Donnerstag, 14. Februar 2019
Lass dein Leben nicht von Menschenfurcht bestimmen - Andacht vom 13.02.2019
In 1. Samuel 15,18-19 und 24-26 kommt der Prophet Samuel zu König Saul und sagt: „Und der Herr sandte dich auf den Weg und sagte: Zieh hin und vollstrecke den Bann an den Frevlern, an Amalek und kämpfe mit ihnen, bis du sie vernichtet hast! Warum hast du denn der Stimme des Herrn nicht gehorcht und bist über die Beute hergefallen und hast getan, was in den Augen des Herrn böse ist?“ … Saul sagte zu Samuel: „Ich habe gesündigt, dass ich den Befehl des Herrn und deine Worte übertreten habe; denn ich fürchtete das Volk und hörte auf seine Stimme. Und nun, vergib mir doch meine Sünde und kehre mit mir um, dass ich den Herrn anbete!“ Aber Samuel sprach zu Saul: „Ich kehre nicht mit dir um. Denn du hast das Wort des Herrn verworfen und der Herr hat dich verworfen, dass du nicht mehr König über Israel sein sollst.“

Saul war Gott ungehorsam; dann log er und versuchte, seinen Ungehorsam zu vertuschen und die Schuld dem Volk zuzuschieben. Ist dir das beim Lesen aufgefallen? Warum tat Saul das? Weil er das Volk fürchtete.

Wegen seiner Menschenfurcht sagt Samuel zu ihm: „Du hast deine Stellung verloren. Gott hat einen Mann gefunden, der besser ist als du, einen Mann nach seinem Herzen.“ Und Gott wählte David, um Saul als König von Israel zu ersetzen.

Denke einmal über Folgendes nach: Gott hatte Saul verheißen, dass sein Nachkomme auf dem Thron sitzen würde. Doch die Verheißung, die Gott ihm gab, war an eine Bedingung geknüpft.

Saul ging leer aus, weil er sich vor Menschen fürchtete und dadurch Gott ungehorsam wurde. Und auch seine Nachkommen verloren dabei! David, ein besserer Mann als Saul, kam schließlich auf den Thron Israels – und sein Nachfahre war unser Erlöser.

Wenn uns durch Menschenfurcht unsere Bestimmung verloren gehen kann und wenn sich dies auch auf unsere Nachkommen auswirkt, dann überlege einmal, was im Gegensatz dazu der Glaube an Gott bewirken kann!

Bayless Conley

Jetzt die Andacht zur Sendung anschauen: „Dem Ungehorsam die Tür zuschlagen“:
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Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Nimm dich in Acht vor der Angstfalle - Andacht vom 12.02.2019
In Sprüche 29,25 heißt es: „Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den Herrn vertraut, ist in Sicherheit.“

Eine Falle kann zum Beispiel eine Schlinge sein, die benutzt wird, um Tiere zu fangen. Angst bewirkt, dass du in die Falle gerätst und gefangen wirst, genauso wie ein Tier.

Ich habe einen Freund in der Gemeinde, in dessen Hof ein großer Nussbaum steht, den die Eichhörnchen regelmäßig plündern. Also warf er ein großes Netz über den Baum, was aber die Eichhörnchen nicht im Geringsten abzuhalten schien. Schließlich besorgte er sich eine Falle und baute sie auf dem Hausdach direkt neben dem Nussbaum auf. Bis heute hat er ungefähr 120 Eichhörnchen gefangen.

Wenn ein Eichhörnchen in die Falle geht, ist es ihm völlig ausgeliefert. Es kann nirgendwo mehr hin. Da mein Freund ein recht gnädiger Mann ist, bringt er sie in einen nahegelegenen Park und lässt sie dort frei.

Wenn Furcht von deinem Leben Besitz ergreift, wirst du wie eines dieser Eichhörnchen in der Falle – du kannst nirgendwo mehr hin. Du bist der Furcht ausgeliefert. Du kommst geistlich nicht mehr voran. Die Furcht hält dich gebunden. Menschenfurcht kann dich davon abhalten, Gott zu gehorchen; und sie wird dich hindern, Gott zu gefallen. Sie enthält dir die Freude vor, die du erleben kannst, wenn du Gott vertrauen würdest.

