Nach etlichen Anläufen sagt sich so mancher, dass es sowieso kein Sinn macht. Warum soll ich es nochmal einmal versuchen, wenn ich meine Schwäche nur zu gut kenne? Es muss doch einen Grund haben warum wir immer auf Gegenwind stoßen, wenn es um positive Veränderungen oder Aktionen im eigenen Leben geht.
Besonders als Christen wollen wir gerne den Geboten Gottes gehorsam sein, aber es klappt so oft nicht. Diese Erlebnisse zeigen unmissverständlich, dass es zwei Mächte gibt die im Kampf gegeneinander stehen.
Gott legt den Wunsch in seine Kinder ihm zu gehorchen und andere liebevoll zu behandeln. Und zugleich erleben wir Niederlagen dabei, weil der Teufel sein Unwesen treibt.
"Denn, selbstsüchtig wie wir sind,
wollen wir immer das Gegenteil von dem, was Gottes Geist will.
Doch der Geist Gottes duldet unsere Selbstsucht nicht.
Beide kämpfen gegeneinander, so dass ihr das Gute,
das ihr doch eigentlich wollt, nicht ungehindert tun könnt."
(Galater 5,17)
Der ungewollte Wechsel zwischen Gut und Böse bedeutet Kampf im Glauben. Manche finden das zu anstrengend und entscheiden sich für den bequemeren Weg. Aber alle die trotz Versagen weitermachen, werden eine große Belohnung erhalten.
Andreas Wölk

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Bei uns Menschen ist es etwas komplizierter, weil wir Denken können und wir einen freien Willen haben. Aber etwas ist vergleichsweise ähnlich. Wir können nicht mehr leisten, als wir an Fähigkeiten und Möglichkeiten zur Verfügung haben. Sei es im finanziellen, zeitlichen oder gesundheitlichen Bereich. Irgendwo ist bei jedem eine Grenze die nicht überschritten werden kann.
Jetzt gibt es zu Genüge Menschen, die Gottes Existenz leugnen und ein Leben in Eigenregie führen möchten. Sie behaupten lautstark, dass die Welt und deren Bewohner zufällig entstanden sind. Und das es den Gott der Bibel nicht geben kann. Was bei solchen Aussagen vergessen wird ist, dass wir alle das machen was Gott in uns hinein gelegt hat. Das eigene Gewissen ist der Beweis dafür, dass wir wissen was gut und schlecht ist.
"Durch ihr Handeln beweisen sie,
dass Gottes Gesetz in ihre Herzen geschrieben ist,
denn ihr Gewissen und ihre Gedanken
klagen sie entweder an oder sprechen sie frei."
(Römer 2,15)
Keiner wird gezwungen an Jesus zu glauben, aber die Sehnsucht nach dem ewigen Leben hat Gott in jeden Menschen hineingelegt. Und alle die mit Jesus leben, werden gerettet.
Andreas Wölk

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Zum Beispiel werden da Zigaretten oder Alkohol angepriesen und als Genussmittel dargestellt. Aber die mögliche Abhängigkeit von diesen Mitteln und die Probleme nach dem Verzehr werden verschwiegen.
Manchmal wird von Arbeitskollegen stolz erzählt wie toll das Wochenende im Vollrausch war. Dabei war der Tag danach ganz bestimmt nicht angenehm. So meinen viele Leute das Leben in vollen Zügen zu genießen, dabei ist ihr Zustand jämmerlich.
Alle Menschen sehnen sich nach Liebe und Anerkennung. Da diese oft nicht empfangen wird, muss ersatzweise etwas gesucht werden, was diese Sehnsucht stillt. Jesus sagt uns ganz klar, dass er das wahre Leben ist und dass wir von ihm abhängig sind. Wer das glaubt und täglich für sich nutzt, bekommt die Liebe Gottes zu spüren.
Es ist unglaublich, dass wir ganz einfach und frei mit Gott reden können. Wir können seine Anweisungen nachlesen und die Gemeinschaft mit anderen Christen genießen.
"Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das ewige Leben.
Wer aber nicht auf ihn hört, wird nie zum Leben gelangen,
sondern Gottes Zorn wird für immer auf ihm lasten."
(Johannes 3,36)
Ein glückliches Leben ist nicht auf die wenigen Jahren diesseits beschränkt. Der Verbleib für die ganze Ewigkeit wird zu Lebzeiten hier entschieden.
Andreas Wölk

