In der heutigen Andacht möchte ich auf das Zweite eingehen, das diesem Psalm zufolge Gott freut: diejenigen, die mit Gottes Gnade rechnen.
Man kann sich fragen, warum Gott gerade diese zwei Dinge zusammen nennt: die Ehrfurcht vor ihm und das Hoffen auf seine Gnade. Auf den ersten Blick scheinen sie nicht zusammenzugehören – doch so ist es.
Sie zeigen, dass Gott unsere Natur wirklich versteht: dass nämlich selbst diejenigen, die ihn ehren und von Herzen fürchten und versuchen, für ihn zu leben, manchmal versagen. Und in diesen Momenten des Versagens brauchen sie die Gnade und das Erbarmen Gottes.
Im Buch der Sprüche lesen wir, dass der gerechte Mann sieben Mal fällt, aber er steht immer wieder auf.
Ich liebe Gott und tue mein Bestes, ihm zu dienen und mit ihm zu leben. Aber ich bin überaus dankbar für seine Gnade und sein Erbarmen! Dank sei Gott, dass er ein gnädiger Gott ist! Denn es gibt Zeiten, in denen ich seine Gnade dringend brauche – und du sicher auch.
Wenn du versagt hast und dich unendlich weit von Gott entfernt fühlst, dann verzweifle nicht. Gott freut sich an den Menschen, die auf seine Gnade hoffen. Er freut sich darüber, wenn du ihn um sein Erbarmen bittest. Er wird nicht ärgerlich sein.
Vergiss nicht: Nur ein Schuldiger braucht Gnade. Und Gott freut sich, wenn du ihn inmitten deiner Schuld anrufst und auf seine Gnade hoffst.
Bayless Conley
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Erstens, Gott erfreut sich an denen, die ihn fürchten, an denjenigen, die eine respektvolle Ehrfurcht vor ihm haben. Zweitens erfreut sich Gott an denen, die auf seine Gnade hoffen.
In der heutigen Andacht will ich darüber sprechen, was es bedeutet, Gott zu fürchten. Und in der morgigen Andacht schauen wir uns an, was es bedeutet, auf Gnade zu hoffen, und wie diese beiden Aspekte miteinander verbunden sind.
Die Bibel ermahnt uns ständig, Gott zu fürchten. Aber wie tun wir das? In der Bibel finde ich mindestens vier Wege:
1. Durch das Hassen von Bösem. In Sprüche 8,13 heißt es: „Die Furcht des Herrn bedeutet, Böses zu hassen.“
2. Durch radikalen Gehorsam. Gott zu fürchten bedeutet, ihm radikal zu gehorchen, so wie Abraham in 1. Mose 22, als er bereit war, seinen Sohn zu opfern.
3. Durch das Bewusstsein, dass Gott uns immer sieht. Die Bibel sagt deutlich, dass wir nirgendwo hingehen können, wo Gott uns nicht sieht.
4. Durch das Wissen, dass wir eines Tages vor Gott als unserem Richter stehen werden. Jesus sagt uns, dass wir eines Tages, wenn wir vor ihm stehen, sogar Rechenschaft für jedes nutzlose Wort ablegen müssen, das wir gesprochen haben.
Bete heute, dass Gott dir hilft, dein Leben gemäß dieser vier Prinzipien zu führen – denn Gott hat Wohlgefallen an den Menschen, die ihn fürchten.
Bayless Conley
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In 1. Korinther 7,1-5 nennt uns der Apostel Paulus einen Schutz gegen Ehebruch. Er sagt:
„Was aber das betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es gut für einen Menschen, keine Frau zu berühren. Aber um der Unzucht willen habe jeder seine eigene Frau und jede habe ihren eigenen Mann. Der Mann leiste der Frau die eheliche Pflicht, ebenso aber auch die Frau dem Mann. Die Frau verfügt nicht über ihren eigenen Leib, sondern der Mann; ebenso aber verfügt auch der Mann nicht über seinen eigenen Leib, sondern die Frau. Entzieht euch einander nicht, es sei denn nach Übereinkunft eine Zeit lang, damit ihr euch dem Gebet widmet und dann wieder zusammen seid, damit der Satan euch nicht versuche, weil ihr euch nicht enthalten könnt.“
Wenn diese Verse uns irgendetwas sagen wollen, dann dies, dass Ehepaare sexuelle Intimität miteinander pflegen sollten. Je mehr sie diese Intimität genießen, umso besser ist der Schutz gegen Unmoral.
