Mittwoch, 28. November 2018
Wohlstand: Gott ist dein Versorger - Andacht vom 26.11.2018
Heute möchte ich zu Lukas 12 zurückkehren, aber die Verse 16-19 anschauen: „Er sagte aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach: „Das Land eines reichen Menschen trug viel ein. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe nicht, wohin ich meine Früchte einsammeln soll. Und er sprach: Dies will ich tun: Ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen und will dahin all mein Korn und meine Güter einsammeln; und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viele Güter liegen auf viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich!“

Typisch! Obgleich der Mann so reich war, war er nur für sich selbst reich. Er verschwendete keinen Gedanken daran, reich für das Reich Gottes zu sein. Er war völlig auf sich selbst fixiert.

In den wenigen Sätzen, die dieser Mann sagt, gebraucht er in den Versen 17, 18 und 19 sechsmal das Wort „ich“, fünfmal das Wort „meine“ und viermal „ich will“. Er sagt: „Meine Früchte, meine Scheunen, mein Korn, meine Güter und meine Seele.“ Ziemlich egozentrisch!

Ja, sein Land brachte eine fantastische Ernte hervor, aber wer schuf den fruchtbaren Boden? Wer versorgte das Land mit Regen? Wer sorgte für Sonnenschein? Wer gab ihm seine Gesundheit? Wer gab ihm die Fähigkeit, zu denken und zu planen? Und überhaupt, wer gab ihm denn seine Seele?

In Hesekiel 18,4 sagt Gott: „Alle Seelen gehören mir!“

Dieser Mann klammerte Gott völlig aus seinen Plänen aus. Alles, was er tat, tat er für sich selbst. Und Gott nannte ihn einen Toren (Narren). An demselben Tag, an dem er so prahlte, wurde seine Seele von ihm gefordert.

Anstelle einer Scheune bekam er eine Beerdigung; anstelle eines Lebens im Luxus musste er vor Gott erscheinen und Rechenschaft für sein Leben ablegen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Was ein freigiebiges Herz bewirkt“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/was-ein-freigiebiges-herz-bewirkt/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=cf1ad71c8b-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-cf1ad71c8b-1204659065&mc_cid=cf1ad71c8b&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Wohlstand: Hüte dich vor Habsucht Teil 2 - Andacht vom 25.11.2018
In den letzten Andachten haben wir uns Lukas 12 angeschaut. Heute möchte ich mit dir die Verse 16-21 lesen, die die Grundlage für unsere Andachten der nächsten Tage sein werden.

Lukas 12:16-21: “Er sagte aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach: „Das Land eines reichen Menschen trug viel ein. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe nicht, wohin ich meine Früchte einsammeln soll. Und er sprach: Dies will ich tun: Ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen und will dahin all mein Korn und meine Güter einsammeln; und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viele Güter liegen auf viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich! Gott aber sprach zu ihm: Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein? So ist, der für sich Schätze sammelt und nicht reich ist im Blick auf Gott.“

Ich möchte heute unsere Gedanken auf die Verse 19-20 lenken. Es ist leicht zu meinen, dass man noch viele Jahre Zeit hat. Aber das ist eine narrenhafte Sichtweise. Wir müssen so leben, als würden wir unserem Herrn heute Abend begegnen.

Das bedeutet sicher nicht, dass wir nicht für die Zukunft planen und arbeiten sollen; es bedeutet auch nicht, dass wir nichts sparen dürfen. Die Bibel sagt sogar, dass ein gerechter Mann ein Erbe für seine Kinder hinterlässt.

Aber wir müssen so leben, dass wir nicht beschämt werden, weil wir nicht verwendetes, für niemanden bestimmtes Geld auf dem Bankkonto liegen haben, das niemandem einen Nutzen bringt.

Eines Tages werden wir vor Jesus stehen und Rechenschaft für all unseren Besitz geben müssen. Und das kann früher sein, als wir meinen!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Das Prinzip von Saat und Ernte“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/das-prinzip-von-saat-und-ernte-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=8ebe730675-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-8ebe730675-1204659065&mc_cid=8ebe730675&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Samstag, 24. November 2018
Wohlstand: Hüte dich vor Habsucht Teil 1 - Andacht vom 24.11.2018
Einer der Verse, die wir in unserer gestrigen Andacht in Lukas 12,15 lasen, sagt dies: „Er sprach aber zu ihnen: „Seht zu und hütet euch vor aller Habsucht! Denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht aus seiner Habe.“

Jesus beginnt seine Ausführungen über Wohlstand in diesem Text mit den Worten: „Hütet euch vor Habsucht!“ In unserer Gesellschaft – selbst in der Kirche – gibt es viele Leute, in deren Leben sich alles um „Dinge“ dreht. Der Fokus ihres Lebens ist ihr Besitz und das Streben mit all ihrer Kraft nach noch mehr Dingen. Die Bibel nennt das „Habsucht“.