In unserem heutigen Vers kommt ein Gegensatz zum Ausdruck. Der Mensch, der durch Menschenfurcht gebunden ist, wird Gott in einigen Bereichen seines Lebens nicht vertrauen. Schaue dir die zwei Teile des Verses zusammen an: Menschenfurcht stellt eine Falle, aber … – im Gegensatz dazu – … wer auf den Herrn vertraut, ist in Sicherheit.
Lass es nicht zu, dass die Menschenfurcht dein Leben kontrolliert. Vertraue stattdessen Gott.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Helden des Glaubens – Noah 2/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/helden-des-glaubens-noah-22/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=14f76d0e32-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-14f76d0e32-1204659065&mc_cid=14f76d0e32&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Nimm dich in Acht vor der Angstfalle - Andacht vom 12.02.2019
In Sprüche 29,25 heißt es: „Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den Herrn vertraut, ist in Sicherheit.“

Eine Falle kann zum Beispiel eine Schlinge sein, die benutzt wird, um Tiere zu fangen. Angst bewirkt, dass du in die Falle gerätst und gefangen wirst, genauso wie ein Tier.

Ich habe einen Freund in der Gemeinde, in dessen Hof ein großer Nussbaum steht, den die Eichhörnchen regelmäßig plündern. Also warf er ein großes Netz über den Baum, was aber die Eichhörnchen nicht im Geringsten abzuhalten schien. Schließlich besorgte er sich eine Falle und baute sie auf dem Hausdach direkt neben dem Nussbaum auf. Bis heute hat er ungefähr 120 Eichhörnchen gefangen.

Wenn ein Eichhörnchen in die Falle geht, ist es ihm völlig ausgeliefert. Es kann nirgendwo mehr hin. Da mein Freund ein recht gnädiger Mann ist, bringt er sie in einen nahe gelegenen Park und lässt sie dort frei.

Wenn Furcht von deinem Leben Besitz ergreift, wirst du wie eines dieser Eichhörnchen in der Falle – du kannst nirgendwo mehr hin. Du bist der Furcht ausgeliefert. Du kommst geistlich nicht mehr voran. Die Furcht hält dich gebunden. Menschenfurcht kann dich davon abhalten, Gott zu gehorchen; und sie wird dich hindern, Gott zu gefallen. Sie enthält dir die Freude vor, die du erleben kannst, wenn du Gott vertrauen würdest.

In unserem heutigen Vers kommt ein Gegensatz zum Ausdruck. Der Mensch, der durch Menschenfurcht gebunden ist, wird Gott in einigen Bereichen seines Lebens nicht vertrauen. Schaue dir die zwei Teile des Verses zusammen an: Menschenfurcht stellt eine Falle, aber … – im Gegensatz dazu – „… wer auf den Herrn vertraut, ist in Sicherheit.“

Lass es nicht zu, dass die Menschenfurcht dein Leben kontrolliert. Vertraue stattdessen Gott.

Bayless Conley

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Erwarte Gottes übernatürliches Handeln - Andacht vom 11.02.2019
In Apostelgeschichte 9,32-35 wird uns der fünfte Aspekt der Evangelisation gezeigt, die Vollmacht: „Es geschah aber, dass Petrus, indem er überall hindurchzog, auch zu den Heiligen hinabkam, die zu Lydda wohnten. Er fand aber dort einen Menschen mit Namen Äneas, der seit acht Jahren zu Bett lag; er war gelähmt. Und Petrus sprach zu ihm: „Äneas! Jesus Christus heilt dich. Steh auf und mach dir selbst dein Bett!“ Und sogleich stand er auf. Und es sahen ihn alle, die zu Lydda und Sharon wohnten; die bekehrten sich zum Herrn.“

Zwei ganze Städte bekehrten sich zu Jesus, weil sie Gottes Kraft erlebten! Ein gelähmter Mann wurde durch Jesus geheilt und die Menschen zweier Städte bekehrten sich zu Gott.
Wir haben dasselbe Evangelium. Es ist der gleiche Heilige Geist und wir dienen dem gleichen Erlöser, Jesus, der gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist. Wir müssen beten, dass Gott, wenn nötig, Wunder tut, um Menschen zu retten.

Paulus schreibt im Römerbrief, dass er das Evangelium vollständig gepredigt hat, begleitet von Zeichen und Wundern. Menschen werden heute genauso darauf reagieren, wie sie es damals getan haben. Aber wir müssen mutig sein, hinausgehen und beten, dass diese Dinge geschehen.

Als ich noch in Oregon lebte, war dort ein Indianermädchen, das todkrank war. Die Ärzte sagten ihr, dass sie sterben würde. Eines Abends kam sie zu einer kleinen Versammlung und der Evangelist betete für sie. Sie wurde geheilt und vertraute ihr Leben Jesus an. In der Folge wurde ihr Vater, ein berühmter Rodeoreiter, ebenfalls Christ, ebenso wie ihre Mutter. Danach kam auch eine große Gruppe von Leuten ihres Stammes zum Glauben an Jesus.