Beachte, dass Paulus sogar so weit geht zu sagen, dass die Frau nicht über ihren eigenen Körper bestimmt und dass der Ehemann nicht über seinen Körper bestimmt. Als Ehemann und Ehefrau gehören Sie einander. Es heißt hier, dass ein Ehepaar sich auch einander nicht entziehen soll, außer für Gebet und Fasten, und auch dann nur in Übereinstimmung miteinander.
Mach die sexuelle Intimität zu einer Priorität in deiner Ehe. Betrachte diesen Punkt nicht als unwichtig, überlasse ihn auch nicht deinem Ehepartner. Übernimm Verantwortung dafür, das Feuer sexueller Intimität zu entfachen und die Tür für Satans Versuchungen zu schließen.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht: „Zehn Gebote für die Ehe 5/5“:
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Wenn du auf diese Frage mit Ja geantwortet hast, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du noch nicht bereit bist, unserem Herrn zu begegnen. Aber du musst dazu bereit werden, denn jeder auf Erden wird einmal sterben.
Es gibt nur zwei Ausnahmen in der ganzen Geschichte: Henoch und Elia; und es ist unwahrscheinlich, dass du die dritte Ausnahme sein wirst.
Der Tod kommt ebenso zu Königen wie zu gewöhnlichen Menschen. Sein Nahen ist gewiss.
Die Bibel sagt in Psalm 89,49 folgendes: „Welcher Mann lebt und wird den Tod nicht sehen, wird sein Leben befreien von der Gewalt des Scheols? Sela.“
Das hebräische Wort sela bedeutet, innezuhalten und still über das Gesagte nachzudenken, und das ist für manche Menschen ein Problem. Sie denken nie darüber nach. Sie verdrängen jeden Gedanken an ihre eigene Sterblichkeit aus ihrem Sinn. Aber wie können Sie sich auf die Ewigkeit vorbereiten, wenn Sie nie darüber nachdenken?
Wenn die Zeit kommt und wir unseren Lebensweg für Gott vollendet haben, dann sollten wir dem Tod mutig begegnen. Schauen wir ihm ins Auge. Lass uns nicht gegen das Durchtrennen der Taue rebellieren, das uns vom Ankerplatz des irdischen Ufers befreit; sondern setzen wir, wenn unsere Zeit gekommen ist, lieber die Segel und treten die Reise in ein besseres Land an!
Es gilt, was wir gestern lasen: „Zu leben ist Christus, zu sterben ist Gewinn.“ Abzuscheiden und bei Jesus zu sein ist viel besser.
Bis dahin solltest du jeden Tropfen Leben aus jedem Tag pressen, den du bekommen kannst. Leb mit ganzem Herzen und mit all deiner Kraft für Gott und sorg dafür, dass du nichts zu bedauern hast. Denn selbst ein langes Leben ist nur wie ein kurzer Tag. Und wenn die Sonne jenes Tages untergeht, entlässt er uns in die Ewigkeit.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Das Ziel erreichen 2/2“:
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Wow! Hast du gesehen, was Paulus hier sagt? „Zu leben ist Christus; zu sterben ist Gewinn.“ Wenn ich sterbe, werde ich bei Jesus sein. Und das ist nicht nur ein wenig besser. Es ist weitaus besser!
Obwohl das folgende Beispiel vielleicht ein bisschen albern ist, unterstreicht es doch, was ich sagen will: Meine Frau und ich besuchten vor kurzem Freunde in Washington, wo es so ziemlich die ganze Zeit regnete. Es waren ein paar trübe, nasse, dunkle Regentage. Ich fragte meinen Freund, der ein begeisterter Golfspieler ist: „Wie lange ist es her, seit du zum letzten Mal Golf gespielt hast?“ Er sagte: „Vier Monate.“ Ich dachte: „Wow! Das ist eine lange Zeit!“
Als Janet und ich zurück nach Südkalifornien kamen, war es ein herrlicher, typisch südkalifornischer Sonnentag, ungefähr 20 Grad warm. Mein Sohn sagte zu mir: „Papa, hast du Lust, Golf zu spielen?“ Ich sagte: „Klar. Wirf die Schläger in den Wagen.“ Als wir zum Golfplatz fuhren, wurde es mir plötzlich klar – Südkalifornien ist ein viel besserer Ort für einen Golfspieler als Washington! Es ist ein Gewinn, weg von der grauen Regenlandschaft und in der Sonne zu sein!
