Mittwoch, 17. Oktober 2018
Wer hat Einfluss auf dein Leben? - Andacht vom 17.10.2018
In 1. Mose 13,12 heißt es: „Abram wohnte im Land Kanaan, und Lot wohnte in den Städten der Ebene des Jordan und schlug seine Zelte bis nach Sodom auf.“

Beachte, dass Lot seine Zelte bis nach Sodom aufschlug. Jeden Tag war seine Aufmerksamkeit auf jene Stadt gerichtet. Und die Bibel hat Folgendes über die Bewohner dieser Stadt zu sagen: „Die Leute von Sodom aber waren sehr böse und sündig vor dem Herrn“ (1. Mose 13,13).

Worauf wir uns konzentrieren, das wird uns beeinflussen. Es wird versuchen, uns wie ein Magnet anzuziehen. An der Stelle, an der wir das nächste Mal von Lot lesen, lebt er bereits in Sodom.

„Und sie nahmen Lot mit, den Sohn von Abrams Bruder, und seine Habe und zogen davon, denn er wohnte in Sodom“ (1. Mose 14,12).

Als Nächstes sehen wir Lot regelrecht als Bürger in Sodom integriert. In 1. Mose 19,1 heißt es, dass Lot im Tor von Sodom saß.

In Städten des Orients war „das Tor“ ein Ort, wo Geschäfte gemacht wurden, wo Recht gesprochen wurde und wo soziale Aktivitäten und Vergnügungen stattfanden. Lot befand sich mitten im Stadtleben – aber es war schrittweise geschehen. Es war ein Prozess.
Was du dir ansiehst und anhörst und mit wem du Umgang hast, das beeinflusst dich – manchmal sehr unterschwellig – und wird zur Formung deiner Werte und deines Charakters beitragen.

Achte daher genau darauf, wo du dein Zelt aufschlägst und wem du Einfluss auf dein Leben gibst!

Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Was tun wenn guter Rat teuer ist?
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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Dienstag, 16. Oktober 2018
Gnade! Vergebung! Annahme! - Andacht vom 16.10.2018
In Hebräer 12,22-24 lesen wir in eindrücklichen Worten, dass das Blut von Jesus viel besser als das Blut Abels spricht.

Dies ist eine wunderbare Einsicht, deshalb bleib noch ein wenig mit mir beim Hebräerbrief: „Sondern ihr seid gekommen zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem; und zu unzähligen Tausenden von Engeln, einer Festversammlung; und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die in den Himmeln angeschrieben sind; und zu Gott, dem Richter aller; und zu den Geistern der vollendeten Gerechten; und zu Jesus, dem Mittler eines neuen Bundes; und zum Blut der Besprengung, das besser redet als das Blut Abels.“

Du kannst die Geschichte von Abel und seinem Bruder Kain in 1. Mose 4 nachlesen. Wir erfahren dort, dass Kain auf Abel neidisch war und ihn deshalb auf dem Feld angriff und tötete.

Gott sagte: „Kain, das Blut deines Bruders Abel schreit zu mir vom Ackerboden.“ Was sagte das Blut von Abel? „Rache! Gericht!“

Das Blut von Jesus sagt bessere Dinge. Das Blut, das das Kreuz tränkte und es rot färbte, das Blut, das den Erdboden unter dem Kreuz auf Golgatha durchnässte – dieses Blut befindet sich heute im himmlischen Allerheiligsten. Der Schrei dieses Blutes klingt Tag und Nacht in Gottes Ohren.

Das Blut von Jesus schreit heute allerdings nicht: „Rache! Gericht!“ Stattdessen schreit es: „Gnade! Vergebung! Annahme! Begnadigung! Willkommen!“ Die Frage ist: Wie wirst du darauf antworten?

