Das sind sehr erstaunliche Zusagen! Gott sagt, wenn wir ihm das erste Zehntel bringen, wird er die Fenster des Himmels öffnen und einen Segen über uns ausschütten, der so groß ist, dass wir ihn nicht fassen können. Er lädt uns sogar ein, ihn auf diesem Gebiet zu prüfen.
Beachte auch, dass er sagt, er wird „den Fresser bedrohen“, womit eine Heuschreckenart gemeint ist, die eine Ernte komplett vernichten konnte. Obwohl dies in einer Agrargesellschaft geschrieben wurde, deren Wohlstand sich in Weinbergen, Ernteerträgen und Viehbestand maß, lässt sich dieses Prinzip sehr gut auch in die heutige Zeit übertragen. Gott will uns immer noch segnen und er will immer noch um unsertwillen den "Fresser" bedrohen und dafür sorgen, dass wir keine Verluste erleiden und jederzeit volle Genüge haben.
Vor vielen Jahren predigte ein Freund von mir in einer kleinen Gemeinde in Mexiko über den Zehnten. Ein armer Mann aus der Kirche wurde ärgerlich und stürmte hinaus. Später am Tag las er die Verse aus Maleachi noch einmal und entschloss sich, Gott zu prüfen. "Kann Gott seine Zusagen erfüllen, sogar in meinen Umständen?", fragte er sich.
Dieser arme Dorfbewohner gab später Zeugnis, indem er einen Gottesdienst unterbrach und verlangte, dass noch einmal über den Zehnten gepredigt wird, "weil diese Leute das nötig haben!" Er erzählte, dass er wie nie zuvor gesegnet wurde, seit er anfing, den Zehnten seines Lohnes an seine Kirche zu geben.
Gott ist nicht durch die Umstände begrenzt, in denen du lebst. Er kann dich segnen, ganz gleich wie es um dich steht.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Was ein freigiebiges Herz bewirkt": https://bayless-conley.de/sendung/was-ein-freigiebiges-herz-bewirkt/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=62f3e78fc6-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2023_07_03&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-62f3e78fc6-1204795358&mc_cid=62f3e78fc6&mc_eid=f8d59153c2

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Der Apostel Paulus erlebte die Kraft des Heiligen Geistes bei den Christen in Thessaloniki. In seinem Brief an sie erinnert er sich: Denn als wir euch die gute Botschaft brachten, geschah das nicht nur mit Worten, sondern auch mit Kraft. (1. Thessalonicher 1,5)
Das Wort für Kraft, das Paulus hier verwendet, ist das gleiche Wort, das im Neuen Testament auch für Wunder gebraucht wird. Und das oft in Zusammenhang mit einer sichtbaren Heilung durch Gott.
Natürlich kamen diese Art Wunder und Heilungen im Dienst von Paulus häufig vor. Aber hier entdecken wir etwas, das sehr interessant ist. Wenn wir uns den Bericht über den Besuch von Paulus in Thessaloniki in Apostelgeschichte 17 genau anschauen, sehen wir, dass dort keine einzige körperliche Heilung und kein sichtbares Wunder erwähnt wird.
Was hat der Heilige Geist also unter den Gläubigen in Thessaloniki getan? Er wirkte mit Kraft, während Gottes Wort gepredigt wurde. Es gab kein äußerliches, sichtbares Zeichen seiner Kraft, sondern vielmehr ein inneres, unsichtbares Wunder.
Paulus schreibt weiter: Denn als wir euch die gute Botschaft brachten, geschah das nicht nur mit Worten, sondern auch mit Kraft, denn der Heilige Geist gab euch die Gewissheit, dass wir euch die Wahrheit sagten. Und ihr wisst auch noch, dass wir euch zuliebe so unter euch gelebt haben. Ihr seid unserem Beispiel ebenso gefolgt wie dem des Herrn. So habt ihr die Botschaft vom Heiligen Geist mit Freude angenommen, obwohl ihr deswegen viel Schweres erlebt habt. (1. Thessalonicher 1,5-6)
Die Kraft, die sich in Thessaloniki zeigte, bestand aus einem innerlichen, machtvollen Wirken des Heiligen Geistes, das den Gläubigen eine tiefe Gewissheit und eine anhaltende Freude schenkte. Das war etwas Übernatürliches. Es war tief. Es war echt.