Unseren sterblichen Körper hinter uns zu lassen, ist ein Gewinn, denn es bedeutet, bei Jesus und im Glanz seiner Herrlichkeit zu sein. Hab kein Mitleid mit Christen, wenn sie uns verlassen, um beim Herrn zu sein. Für sie ist es Gewinn – es ist viel besser!
Bayless Conley
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Das Auge repräsentiert unser Gedankenleben, wo Sünde entsteht. Die Hand steht für die Sünde, die getan wird. Und der Fuß ist die Stelle, an der die Sünde zum Lebenswandel, zu einer eingefahrenen Gewohnheit, zu einem sündigen Lebensstil wird.
Als Jesus sagte, haue es ab, meinte er, dass wir schonungslos mit uns selbst ins Gericht gehen müssen. Und er blieb nicht dabei stehen. Er sagte: Haue es ab und wirf es von dir. Mit anderen Worten: Entferne dich so weit von der Quelle deiner Sünde, wie du nur kannst.
Ich weiß noch, wie ich eines Tages in ein Spinnennetz lief. In dem Moment, als es passierte, bemerkte ich aus dem Augenwinkel diese riesige orangefarbene Spinne. Als ich in das Netz lief, spürte ich, wie sie auf meinen Hals krabbelte. Ich führte einen regelrechten Kriegstanz auf, schlug nach ihr und riss mir das Hemd vom Leib – alles, um dieses Biest loszuwerden!
Und weißt du was? In dem Moment, wo ein sündiger Gedanke in deinem Gehirn landet, solltest du dasselbe tun – auf den Kriegspfad gehen! Fang an, die Sache aus dem Sinn zu schlagen! Fang an, Bibelstellen zu zitieren.
Tu, was du nur tun kannst, um zu verhindern, dass die Sünde ihre Zähne in dein Leben schlägt. Wie Jesus sagte – es ist besser für dich, wenn du das tust!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Über Sünde siegen lernen (Römer 7) 1/2“:
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Dies ist eine wichtige Wahrheit und Gott will, dass du und ich sie verstehen. Er nimmt den Schutz von Kindern und die Fürsorge für Kinder sehr ernst.
Erstens ist es wichtig zu verstehen, dass das Wort Sünde in diesem Vers „eine Falle stellen“ bedeutet. Es bedeutet, jemandem einen Fallstrick über den Weg zu spannen. Jesus sprach hier von Menschen, die absichtlich ein unschuldiges Kind dazu verführen, etwas Falsches zu tun.
Zweitens hatte ein Mühlstein wie der, von dem hier die Rede ist, fast eineinhalb Meter Durchmesser, und man brauchte einen Ochsen oder Esel, um ihn zu drehen. Hast du das Bild vor Augen? Es ist besser, einen solchen Mühlstein um den Hals gebunden zu bekommen und in den Tiefen des Meeres ertränkt zu werden, als ein Kind dazu zu verführen, Falsches zu tun.
Die Ausnutzung oder der Missbrauch von Kindern wird von Gott nicht übersehen oder leicht genommen. Wir lesen in der Bibel, dass einige Sünden ein schlimmeres Gericht vom allmächtigen Gott zur Folge haben als andere. Kinder zur Sünde verführen, ist eines der schlimmsten Dinge. Nutze nie ein Kind aus und nimm es nie auf die leichte Schulter, wenn Kinder ausgenutzt werden.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie Gott sich um deine Familie kümmert 2/2“:
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In 2. Samuel 9,3-7 wird uns ein Bild von dieser Liebe vor Augen gehalten: „Und der König sagte: „Ist niemand mehr da vom Haus Sauls, damit ich Gottes Gnade an ihm erweise?“ Da sagte Ziba zum König: „Es ist noch ein Sohn Jonathans da, der an beiden Füßen gelähmt ist.“ Und der König sagte zu ihm: „Wo ist er?“ Ziba sagte zum König: „Siehe, er ist im Haus Machirs, des Sohnes Ammiels, in Lo-Dabar.“ Da sandte der König David hin und ließ ihn aus dem Haus Machirs, des Sohnes Ammiels, aus Lo-Dabar holen. Da kam Mephiboschet, der Sohn Jonathans, des Sohnes Sauls, zu David und fiel auf sein Angesicht und warf sich nieder. Und David sagte: „Mephiboschet!“ Er sagte: „Siehe, dein Knecht.“ Und David sagte zu ihm: „Fürchte dich nicht! Denn ich will nur Gnade an dir erweisen um deines Vaters Jonathan willen, und ich will dir alle Felder deines Vaters Saul zurückgeben; und du sollst ständig an meinem Tisch das Brot essen.“
David schloss einen Blutsbund mit Jonathan als Versprechen, auch den Nachkommen Jonathans die liebevolle Güte und Gnade Gottes zu erweisen. Nach Jonathans Tod war Mephiboschet der einzig verbleibende Nachkomme – und er versteckte sich aus Furcht vor David in der Einöde. Aber David fand ihn und gab ihm die gleiche Stellung wie seinen eigenen Söhnen; er setzte ihn an seinen Tisch und gab ihm alles Verlorene zurück.
