Denn weil in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohlgefallen, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten.
Gottes Methoden sind erstaunlich. Wie er Männer und Frauen durch die „Torheit der Predigt“ in seine Familie bringt! Gott freut sich, wenn Menschen das Evangelium gepredigt hören und es dann glauben.
Wie wird das Evangelium gepredigt? Durch dein Leben und durch meins. Jedem von uns hat Gott eine Gabe anvertraut, um das Evangelium zu kommunizieren. Vielleicht hat Gott dir ungewöhnlichen Reichtum anvertraut oder vielleicht ist es eine wundervolle Stimme oder besonderes Kommunikationsgeschick oder vielleicht die Gabe, Fakten zu verarbeiten.
Was immer es auch sein mag: Gott hat in jeden von uns etwas hineingelegt, das in seinen großen Plan passt, diese verlorene Welt für Jesus Christus zu gewinnen.
Gott hat uns schwache, fehlbare Menschen auserwählt, um einer Welt, die von Gott durch Sünde getrennt ist, die einfache Botschaft des Evangeliums weiterzusagen. So beugte er sich in seinem Erbarmen hinunter zur Menschheit, als er seinen Sohn sandte, der willig am Kreuz sein Leben gab und für unsere Sünden starb. Der Preis wurde bezahlt. Gottes ewiger Gerechtigkeit wurde Genüge getan. Und der Heilige Geist weckte Jesus Christus von den Toten auf.
Das ist die Botschaft, die unsere Welt heute so dringend hören muss! Gott freut sich, wenn du diese „Torheit“ anderen mitteilst. Also, womit auch immer Gott dich begabt hat, nutze diese Gabe heute, um Menschen, die Gott noch nicht kennen, Jesus nahezubringen!
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Das Kreuz – ein Ärgernis? 1/2"
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Bayless Conley

Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
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Dieser Text berichtet davon, wie Gott in Gibeon Salomo in einem Traum erscheint. In diesem Traum sagte Gott zu Salomo: „Bitte mich! Was soll ich dir geben?“
Was für eine unglaubliche Aussage und Frage! Ebenso unglaublich ist Salomos Antwort, die seine Herzenshaltung offenbart – die Haltung, die mit unserem Wohlergehen einhergehen muss. Diese Antwort sehen wir in den Versen 7–10:
„Und nun, Herr, mein Gott, du selbst hast deinen Knecht zum König gemacht anstelle meines Vaters David. Ich aber bin ein kleiner Knabe, ich weiß nicht aus- noch einzugehen. Und dein Knecht ist inmitten deines Volkes, das du erwählt hast, eines großen Volkes, das wegen seiner Menge nicht gezählt werden kann. So gib denn deinem Knecht ein hörendes Herz, dein Volk zu richten, zu unterscheiden zwischen Gut und Böse. Denn wer vermag dieses dein gewaltiges Volk zu richten?“ Und das Wort war gut in den Augen des Herrn, dass Salomo um diese Sache gebeten hatte.
Gott gefällt es, wenn wir zuerst an andere statt an uns selbst denken. Gott freut sich, uns mit Wohlstand zu segnen, wenn Wohlstand nicht unser höchstes Ziel ist. Wenn wir die richtige Einstellung in unserem Herzen haben, wenn wir andere über unsere eigenen Interessen stellen, dann kann Gott uns über unsere kühnsten Träume hinaus segnen.
Gott wird dir alles geben, was du brauchst, um seinen Plan für dein Leben zu erfüllen. Er wird dir alles reichlich geben, damit du dich daran erfreuen kannst, solange du die richtige Haltung hast, die seinen Plan und sein Volk an die erste Stelle setzt.
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: Für dich nur das Beste – bedeutende Gebete der Bibel: Glaubensgebete
Quellenangabe:
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Dieser Psalm stellt klar: Gott freut sich, wenn du gesegnet bist. Eine andere Übersetzung (Revised Standard Version) übersetzt diesen Vers so: Gott freut sich am Wohlergehen seines Dieners.
In Lukas 12, wo Jesus darüber spricht, dass Gott unsere praktischen, körperlichen und materiellen Bedürfnisse erfüllt, sagt er: Fürchte dich nicht, kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben.
Du brauchst Gott nicht davon zu überzeugen, deine Bedürfnisse zu stillen. Gott hat den Wunsch, dich zu segnen.
Es ist wie bei dem Sohn, der das Gefühl hatte, sein verstorbener Vater habe ihm nichts hinterlassen. Der Vater hinterließ einem seiner Söhne ein Grundstück, einem anderen eine wertvolle Viehherde – und alles, was er erhielt, war eine Kiste, die aussah, als enthielte sie nur Plunder.