Evangelisation durch Vollmacht. Wir müssen darauf vertrauen, dass Gott auch das Übernatürliche tut.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Großes von Gott erwarten“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/grosses-von-gott-erwarten/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=54a4e66a29-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-54a4e66a29-1204659065&mc_cid=54a4e66a29&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Suche aufrichtig nach Antworten - Andacht vom 10.02.2019
In Apostelgeschichte 28,23-24 finden wir ein gutes Beispiel für einen weiteren Aspekt der Evangelisation: „Als sie ihm aber einen Tag bestimmt hatten, kamen mehrere zu ihm in die Herberge, denen er das Reich Gottes auslegte und bezeugte. Und er suchte sie zu überzeugen von Jesus, sowohl aus dem Gesetz Moses als auch den Propheten, von frühmorgens bis zum Abend. Und einige wurden überzeugt von dem, was gesagt wurde, andere aber glaubten nicht.“

Manche Menschen müssen überzeugt werden; sie brauchen mehr als nur Verkündigung, denn sie haben ernsthafte Fragen, auf die man eingehen muss. Diese Fragen sind Hindernisse auf ihrem Weg, die beseitigt werden müssen, damit sie vorankommen und das Evangelium annehmen können.

Vielleicht haben sie Fragen wie: „Warum können andere Religionen nicht retten? Warum sollte Jesus der einzige Weg sein?“ Oder „Warum kam der Erlöser von den Juden?“ Oder vielleicht: „Was ist mit den Menschen, die das Evangelium niemals hören? Kann das gerecht sein, dass sie deshalb verloren gehen?“

Wenn Menschen solche Fragen stellen, dann suchen sie aufrichtig nach Antworten. Also musst du ihnen biblische Gründe liefern. Wenn du keine Antwort hast, dann sag ruhig, dass du es nicht weißt. Sag: „Wissen Sie was? Das ist eine gute Frage und ich weiß die Antwort nicht. Aber ich werde sie für Sie herausfinden.“ Beschäftige dich mit der Bibel und suche nach der Antwort.

Oder geh in einen christlichen Bücherladen und suche ein Buch, das sich mit diesem Thema beschäftigt. Oder frage einen christlichen Freund, der mehr weiß als du, und finde die Antwort heraus. Dann geh zu dem Fragenden zurück und gib ihm eine Antwort.

Du wirst feststellen, dass Menschen, wenn sie durchdachte biblische Begründungen hören, positiv darauf reagieren und oft sogar zum Glauben an Jesus kommen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Evangelisation, Lehre und Heilung 1/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/evangelisation-lehre-und-heilung-12/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=2330b81179-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-2330b81179-1204659065&mc_cid=2330b81179&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Sag das Evangelium weiter! - Andacht vom 09.02.2019
In unseren letzten Andachten haben wir darüber nachgedacht, dass wir für Menschen, die noch ohne Jesus leben, beten und selbst ein Leben führen sollen, das das Evangelium leuchten lässt.

Aber manchmal ist es Zeit zu reden. Schauen wir uns Römer 10,13-14 an: „Denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden. Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber sollen sie hören ohne einen Prediger?“

Wenn die Zeit zum Reden kommt, werden viele Christen zu arktischen Flüssen – ihr Mund ist zugefroren. Aber irgendjemand muss doch die Geschichte erzählen!

Bete für die Menschen, die noch ohne Jesus leben, lass dein Licht leuchten und wenn die Zeit gekommen ist, erzähle ihnen vom Evangelium. In Römer 1,16 sagt Paulus: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht, ist es doch Gottes Kraft zum Heil für jeden Glaubenden.“

Nur durch eine einfache Verkündigung der Botschaft werden viele Menschen, wenn sie sie hören, glauben und errettet werden. In Römer 10,17 finden wir den Grund dafür:
„Also kommt der Glaube durch die Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Gottes.“

Eine Verkündigung der Botschaft lässt Glauben im Herzen der Menschen wachsen. Wir müssen ihnen einfach nur das Evangelium weitersagen: Die Menschheit war von Gott getrennt. Jesus bezahlte den Preis für ihre Sünde. Er stand von den Toten auf. Wenn wir unser Vertrauen auf ihn setzen, können wir errettet werden.