Hebräer 12,25 warnt uns: „Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da redet! Denn wenn jene nicht entkamen, die den abwiesen, der auf Erden die göttlichen Weisungen gab; wie viel mehr wir nicht, wenn wir uns von dem abwenden, der von den Himmeln her redet.“

Wenn du Jesus noch nicht als deinen Retter angenommen und ihm dein Leben anvertraut hast, dann tu es heute.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Psalm 22 (Wie Gott sich um dein Leben kümmert) 2/2“:
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Montag, 15. Oktober 2018
Hast du die richtige Perspektive gewählt? - Andacht vom 15.10.2018
In der heutigen Andacht möchte ich dich zu der Schriftstelle zurückführen, die wir uns gestern in Hebräer 11,13-16 angeschaut haben: „Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verheißungen nicht erlangt, sondern sahen sie von fern und begrüßten sie und bekannten, dass sie Fremde und ohne Bürgerrecht auf der Erde seien. Denn die, die solches sagen, zeigen deutlich, dass sie ein Vaterland suchen. Und wenn sie an jenes Land gedacht hätten, von dem sie ausgezogen waren, so hätten sie Gelegenheit gehabt, zurückzukehren. Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist nach einem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet.“

Gestern sprachen wir davon, wie leicht es ist, sich an „die guten alten Zeiten“ zu erinnern, aber mit einem selektiven Gedächtnis, ohne sich dabei auch an den Schmerz und die Kämpfe zu erinnern.

Heute möchte ich unser Augenmerk auf eine wichtige Perspektive lenken, die uns die Glaubenshelden in Hebräer 11 zeigen. Was taten sie? Sie schauten in die Zukunft. Diese Männer und Frauen Gottes lebten als Fremde und Pilger auf dieser Erde, weil sie nach einer besseren Heimat Ausschau hielten, einem besseren Ort, den Gott für sie vorbereiten würde.

Ich sage dir, es gibt ein besseres Vaterland als unsere heutige Welt. Es gibt eine Stadt, die „das Neue Jerusalem“ genannt wird. Es gibt einen Ort, der das Licht der Sonne oder das Licht des Mondes nicht braucht, weil das Lamm – Jesus – sein Licht ist. In dieser Stadt wird jede Träne abgewischt, es gibt dort keine Sünde, keine Krankheit, keinen Schmerz und kein Leid mehr.

Wie die Helden der Vorzeit habe auch ich meinen Blick auf diese himmlische Stadt gerichtet. Sie ist besser als alles, was wir hier haben! Ich bete, dass dies heute und jeden Tag auch deine Perspektive ist!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Mit Hoffnung in die Zukunft
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Willst du wirklich zurück? - Andacht vom 14.10.2018
In Hebräer 11,13-16 ist eine eindrückliche Wahrheit enthalten, eine Perspektive, die ich dir ermutigen will, sich zu eigen zu machen.

Diese Verse reden von den großen Helden des Glaubens aus dem Alten Testament: „Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verheißungen nicht erlangt, sondern sahen sie von fern und begrüßten sie und bekannten, dass sie Fremde und ohne Bürgerrecht auf der Erde seien. Denn die, die solches sagen, zeigen deutlich, dass sie ein Vaterland suchen. Und wenn sie an jenes Land gedacht hätten, von dem sie ausgezogen waren, so hätten sie Gelegenheit gehabt, zurückzukehren. Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist nach einem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet.“

Diese Glaubenshelden suchten nach einer besseren Heimat. In Vers 15 ist die Rede von dem Land, aus dem sie gekommen waren, aber das Wort Land ist nur von den Übersetzern hinzugefügt worden. Dieser Vers soll ausdrücken, dass sie, wenn sie wirklich ständig an das Land gedacht hätten, aus dem sie gekommen waren, sehr versucht gewesen wären, dahin zurückzukehren.

In diesem Text kann man leicht sehen, warum so viele Menschen mit vergangenen Sünden zu kämpfen haben. Vers 15 sagt: „Und wenn sie an jenes Land gedacht hätten, von dem sie ausgezogen waren, so hätten sie Gelegenheit gehabt, zurückzukehren.“

Der Grund, warum manche Menschen dagegen ankämpfen müssen, zu ihrem alten Leben zurückzukehren und jede Menge Möglichkeiten zum Zurückkehren finden ist, dass sie es sich ständig in Erinnerung rufen. Sie erinnern sich immer wieder selbst an „die guten alten Zeiten.“ Vielleicht hast auch du damit zu kämpfen.

Wenn das der Fall ist, dann versuche dich an „die guten alten Zeiten“ zu erinnern, wie sie wirklich waren. Vergiss nicht all den Schmerz. Vergiss nicht all deine Kämpfe und die Gründe, warum du überhaupt zu Jesus gekommen bist. Hör auf, die Vergangenheit gedanklich zu wiederholen. Wären die „guten alten Zeiten“ wirklich so gut gewesen, dann wärst du kein Christ geworden.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Neue Kleidung für ein neues Leben 1/2“

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Der neue Bund gilt für alle - Andacht vom 13.10.2018
In der heutigen Andacht möchte ich dir einen siebenten Grund nennen, warum der neue Bund in Jesus besser ist als der alte Bund. Der alte Bund war nur für eine Nation – für ein Volk – die Juden.