Eines Tages musste der Sohn aufgrund finanzieller Probleme aus seiner Wohnung ausziehen. Als er beim Ausräumen war, fand er diese hässliche Kiste, die er ganz hinten in einen Schrank gestellt hatte. Er entdeckte, dass darin Briefmarken und Sammlerkarten waren und er beschloss herauszufinden, ob sie etwas wert waren.
Er erfuhr, dass die Box mit sehr seltenen Baseball-Sammlerkarten in hervorragender Qualität gefüllt war. Und jede der Briefmarken war sehr selten – sehr wertvoll. Der Schätzwert der beiden Sammlungen belief sich auf über 450.000 Dollar!
Sein Vater hatte für ihn vorgesorgt, aber der Sohn hatte weit unter diesen Möglichkeiten gelebt, weil er nicht glaubte, dass sein Vater ihn gesegnet hatte!
Unser himmlischer Vater freut sich am Wohlergehen seiner Diener. Und das gilt auch dir!
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: Gott, der überreich beschenkt 2/2
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Gott gefällt es nicht, wenn Ungerechtigkeit geschieht, und auch nicht, wenn Wahrheit und Gerechtigkeit nicht zum Zuge kommen. Wenn er sieht, dass diejenigen, die Böses ablehnen, zu Opfern werden, dann ist er unglücklich darüber.
Ich erinnere mich an einen jungen Mann, der ein gutes Beispiel dafür ist. Er hatte ein besonders verkommenes Leben geführt, doch als er das Evangelium hörte, hatte er ein erstaunliches Bekehrungserlebnis. Aber etwa einen Monat, nachdem er sein Leben Jesus anvertraut hatte, wurde bei ihm Hodenkrebs festgestellt.
Was war geschehen? Er hatte sich „vom Bösen ferngehalten“ – und wurde beraubt! Gott war nicht für seine Situation verantwortlich und sie gefiel ihm auch nicht.
Warum geschah es? Einen Teil der Antwort finden wir in Vers 16. Es war kein Mensch da, der als Fürbitter diente. Niemand baute durch Gebet einen Schutzwall um diesen jungen Mann.
Bevor und nachdem Menschen sich vom Bösen abwenden, müssen wir für sie vor Gott eintreten.
Sei heute ein Mensch, der Fürbitte tut und einen geistlichen Schutzwall für neue Babychristen errichtet! Möge Gott sich an dir und mir freuen, weil wir unsere Position als Fürbitter einnehmen.
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Für dich nur das Beste – bedeutende Gebete der Bibel: Fürbitte“:
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Die Frage, die sich daraus natürlich ergibt, lautet: „Was ist Glaube?“
In Hebräer 11,1 liefert uns der Schreiber eine Definition von biblischem Glauben:
Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht.
Glaube hat mit unsichtbarer Realität zu tun. Die Neues-Leben-Bibel formuliert es so: [Glaube ist] die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert.
Du denkst vielleicht: „Das ist eine schöne Definition, aber was bedeutet das eigentlich?“ Das ist eine gute Frage. Und sie wird durch die Beispiele beantwortet, die wir in Hebräer 11 finden, wo beschrieben wird, wie verschiedene Menschen ihren Glauben an Gott ausdrückten
– denn es gibt nicht nur einen Weg, wie man seinen Glauben an Gott zeigen kann:
Abel zeigt uns, dass Glaube bedeutet, Gott unser Bestes zu geben – er verdient unser Erstes und Bestes.
Henoch zeigt uns, dass Glaube bedeutet, mit Gott zu leben – ein Leben in ständiger Verbindung mit Gott zu führen, selbst wenn wir ihn nicht sehen oder spüren können.
Abraham zeigt uns, dass Glaube bedeutet, Gott zu gehorchen – selbst wenn wir nicht wissen, wohin Gott uns führt.
Sara zeigt uns, dass Glaube bedeutet, Gottes Verheißung anzunehmen – selbst wenn die öffentliche Meinung sagt: „Unmöglich!“
Mose zeigt uns, dass Glaube bedeutet, im Licht der Ewigkeit zu leben und alle Entscheidungen des Lebens von dieser Perspektive beeinflussen zu lassen.
Entscheide dich heute bewusst dazu, dieses Leben des Glaubens zu führen. Wenn du das tust, wirst du Gott wirklich gefallen!