Als die Thessalonicher die Verkündigung des Evangeliums hörten, schenkte ihnen der Heilige Geist eine unmissverständliche, kraftvolle, innere Gewissheit, dass diese Botschaft der Wahrheit entsprach. Und dann, nachdem sie sie angenommen hatten und daran glaubten, schenkte ihnen der Heilige Geist die tiefe Gewissheit, dass sie nun zum Herrn gehörten. Mit anderen Worten: Sie wussten wirklich, dass sie gerettet waren. Sie hofften es nicht nur. Sie wussten es mit absoluter Sicherheit.
In seinen Briefen spricht der Apostel Johannes ebenfalls über dieses mächtige, innerliche Wirken des Heiligen Geistes: Und wir wissen, dass er in uns bleibt durch den Heiligen Geist (1. Johannes 3,24b). Es ist ihm wirklich wichtig, dass diese Aussage verstanden wird, denn er wiederholt sie im nächsten Kapitel noch einmal: Wir erkennen, dass wir in ihm leben und er in uns, weil er uns seinen Geist gegeben hat (1. Johannes 4,13).
Unterschätze nie die Kraft des Heiligen Geistes, mit der er tief in deinem Inneren wirkt und dich davon überzeugt, dass du Jesus brauchst und ein Kind Gottes bist!
Ich habe nie meine Erlösung angezweifelt, seit ich vor über vierzig Jahren in einer kleinen Missionskirche in Oregon "Ja" zu Jesus gesagt habe. Und Gott möchte, dass du das Gleiche erlebst – dass du ganz sicher weißt, du bist gerettet. Ich kann dir diese Gewissheit nicht geben, aber der Heilige Geist kann es. Und das wird er auch tun!
Wenn du morgens aufwachst, mach es dir zur Gewohnheit, den Heiligen Geist ausdrücklich zu bitten, an diesem Tag in deinem Leben zu wirken. Bete, dass er deine Gedanken, deine Worte und dein Handeln lenkt. Bete, dass er zu dir spricht, dich leitet und durch deinen Tag trägt.
Bayless Conley

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In Johannes 3,16 heißt es: "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat."
Gott liebte uns so sehr, dass er seinen Sohn für uns gab. Und ja, Gott hat sicherlich etwas dafür zurückbekommen. Jesus brachte unzählige Söhne und Töchter mit nach Hause.
Wir sollten aus Liebe und Hingabe zu Gott geben. Gib, weil du nicht möchtest, dass Menschen die Ewigkeit ohne Gott verbringen, weil du die Menschheit liebst und weil du Erbarmen und Mitleid mit zerbrochenen und verlorenen Menschen hast.
Das ist die richtige Motivation, um Gutes zu tun. Wenn du aus dieser Motivation herausgibst, wird deine Belohnung groß sein. Gott wird dafür sorgen, dass du ein Vielfaches zurückbekommst.
Das ist etwas ganz Anderes als das, was heutzutage viele andere in Bezug auf das Geben betonen, die offenbar nur an die Gier der Menschen appellieren. Manchen Christen wird als Hauptmotivation für das Geben scheinbar nur der Gedanke vermittelt, "Gib, dann wird Gott dich segnen." Und natürlich besteht kein Zweifel daran, dass Gott die segnet, die geben. Die Zusagen der Bibel sind da ganz klar.
Aber wie steht es mit den wichtigeren Dingen? Erinnern wir uns daran, wie Jesus die jüdische religiöse Elite in Matthäus 23,23 zurechtweist, weil sie die wichtigeren Dinge des Gesetzes beiseitegelassen haben: das Recht und die Barmherzigkeit und den Glauben?
Gott schaut auf das Herz. Unser Herz sollte wie das des himmlischen Vaters sein, der gütig, barmherzig, liebevoll und großzügig ist, sogar zu den undankbarsten und bösesten Menschen unter uns. Das ist die richtige Motivation.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Ein Dienst, der Gott gefällt 1/2": https://bayless-conley.de/sendung/ein-dienst-der-gott-gefaellt-12/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=48b88732d6-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2023_07_02&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-48b88732d6-1204795358&mc_cid=48b88732d6&mc_eid=f8d59153c2

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Aber weißt du was? Das ist nicht meine Hauptmotivation und das sollte es bei keinem von uns sein.