Dies ist ein wunderbares Bild des Bundes, den Gott durch seinen Sohn Jesus zwischen sich und uns geschlossen hat, ein Bund, der mit dem Blut von Jesus besiegelt ist. Aufgrund dessen, was Jesus tat, erweist uns Gott seine liebevolle Güte; er erhebt uns in die Position von Söhnen oder Töchtern und lädt uns ein, das Brot mit ihm an seinem Tisch zu brechen.
Das ist die liebevolle Güte Gottes!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Psalm 23 (Wie Gott sich um dein Leben kümmert) 2/2“:
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Was meint der Psalmist damit, wenn er sagt, dass Gottes Gnade besser als Leben ist? Ich möchte versuchen, es dir zu erklären. Gnade bedeutet barmherzige Liebe. Sie ist Ausdruck von Gottes nie endender und barmherziger Liebe.
Und das ist die Liebe, von der der Psalmist sagt, sie sei „besser als Leben“. Diese barmherzige und unaufhörliche Liebe Gottes ist besser als das beste Leben ohne diese Liebe.
Wenn ich an mein Leben ohne Jesus zurückdenke, erinnere ich mich auch an viele gute Zeiten, fröhliche Zeiten mit anderen und wunderbare Beziehungen. Aber jeder noch so kleine Gnadenerweis Gottes überwiegt die besten dieser Zeiten bei Weitem.
Mein Leben war, bevor ich Jesus kennen lernte, ein Jagen nach Schatten. Ich machte das Beste aus einer Fälschung, denn ich hatte das Original nie erlebt. Ich nahm sozusagen Tiefkühlkost zu mir, während der Meisterkoch doch ein köstliches Festessen mit den erlesensten Zutaten zubereitet hatte.
Seine liebevolle Güte ist wirklich viel besser als das beste Leben ohne sie. Die natürliche Reaktion auf solch eine gütige Liebe, auf solch ein erfülltes Leben, ist Lobpreis. Das bedeutet, dass jeder Tag deines Lebens bis zu deinem Todestag ein Tag voller Dank sein sollte.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Lobpreis verstehen lernen 2/2“
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Dann gibt es einige mit denen wir ganz gut zu Recht kommen, aber eine tiefere Beziehung nicht gewünscht oder vorhanden ist. Manche sehen wir nur ab und zu und so bleibt es bei einer freundlichen Begrüßung.
Und dann gibt es da hin und wieder Menschen, die uns das Leben schwer machen. Manchmal sind es Arbeitskollegen, die uns mobben, oder andere Dinge tun oder sagen. Es kann soweit kommen, dass wir keine Lust mehr haben zur Arbeit zu gehen. Oder die eigenen Nachbarn schaffen es, uns das Leben unangenehm zu gestalten.
Auch in der Gemeinde gibt es Reibereien, weil unterschiedliche Meinungen nicht immer liebevoll geklärt werden. Das Menschen ohne Jesus negativ auffallen, ist nicht weiter verwunderlich.
Aber als Christen sollen wir immer wieder das Gute tun. Vergebung für begangene Fehler und Rücksicht auf die Mitmenschen sollten unser Leben prägen. Weil Jesus in uns wohnt, können wir anderen mit Liebe begegnen.
"Ertragt einander, und seid bereit, einander zu vergeben,
selbst wenn ihr glaubt, im Recht zu sein.
Denn auch Christus hat euch vergeben."
(Kolosser 3,13)
Auch als Christ ist das nicht immer einfach, aber es ist dank Gottes Liebe möglich. Dadurch werden wir nicht nur zu angenehmen Personen für andere, sondern dürfen auch selber glücklich sein.
Andreas Wölk

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