung zu suchen. Als er dort ankam, sah er sich um und sah eine Rauchwolke am Himmel. Er rannte zurück und entdeckte, dass seine Hütte niedergebrannt war! Das traf ihn mitten ins Herz! Aber am nächsten Morgen kam ein Schiff und rettete ihn. Als er die Matrosen fragte: „Woher wusstet ihr, dass ich hier bin“, sagten sie: „Wir sahen deine Rauchzeichen.“
Deine gegenwärtigen Prüfungen bereiten dich vielleicht auf etwas vor, das du nie erwartet hättest!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gott kann nichts überraschen 1/2“:
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Du musst wissen, wer dein Gegner ist. Es ist nicht Gott, es ist der Teufel.
Schau mit mir 1. Petrus 5,8-9 an: „Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Dem widersteht standhaft durch den Glauben, da ihr wisst, dass dieselben Leiden sich an eurer Bruderschaft in der Welt vollziehen!“
Einige der Prüfungen und Leiden, die wir durchmachen, sind eine direkte Folge dessen, was der Feind tut.
Manche Menschen wollen Gott für alles die Schuld geben. Aber die Bibel sagt, dass es der Dieb ist – der Teufel –, der kommt, um zu stehlen, zu töten und zu zerstören. Jesus kam, um uns Leben zu geben, Leben im Überfluss.
Petrus drückt es in Vers 10 noch deutlicher aus: „Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, er selbst wird euch, die ihr eine kurze Zeit gelitten habt, vollkommen machen, stärken, kräftigen, gründen.“
Unser Gott ist ein Gott der Gnade. Der Tufel sucht, wen er verschlingen kann. Offen gesagt ist mir der mittlere Teil dieses Verses zuwider: … die ihr eine kurze Zeit gelitten habt. Gott möchte, dass wir verstehen, dass wir leiden werden. Prüfungen werden uns begegnen. Ganz gleich wie oft du sagst: „Ich lehne diese Situation ab“ – sie verschwindet davon nicht! Du wirst durch schwierige Zeiten gehen. Das gehört einfach zum Leben als Mensch dazu.
Aber wenn du durch solch eine Zeit der Prüfung gehst, dann gebe bitte nicht Gott die Schuld daran. Dein Gegner ist der Teufel!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Hüte dich vor Schlangen“:
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