Freitag, 24. Mai 2019
Trotz Schwierigkeiten glücklich sein…
Es gibt viele schöne Augenblicke in unserem Leben. Ein wunderschöner Sonnenuntergang, ein neugeborenes Baby, die Berge, die Tier- und Pflanzenwelt. Die eigene Hochzeit, der Einzug ins eigene Haus, ein neues Auto. Ein leckeres Essen und vieles mehr.

Obwohl wir nicht mehr im Paradies leben wie Adam und Eva, hat Gott uns noch viel Gutes ins Leben gelegt.

Aber es gibt Millionen von Menschen die nicht viel zu lachen haben. Hunger, Krieg, Tod und Gefangenschaft sind bei sehr vielen der Alltag. So schlimm diese negativen Aspekte auch sind - Gott hat die Menschen nicht alleine gelassen. Er ist stärker als der Teufel und Gott spricht das letzte Wort in der Geschichte.

Es gibt sehr viele schmerzhaften Erfahrungen auf diesem Planeten. Und in irgendeiner Weise müssen wir da alle durch. Auch als Christen, wo uns der Himmel schon zugesichert wird, bleiben die schweren Momente nicht erspart. Jedoch gibt es Hoffnung für jeden der an Jesus Christus glaubt. Gott ist Sieger und er wird seine Kinder ans Ziel bringen. Er wird alles neu machen und dann werden wir nie wieder Leid erfahren.

"Es leuchtet in der Finsternis,
und die Finsternis hat es nicht auslöschen können."
(Johannes 1,5)


Wir dürfen uns komplett auf Gott ausrichten und alles von ihm erwarten. Er wird uns nicht enttäuschen und unser Schicksal zum Guten wenden.

Andreas Wölk

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Was ist die Basis für Dein Leben?
Die Zeit, in der wir leben, ist von großen Veränderungen geprägt. Ein großes Thema ist die digitale Entwicklung. Vieles läuft schon über das Internet und Smartphone und immer mehr Unternehmen bieten den bequemen Handel online an. Jede Firma die da nicht mitzieht, läuft Gefahr unterzugehen. Zahlungen können ganz einfach per Knopfdruck und zu jeder Zeit ausgeführt werden.

Man könnte meinen das wir schon das Ende der technischen Entwicklungen erreicht haben, aber es gibt immer noch neue Ideen.

Unabhängig von den Veränderungen in unserem Umfeld, ändert sich mit dem Alter meist auch unser gesundheitlicher Zustand. Wir unterliegen in dieser Welt der Vergänglichkeit und so baut auch unser Körper immer mehr ab.

Auf Geld, Erfolg, oder Gesundheit sein Lebensfundament zu bauen, ist langfristig nicht möglich. Nur wenn wir unsere ganze Hoffnung auf Jesus setzen, haben wir eine wunderschöne Zukunft die über den Tod hinausgeht.

"Doch für euch, meine lieben Freunde,
ist der Glaube, den Gott euch selbst geschenkt hat,
wie ein festes Fundament:
Baut euer Leben darauf!
Betet und lasst euch dabei vom Heiligen Geist leiten!"
(Judas 1,20)


In Zeiten mit rasender Geschwindigkeit der Veränderungen, steht Gott felsenfest. Er bleibt immer gleich und er liebt uns.

Andreas Wölk

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Brauchst Du neue Kraft?
Lange Wanderungen oder Reisen können sehr an unseren Kräften zerren. Besonders wenn kleine Kinder dabei sind, ist die Belastung noch größer. Wir alle haben nur ein gewisses Maß an Kraft zur Verfügung. Manche verfügen über größere Kraftreserven als andere, aber als Menschen sind wir alle begrenzt.

Und gerade wenn wir mutlos werden, schwindet noch mehr Kraft. Das Leben auf dieser Erde fordert von uns immer wieder viel ein. Es gibt zahlreiche Belastungen im Alltag, sowohl beruflich als auch privat.