Der neue Bund ist für die ganze Welt. Er ist für jede Nation, für jedes Volk, für jeden, der das Geschenk der Errettung annimmt, indem er sein Vertrauen auf Jesus setzt.

Hebräer 7,25 sagt uns: „Daher kann er die auch völlig erretten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden.“ (Fürbitte für sie zu leisten)
Oder wie ein alter Prediger sagte: „Er gibt das Letzte für die Letzten.“

Das mag sich krass anhören, aber es ist wahr! Durch Jesus hat Gott einen Weg zur Errettung für jede Person bereitet, ungeachtet der Herkunft oder der Religion, in der du aufgewachsen bist, oder dessen, was du vielleicht in deinem Leben getan hast.

In Johannes 3,16 lesen wir: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Das bedeutet, dass es niemanden gibt, der jemals etwas so Schlimmes getan hat, dass Gott aufhören könnte, ihn zu lieben. Ganz gleich wo ein Mensch gewesen ist, wie finster seine Vergangenheit oder wie belastet sein Gewissen heute mit den Dingen ist, derer er sich schuldig gemacht hat – niemand wird abgewiesen, wenn er zu ihm kommt.

Sein Blut hat die Kraft, jeden rein zu waschen, wenn er durch Jesus zu Gott kommt. Sein Opfer nimmt die Sünden der Welt weg, die Last der Schuld und die Schande der Sünde. Er kann jeden zu einem neuen Menschen machen. Nur das Blut von Jesus kann das bewirken … nur das Blut von Jesus. Halleluja!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie nur kann ich beten? 1/5“
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Der neue Bund: sein Sterben gilt! - Andacht vom 12.10.2018
Wie wir in den letzten Andachten gelernt haben, ist der neue Bund besser als der alte Bund.

Hebräer 9,18-24 zeigt uns einen weiteren Grund dafür: „Daher ist auch der erste Bund nicht ohne Blut eingeweiht worden. Denn als jedes Gebot nach dem Gesetz von Mose dem ganzen Volk mitgeteilt war, nahm er das Blut der Kälber und Böcke mit Wasser und Purpurwolle und Ysop und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk und sprach: „Dies ist das Blut des Bundes, den Gott für euch geboten hat.“ Aber auch das Zelt und alle Gefäße des Dienstes besprengte er ebenso mit dem Blut; und fast alle Dinge werden mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung. Es ist nun nötig, dass die Abbilder der himmlischen Dinge hierdurch gereinigt werden, die himmlischen Dinge selbst aber durch bessere Schlachtopfer als diese. Denn Christus ist nicht hineingegangen in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, ein Gegenbild des wahren Heiligtums, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen.“

Der alte Bund baute auf dem Blut von Tieropfern auf; aber unter dem neuen Bund sind wir gereinigt durch das Blut Christi und sein Opfer.

Jesus ging mit seinem eigenen Blut in das himmlische Allerheiligste. Und der Vater erklärte, dass der Preis für die Sünde für alle Ewigkeit durch das Blut seines Sohnes beglichen ist.

Danke, Jesus! Darum sagt die Bibel, dass wir in dem Geliebten – in Jesus – angenommen sind. Als Gott dieses Opfer im Himmel akzeptierte, akzeptierte er jeden von uns, der an Jesus glaubt, weil Jesus unser Repräsentant ist.

Loben wir Gott dafür, dass er das Sterben von Jesus an unserer Stelle für uns gelten lässt … ein für alle Mal!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gottes Wille für mein Leben“
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Donnerstag, 11. Oktober 2018
Der neue Bund: direkter Zutritt zu Gott - Andacht vom 11.10.2018
Hebräer 9,7 sagt Folgendes über das Allerheiligste, über den zweiten Teil des Tempels hinter dem Vorhang, wo unter dem alten Bund die Gegenwart Gottes wohnte: „In das zweite ging aber einmal im Jahr allein der Hohepriester, nicht ohne Blut, das er darbrachte für sich selbst und für die Verirrungen des Volkes.“

Nur der Hohepriester durfte diesen Bereich des Allerheiligsten betreten und in Gottes Gegenwart kommen. Und er konnte jedes Jahr nur einmal dorthin gehen, um das Blut eines Tieres zur Sühnung (Wiedergutmachung) der Sünden des Volkes zu opfern.

