Sie glauben, es sei zu Ihrem eigenen Besten und Nutzen. Aber Gottes Perspektive ist eine völlig andere. Zum Beispiel sagt uns der Schreiber des Hebräerbriefes in Hebräer 13,16: „Das Wohltun und Mitteilen aber vergesst nicht! Denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen!“
Das Wort mitteilen bedeutet, mit anderen zu teilen. Eine Übersetzung sagt: Teilt, was ihr habt. Eine andere Übersetzung formuliert es so: Seid großzügig! Eine andere sagt: Gebt den Bedürftigen etwas ab!
Gott segnet uns, um uns zum Segen zu machen! Das sollte unsere Hauptmotivation sein, wenn wir uns Gottes Segen für unser Leben wünschen und darum beten. Gott sagte zu Abraham: „Ich werde dich segnen und du sollst ein Segen sein.“ Der Nebeneffekt davon wird sein, dass Gott uns „alles reichlich gibt, was wir brauchen, damit wir uns daran freuen und es genießen können“ (1. Timotheus 6,17; Neues-Leben-Bibel). Doch der Hauptgrund für Gottes Segen in unserem Leben ist, dass wir dadurch anderen Menschen helfen können.
Das ist auch der Grund, warum wir nach dem Erbe streben sollten, das Jesus uns gegeben hat, all jene vom Heiligen Geist übertragenen Segnungen, über die wir vor zwei Tagen sprachen. Warum? Weil wir nichts geben können, was wir selbst nicht haben. Du kannst niemanden segnen, wenn du nichts hast, womit du segnen kannst!
Gott freut sich sehr, wenn wir unser Erbe als Söhne in Anspruch nehmen, aber er freut sich genauso daran, wenn er sieht, dass wir seinen Segen mit anderen teilen.
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: Gott erkennen und Gastfreundschaft leben 2/2
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Ich danke dem Vater, der euch fähig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht. Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe!
Du und ich wurden von der Macht der Finsternis befreit. Der Teufel hat kein Anrecht mehr auf uns.
Es war ein wunderbarer Tag für mich, als ich diese Wahrheit erkannte. Nach meiner Bekehrung hatte ich große Angst vor dem Teufel, weil ich so tief in okkulte Dinge verstrickt war. Über mir hing regelrecht eine Wolke aus Furcht, die mir überallhin folgte. So betete ich immer wieder: „Gott, bitte hilf mir, dass ich keine Angst mehr vor dem Teufel habe.“
Ich fing an, ständig im Neuen Testament zu lesen. Als ich das tat, erkannte ich, was Christus für mich getan hatte, und wurde befreit.
Als ich über diese Wahrheit nachdachte, wurde ich an meine Zeit in der Grundschule erinnert. Da war ein Junge, der ständig andere Kinder terrorisierte. Ich hatte riesige Angst vor ihm. Aber eines Tages ging er einfach zu weit. Plötzlich saß ich auf ihm, drückte seine Arme auf den Boden und dachte mir: „Warum habe ich nur solche Angst vor diesem Kerl gehabt?“ Er war völlig hilflos!
Genau wie dieser brutale Junge ist der Teufel nur ein besiegter Feind. Und zu deinem Erbe in Gott gehört die Autorität über alle Macht des Feindes. Es ist ein wunderbarer Tag, wenn du das erkennst.
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Der wunderbare Sohn Gottes“:
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In der römischen Gesellschaft war Adoption etwas völlig anderes als Adoption in der heutigen Zeit. Wenn der eigene Sohn, das eigene Fleisch und Blut, volljährig wurde, wurde er in seine eigene Familie hinein „adoptiert“. Bis dahin wurde er als Kind angesehen und stand unter der Vormundschaft eines Knechtes oder Sklaven der Familie.
Wir sind solche „adoptierten“ Erben. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass Gott sich sehr freut, wenn wir unseren Platz als mündige Söhne und Töchter Gottes einnehmen, unsere Autorität ausüben und unser Erbe in seiner ganzen Fülle genießen. Aber die meisten Christen tun das nicht.
Vor Kurzem hörte ich von einer Webseite, über die man herausfinden kann, ob man irgendwo Geld hat, das einem gehört, von dem man aber nichts weiß. Es gibt tatsächlich Hunderte von Millionen Dollar, die irgendwo auf Konten oder in Fonds schlummern, von denen ihre Eigentümer gar nichts wissen.