Solange es uns gut geht und wir uns Wohlfühlen, empfinden wir die Anforderungen nicht besonders schwer. Aber wenn große Probleme, Krankheit und Tod zu unserem Begleiter werden, sind selbst die Stärksten schwach.

Als Christ kann uns nichts von Gottes Liebe trennen. Auch wenn wir nicht das Gefühl haben das wir schlimme Situationen überstehen können, steht Gottes Verheißung. Als Gottes Kind dürfen wir unser ganzes Vertrauen auf den allmächtigen Gott setzen. Er weiß was er tut, er liebt uns und trägt uns sicher bis zum Ziel.

"Den Erschöpften gibt er neue Kraft,
und die Schwachen macht er stark."
(Jesaja 40,29)


Unsere Hoffnung liegt nicht auf diesem Leben. Selbst wenn wir Nachteile hinnehmen müssen, so wissen wir, dass wir ein ewiges Zuhause bei Jesus haben. Und im Alltag können wir immer wieder neuen Mut aus der Beziehung mit Gott schöpfen.

Andreas Wölk

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Kontrolliere Deine Gedanken!!!
Unsere Handlungen waren im Vorwege Gedanken. Wir überlegen uns wie wir entscheiden wollen, oder was wir sagen möchten und danach wird der Gedanke in die Tat umgesetzt.

Manchmal denken wir Gutes und dementsprechend handeln wir dann auch gut. Aber es passiert auch immer wieder, das wir schlecht über uns selber und die anderen denken. Es gibt Tage, an denen wir uns wertlos vorkommen. Wir meinen minderwertig zu sein, weil wir wieder mal gesündigt haben. Oder Mitmenschen behandeln uns schlecht und wir sehen uns als Außenseiter.

Wenn wir unseren Wert an der Meinung der anderen Menschen ausrichten, werden wir immer wieder enttäuscht. Der Gott der Bibel ist immer konstant gleich und er sagt, dass er uns liebt. Gerade wenn wir schon seine Kinder sind, so dürfen wir uns sicher sein das Gott es gut mit uns meint.

Immer wieder müssen wir gegen schlechte Gedanken kämpfen. Manchmal sind wir entmutigt, weil wir die Sünde und alle Folgen davon endlich los sein wollen. Aber Gott ist stärker als wir und er trägt uns durch das Leben.

"Ja, richtet eure Gedanken auf Gottes himmlische Welt
und nicht auf das, was diese irdische Welt ausmacht."
(Kolosser 3,2)


Unser Glaube an Jesus Christus wird uns nicht enttäuschen und weil Gott uns hält, werden wir das Ziel erreichen. Gott gehört die Ehre.

Andreas Wölk

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Was tun bei so viel Leid und Schmerz?
Jemand der liest, guckt und hört was täglich in den Medien zur Situation in dieser Welt vorgestellt wird, erkennt viel Chaos. Von überall bekommen wir Meldungen wie viel Leid und Schmerz auf unserem Globus vorhanden ist. Da ist es nur verständlich, wenn einige Personen so wenig wie möglich von solchen Nachrichten konsumieren wollen.

Aber auch wenn wir uns davon distanzieren, bleiben die vielen Verbrechen und Katastrophen trotzdem Realität. Aus menschlicher Sicht gibt es aus dieser misslichen Lage kein entkommen. Auch wenn die Technologie weiter voranschreitet und die medizinischen Möglichkeiten ziemlich groß sind, werden die Probleme der Menschheit nicht kleiner.

Ohne den Glauben an den Schöpfer Gott der Bibel, sieht unsere Welt hoffnungslos aus. Jesus hat vorausgesagt, das sich zum Ende des Gemeindezeitalters die moralischen Werte verschlechtern und auch die Kriege und Katastrophen zunehmen werden.

Aber Gott hat die Kontrolle weder abgegeben, noch verloren. Er gibt denen Hoffnung, die an Jesus Christus glauben. Irgendwann wird der Schlussstrich gezogen und Gottes Kinder siedeln in den Himmel über.