In Lukas 6,32-38 sagte Jesus: Glaubt ihr, ihr hättet dafür Anerkennung verdient, dass ihr die liebt, die euch auch lieben? Das tun sogar die Sünder! Und wenn ihr nur denen Gutes erweist, die euch Gutes tun, was ist daran so anerkennenswert? Selbst Sünder verhalten sich so! Oder wenn ihr nur denen Geld leiht, die es euch zurückzahlen können, was ist daran außergewöhnlich? Selbst Sünder leihen ihresgleichen Geld in der Hoffnung, die volle Summe zurückzuerhalten. Liebt eure Feinde! Erweist ihnen Gutes! Leiht ihnen Geld! Und macht euch keine Sorgen, weil sie es euch vielleicht nicht wiedergeben werden. Dann wird euer Lohn im Himmel groß sein und ihr handelt wirklich wie Kinder des Allerhöchsten, denn er erweist auch den Undankbaren und den Bösen Gutes. Ihr sollt gütig sein, wie euer Vater gütig ist.
Hört auf, andere zu verurteilen, und ihr werdet auch nicht verurteilt werden. Hört auf, andere zu tadeln, oder es wird euch ebenso ergehen. Vergebt, und euch wird auch vergeben werden. Gebt, und ihr werdet bekommen. Was ihr verschenkt, wird anständig, ja großzügig bemessen, mit beträchtlicher Zugabe zu euch zurückfließen. Nach dem Maß, mit dem ihr gebt, werdet ihr zurückbekommen.«
Was ist nun die Kernaussage dieser ganzen Ausführung? Jesus sagt: "Liebt nicht, nur um Liebe zurückzubekommen. Tut nichts Gutes, nur damit man auch euch Gutes tut."
Jesus macht klar, dass dir deine Gabe erstattet wird, wenn du diese Dinge mit der richtigen Motivation tust. Aber gib nicht nur mit der Motivation, etwas zurückerhalten zu wollen.
Viele Menschen, die Jesus Christus noch nicht kennen, haben diese Motivation! Worin würdest du dich dann von ihnen unterscheiden? – Wenn du gibst, tu es mit einer besseren Motivation.
Um die Frage nach der richtigen Motivation wird es in meiner morgigen Andacht gehen. Bis Morgen!
Bayless Conley
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Das ist eine Zusage von Jesus, auf die du dein Leben bauen kannst. Du gibst – und was passiert? Dir wird gegeben, ein anständiges Maß, gedrückt, gerüttelt und überfließend. Klingt doch gut, oder?!
Aber beachte bitte, dass Jesus in dem Vers auch sagt: Nach dem Maß, mit dem ihr gebt, werdet ihr zurückbekommen. Also wenn du das, was du gibst, mit einem Teelöffel bemisst, dann bekommst du einen überfließenden Teelöffel zurück. Was du erhältst, ist ein anständiges, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß ... von einem Teelöffel.
Mit dem Maß, mit dem du misst, wird dir wieder gemessen werden. Wenn du das, was du gibst, mit einer Schneeschippe bemisst, dann wird es diesem Maß entsprechend zu dir zurückkommen.
Hättest du dann nicht lieber eine gute, gedrückte, gerüttelte und überlaufende Schneeschippe statt eines Teelöffels? Das Maß, das du verwendest, sagt Jesus, ist das Maß, mit dem bemessen wird, was du zurückbekommst.
Ich glaube, viele Menschen verwenden einen Teelöffel, beten aber trotzdem: "Gott, segne mich. Es gibt so vieles, was ich brauche." Ich kann mir gut vorstellen, dass Gott daraufhin sagt: "Ich tue, was ich kann. Ich drücke und schüttele, so gut ich kann. Es läuft schon über den Rand hinaus. Aber ein überlaufender Teelöffel, das ist einfach nicht viel."