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Helden des Glaubens – Abel und Henoch 1/2“
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Hebräer 11 – oft als Glaubenskapitel bezeichnet – macht sehr deutlich, wie wesentlich Glaube ist, um Gott zu gefallen. Hebräer 11,6 sagt:
Ohne Glauben ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen, denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.
Beachte, dass es nicht heißt: „Ohne Glauben ist es sehr schwierig, ihm zu gefallen.“ Nein, es ist unmöglich, Gott ohne Glauben zu gefallen. Du und ich müssen lernen, Gott zu vertrauen, wenn wir wollen, dass er sich freut.
Manche Menschen sagen: „Es wird viel zu viel über den Glauben gepredigt.“ Da bin ich anderer Ansicht. Warum? Weil wir Glauben brauchen, um Gott zu gefallen. Ohne Glauben haben wir keine Chance, ihm zu gefallen. In Hebräer 10,38 heißt es sogar:
Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben; und wenn er sich zurückzieht, wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben.
Das ist ziemlich schwarz-weiß, nicht wahr? Wenn du Gott gefallen willst, beginnt dies mit Glauben – mit dem totalen Vertrauen zu Gott.
Ich möchte dir heute folgende Frage mitgeben, die du dir selbst einmal stellen solltest: „Vertraue ich wirklich Gott in jedem Bereich meines Lebens? Glaube ich ihm wirklich, in jedem einzelnen Augenblick, oder weigere ich mich, ihm so zu vertrauen, wie ich es sollte?“
Wenn das für dich ein schwieriger Bereich ist, dann triff heute die bewusste Entscheidung, mehr Zeit mit Gottes Wort zu verbringen, denn die Bibel sagt uns, dass der Glaube durch das Hören von Gottes Wort kommt. Bitte Gott, durch sein Wort zu dir zu sprechen. Dein Glaube an ihn und dein Vertrauen zu ihm wird wachsen. Unser großer Gott verdient unser Vertrauen.
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Glaube, der zum Opfer bereit ist“:
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Wäre es nicht großartig, wenn jeder von uns das Gleiche sagen könnte?
Paulus weist uns in 2. Korinther 5,6-9 in diese Richtung:
So sind wir nun allezeit guten Mutes und wissen, dass wir, während wir einheimisch im Leib sind, wir vom Herrn ausheimisch sind – denn wir wandeln durch Glauben, nicht
durch Schauen – wir sind aber guten Mutes und möchten lieber ausheimisch vom Leib und einheimisch beim Herrn sein. Deshalb setzen wir auch unsere Ehre darein, ob einheimisch oder ausheimisch, ihm wohlgefällig zu sein.
Ganz gleich, ob wir noch in diesem irdischen Körper sind oder bereits vor dem Herrn im Himmel stehen, Paulus sagt: „Wir tun unser Bestes, Gott zu gefallen.“
Aber weißt du was? Du kannst auf kein Ziel zielen, das du nicht sehen kannst. Du kannst dich nicht bemühen, Gott wohlgefällig zu leben, wenn du nicht weißt, was Gott wohlgefällig ist. Und es ist zu deinem Vorteil, das herauszufinden, wie Paulus in Vers 10 betont:
Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht hat, entsprechend dem, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses.
Daher möchte ich dich fragen: Was ist heute dein Ziel? Bemühst du dich um das, was Gott gefällt? Mein Gebet ist, dass du bei der täglichen Beschäftigung mit diesem Andachtsbuch wirklich erkennst und verstehst, was Gott gefällt – und dass du dies zu deinem Ziel machst!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Mut, Charakterstärke und Einsatz 2/2“:
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Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so gib ihm zu trinken! Denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.
Von Natur aus neigen wir dazu, unsere Feinde zu hassen, nicht wahr? Die Bibel gibt uns aber eine ganz andere Blickrichtung und Anweisung. Wir sollen ein Herz für unsere Feinde haben und sie lieben. Und tatsächlich wurden einige der größten Feinde des Evangeliums durch Liebe gewonnen.
Ein Nachbar direkt neben unserem Gemeindehaus war vor Jahren sehr gegen uns und gegen die Gemeinde. Bei öffentlichen Versammlungen im Rathaus äußerte er sich lautstark gegen uns und pöbelte öfters Menschen an, wenn sie zur Gemeinde gingen. Er beschimpfte sie und belästigte sie von seinem Vorgarten aus.
Einer unserer Pastoren gab sich besondere Mühe, diesem Mann mit Liebe zu begegnen. Er machte ihm Komplimente für seinen gut gepflegten Rasen und baute eine Beziehung zu ihm auf. Eines Tages dann half er ihm tatsächlich, sein Leben Jesus anzuvertrauen!
