Dienstag, 26. Februar 2019
Warum Beziehungen uns reich machen - Andacht vom 25.02.2019
“Einer aus der Volksmenge aber sprach zu ihm: „Lehrer, sage meinem Bruder, dass er das Erbe mit mir teile!“ Er aber sprach zu ihm: „Mensch, wer hat mich als Richter oder Erbteiler über euch eingesetzt?“ Er sprach aber zu ihnen: „Seht zu und hütet euch vor aller Habsucht! Denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht aus seiner Habe.“ (Lukas 12,13-15)

Dieser Mann kam zu Jesus und wollte, dass er sich seinen Bruder wegen der Erbschaft einmal „vorknöpft“. Dabei erkannte er nicht, dass sein Bruder der wirkliche Schatz seines Lebens war – nicht die Gegenstände, die er erben würde.

Ich möchte dir drei Beziehungen zeigen, die uns reich machen:

1. Unsere Beziehung zu Gott. Gott zu kennen, macht uns reich, ganz gleich ob wir viel oder wenig materiellen Besitz haben. Manche von denen, die die Welt reich nennen würde, sind in Wirklichkeit im Hinblick auf den wichtigsten Schatz, den es gibt,bankrott.

2. Unsere Beziehung zu anderen. Menschen, nicht Gegenstände, sind die wahren Schätze im Leben. Ich kann ganz ehrlich behaupten, dass ich ein reicher Mann bin. Ich habe eine Familie und Freunde, die ich liebe und die mich lieben. Materielles wird nebensächlich und ist nur ein schwacher Ersatz für die Beziehungen zu Menschen.

3. Unsere Beziehung zu unserem eigenen Herzen. In Psalm 4,5 sagt der Psalmist: „Denkt nach in eurem Herzen …“ Das heißt, dass wir ernsthaft mit unserem Herzen kommunizieren sollen – lerne dein eigenes Herz kennen. Lass nicht zu, dass du und dein Herz sich voneinander entfremden!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gesunde Beziehungen leben 2/2”:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/gesunde-beziehungen-leben-2-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=d81ace79ae-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-d81ace79ae-1204659065&mc_cid=d81ace79ae&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

... link


...bereits 309 x gelesen

Was Leben wirklich bedeutet - Andacht vom 24.02.2019
“Einer aus der Volksmenge aber sprach zu ihm: „Lehrer, sage meinem Bruder, dass er das Erbe mit mir teile!“ Er aber sprach zu ihm: „Mensch, wer hat mich als Richter oder Erbteiler über euch eingesetzt?“ Er sprach aber zu ihnen: „Seht zu und hütet euch vor aller Habsucht! Denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht aus seiner Habe.“ (Lukas 12,13-15)

Leben ist mehr als Besitz und „Dinge“, die du ansammeln kannst. Deine Identität und der Wert deiner Person sollte sich nicht an der Menge der Dinge messen, die du besitzt.

Wenn dein Selbstwertgefühl jedoch auf deinem Besitz basiert, was geschieht, wenn du diese Dinge verlierst?

Ein Verwandter von mir wurde nach dem Bürgerkrieg durch die Regierung enteignet; das liegt ein paar Generationen zurück. Er starb als gebrochener Mann und voller Bitterkeit. So wird derjenige enden, dessen Identität und Selbstwert von seinem Besitz abhängt.

Der Mann, der zu Jesus kam, um seinen Erbstreit zu klären, hatte den wahren Schatz direkt vor sich. Er konnte ihn aber nicht sehen, weil „Dinge“ im Weg waren. Der wahre Schatz war sein Bruder!

Er war mit seinem Bruder zerstritten. Der Grund für den Streit und die Spannungen war die Erbschaft. Dieser Mann war offenbar bereit, die Beziehung zu seinem Bruder wegen Besitztümern zu zerstören!

Das Leben besteht nicht aus der Menge unseres Besitzes, sondern aus dem Reichtum unserer Beziehungen!