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Es ist gut, wenn wir unsere Zeit möglichst sinnvoll nutzen. Manche Dinge sind wichtiger als andere und es ist manchmal eine Kunst die richtigen Prioritäten zu setzen.
Jesus fordert seine Nachfolger auf, Gutes zu tun. Nicht damit wir vor Gott besser dastehen. Das können wir durch unsere Leistung nicht und wir brauchen es auch gar nicht. Aber gerade weil wir den Himmel geschenkt bekommen, können wir aus Dankbarkeit anderen auch etwas schenken.
Die Zeit, die uns hier auf der Erde zur Verfügung steht, ist stark begrenzt und das Ende ist ungewiss. Deshalb dürfen wir jeden Tag nutzen, um Gottes Liebe weiterzugeben. Manchmal sind es freundliche Worte, die wir zu Mitmenschen sagen. Oder das wir zuhören, wenn jemand sein Herz ausschütten möchte. Die Möglichkeiten Gutes zu tun sind vielfältig und jeder kann sich irgendwo einbringen.
"Solange uns noch Zeit bleibt,
wollen wir allen Menschen Gutes tun;
vor allem aber denen,
die mit uns an Jesus Christus glauben."
(Galater 6,10)
Der Motor für unsere Taten sollte das Gespräch mit Jesus sein. Gott zeigt uns wo unser Platz ist und er selbst kann durch uns handeln.
Andreas Wölk

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Der Glaube an Jesus Christus ist nicht so eng zu sehen und das Leben muss sich nicht zwangsläufig von Nichtchristen unterscheiden. Wer zu viel in den Glauben investiert, wird als radikal bezeichnet. Hauptsache wir fühlen uns wohl und können das Leben genießen. In den Himmel führen viele Wege und warum sollten nur die Christen Recht haben? Jeder kann sein Leben führen wie er möchte. Und Gedanken und Meinungen können weit auseinander gehen.
Aber der Gott der Bibel sagt ganz klar, dass es nur einen Weg in den Himmel gibt. Es werden nur diejenigen die Ewigkeit genießen, die ihre Sünden bei Jesus abgegeben haben. Außerdem bedeutet der Glaube an Jesus auch eine veränderte Lebensweise. Unser Handeln im Alltag muss das widerspiegeln woran wir glauben. Alte schlechte Gewohnheiten sollen wir ablegen, wobei uns Jesus hilft.
Es ist wichtig jeden Tag die Nähe Gottes zu suchen, da wir sonst im Glauben schwach werden. Und wenn wir am Tag 50 Mal versagen, so können wir immer wieder Vergebung erfahren. Wir dürfen lernen unseren Mitmenschen mit Liebe und Barmherzigkeit zu begegnen. So wie Jesus uns den Berg an Sünden vergeben hat, sollen wir allen verzeihen.
"Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen.
Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie."
(Apostelgeschichte 4,12)
Als Christ dreht sich alles um Jesus. Wenn wir mit ihm leben, werden wir auch die entsprechenden Taten tun.
Andreas Wölk

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Auch in unserer Zeit werden wir häufig nach unserem Beruf gefragt. Je nachdem wie wichtig und angesehen der Job klingt, werden wir von anderen gleich in eine bestimmte Gedankenschublade geschoben. Weniger angesagte Berufe vermitteln gleich einen negativen Aspekt.
So sind wir Menschen, dass wir nach Äußerlichkeiten urteilen ohne die Hintergründe zu kennen. Jetzt könnte man sich fragen was der wertvollste Job in dieser Welt ist? Vielleicht als Führungsoberhaupt in einer Regierung? Oder als Topmanager in einem großen Unternehmen? Oder als fürsorgliche Mutter im Haushalt?
Als Christen haben wir den höchsten Chef des Universums als Auftraggeber. Gott möchte, dass wir für ihn arbeiten. Er möchte, dass wir unsere Gaben nutzen um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Gottes Vollmacht ist grenzenlos und er hätte die Möglichkeit auf übernatürliche Weise alle Menschen auf ihn aufmerksam zu machen. Das möchte er aber gar nicht. Wir sollen seine Boten sein. Das ist die größte Ehre, die je erlangt werden kann.
"Im Gegenteil, Gott selbst hält uns für würdig,
die rettende Botschaft zu verkünden –
deshalb und nur deshalb reden wir.
Wir wollen nicht Menschen damit gefallen,
sondern Gott.
Ihn können wir nicht täuschen,
denn er kennt unser Herz."
(1. Thessalonicher 2,4)
Wir fühlen uns oft schwach und klein. Was können wir schon in dieser Welt bewegen? Wenn wir das machen was wir können, ist das vollkommen ausreichend. Mehr wird von uns nicht verlangt.
Andreas Wölk

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Als Erwachsene werden wir manchmal durch die vielen Fragen müde und irgendwann wollen wir keine Antworten mehr geben. Aber gerade wenn wir keine Kinder mehr sind, sollten wir wissen, warum wir etwas machen.
Warum glaube ich an Jesus Christus? Was erwarte ich von Gott? Wofür und für wen mache ich meine Dienste in der Gemeinde? Was ist mein großes Ziel und was will ich dafür investieren?
Wir werden in der Bibel dazu aufgefordert, dass wir ganz genau wissen, ob wir an Jesus glauben wollen und welche Konsequenzen das mit sich bringt. Ohne ein klares Ziel vor Augen fehlt uns auf Dauer die Motivation und Kraft.
Das wir alle hin und wieder müde und schwach werden ist nicht schlimm. Aber wir sollten nicht liegen bleiben und in der Not auch gerne die Hilfe der anderen annehmen.
"Ich weiß genau, wofür ich kämpfe.
Ich laufe nicht irgendeinem ungewissen Ziel entgegen.
Wenn ich kämpfe, geht mein Schlag nicht ins Leere."
(1. Korinther 9,26)
Jesus fordert uns heraus die volle Leistung zu bringen. Das verspricht sowohl hier auf der Erde einen hohen Gewinn, als auch die ewige Belohnung im Himmel.
Andreas Wölk