Ich möchte dich heute fragen: Ist dein Herz mit Habsucht erfüllt? Ertappst du dich bei dem Gedanken: „Ich weiß, was in meinem Leben fehlt. Ich muss mehr besitzen. Wenn ich nur mehr hätte, dann wäre ich glücklich. Wenn ich nur ein größeres Haus bauen und es mit mehr Besitz füllen könnte, wenn ich ein schöneres Auto hätte, wenn ich eine bessere Automarke hätte, dann wäre ich zufrieden und dann wäre ich erfolgreich“? Ein wenig mehr, ein wenig mehr, ein wenig mehr …

Das Problem ist, dass das Verlangen nach mehr nie aufhört. In unserer nächsten Andacht werden wir sehen, dass Gott sogar jemanden als Tor (Narr) bezeichnete, weil er nie erkannte, dass Reichtümer nur kurzfristige Güter sind.

Wenn du spürst, dass dein Leben vom Bedürfnis nach mehr Dingen getrieben ist, wenn das Verlangen nach Besitz dich auffrisst, wenn du Erfolg dadurch definierst, was du hast (oder nicht hast), dann wurdest du zur Habsucht verführt und du wirst nie die Zufriedenheit und das Glück finden, nach dem du dich sehnst.

Sei kein Narr, der nach immer mehr Dingen strebt. Mach stattdessen die Suche nach Gott zu deiner Leidenschaft.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Strebe nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glaube und Liebe 1/2“:
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Samstag, 24. November 2018
Das richtige Verständnis von Wohlstand - Andacht vom 23.11.2018
In Lukas 12 hat Jesus ein paar sehr direkte und deutliche Worte über Wohlstand zu sagen.

Schauen wir uns zum Beispiel Lukas 12,13-15 an: „Einer aus der Volksmenge aber sprach zu ihm: „Lehrer, sage meinem Bruder, dass er das Erbe mit mir teile!“ Er aber sprach zu ihm: „Mensch, wer hat mich als Richter oder Erbteiler über euch eingesetzt?“ Er sprach aber zu ihnen: „Seht zu und hütet euch vor aller Habsucht! Denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht aus seiner Habe.“

Es ist sehr leicht zu meinen, Gott wäre gegen Wohlstand, wenn man diese Verse liest. Wenn du dir jedoch in 1. Mose das anschaust, was ich das Genesis- Prinzip nenne, dann siehst du, dass Gottes Wille auch Wohlstand mit einschließt.

Als Gott den Menschen schuf, gab er ihm Überfluss. Du kannst nicht die Geschichte über den Garten Eden lesen und den Eindruck haben, dass Adam an irgendetwas Mangel hatte. Und Gottes Plan, seine Vorstellungen und sein Herz für die Menschheit, haben sich nie verändert.

Doch Gott gab Adam all diesen Überfluss nicht, damit er den Überfluss an sich zum Mittelpunkt seines Lebens machte. Vielmehr sollte er sich auf seine Beziehung mit dem Vater konzentrieren: sie gingen im Garten spazieren und redeten miteinander! Adams Leben bestand nicht in dem Überfluss, sondern in seiner Beziehung mit seinem Schöpfer.

Was ist also Überfluss? Überfluss oder Wohlstand bedeutet, alles zu haben, was wir für jede Situation brauchen, sodass wir auch noch genug übrig haben, um es dahin zu geben, wo Gott es uns zeigt.

Jesus ist also nicht gegen Wohlstand. Vielmehr wünscht Gott sich großes Wohlergehen für alle seine Kinder. Ich glaube nicht, dass Gott für irgendeines seiner Kinder Armut will. Armut ist keine Tugend, es sei denn, man entscheidet sich aus einem bestimmten Grund bewusst dazu.

Gott wünscht sich, dass es dir in jeder Hinsicht gut geht. Allerdings gibt es einige Prinzipien, die wir kennen müssen, um Wohlstand richtig zu verstehen. Über diese Prinzipien wollen wir in den nächsten Andachten gemeinsam nachdenken.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wohlstand!? Was die Bibel wirklich dazu sagt“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/wohlstand-was-die-bibel-wirklich-dazu-sagt/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=800354a80a-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-800354a80a-1204659065&mc_cid=800354a80a&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
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Simson und Jesus – Teil 2 - Andacht vom 22.11.2018
Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Ein Schermesser soll nicht auf sein Haupt kommen, denn ein Nasiräer Gottes soll der Junge sein vom Mutterleib an. Er aber wird anfangen, Israel aus der Hand der Philister zu retten. (Richter 13,5)

Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären und du sollst seinen Namen Jesus nennen. (Lukas 1,31)

In der gestrigen Andacht haben wir einige erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen Simson und Jesus betrachtet.