Benutzt du einen Teelöffel oder eine Schaufel? Was du einsetzt, kommt multipliziert zu dir zurück, aber nur nach dem Maß, das du verwendest.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Du kannst viel auf dieser Welt bewirken!": https://bayless-conley.de/sendung/du-kannst-viel-auf-dieser-welt-bewirken/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=c19e116481-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2023_06_30&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-c19e116481-1204795358&mc_cid=c19e116481&mc_eid=f8d59153c2

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Das ist besonders interessant, wenn man bedenkt, was er kurz vorher in Markus 12,38-40 sagte: "Und er lehrte sie noch Weiteres: »Hütet euch vor den Schriftgelehrten! Sie lieben es, sich in wehenden Gewändern zu präsentieren und zu sehen, wie sich alle tief vor ihnen verneigen, wenn sie über die Marktplätze flanieren. Und sie beanspruchen, in den Synagogen und bei Festen auf den Ehrenplätzen zu sitzen! Doch gleichzeitig betrügen sie Witwen schamlos um ihren Besitz. Und um zu verbergen, wie sie wirklich sind, sprechen sie in der Öffentlichkeit. "
Du kannst aus Jesu Worten Gottes Schutz für die Witwen heraushören. Du kannst seine Besorgnis hören und du kannst das Gericht Gottes über die heraushören, die manipulieren, missbrauchen und sich auf Kosten von wehrlosen Menschen einen Vorteil verschaffen.
Trotzdem, genau nachdem Jesus das gesagt hat, gab diese Witwe alles, was sie hat. Das bedeutet, dass sie wahrscheinlich nichts mehr übrighatte, um sich an diesem Abend etwas zu essen zu kaufen. Mit ihrer Gabe von wenigen Münzen blieb ihr nichts mehr übrig. Und doch sagte Jesus, dass sie mehr gab als irgendjemand sonst.
Jesus gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, dass sie lieber kein Opfer hätte geben sollen. Er lief ihr nicht nach und sagte: "Warten Sie einen Moment, gute Frau. Das hätten Sie nicht tun sollen. Sie sind eine Witwe. Gott möchte das nicht." Im Gegenteil, es scheint, als ob er sie dafür lobt – macht er doch sogar seine Jünger auf ihre Gabe aufmerksam.
Warum hat diese Frau wohl alles gegeben, was sie hatte? Ich glaube, sie tat es aufgrund ihrer Liebe zu Gott und ihrer Liebe für das Werk Gottes.
Genau das bewegt Gottes Herz – wenn wir geben, ganz gleich ob wir arm sind oder reich.
Bayless Conley
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Was für ein Bild! Jesus sitzt in der Nähe des Opferkastens im Tempel und beobachtet, was die Menschen hineinlegen und wie sie es hineinlegen. Ich glaube, Jesus schaut uns auch heute noch bei der Kollekte zu. Er beobachtet, wie wir geben, was wir geben und warum wir es geben. Er sagt: "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz."
Beachte, dass Jesus seine Jünger herbeiruft und sagt: "Diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen." Warum sagt er das? Weil er ihnen verständlich machen wollte, dass Gott ihre Gabe an dem misst, was sie haben.
Manche Menschen könnten 1.000 Euro geben und es wäre trotzdem kein Opfer für sie. Es berührt ihr Leben nicht und bewirkt keine Veränderung ihrer Prioritäten. Für andere hingegen sind 10 oder 15 Euro schon ein großes Opfer.
Ich glaube, dass einige der reichen Menschen, auf die Jesus in diesem Abschnitt hinweist, aus ihrem Überfluss herausgegeben haben, aber vom himmlischen Standpunkt aus gesehen haben sie nur einen Teelöffel voll gegeben. Doch diese arme Witwe, die ihre zwei Münzen hineinlegte, erregte die Aufmerksamkeit des Himmels.
Ich möchte dich heute fragen: Wo ist dein Herz beim Geben?
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Den König anbeten": https://bayless-conley.de/sendung/den-konig-anbeten/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=4aefe13aa7-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2023_06_28&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-4aefe13aa7-1204795358&mc_cid=4aefe13aa7&mc_eid=f8d59153c2

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In dieser Bibelstelle sagt Jesus, dass wir unseren Zehnten geben sollen, aber die viel wichtigeren Dinge dabei nicht vernachlässigt werden sollten.
In den folgenden Andachten möchte ich noch weiter auf das Thema eingehen, aber heute erst einmal die Tatsache herausstellen, dass Jesus eindeutig sagte, dass wir unseren Zehnten geben sollen.
Die ersten zehn Prozent deines Einkommens oder die ersten zehn Prozent des Gewinnes, den Gott dir gibt, nennt man den Zehnten. Die Bibel sagt in 3. Mose 27 dass der Zehnte heilig ist und dem Herrn gehört.
Den Zehnten zu geben ist sehr wichtig. Und ich glaube, dass es der erste Schritt dahin ist, Gott in deine Finanzen einzubeziehen und gleichzeitig auch Kontrolle über dein Geld zu erhalten.