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...bereits 342 x gelesen
Die Frage ist berechtigt, wenn nach dem richtigen Gott gefragt wird. Oder gibt es womöglich mehrere Götter? Woher sollen wir Menschen wissen, wen wir anbeten sollen? Egal welcher vermeintliche Gott untersucht wird, es muss klare Kennzeichen geben, dass es diesen Gott wirklich gibt.
Der Gott der Bibel beweist seine Existenz und Glaubwürdigkeit unter anderem durch erfüllte Prophetien. Jede Voraussage in der Bibel ist genauso eingetroffen, wie es viel früher angekündigt wurde. Diese Tatsache gibt es in keiner anderen Religion.
Außerdem erhalten alle Jünger Jesu seinen Heiligen Geist. Somit wohnt Gott selbst in seinen Kindern und er kann sie von innen verändern. So ein Phänomen gibt es auch bei keinem anderen vermeintlichen Gott.
"Wer mir vertraut, wird erfahren,
was die Heilige Schrift sagt:
Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen
wie ein starker Strom.'
Damit meinte er den Heiligen Geist,
den alle bekommen würden, die Jesus vertrauen.
Den Geist bekamen sie erst,
nachdem Jesus in Gottes Herrlichkeit zurückgekehrt war."
(Johannes 7,38-39)
Der Gott der Bibel ist der einzige wahre Gott und er kann persönlich erlebt werden. Wir sind alle eingeladen mit ihm zu leben und seine Nähe zu spüren.
Andreas Wölk

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Der Glaube an Jesus Christus trägt uns durch, aber wir verstehen lange nicht immer warum wir verschiedene Lasten zu tragen haben?
Andere stehen vielleicht mitten im Leben und genießen die Gesundheit und den Erfolg. Das ist prima, wenn es uns gut geht und wir die schönen Seiten des Lebens erleben können.
Wie auch immer unser Leben verläuft, ob angenehm oder schwer, es zählt das Ende. Der persönliche Glaube an Jesus Christus und die tägliche Beziehung zu Gott tragen uns durch Gute und Schlechte Tage.
Und sobald wir am Ziel unseres Glaubens angekommen sind, werden wir das Schwere vergessen und die Unvergänglichkeit genießen. Die Hoffnung auf ein ewiges perfektes Leben mit Gott wird nicht enttäuschen und gibt uns Kraft.
"Menschen, die so standhaft waren,
sind wirklich glücklich zu nennen.
Denkt doch nur an Hiob!
Ihr habt alle schon gehört,
wie geduldig er sein Leiden ertragen hat.
Und ihr wisst,
dass der Herr in seiner Barmherzigkeit
und Liebe alles zu einem guten Ende führte."
(Jakobus 5,11)
Aktuell müssen und können wir lange nicht alle Situationen verstehen. Aber wenn wir an Jesus festhalten, wird es am Ende wirklich alles gut werden.
Andreas Wölk

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Mehr Geld bedeutet mehr Möglichkeiten und Luxus. Oft ist es aber auch so, dass die Unabhängigkeit dank Reichtum nicht dazu beiträgt, Gott näher zu kommen. Die Beschaffung und Verwaltung unseres Besitzes kann unser ganzes Leben ausmachen.
Gott verbietet den Reichtum nicht, aber er warnt davor, dass wir ihn nicht vergessen. Wir dürfen vieles genießen, aber es soll nichts über der Beziehung zu ihm stehen.
In der Praxis ist es nicht immer einfach sein ganz Leben auf Gott auszurichten. Aber es ist möglich und die Christen werden dazu aufgefordert. Unser Streben soll nicht auf den materiellen Besitz fokussiert sein, denn der ist zeitlich stark begrenzt.
Wir können die vorhandenen Mittel dafür einsetzen, dass Menschen geholfen wird und das Evangelium verbreitet wird. Spätestens am Ende unseres Lebens ist es sehr wertvoll sagen zu können, das Gott alles ist was wir haben.
"Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme,
so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke –
ja, du bist alles, was ich habe!"
(Psalm 73,26)
Das sind unser Glaube und unsere Hoffnung. Dafür kämpfen wir und setzen uns mit ganzer Kraft dafür ein. Gott soll der Mittelpunkt in unserem Leben sein, um den sich alle Entscheidungen drehen.
Andreas Wölk

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