"Hört auf!“, ruft er.
„Erkennt, dass ich Gott bin!
Ich stehe über den Völkern;
ich habe Macht über die ganze Welt."
(Psalm 46,11)


Solange der große Tag noch nicht gekommen ist, steht die Einladung von Jesus, seine Sünden bei ihm abzugeben. Nur für diese Menschen wird dann am Ende der Welt alles sehr gut.

Andreas Wölk

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Sei ehrlich!!!
Wer bewusst etwas Falsches und Böses tut, macht es in der Regel heimlich und so das es möglichst keiner bemerkt. Diebe meiden das Licht und arbeiten gerne im Dunkeln.

Wir alle haben schon etwas Schlechtes gemacht, weil wir Sünder sind. Z.B. das Mogeln in der Schule, um eine bessere Beurteilung zu bekommen. Es gibt in dieser Welt viele Möglichkeiten um zu betrügen, zu rauben und zu lügen.

Sobald wir aber zu Gottes Kind werden, lebt Gott in uns und er zeigt uns was sich ändern muss. Wir entscheiden uns täglich ob wir das tun möchten was wir von Gott lernen, oder ob wir unseren eigenen Willen durchsetzen.

Jeder Christ, der meint das der geistliche Kampf auch halbherzig geführt werden kann, wird schnell eines Besseren belehrt. Wir kämpfen gegen den Teufel, der jede Gelegenheit nutzt uns fertig zu machen. Nur die tägliche Verbindung zu Jesus verschafft uns die Möglichkeit als Sieger aus dem Kampf zu gehen. Wir sollten nicht leichtfertig mit der Sünde umgehen und das Gebet nicht vernachlässigen. Erst im Himmel werden wir ohne Gegenwind mit Gott leben und die Ewigkeit genießen.

"Wer aber die Wahrheit Gottes liebt
und das tut, was er will,
der tritt ins Licht!
Dann zeigt sich:
Gott selbst bestimmt das Handeln dieses Menschen."
(Johannes 3,21)


Uns als Christen geht es mit den Versuchungen und dem geistlichen Kampf allen gleich. Deshalb ist es so wichtig das wir uns gegenseitig ermutigen und miteinander beten.

Andreas Wölk

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Montag, 22. April 2019
Fasse neuen Mut!- Andacht vom 21.04.2019
In der heutigen Andacht wollen wir noch einmal 1. Samuel 30,6 lesen, da die Stelle eine weitere Wahrheit enthält, die ich dir zeigen möchte: „Und David war in großer Bedrängnis, denn das Volk sprach davon, ihn zu steinigen. Denn die Seele des ganzen Volkes war erbittert, jeder war erbittert wegen seiner Söhne und wegen seiner Töchter. Aber David stärkte sich in dem Herrn, seinem Gott.“

Beachte, dass der Vers mit den Worten beginnt: „Und David war in großer Bedrängnis“, doch er endet so: „aber David stärkte sich in dem Herrn, seinem Gott.“

Es ist erlaubt zu weinen, aber hinterher musst du dich stärken. Es ist in Ordnung, zu trauern und diese Gefühle zum Ausdruck zu bringen, aber wenn du damit fertig bist, musst du bei Gott Kraft suchen.

Du musst mit Gott auf die Weise in Kontakt treten, die für dich am besten ist. Wenn du dazu beispielsweise am liebsten deine Hände hebst und Gott anbetest, dann solltest du genau das tun.

Wenn du dazu am liebsten in Gottes Wort liest (was ich jedem empfehlen würde) und Zeit damit verbringst, deinen Geist zu ernähren, dann tu das. Wenn es dadurch geschieht, dass du dich erinnerst, wie Gott dir in der Vergangenheit geholfen hat, dann musst du das tun.