In der morgigen Andacht möchte ich über drei Beziehungen sprechen, die einen Menschen reich machen.Was Leben wirklich bedeutet

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie du Freude findest“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/wie-du-freude-findest-harrison-conley/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=af8834bb32-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-af8834bb32-1204659065&mc_cid=af8834bb32&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

... link


...bereits 270 x gelesen

Samstag, 23. Februar 2019
Eine Haltung der Treue öffnet Türen - Andacht vom 23.02.2019
In 1. Timotheus 1,12 schreibt Paulus: „Ich danke Jesus, unserem Herrn, der mir Kraft verliehen, dass er mich treu erachtet und in den Dienst gestellt hat.“

Den Worten von Paulus zufolge tat Jesus drei Dinge: Erstens befähigte er ihn. Jesus war derjenige, der die Begabung in ihn hineingelegt hatte. Jesus ist derjenige, der dir Talent und Fähigkeiten schenkt.

Zweitens sagt Paulus, dass Jesus ihn für treu erachtete. Jesus beobachtet uns offenbar und erwartet von uns, dass wir treu sind.

Drittens sagt Paulus, dass Jesus ihn in seinen Dienst stellte.

Mit anderen Worten: wenn wir treu sind, öffnet Jesus Türen – Türen, die kein Mensch schließen kann. Wenn der Weg versperrt zu sein scheint, kann Jesus einen Weg bahnen, wo kein Weg ist.

Der springende Punkt ist, dass Befähigung allein nicht ausreicht. Manche der großartigsten, begabtesten und talentiertesten Menschen der Welt leben weit unterhalb ihrer Möglichkeiten. Obwohl die Befähigung da ist, hat Jesus bei ihnen noch nicht die nötige Treue gefunden. Deshalb bleiben Türen zu weiteren Möglichkeiten verschlossen. Es reicht nicht aus, begabt zu sein. Du musst begabt und treu sein. Wenn beides da ist, öffnet Jesus Türen.

Erkenne und entwickle die Begabung, die Gott dir gegeben hat. Achte aber besonders darauf, treu zu sein, damit Gott in deinem Leben Türen öffnen kann.

Hier sind noch ein paar Verse, die auch deutlich machen, dass Treue der Weg zwischen Befähigung und offenen Türen ist: „Ein zuverlässiger Mann ist reich an Segnungen; wer aber hastet, um es zu Reichtum zu bringen, bleibt nicht ungestraft.“ (Sprüche 28,20)

„Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh hinein in die Freude deines Herrn.“ (Matthäus 25,21)

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Offene Türen“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/offene-tueren/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=1ccb8dde75-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-1ccb8dde75-1204659065&mc_cid=1ccb8dde75&mc_eid=f2e8c5e8f

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

... link


...bereits 187 x gelesen

Hochmut kommt vor dem Fall - Andacht vom 22.02.2019
In Sprüche 27,2 finden wir einen weisen Rat: „Es rühme dich ein anderer und nicht dein eigener Mund, ein Fremder und nicht deine Lippen!“

Es gibt so viele Menschen, auch Christen, die meinen, Gott käme nicht ohne sie aus. Sie denken, dass sie der Grund für ihren eigenen großen Erfolg sind.

Jemand sagte einmal, wer sich nur um sich selbst dreht, zieht sehr kleine Kreise.
Wenn Gott dir Erfolg gibt und dich segnet, musst du demütig bleiben, damit Gott dich auch weiterhin gebrauchen kann. Die Bibel sagt, dass Stolz dem Verderben vorangeht und Hochmut vor dem Fall kommt.

Es gibt viele Männer und Frauen, die einmal ganz oben waren und heute ganz unten sind. Dafür kenne ich Beispiele innerhalb und außerhalb der Gemeinde. Wenn ich an dieses Prinzip denke, fällt mir besonders eine Geschichte ein.

Es gab einen Pastor, der einmal bei einem Spendenaufruf sagte: „Niemand in der ganzen Welt tut, was wir tun, und Gott braucht uns, um sein Werk zu tun. Ohne unsere Arbeit erfährt die Welt nichts von Jesus.“ Zugegebenermaßen leistete er eine unglaubliche Arbeit in vielen verschiedenen Ländern. Aber in dem Moment, als er sagte: „Gott kommt nicht ohne mich aus“, war mir klar, dass er in Gefahr war. Ich dachte: „O nein! O nein! O nein!“ Ich wusste, dass er damit einen tiefen Fall riskierte! Und weißt du was? Dieser Mann ist nicht mehr in der prominenten Position, in der er einmal war. Und Gott scheint auch ganz gut ohne ihn klarzukommen.