Viele Christen leben auf diese Weise. Sie haben dieses unvorstellbare Erbe, das ihnen gehört, diese unglaubliche Autorität, die ihnen anvertraut wurde, und sie sind sich dessen nicht bewusst. Und das freut Gott ganz und gar nicht.
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: Helden des Glaubens – Isaak, Jakob und Josef 2/2
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Ich las das früher immer und fragte mich, was in aller Welt eine „geistliche Segnung in der Himmelswelt in Christus“ eigentlich ist! Ich glaubte, dass Gott mich damit gesegnet hatte, aber ich hatte keinerlei Vorstellung, was das bedeutet.
Eines Tages fand ich dann beim Bibelstudium heraus, dass das Wort geistlich wörtlich „vom Heiligen Geist übertragen“ bedeutet. Die Übertragung der Amplified Bible verdeutlicht dies: Er hat uns mit jeder vom Heiligen Geist gegebenen Segnung gesegnet.
Das bedeutet wörtlich, dass der Segen, den du und ich als Menschen, die an Jesus Christus glauben, genießen, aus dem reichen Schatz des Himmels kommt. Und sie wurden bereits auf uns übertragen. Ist das nicht fantastisch?
Aber es geht noch weiter. Diese vom Heiligen Geist übertragenen Segnungen umfassen jeden Segen und Nutzen, den wir von Gott empfangen – sei er materiell, körperlich, emotional oder geistlich.
Wenn Gott dich beispielsweise heilt, ist das ein Segen, der durch den Heiligen Geist auf dich übertragen wird. Wenn Gott Frieden in dein unruhiges Herz bringt, ist das ein Segen vom Heiligen Geist. Und wenn Gott über das Menschenmögliche hinaus für deine materiellen Bedürfnisse sorgt, dann ist das ein Werk des Heiligen Geistes, der dich aus den riesigen Vorratskammern des Himmels segnet!
Auf eines möchte ich dich noch ganz besonders hinweisen. Diesem Vers zufolge steht uns dieser ganze Segen bereits zur Verfügung! Er wurde uns schon geschenkt. Von Gottes Seite aus betrachtet ist er Realität. Er hat ihn längst „genehmigt“ und abgeschickt.
Also lobe Gott dafür und nimm seinen Segen für dein Leben an!
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Eine dankbare Haltung“:
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Oder auf Epheser 6,1-3: Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern im Herrn! Denn das ist recht. Ehre deinen Vater und deine Mutter – das ist das erste Gebot mit Verheißung – damit es dir wohl gehe und du lange lebst auf der Erde.
Diese zwei Eigenschaften – den Eltern zu gehorchen und sie zu ehren – sind von ganz wesentlicher Bedeutung, wenn wir Gott gefallen wollen. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass Gehorsam mit dem äußeren Handeln zu tun hat, während Ehren eine innere Herzenshaltung ist.
Als Eltern fallen uns allen Momente ein, in denen unsere Kinder zwar äußerlich gehorchten, aber innerlich keinen Respekt vor uns hatten. Wir können sie vielleicht dazu bewegen, sich still in die Ecke zu setzen. Aber während sie dort sitzen, denken sie sich: „Äußerlich sitze ich vielleicht, aber innerlich stehe ich!“
Für Eltern ist es wichtig, genauso streng auf einen Mangel an Respekt zu reagieren wie auf eine ungehorsame Tat. Es ist ein Teil ihrer von Gott gegebenen Aufgabe, ihre Kinder zu Gehorsam und Respekt gegenüber Autoritäten zu erziehen.
Wenn du deinen Kindern beibringst, zu gehorchen und respektvoll zu sein, dann bringst du ihnen nicht nur Frieden, sondern hilfst ihnen auch, den Segen Gottes in ihrem Leben zu erfahren.
In deinen Bemühungen, deine Kinder zu den Menschen heranzuziehen, die Gott in ihnen sieht, solltest du darum besonderen Wert darauf legen, ihnen Respekt vor Autoritäten und Gehorsam beizubringen. Eines Tages werden dir deine Kinder dafür dankbar sein!
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Lektionen eines Vaters 1/2":
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Dieser Vers wird nicht selten zitiert, wenn es um Geldspenden für die Sache Gottes geht. Obgleich in diesem Vers sicher auch eine prinzipielle Aussage über Geld enthalten ist, sprach Jesus hier nicht in erster Linie über Opfergaben. Das war nicht das fragliche Thema.