Aber schauen wir uns auch Hebräer 10,17-19 an: „Dann fügt er hinzu: Ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken. Wo aber Vergebung dieser Sünden ist, gibt es kein Opfer für Sünde mehr. Darum haben wir nun, Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit zum Eintritt in das Heiligtum.“

Du hast jetzt Zutritt zur Gegenwart Gottes! Hebräer 4,16 fordert uns auf: „Lasst uns nun mit Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe.“

Du musst nicht durch einen Priester zu Gott gehen. Du musst nicht durch Pastor Bayless zu Gott gehen. Du hast direkten, ständigen Zutritt. Und Gott heißt dich nicht nur willkommen, sondern er sehnt sich sogar danach, dass du in seine Gegenwart kommst.

Weißt du, meine Kinder platzen ständig in mein Büro. Selbst wenn ich gerade einen Gesprächstermin habe – die Tür öffnet sich und ich höre: „Hallo, Papa! Hast du irgendwas im Kühlschrank?“ Sie kommen einfach herein, als ob sie dort hingehören – und so ist es ja auch. Ich bin ihr Vater.

Ihr himmlischer Vater ist genauso. Er wird dich nicht wegschicken und sagen: „Weißt du das nicht? Du musst durch einen Engel kommen. Es tut mir leid, aber du kannst nicht direkt mit mir reden.“ Nein. Du hast direkten Zutritt!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Der wunderbare Sohn Gottes
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Mittwoch, 10. Oktober 2018
Der neue Bund: ein reines Gewissen - Andacht vom 10.10.2018
Der neue Bund bietet uns Reinigung für ein schuldbeladenes Gewissen an.

In Hebräer 9,9 lesen wir etwas über den alten Bund: „Dies ist ein Gleichnis für die gegenwärtige Zeit, nach dem sowohl Gaben als auch Schlachtopfer dargebracht werden, die im Gewissen den nicht vollkommen machen können, der den Gottesdienst ausübt.“

Dann lesen wir in Vers 14 über den neuen Bund: „Wie viel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als Opfer ohne Fehler Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dient!“

Zum Zeitpunkt unserer Bekehrung wird nicht nur unsere Sünde beseitigt, sondern es wird auch die Last der Schuld von uns genommen. Das Gewissen ist gereinigt.

Selbst wenn wir als Christen einmal sündigen, dürfen wir Gott für 1. Johannes 1,9 danken: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, dann ist er treu und gerecht, dass er uns unsere Sünden vergibt, und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“

Wenn du immer noch mit einem schuldbeladenen Gewissen kämpfst, nachdem du von Herzen Buße für die Sünde getan und sie Gott bekannt hast, dann geht eines von drei Dingen bei dir vor:

1. Der Teufel klagt dich an. Er wird auch „Verkläger der Brüder“ genannt. Er läuft mit kleinen Karten an deinem Küchenfenster vorbei, auf denen steht: „Weißt du noch, wie du dies oder jenes getan hast?“ Hör dem Teufel nicht zu!

2. Du hast dir selbst nicht vergeben. Gott hat dir vergeben, aber du hast dir selbst nicht vergeben. Wenn der allmächtige Gott dir vergeben hat, dann musst du dir auch selbst vergeben.

3. Es kann sein, dass du eine Wiedergutmachung leisten musst. Das ist etwas, das du mit Gott besprechen müsstest. Manchmal, wenn du jemanden durch deine Taten oder Worte verletzt hast, wird dein Gewissen dich so lange plagen, bis du die Sache mit der Person bereinigt hast.

Unter dem neuen Bund gibt es Reinigung von einem schlechten Gewissen, sodass wir nachts wieder wunderbar ruhig schlafen können.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Jesus ist besser
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Dienstag, 9. Oktober 2018
Der neue Bund: unsere Sünde ist beseitigt - Andacht vom 09.10.2018
Heute möchte ich dir einen weiteren Grund nennen, warum der neue Bund besser ist als der alte Bund.