Genau so wie du deinen Mund öffnen kannst, um die Gute Nachricht weiterzusagen, kannst du auch Briefe an deine Freunde schreiben, um ihnen in einfachen und deutlichen Worten das Evangelium zu erklären. Baue deine eigene Geschichte ein, wenn du denkst, dass das hilfreich wäre.

Es ist einfach, das Evangelium weiterzugeben, wenn du an drei Dinge denkst: unsere Rebellion, unsere Erlösung und unsere Antwort darauf. Mit diesen drei Punkten kannst du jedem das Evangelium weitersagen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Das größte Problem der Menschheit lösen“:
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Freitag, 8. Februar 2019
Auf dich kommt es an! - Andacht vom 08.02.2019
In Matthäus 5,16 sagte Jesus: “So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“

Lass dein Licht leuchten, indem du unter Menschen einfach du selbst bist. Lege überall, wohin du gehst, durch dein Leben Zeugnis ab – wenn nötig, auch durch Worte.

Du kannst Samen säen, indem du Menschen einfach zeigst, dass du echt bist. Manchmal wird das Freundschaftsevangelisation genannt: Sei ein wahrer Freund, nahbar, von Herzen um Menschen bemüht. Lass einfach dein Licht leuchten.

Jesus sagte auch, dass du eine Stadt auf einem Berg bist. Eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Niemand schaltet eine Lampe an und stülpt eine Kiste darüber. Du und ich sollen ein Leben führen, das das Evangelium für diejenigen Menschen hell leuchten lässt, die Jesus noch nicht kennen.

Ich las vor Jahren einmal die Geschichte eines Mannes, der seine Türklingel mit einem großen Türsummer verband, den er im Hinterzimmer hatte. Er war wirklich laut. Der Mann wollte das ändern und brachte dort ein Licht an, sodass jedes Mal, wenn jemand die Klingel drückte, ein Licht aufleuchtete. Also baute er es so ein. Aber das Problem war, dass die Lampe kaum leuchtete. Er konnte nicht herausfinden, wo das Problem lag. Also rief er einen Freund an, der Elektriker war. Sein Freund schaute sich die Konstruktion an und sagte ihm: „Du verstehst das nicht. Man braucht mehr Energie zum Leuchten als dazu, ein Geräusch zu machen.“
Das ist sehr wahr.

Jesus sagte: „Lasst euer Licht leuchten.“ Du musst Menschen nicht unbedingt direkt ansprechen. Vielmehr werden die anderen einfach feststellen, dass du irgendwie anders bist. Wenn du mit Gott lebst, wird sich das in deiner Einstellung, deiner Arbeitsmoral und deinem Gesichtsausdruck widerspiegeln. Es ist ein erkennbarer Unterschied, der Menschen dazu bringt, dich nach deinem Glauben zu fragen. Du wirst in der Lage sein, einfach nur durch deine Anwesenheit Samen zu säen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Teile deinen Glauben 2/2“:
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Donnerstag, 7. Februar 2019
Gebet für Menschen, die Jesus noch nicht kennen - Andacht vom 07.02.2019
In den letzten Andachten habe ich immer wieder betont, wie wichtig es ist, für die Rettung von Menschen in unserem Leben zu beten, die bisher ohne Jesus leben. Heute möchte ich dir vier Möglichkeiten nennen, wie du für sie beten kannst.

1. Bete für Offenheit und Erkenntnis. In Apostelgeschichte 16,14 heißt es, dass der Herr das Herz von Lydia öffnete, sodass sie auf das achtgab, was Paulus sagte. Paulus verkündete das Evangelium. Und wenn der Herr Lydias Herz öffnen konnte, dann kann er auch das Herz von Tante Erna öffnen.

2. Bete, dass Gott Arbeiter sendet. In Lukas 10,2 sagt Jesus: „Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte.“ Ich bin zuversichtlich, dass Gott jedes Gebet beantworten wird, das er uns aufgetragen hat. Und dieses Gebet ist nicht nur ein Vorschlag. Jesus befahl uns zu beten, dass Gott Arbeiter in seine Ernte sendet.

3. Bete, dass Gott dir begegnet und sich dir offenbart. Ich weiß von keiner Verheißung in der Bibel, wo steht, dass Gott jemandem in einem Traum begegnen oder ihm eine Vision geben wird. Aber ich finde in der Bibel durchaus Beispiele dafür, dass Gott sich auf diesem Weg offenbart; wie bei Saulus von Tarsus, der auf der Straße nach Damaskus eine Erscheinung von Jesus hatte und errettet wurde.