Um zu verstehen, worüber Jesus wirklich sprach, musst du die Verse 35-37 lesen:
Doch liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, ohne etwas wieder zu erhoffen! Und euer Lohn wird groß sein und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid nun barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! Und richtet nicht und ihr werdet nicht gerichtet werden; und verurteilt nicht und ihr werdet nicht verurteilt werden. Lasst los und ihr werdet losgelassen werden.
Jesus wollte uns eine wichtige Wahrheit vermitteln: Wenn du Vergebung und Liebe und Barmherzigkeit schenkst, erhältst du das alles in gutem, gedrücktem, gerütteltem und überlaufendem Maß zurück!
Jesus wollte uns begreiflich machen, dass im selben Maß, in dem du und ich anderen diese Dinge geben, sie auch zu uns zurückkommen. Wenn du und ich jedoch Verurteilungen und Verachtung austeilen, rate mal, was wir zurückbekommen?
Triff heute die Entscheidung, ein barmherziger Mensch zu werden und keinerlei Vergeltung zu suchen. Werde als jemand bekannt, der einer zerbrochenen und bedürftigen Welt unseren barmherzigen Gott zeigt.
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Nach Gutem und der Liebe streben“:
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Sein Vater dachte noch nicht einmal daran. Er legte ihm das beste Gewand um, steckte einen Ring an seinen Finger, gab ihm Sandalen für seine Füße und lies das gemästete Kalb schlachten, um ein Fest zu feiern. Der Vater hatte Freude daran, seinem Sohn gegenüber barmherzig zu sein.
Aber was war mit dem älteren Bruder? Er stand draußen und weigerte sich, zum Fest zu kommen. Er war so wütend! Er hatte nie rebelliert und trotzdem hatte sein Vater nie ein Fest für ihn gegeben!
Manchmal, wenn wir nicht aufpassen, können wir in die Haltung des älteren Sohnes hineinrutschen. Wir sehen das Leben anderer Menschen und denken: „Das ist nicht fair. Ich weiß, was er alles falsch gemacht hat – und Gott segnet ihn auch noch. Wie kann das sein? Ich war nicht so schlecht wie er!“
Wir dürfen nicht vergessen, dass Gott Freude daran hat, dem Schuldigen Gnade zu erweisen, wenn er mit aufrichtigem Herzen nach dieser Barmherzigkeit sucht. Er freut sich darüber, wenn du und ich ihn um sein Erbarmen bitten, wenn wir versagt haben.
In Micha 6,7-8 heißt es:
Wird der Herr Gefallen haben an Tausenden von Widdern, an Zehntausenden von Bächen Öls? Soll ich meinen Erstgeborenen geben für mein Vergehen, die Frucht meines Leibes für die Sünde meiner Seele? Man hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert der Herr von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und bescheiden zu gehen mit deinem Gott?
Gott hat Freude daran, barmherzig zu sein. Sei du deshalb auch ein barmherziger Mensch und freue dich, wenn Gott einem anderen Barmherzigkeit schenkt, der sie braucht.
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Die Liebe weist dir den Weg 2/2“
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Er hat kein Gefallen an der Stärke des Rosses, noch Freude an den Schenkeln des Mannes. Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, an denen, die auf seine Gnade harren.
In der heutigen Andacht möchte ich auf das Zweite eingehen, das diesem Psalm zufolge Gott freut: diejenigen, die auf Gottes Gnade hoffen.
Man kann sich fragen, warum Gott gerade diese zwei Dinge zusammen nennt: die Ehrfurcht vor ihm und das Hoffen auf seine Gnade. Auf den ersten Blick scheinen sie nicht zusammenzugehören – doch so ist es.
Sie zeigen, dass Gott unsere Natur wirklich versteht: dass nämlich selbst diejenigen, die ihn ehren und von Herzen fürchten und versuchen, für ihn zu leben, manchmal versagen. Und in diesen Momenten des Versagens brauchen sie die Gnade und das Erbarmen Gottes.
Im Buch der Sprüche lesen wir, dass der gerechte Mann sieben Mal fällt, aber er steht immer wieder auf.
Ich liebe Gott und tue mein Bestes, ihm zu dienen und mit ihm zu leben. Aber ich bin überaus dankbar für seine Gnade und sein Erbarmen! Dank sei Gott, dass er ein gnädiger Gott ist! Denn es gibt Zeiten, in denen ich seine Gnade dringend brauche – und du sicher auch.