Singe dir selbst keine Lobeshymnen. Andere mögen dir gratulieren, wenn sie es wollen, aber gib dieses Lob am Ende dem, dem es wirklich gebührt – Gott.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Grenzen anerkennen – Segen erleben“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/grenzen-anerkennen-segen-erleben/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=eca81b0708-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-eca81b0708-1204659065&mc_cid=eca81b0708&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

... link


...bereits 160 x gelesen

Was eine demütige Haltung bewirken kann - Andacht vom 21.02.2019
Philipper 2,7-11 zeigt uns, dass aus Demut Ehre werden kann: „„Und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist, damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“

Wenn wir Gott gefallen und seinen Plan für uns ausleben wollen, müssen wir demütig leben. Es ist unbedingt notwendig, dass wir den Test der Demut bestehen. Wie wir sehen können, hat Jesus sich selbst gedemütigt. Darum hat Gott ihn hoch erhoben. Kein Dämon der Hölle konnte das verhindern.

Wenn Gott dich erhöht, dann kann kein Mensch, kein Dämon und kein gottloses System das verhindern. Gottes erhöhende Kraft ist unaufhaltsam. Sie ist unleugbar und unbesiegbar.

Aber zuerst muss ein demütiges Herz vorhanden sein. Man sagt, dass jemand dann am größten ist, wenn er auf seinen Knien vor Gott ist. Lass uns demütig sein und Gott in jedem Bereich unseres Lebens gehorchen. Wenn wir uns erniedrigen, wird Gott uns erhöhen.

Es ist Gottes Aufgabe, uns zu erhöhen. Und es ist unsere Aufgabe, uns zu demütigen. Wenn wir aber versuchen, Gottes Aufgabe zu erledigen, dann ist er gezwungen, unsere Aufgabe zu übernehmen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Ein dankbares Herz“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/ein-dankbares-herz/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=0e01e5f5e9-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-0e01e5f5e9-1204659065&mc_cid=0e01e5f5e9&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

... link


...bereits 199 x gelesen

Gott hat alles fest im Blick - Andacht vom 20.02.2019
Eine der wunderbaren Wahrheiten der Bibel ist, dass das Ende schon von Anfang an feststeht. Damit meine ich, dass Gott das Ende von Anfang an sieht. Er hat bereits einen Plan für dich. Er hat schon alles geplant.

Schau, was Gott in Jeremia 1,5 zu Jeremia sagte: „Ehe ich dich im Mutterschoß bildete, habe ich dich erkannt und ehe du aus dem Mutterleib hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten für die Nationen habe ich dich eingesetzt.“

Schon bevor Jeremia geboren wurde, hatte Gott seine Bestimmung, den Plan für sein Leben durchdacht und festgelegt. Diese Wahrheit gilt auch für dich und mich und in diesem Wissen kann ich nachts gut schlafen. Es ist fantastisch zu wissen, dass ich mir nicht über alles den Kopf zerbrechen muss. Manchmal können wir Menschen einfach nicht klar sehen. Aber weißt du was? Gott hat den vollen Überblick.

Diese Wahrheit klingt auch in Epheser 1,4 an: „Wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe.“

Wusstest du, dass du vor Grundlegung der Welt auserwählt wurdest? Das ist schon lange her. Gott kannte dich schon lange, bevor du überhaupt existierst. Gott kannte dich schon, bevor es die Welt gab. Du wurdest in ihm erwählt. Du bist kein Zufallsprodukt. Gott kannte dich.

Diese Wahrheit wird nochmals in Epheser 2,10 bestätigt: „Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott vorher bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“

Das vorher ist vor Grundlegung der Welt. Weil Gott dich genau kannte, hat er speziell für dich geeignete gute Werke vorbereitet, die du tun sollst – und zwar schon lange bevor dein Leben begann. Er hat bereits einen Plan für dein Leben. Ist das nicht ermutigend?