Ich glaube, dass David genau das tat, wenn es heißt: Er stärkte sich in dem Herrn. Ich kann mir vorstellen, dass David sich daran erinnerte,

• wie Gott ihn vor dem Löwen und Bären errettete;
• wie Gott ihm Goliath in seine Hände gab; und
• wie Gott ihn errettete, als Saul versuchte, ihn zu töten.

Ich bin mir sicher, dass David dachte: „Gott hat mich in der Vergangenheit nicht deshalb so oft auf wunderbare Weise errettet, um jetzt meine Hand loszulassen und mich im Stich zu lassen. Ich weiß, dass er mir jetzt helfen wird.“

David stärkte sich im Herrn und du musst lernen, dasselbe zu tun.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Vier Dinge, die wir zu Gott erheben sollen“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/vier-dinge-die-wir-zu-gott-erheben-sollen/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=660507105b-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-660507105b-1204659065&mc_cid=660507105b&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Übernimm Verantwortung! - Andacht vom 20.04.2019
In der gestrigen Andacht sahen wir, dass es in Ordnung ist, zu weinen und traurig zu sein, wenn wir einen Verlust erleiden. Heute wollen wir uns Vers 6 anschauen, um eine weitere wichtige Lektion zu lernen, die mit der Erfahrung von Verlust zu tun hat.

In 1. Samuel 30,6 heißt es: „Und David war in großer Bedrängnis, denn das Volk sprach davon, ihn zu steinigen. Denn die Seele des ganzen Volkes war erbittert, jeder war erbittert wegen seiner Söhne und wegen seiner Töchter. Aber David stärkte sich in dem Herrn, seinem Gott.“

David befand sich in einer sehr schwierigen Lage, denn das Volk redete davon, ihn zu steinigen. David trauerte nicht nur über den Verlust seiner Familie, sondern ihm wurde jetzt auch noch die Schuld für das Ganze gegeben. Tatsächlich ging die Anklage des Volkes so weit, dass sie ihn umbringen wollten.

Wenn du in Probleme gerätst, dann fang nicht an, immer anderen die Schuld geben zu wollen. Ich weiß, es entspricht der menschlichen Natur, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Wir wollen jemanden anklagen, wenn wir in Schwierigkeiten stecken und Verluste erfahren haben.

Ich glaube, dass die Schuldzuweisungen an andere ein Teil unserer gefallenen, sündigen DNS sind. Du brauchst dir nur anzuschauen, was Adam und Eva im Garten taten, nachdem sie versagt hatten. Als Gott kommt und fragt, was passiert ist, sagt Adam: „Die Frau, die du mir gegeben hast, sie gab mir eine Frucht von dem Baum und ich aß.“ Und als Gott Eva fragt, was passiert sei, da antwortete sie: „Es war die Schlange. Die Schlange war schuld.“ Adam beschuldigte seine Frau und Gott, der ihm seine Frau gegeben hatte, und Eva beschuldigte die Schlange. Weder Adam noch Eva übernahmen die persönliche Verantwortung. Jemand anderes war schuld.

Wenn du selbst die Probleme verursacht hast, die du heute hast, dann übernimm die Verantwortung dafür. Beschuldige keinen anderen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „So bekommt dein Glaube wieder Schwung“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/so-bekommt-dein-glaube-wieder-schwung/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=c488bcb547-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-c488bcb547-1204659065&mc_cid=c488bcb547&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Wie groß ist dein Verlust? - Andacht vom 19.04.2019
In 1. Samuel 30,1-4 lesen wir: „Und es geschah, als David und seine Männer am dritten Tag nach Ziklag kamen, waren die Amalekiter in das Südland und in Ziklag eingefallen. Und sie hatten Ziklag geschlagen und mit Feuer verbrannt. Und sie hatten die Frauen und was sonst in der Stadt war, gefangen weggetrieben, vom Kleinsten bis zum Größten. Sie hatten aber niemand getötet, sondern sie weggetrieben und waren abgezogen. David und seine Männer kamen zur Stadt. Und siehe, sie war mit Feuer verbrannt und ihre Frauen, Söhne und Töchter waren gefangen weggeführt. Da erhoben David und das Volk, das bei ihm war, ihre Stimme und weinten, bis sie nicht mehr weinen konnten.“

David verlor ganz plötzlich seine Familie und es zerriss ihm das Herz. Der Text berichtet, dass David und seine Männer ihre Stimme erhoben und weinten, bis sie nicht mehr weinen konnten.