Wenn du versagt hast und dich unendlich weit von Gott entfernt fühlst, dann verzweifle nicht. Gott freut sich an den Menschen, die auf seine Gnade hoffen. Er freut sich darüber, wenn du ihn um sein Erbarmen bittest. Er wird nicht ärgerlich sein.
Vergiss nicht: Nur ein Schuldiger braucht Gnade. Und Gott freut sich, wenn du ihn inmitten deiner Schuld anrufst und auf seine Gnade hoffst.
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Jesus ist besser“:
https://www.youtube.com/watch?v=I1QOAuyfF94

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Er hat kein Gefallen an der Stärke des Rosses, noch Freude an den Schenkeln des Mannes. Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, an denen, die auf seine Gnade harren.
Erstens, Gott erfreut sich an denen, die ihn fürchten, an denjenigen, die eine respektvolle Ehrfurcht vor ihm haben. Zweitens erfreut sich Gott an denen, die auf seine Gnade hoffen.
In der heutigen Andacht will ich darüber sprechen, was es bedeutet, Gott zu fürchten. Und in der morgigen Andacht schauen wir uns an, was es bedeutet, auf Gnade zu hoffen, und wie diese beiden Aspekte miteinander verbunden sind.
Die Bibel ermahnt uns ständig, Gott zu fürchten. Aber wie tun wir das? In der Bibel finde ich mindestens vier Wege:
Durch das Hassen von Bösem. In Sprüche 8,13 heißt es: Die Furcht des Herrn bedeutet, Böses zu hassen.
Durch radikalen Gehorsam. Gott zu fürchten bedeutet, ihm radikal zu gehorchen, so wie Abraham in 1. Mose 22, als er bereit war, seinen Sohn zu opfern.
Durch das Bewusstsein, dass Gott uns immer sieht. Die Bibel sagt deutlich, dass wir nirgendwo hingehen können, wo Gott uns nicht sieht.
Durch das Wissen, dass wir eines Tages vor Gott als unserem Richter stehen werden. Jesus sagt uns, dass wir eines Tages, wenn wir vor ihm stehen, sogar Rechenschaft für jedes nutzlose Wort ablegen müssen, das wir gesprochen haben.
Bete heute, dass Gott dir hilft, dein Leben gemäß dieser vier Prinzipien zu führen – denn Gott hat Wohlgefallen an den Menschen, die ihn fürchten.
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Strebe nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glaube und Liebe 1/2":
https://bayless-conley.de/broadcast/strebe-nach-gerechtigkeit-gottesfurcht-glaube-und-liebe-12/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=7a5021b290-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-7a5021b290-1204659065
Bayless Conley

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Sicher hast du das auch schon erlebt. Vielleicht hast du sogar das Gefühl, gerade in solch einer Situation zu sein. Probleme sind wie eine Flutwelle über dein Leben gerollt. Du versinkst im Wasser und es kommt dir so vor, als gingst du bereits zum dritten Mal unter.
Die Reaktion der meisten von uns besteht dann in Niedergeschlagenheit und Depression. Wir baden in Selbstmitleid und hoffen, dass wir von den Menschen in unserer Umgebung Trost und Ermutigung empfangen.
Davids Reaktion fiel anders aus. Er ist ein Vorbild für uns, wie wir uns in Zeiten des Leids und der Probleme so verhalten können, dass es Gott gefällt. In den Versen 31 und 32 von Psalm 69 sagt er:
Loben will ich den Namen Gottes im Lied und ihn erheben mit Dank. Denn es wird dem Herrn wohlgefälliger sein als ein Opferstier.
Weißt du was? Jeder kann singen, wenn die Sonne scheint. Es ist leicht, Gott zu preisen und ein Siegeslied anzustimmen, wenn alles gut für dich läuft. Aber Gott zu preisen, wenn es nicht so gut läuft – das macht Gott wirklich Freude.
Gott anzubeten, ihn zu erheben und ihm zu danken, selbst wenn es so aussieht, als könntest du es nicht, das erfreut das Herz Gottes. Es zeigt ihm etwas über dich. Es zeigt, dass du Glauben an ihn hast und es öffnet ihm Tür und Tor, in deinem Leben zu wirken.
Wenn du den Eindruck hast, dein Leben sei voller Leid und Probleme, dann fang an, Gott zu preisen, und erlebe Gottes Wirken!
Bayless Conley
Hier die Sendung zur Andacht anschauen: „Lobpreis verstehen lernen 2/2“:
https://bayless-conley.de/broadcast/lobpreis-verstehen-lernen-22/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=5c627176b8-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-5c627176b8-1204659065

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