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gott hat den Überblick“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/gott-hat-den-ueberblick/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=4320fdc39c-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-4320fdc39c-1204659065&mc_cid=4320fdc39c&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

... link


...bereits 192 x gelesen

Ich, meiner, mir, mich – oder doch lieber Gott? - Andacht vom 19.02.2019
Schauen wir uns noch einmal Lukas 12,16-21 an: „Er sagte aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach: Das Land eines reichen Menschen trug viel ein. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe nicht, wohin ich meine Früchte einsammeln soll. Und er sprach: Dies will ich tun: ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen und will dahin all mein Korn und meine Güter einsammeln; und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viel Güter liegen auf viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich! Gott sprach zu ihm: „Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein?“ So ist, der für sich Schätze sammelt und nicht reich ist im Blick auf Gott.“

Lass uns die wenigen Worte betrachten, die dieser Mann sagte. In seiner kurzen Erklärung verwendet er das Wort ich sechs Mal und das Wort mein fünf Mal!

Er hatte eine sehr selbstsüchtige Sichtweise. Hier sind einige Fragen zum Nachdenken:

• Wer gab den Regen, der seine Ernte wachsen ließ?
• Wer schuf die Erde, auf der seine Ernte wuchs?
• Wer machte den Samen, den er einpflanzte?
• Wer ließ die Sonne scheinen?
• Wer gab ihm die körperliche Kraft auf seinem Feld zu arbeiten?
• Wer gab ihm seine Seele?

Die Antwort auf alle diese Fragen ist: Gott. Trotzdem erkennt er Gott nicht an in dem, was er sagt, plant oder gibt. Er hätte Gott für all seinen Segen danken und ihn fragen sollen, was er mit dem Ertrag machen soll.

Erkenne Gott immer an und frag ihn, was du mit seinen Mitteln tun sollst, die dir als Verwalter anvertraut sind.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Führe ein Leben, das Bedeutung hat“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/fuehre-ein-leben-das-bedeutung-hat/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=1032f1e75c-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-1032f1e75c-1204659065&mc_cid=1032f1e75c&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

... link


...bereits 155 x gelesen

Aussprechen, was Gott in seinem Wort sagt - Andacht vom 17.02.2019
In unseren letzten Andachten sprachen wir über Furcht und wie man davon frei wird. Heute möchte ich dir noch einen letzten Gedanken zum Thema Furcht zum Nachdenken geben.

Er beruht auf Hebräer 13,5-6, wo es heißt: „Der Wandel sei ohne Geldliebe; begnügt euch mit dem, was vorhanden ist! Denn er hat gesagt: „Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen“, sodass wir zuversichtlich sagen können: „Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten. Was soll mir ein Mensch tun?“

Beachte, was die Bibel hier sagt: „Denn er hat gesagt …, sodass wir zuversichtlich sagen können.“ Gott sagt etwas, sodass du etwas sagen kannst.

Was sagt Gott? Er sagt, dass er dich niemals verlassen wird. Er sagt, dass er dich niemals aufgeben wird. Folglich kannst du sagen: „Gott ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten. Was soll mir ein Mensch tun?“

Wenn du verstehst, dass Gott dich niemals verlassen oder aufgeben wird, dann kannst du ohne Furcht leben. Und diese Freiheit von Furcht wird sich sowohl in deinem Handeln als auch in deinen Worten widerspiegeln.

Womit siehst du dich heute konfrontiert? Würdest du dich auch fürchten, wenn Gott direkt neben dir steht und sagen würde: „Es ist alles in Ordnung. Ich bin da!“? Gott ist bei dir! Er sagt, dass er dich niemals verlassen oder aufgeben wird! Vielleicht kannst du das nicht sehen oder fühlen, aber er ist bei dir – jetzt und immer.

Es ist Zeit, dass du anfängst, so zu handeln und zu reden, als würdest du es glauben.
Sag mit Zuversicht: „Gott hilft mir! Ich werde mich nicht fürchten!“

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gottes Antworten auf Fragen zu Depression, Krankheit und Angst 1/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/gottes-antworten-auf-fragen-zu-depression-krankheit-und-angst-1-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=b200098ca5-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-b200098ca5-1204659065&mc_cid=b200098ca5&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

... link


...bereits 90 x gelesen

Wer Gott kennt, muss sich nicht fürchten - Andacht vom 16.02.2019
Wir Menschen haben ständig Gelegenheit dazu, uns zu fürchten. Menschen haben Angst um ihre Gesundheit, um ihre Finanzen, vor Terrorismus, um Beziehungen, vor ihrer Arbeit – die Liste ist fast endlos.