Leid und Kummer zu empfinden und zum Ausdruck zu bringen ist nicht falsch. Es ist normal, besonders dann, wenn man einen plötzlichen, persönlichen Verlust erlitten hat.

Vielleicht hast du, so wie David, Familienangehörige verloren. Oder vielleicht hast du rebellische Kinder, die du zum Gehorsam Gott gegenüber erzogen hast, die jetzt aber einen Lebensstil führen, der Gottes Wegen völlig entgegengesetzt ist. Es zerreißt dir das Herz, wenn du nur daran denkst.

Vielleicht hast du auch einen anderen Verlust erlitten, etwas von besonderem Wert, das dir wichtig ist und dir viel bedeutet. Wenn das so ist, dann ist es in Ordnung zu trauern!

Gott hat uns als Wesen mit Gefühlen geschaffen. Wir sind keine Roboter. Es ist richtig, wenn uns Verluste auch ganz persönlich und emotional treffen. Die Bibel beschreibt dies in Prediger 3,4: „Es gibt eine Zeit fürs Weinen …“

„Am Abend kehrt Weinen ein und am Morgen ist Jubel da.“ (Psalm 30,6) Trauer hat ihren Platz und ihre Zeit, aber es gibt auch einen Zeitpunkt, an dem sie enden und etwas anderes an ihre Stelle treten muss.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Verlorenes zurückbekommen: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/verlorenes-zuruckbekommen-bayless-conley-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=e1c1468a06-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-e1c1468a06-1204659065&mc_cid=e1c1468a06&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Wie vertraut bist du mit Gott?- Andacht vom 18.04.2019
Paulus nennt uns in Philipper 3,10-12 das andere Prinzip, wie wir unsere Bestimmung entdecken: „Damit ich ihn und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden erkenne, indem ich seinem Tod gleichgestaltet werde, ob ich irgendwie hingelangen möge zur Auferstehung aus den Toten. Nicht, dass ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet bin; ich jage ihm aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, weil ich auch von Jesus ergriffen bin.“

Paulus sagte: „Ich jage meiner Bestimmung nach“, aber es war eine Bestimmung, die auf der Erkenntnis Gottes beruhte. Schau, was er in Vers 10 sagte: … um ihn zu erkennen.

Das Verständnis seiner Bestimmung entsprang seinem Wunsch und Streben, Gott persönlich zu kennen und in einem vertrauten Verhältnis mit ihm zu leben.

Vielleicht wäre es in deinem Leben momentan das Wichtigste, dass du dich zurückziehst, deine Bibel nimmst und dich an den Strand setzt. Finde den Ort, wo du Gemeinschaft mit Gott pflegen kannst. Wenn du Gott kennenlernst, wirst du auch dein eigenes Herz entdecken und die Träume und Wünsche, die Gott in dich hineingelegt hat.

Diese Träume und Wünsche existieren. Vielleicht sind sie derzeit verschüttet und mit Staub bedeckt, aber sie sind da. Du kannst herausfinden, worin sie bestehen, wenn du diese vertraute Beziehung mit Gott aufbaust.

Es geschieht in der Nähe Gottes, dass sein Atem allen Staub von unserer unentdeckten Bestimmung und unseren verborgenen Träumen wegbläst.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Die Anatomie Gottes 1/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/die-anatomie-gottes-1-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=8c7364bc24-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-8c7364bc24-1204659065&mc_cid=8c7364bc24&mc_eid=f2e8c5e8f6

Quellenangabe:
Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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