Derselbe Mann, der früher Mitglieder der Gemeinde anschrie, die an seinem Haus vorbeigingen, kam in unseren Versammlungsraum, tat mit Tränen in den Augen Buße und entschuldigte sich bei mir. Er sagte, dass er so zornig gewesen war, weil er Angst hatte. Jetzt aber war er zu Jesus gekommen und gerettet worden.
Das ist etwas Herrliches. Er wurde durch Freundlichkeit und Liebe für Jesus gewonnen.
Denk einmal über Gott nach. Ich bin so froh, dass er uns trotz all unserer Sünden nicht gerichtet und abgeschrieben hat. Stattdessen ist er uns mit Freundlichkeit und Güte begegnet.
Gewinne deinen Feind für Jesus, indem du ihm heute mit Freundlichkeit und Liebe begegnest!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gott erkennen und Gastfreundschaft leben 2/2“:
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Als Johannes den Mund öffnete und über Jesus sprach, hörten ihn zwei Menschen reden und folgten Jesus nach. Wir müssen unseren Mund öffnen und über das Lamm Gottes reden, wenn wir wollen, dass Menschen ihm folgen.
Schau in Johannes 1,40-41, was als Nächstes passiert:
Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den zweien, die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren. Dieser findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: „Wir haben den Messias gefunden!“ – was übersetzt heißt: den Christus. Und er führte ihn zu Jesus.
Hier findet eine Kettenreaktion statt. Johannes sagt: Siehe, das Lamm Gottes und zwei Männer folgen Jesus nach. Einer von ihnen, Andreas, geht geradewegs zu seinem Bruder und bringt ihn zu Jesus. Es ist interessant, dass es heißt, er findet „zuerst“ seinen eigenen Bruder; das deutet an, dass Simon nicht der Einzige war, den Andreas fand und zu Jesus brachte.
Im Rest dieses Kapitels im Johannesevangelium erfahren wir, wie Philippus Nathanael von Jesus erzählt und ihn mit den Worten „komm und sieh“ dazu bewegt, Jesus persönlich kennenzulernen.
Diese Berichte aus dem ersten Kapitel des Johannesevangeliums zeigen uns, was wir tun sollten, wenn wir Jesus begegnet sind. Wir müssen unsere Freunde und alle, die uns lieb sind, zu Jesus bringen. Wir sollten sie einladen, „zu kommen und zu sehen“.
Nimm dir jetzt einen Moment Zeit und bitte Gott, dir jemanden zu zeigen, dem du von Jesus erzählen sollst. Dann mach dich auf und tu es. Vielleicht erlebest du ja auch eine Kettenreaktion von Menschen, die ihr Leben Jesus anvertrauen!
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Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Deinen Freunden Gott näher bringen“:
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Diese Worte sind an Gläubige gerichtet, an Christen, die Schätze ansammeln, statt mit ihren finanziellen Mitteln die Ausbreitung des Evangeliums zu fördern.
Die „Schnitter“ oder Erntearbeiter in Vers 4 sind die, die predigen und draußen auf den Missionsfeldern der Welt arbeiten. Beachte, dass es heißt, dass der Herr ihr Geschrei gehört hat. Doch wenn du aufmerksam liest, dann findest du einen weiteren Schrei, der dem Herrn ebenfalls zu Ohren gekommen ist.
Auch der „vorenthaltene Lohn“ der Arbeiter schreit zu Gott, ebenso die Zehnten und Spenden, die zurückgehalten wurden. Gelder, die für die Sache von Jesus hätten gegeben werden sollen, rufen mit lauter Stimme in einem mächtigen Chor zum Himmel!
Große Mengen von ungenutzten Geldern ohne Bestimmung liegen in Banktresoren und klagen an. Gelder, die Gott seinem Volk in seiner Gnade gegeben hat, die aber ihrer Bestimmung vorenthalten wurden – Menschen Jesus nahezubringen –, rufen unüberhörbar!
Sitzt du heute auf einer „sprechenden“ Brieftasche? Schreit deine Geldbörse zu Gott? Wenn du diese Stimme hören könntest, was würde sie rufen? „China! Europa! Afrika! Naher Osten!“?
Unterstützt du die Arbeit deiner Ortsgemeinde großzügig? Lass dein Geld nicht gegen dich aussagen! Gib, wohin, wann und so viel, wie Gott dich führt und zwar beständig.
Wenn die kostbare Frucht der Erde eingebracht werden soll, müssen wir diejenigen unterstützen, die auf den Erntefeldern arbeiten.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Was ein freigiebiges Herz bewirkt“:
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