Ich möchte dir heute einen etwas herausfordernden Gedanken mitgeben: Erkenne, wer du bist! Wenn du von Neuem geboren bist, dann bist du eine neue Schöpfung in Jesus und es liegt nicht in deiner Natur, dich zu fürchten.

Denke über das nach, was die Bibel uns in 2. Timotheus 1,7 sagt: „Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

Hier ist die Rede von unserem Problem der Furcht. Wir hören auf unseren Kopf und wir hören auf unsere menschliche Natur, statt auf unseren Geist. Folglich kann die Angst unser Leben beherrschen.

Ich möchte dich heute herausfordern, auf deinen Geist zu hören, statt auf deinen Kopf. Deine eigentliche Persönlichkeit ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen. Wenn du einmal erkannt hast, wer du bist und aus welchem ‚Stoff’ du gemacht bist, wird dir das helfen, dich von der Angst zu befreien.

Denke einmal über die folgenden Verse nach, die darüber sprechen, was deine wahre Persönlichkeit ist:

• Epheser 4,24 sagt: „Ihr habt den neuen Menschen angezogen, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit.“

• In 2. Korinther 5,17 heißt es: „Daher, wenn jemand in Jesus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“

Wenn du deine wahre Natur verstehst, nämlich dass du nach dem Ebenbild Gottes geschaffen bist, wirst du frei von Furcht.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Entdecke Gottes Stärke für dich 1/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/entdecke-gottes-staerke-fuer-dich-1-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=a4c519ccdf-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-a4c519ccdf-1204659065&mc_cid=a4c519ccdf&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

... link


...bereits 65 x gelesen

Freitag, 15. Februar 2019
Du musst dir niemals Sorgen machen - Andacht vom 15.02.2019
Ich hoffe, dass die folgenden Worte aus Jesaja dich heute ermutigen. Lies sorgfältig, was Gott dir zu sagen hat: „Ich, ich bin es, der euch tröstet. Wer bist du, dass du dich vor dem Menschen fürchtest, der hinstirbt und vor dem Menschenkind, das wie Gras dahingegeben wird und dass du den Herrn vergisst, der dich macht, der die Himmel ausspannt und die Grundmauern der Erde legt und dass du dich beständig, den ganzen Tag, vor dem Zorn des Bedrängers fürchtest, wenn er zielt, um dich zu vernichten? Wo ist denn der Zorn des Bedrängers? … Denn ich bin der Herr, dein Gott, der das Meer erregt, dass seine Wogen brausen, Herr der Heerscharen ist sein Name.“ (Jesaja 51,12-13.15)

Gott misst den Himmel mit seiner hohlen Hand. Die Nationen sind wie ein Tropfen im Eimer vor ihm. Es gibt nichts, was zu schwer für ihn ist, nichts, was er nicht tun könnte.

Vor einigen Jahren hatte ich die Gelegenheit, mit einem Freund in Montana auf die Elchjagd zu gehen. Wir lagen draußen unter den Sternen und ich war nicht auf den herrlichen Anblick vorbereitet, den ich dort sah. Niemals in meinem Leben hatte ich so viele Sterne gesehen! Es war atemberaubend! Als wir dort so lagen, sagte ich: „Weißt du was? Gott misst den Himmel mit seiner hohlen Hand ab, und du und ich machen uns Sorgen um die Miete!“ Es war einer jener Momente … Wir beide mussten darüber lachen, wie albern es ist, sich Sorgen zu machen, wenn Gott doch so groß ist.

Worüber machst du dir heute Sorgen? Ganz gleich was es ist, gib es in Gottes Hand. Seine Hand umspannt schließlich das ganze Universum!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Was bedeutet es, an Gott zu glauben? 2/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/was-bedeutet-es-an-gott-zu-glauben-2-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=c2a68d164d-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-c2a68d164d-1204659065&mc_cid=c2a68d164d&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

... link


...bereits 369 x gelesen