David verlor ganz plötzlich seine Familie und es zerriss ihm das Herz. Der Text berichtet, dass David und seine Männer ihre Stimme erhoben und weinten, bis sie nicht mehr weinen konnten.
Leid und Kummer zu empfinden und zum Ausdruck zu bringen ist nicht falsch. Es ist normal, besonders dann, wenn man einen plötzlichen, persönlichen Verlust erlitten hat.
Vielleicht hast du, so wie David, Familienangehörige verloren. Oder vielleicht hast du rebellische Kinder, die du zum Gehorsam Gott gegenüber erzogen hast, die jetzt aber einen Lebensstil führen, der Gottes Wegen völlig entgegengesetzt ist. Es zerreißt dir das Herz, wenn du nur daran denkst.
Vielleicht hast du auch einen anderen Verlust erlitten, etwas von besonderem Wert, das dir wichtig ist und dir viel bedeutet. Wenn das so ist, dann ist es in Ordnung zu trauern!
Gott hat uns als Wesen mit Gefühlen geschaffen. Wir sind keine Roboter. Es ist richtig, wenn uns Verluste auch ganz persönlich und emotional treffen. Die Bibel beschreibt dies in Prediger 3,4: „Es gibt eine Zeit fürs Weinen …“
„Am Abend kehrt Weinen ein und am Morgen ist Jubel da.“ (Psalm 30,6) Trauer hat ihren Platz und ihre Zeit, aber es gibt auch einen Zeitpunkt, an dem sie enden und etwas anderes an ihre Stelle treten muss.
Bayless Conley
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