Freitag, 24. Mai 2019
Was tun bei so viel Leid und Schmerz?
Jemand der liest, guckt und hört was täglich in den Medien zur Situation in dieser Welt vorgestellt wird, erkennt viel Chaos. Von überall bekommen wir Meldungen wie viel Leid und Schmerz auf unserem Globus vorhanden ist. Da ist es nur verständlich, wenn einige Personen so wenig wie möglich von solchen Nachrichten konsumieren wollen.

Aber auch wenn wir uns davon distanzieren, bleiben die vielen Verbrechen und Katastrophen trotzdem Realität. Aus menschlicher Sicht gibt es aus dieser misslichen Lage kein entkommen. Auch wenn die Technologie weiter voranschreitet und die medizinischen Möglichkeiten ziemlich groß sind, werden die Probleme der Menschheit nicht kleiner.

Ohne den Glauben an den Schöpfer Gott der Bibel, sieht unsere Welt hoffnungslos aus. Jesus hat vorausgesagt, das sich zum Ende des Gemeindezeitalters die moralischen Werte verschlechtern und auch die Kriege und Katastrophen zunehmen werden.

Aber Gott hat die Kontrolle weder abgegeben, noch verloren. Er gibt denen Hoffnung, die an Jesus Christus glauben. Irgendwann wird der Schlussstrich gezogen und Gottes Kinder siedeln in den Himmel über.

"Hört auf!“, ruft er.
„Erkennt, dass ich Gott bin!
Ich stehe über den Völkern;
ich habe Macht über die ganze Welt."
(Psalm 46,11)


Solange der große Tag noch nicht gekommen ist, steht die Einladung von Jesus, seine Sünden bei ihm abzugeben. Nur für diese Menschen wird dann am Ende der Welt alles sehr gut.

Andreas Wölk

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