4. Bete für persönliche Führung und Gelegenheiten, das Evangelium weiterzusagen. In Lukas 10,2 trägt Jesus uns auf: „Die Ernte ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte.“ Im nächsten Vers sagt Jesus: Siehe, ich sende euch. Du kannst selbst zur Antwort auf dein eigenes Gebet werden!

Bete also für die Menschen in deinem Leben, die noch ohne Jesus leben und höre nicht auf zu beten, bis sie errettet sind.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Teile deinen Glauben 1/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/teile-deinen-glauben-1-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=dde7600e3a-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-dde7600e3a-1204659065&mc_cid=dde7600e3a&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Gebet: es sollte immer konkret sein - Andacht vom 06.02.2019
Ich möchte die Andacht von gestern fortsetzen, indem ich deine Aufmerksamkeit auf etwas lenke, das ich für sehr entscheidend halte. Es steht in Römer 10,1. Paulus sagt: „Brüder! Der Wunsch meines Herzens und mein Gebet für sie zu Gott ist, dass sie errettet werden.“

Es ist wichtig zu beten, dass Menschen errettet werden. Ich möchte dir zeigen, wie Paulus seinen Wunsch in ein Gebet verwandelt hat.

Ich denke, wenn ich irgendeinen Gläubigen fragen würde: „Willst du, dass deine Familie errettet wird?“, dann würde er mit Ja antworten. Oder: „Willst du, dass deine Freunde errettet werden?“ und er würde Ja sagen. Oder: „Willst du, dass deine Kollegen errettet werden?“ Auch dann würde er Ja sagen.

Das ist großartig. Das ist löblich, aber es ist nicht genug. Dieser Wunsch muss in ein Gebet verwandelt werden. Es ist nicht genug, sich nur zu wünschen, dass andere errettet werden. Dieser Wunsch muss in ein Gebet übersetzt werden. Gebet dafür, dass sie errettet werden.

Es ist in Ordnung, allgemein zu beten, aber es ist besser, konkret zu beten. Ich ermutige dich, eine Liste mit allen Menschen in deinem Leben aufzustellen, die ohne Jesus leben. Fang mit dem Netzwerk von Beziehungen an, das in deinem Leben bereits existiert. Erstelle eine Liste mit Familienmitgliedern, Freunden und Kollegen, die noch ohne Jesus leben, und tu dein Bestes, um täglich für die Menschen auf dieser Liste zu beten.

Die meisten Christen wünschen sich ernsthaft, dass Menschen errettet werden, aber nicht alle Christen beten für die Errettung derer, die sie lieben. Und noch weniger beten für die Errettung von denen, mit denen sie zusammenarbeiten.

Verwandele deinen Wunsch, dass Menschen ein Leben mit Jesus beginnen, in ein Gebet für ihre Errettung. Und fang heute damit an.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Überlass es dem Heiligen Geist! 1/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/uberlass-es-dem-heiligen-geist-12/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=ac210acaf2-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-ac210acaf2-1204659065&mc_cid=ac210acaf2&mc_eid=f2e8c5e8f6

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An erster Stelle: Gebet - Andacht vom 05.02.2019
In der gestrigen Andacht ging es darum, dass es Gott am allerwichtigsten ist, dass alle Menschen ihn kennenlernen. Heute möchte ich dir den ersten von fünf Aspekten für Evangelisation nennen, der dich hoffentlich beim Reden von deinem Glauben ermutigt.

In 1. Timotheus 2,1-6 lesen wir: „Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, welcher will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn einer ist Gott und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gab, als das Zeugnis zur rechten Zeit.“

Bitte beachte besonders Vers 4: Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Er will, dass sie gerettet und zu Jüngern gemacht werden.

Jesus sagte: „Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung und macht zu Jüngern alle Nationen.“ Das sind unsere zwei Hauptaufgaben. Verkünde das Evangelium, damit Menschen errettet werden, und mache sie zu Jüngern. Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Aber ist dir aufgefallen, dass Vers 1 vor Vers 4 steht? In Vers 1 heißt es, „dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen“. Vers 4 wird und kann nicht geschehen, wenn nicht vorher Vers 1 geschieht. Erst kommt das Gebet und danach kommt das Weitersagen der guten Nachricht.

Wir müssen erst mit Gott über die Menschen sprechen, bevor wir mit den Menschen über Gott sprechen. Wir werden keinen Erfolg haben, wenn wir nicht zuerst mit Gott über die Menschen sprechen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie nur kann ich beten? 3/5“:
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