Wenn du deinen Zehnten noch nicht Gott gibst, dann möchte ich dich heute ermutigen, dein Herz in diesem Bereich für Gottes Wort zu öffnen und einmal die Möglichkeiten zu erwägen, die er damit vor dir ausbreitet.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Helden des Glaubens – Abel und Henoch 2/2": https://bayless-conley.de/sendung/helden-des-glaubens-abel-und-henoch-22/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=81f9423f66-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2023_06_27&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-81f9423f66-1204795358&mc_cid=81f9423f66&mc_eid=f8d59153c2

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Wir alle, die wir an Jesus Christus glauben, sind sein Plan A, um den Menschen von Jesus zu erzählen.
In Judas 1,3 steht: "Meine lieben Freunde, ich hatte euch schon lange über die Erlösung schreiben wollen, die uns allen gehört. Doch nun will ich euch über etwas anderes schreiben: Ich muss euch auffordern, für die Wahrheit der Botschaft zu kämpfen, die Gott ein für alle Mal denen geschenkt hat, die ihm gehören."
Judas meint hier mit der "Wahrheit der Botschaft" die Kreuzigung von Jesus, sein Leiden für unsere Schuld, seine Auferstehung von den Toten, seine Himmelfahrt zum Vater und seine bevorstehende Wiederkehr.
Beachte die Formulierung "ein für alle Mal". Mit anderen Worten: Gott wird seinen Plan nicht noch ändern. Es gibt keinen Plan B. Wir sind sein Plan A.
Das bedeutet, dass das Evangelium uns als Kirche, also dir und mir, anvertraut wurde – dem Leib von Jesus. Die gute Nachricht von Jesus wurde uns anvertraut und wir sollen sie weitergeben. Das ist Gottes einziger Plan, um dieser verlorenen Welt Errettung zu bringen. Es ist der einzige Weg, um Menschen für die Ewigkeit zu gewinnen.
Ist das nicht ein genialer Gedanke? Darum möchte ich mich mit voller Leidenschaft dafür einsetzen, einer verlorenen Welt von Jesus Christus zu erzählen.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Das Kreuz – ein Ärgernis? 1/2": https://bayless-conley.de/sendung/das-kreuz-ein-aergernis-12-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=c375cd8fcc-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2023_06_26&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-c375cd8fcc-1204795358&mc_cid=c375cd8fcc&mc_eid=f8d59153c2

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Wenn ich lese, was der Apostel Paulus über das Gericht sagt, dann ist das recht ernüchternd. Er sagt uns, dass wir eines Tages alle vor dem Richterstuhl von Jesus stehen und Verantwortung für all das übernehmen müssen, das wir im Leben getan haben (vgl. 2 Korinther 5,10).
Im darauffolgenden Vers sagt er dann Folgendes: "So versuchen wir, erfüllt von der Furcht des Herrn, Menschen zu gewinnen." (2. Korinther 5,11)
Denke einen kurzen Augenblick über diesen Vers nach. Verunsichert dich das ein wenig?
Der Apostel Paulus, der den Großteil des Neuen Testaments schrieb, der die damals bekannte Welt drei Mal bereiste, um Gemeinden zu gründen und das Evangelium zu predigen, der sein Leben gab und laut Kirchengeschichte sogar als Märtyrer für die Sache von Jesus starb, spricht davon "erfüllt zu sein von der Furcht des Herrn". In der Elberfelder Übersetzung heißt es sogar "Schrecken des Herrn".
Das ist beunruhigend. Eines Tages möchte ich hören: "Gut gemacht, mein guter und treuer Diener." Ich nehme den Ruf Gottes ernst. Ja, ich genieße das Leben, aber da ist auch immer diese ernste Seite, das Wissen, dass ich eines Tages vor Jesus stehen werde.
Mein Gebet für dich heute ist, dass auch du deine Vorladung ernst nimmst. Eines Tages wirst du vor Jesus stehen und Rechenschaft über dein Leben ablegen müssen.
Ich hoffe, du hörst: "Gut gemacht, mein guter und treuer Diener".
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Jesus kommt wieder – bereit? 2/2": https://bayless-conley.de/sendung/jesus-kommt-wieder-bereit/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=f9af024084-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2023_06_25&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-f9af024084-1204795358&mc_cid=f9af024084&mc_eid=f8d59153c2

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