Zuerst möchte ich Hebräer 10,11 und dann Hebräer 9,25-26 mit dir lesen: „Und jeder Priester steht täglich da, verrichtet den Dienst und bringt oft dieselben Schlachtopfer dar, die niemals Sünden wegnehmen können.“

Und dann heißt es über Jesus: „Christus kam nicht, um sich selbst oftmals zu opfern, wie der Hohepriester alljährlich mit fremdem Blut in das Heiligtum eingeht – sonst hätte er oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an – jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter offenbar geworden, um durch sein Opfer die Sünde aufzuheben.“

Unter dem alten Bund wurden die Sünden lediglich zugedeckt. Im neuen Bund hat Jesus unsere Sünden ganz beseitigt. Darum rief Johannes der Täufer aus: Siehe! Das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt wegnimmt! Jesus deckt sie nicht nur zu, er beseitigt sie!
Ich sage dir, wir sind nicht nur zusammengeflickte, alte Sünder. Wir wurden in Jesus zu neuen Geschöpfen gemacht.

Ich kenne einen Pferdetrainer, der wundervolle reinrassige Pferde trainiert. Wenn ich diesem Mann einen Maulesel bringen und sagen würde: „Ich möchte, dass dieses Maultier zusammen mit den Vollblutpferden Rennen läuft“, dann könnte er es füttern, jeden Tag bürsten und ihm den Schwanz und die Ohren trimmen, damit es wie ein Pferd aussieht. Aber wenn die Pistole abgefeuert wird, sich die Tore öffnen und die Pferde zu laufen beginnen, dann ist es doch nur ein Maultier – mehr nicht!

Religion verkleidet den Maulesel, aber Gott verwandelt den Maulesel in ein Vollblutpferd. Er nimmt deine Sünden weg und macht dich zu einem neuen Geschöpf in Jesus, wenn du die Errettung annimmst, die er ermöglicht hat.

Unsere Sünde ist nicht nur bedeckt, sie ist verschwunden und wir wurden zu neuen Menschen gemacht!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Der wahre Sinn von Weihnachten
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Montag, 8. Oktober 2018
Der neue Bund: unsere Vergangenheit ist gelöscht - Andacht vom 08.10.2018
Heute möchte ich dich auf einen weiteren Grund hinweisen, warum der neue Bund in Jesus besser ist als der alte Bund.

Hebräer 10,1-3 und 15-17 sagt uns: „Denn da das Gesetz einen Schatten der zukünftigen Güter, nicht der Dinge Ebenbild ist, so kann es niemals mit denselben Schlachtopfern, die sie alljährlich darbringen, die Nahenden für immer vollkommen machen. Denn würde sonst nicht ihre Darbringung aufgehört haben, weil die den Gottesdienst Übenden, einmal gereinigt, kein Sündenbewusstsein mehr gehabt hätten? Doch in jenen Opfern ist alljährlich ein Erinnern an die Sünden … Das bezeugt uns aber der Heilige Geist; denn nachdem er gesagt hat: Dies ist der Bund, den ich für sie errichten werde nach jenen Tagen spricht der Herr, ich werde meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie auch in ihren Sinn schreiben; und ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeit werde ich nicht mehr gedenken.“

Unter dem alten Bund erinnerte sich Gott jedes Jahr an die Sünden Israels. Das bedeutete, dass der Priester jedes Jahr in das Allerheiligste gehen musste, um durch das Blut eines Opfertieres die Sünden des Volkes zu sühnen.

Unter dem neuen Bund erinnert Gott sich nicht mehr. Bin ich froh, dass an dem Tag, als ich Jesus in mein Leben aufnahm, meine Vergangenheit aus Gottes Datenbank gelöscht wurde! Ich hatte eine ziemlich „bunte“ Vergangenheit, bevor ich zu Jesus kam. Aber wenn du heute meinen Namen in Gottes Himmelscomputer eingibst – Bayless – Vergangenheit – Eingabe – Drucken … dann druckt Gottes großer Drucker nichts als leere Seiten aus.

Warum? Er erinnert sich nicht mehr an meine Sünden. Wenn du und ich mit Gott über unsere Vergangenheit vor unserer Errettung reden, dann sagt er sogar: „Entschuldigung, aber das existiert für mich nicht mehr.“ Das ist wirklich eine gute Nachricht!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Jesaja 53 – Gottes Plan für unsere Erlösung
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