Hier sind einige weitere Parallelen, über die wir nachdenken können:

• Simson wurde von Delilah verraten. Jesus wurde von Judas verraten.

• Simson wurde gefangen genommen und von den Philistern gefoltert. Jesus wurde gefangen genommen und von den Römern gefoltert.

• Simson, als er in Dagons Tempel verspottet wurde, errang seinen größten Sieg und fügte den Philistern ihre größte Niederlage bei – So waren die Toten, die er mit seinem Tod tötete, zahlreicher als die, die er in seinem Leben getötet hatte. (Richter 16,30). Jesus, als er am Kreuz von seinen Gegnern verspottet wurde, errang seinen größten Sieg und fügte der Hölle ihre endgültige Niederlage bei. Und er tat es durch seinen Tod.

• Es heißt, dass Simson „anfing, Israel zu befreien“, was andeutet, dass sein Werk von anderen fortgeführt werden würde. Jesus hat uns die Aufgabe der Evangelisation hinterlassen. Er hat den Preis bezahlt, aber wir sollen die Gute Nachricht von seinem Sieg bis an die Enden der Erde tragen.

Nimm dir beim Nachdenken über diese Parallelen bitte besonders den letzten Punkt zu Herzen. Nachdem wir das Evangelium empfangen haben, sollen wir zu Trägern des Evangeliums werden. Erzähl jemandem von Jesus und davon, was er für dich getan hat – gleich heute!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Der wunderbare Sohn Gottes“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/der-wunderbare-sohn-gottes-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=8de08f47bc-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-8de08f47bc-1204659065&mc_cid=8de08f47bc&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Simson und Jesus – Teil 1 - Andacht vom 21.11.2018
Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Ein Schermesser soll nicht auf sein Haupt kommen, denn ein Nasiräer Gottes soll der Junge sein vom Mutterleib an. Er aber wird anfangen, Israel aus der Hand der Philister zu retten. (Richter 13,5)

Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären und du sollst seinen Namen Jesus nennen … Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.“ (Lukas 1,31 und 1,35)

Es gibt einige auffällige Ähnlichkeiten zwischen Simson, dem Nasiräer, und Jesus, dem Nazarener. Hier sind einige davon:

• Die Botschaft der Geburt von Simson und Jesus wurde bei beiden von einem Engel überbracht.

• Simsons Vater sagte: „Mögen deine Worte sich erfüllen.“ Maria, die Mutter von Jesus, meinte: „Es geschehe mir nach deinem Wort.“

• Simson wurde geboren, um die Israeliten zu befreien, die von den Philistern versklavt und unterdrückt wurden. Jesus wurde geboren, um die Welt zu befreien, die vom Teufel versklavt und unterdrückt war.

• Der Geist Gottes war auf Simson. Der Geist Gottes kam auf Jesus herab und bevollmächtigte ihn.

• Simson war den Philistern ein Dorn im Auge, denn er kämpfte erfolgreich gegen die Unterdrückung Israels. Jesus ging umher, tat überall Gutes und heilte alle, die vom Teufel unterdrückt waren – und setzte der Sklaverei, die Satan über die Welt ausübte, ein Ende.

• Simsons eigenes Volk lehnte ihn ab und lieferte ihn den Philistern aus. Die Juden, Gottes Volk, lehnten Jesus ab und lieferten ihn den Römern aus.

Diese Ähnlichkeiten zwischen Simson und Jesus sind nicht zufällig. Simsons Geschichte soll den Weg zu Jesus weisen. Gott will, dass Menschen von dem wunderbaren Retter erfahren. Auch du kannst anderen den Weg zu ihm zeigen. Erzähl heute jemandem von Jesus!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Mut, Charakterstärke und Einsatz 2/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/mut-charakterstarke-und-einsatz-22/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=21a1670004-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-21a1670004-1204659065&mc_cid=21a1670004&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Was unsere Bereitschaft zu geben bewirkt - Andacht vom 20.11.2018
Gestern sahen wir, wie Jesus uns dazu aufruft, Opfer zu bringen und wie der Teufel alles in seiner Macht Stehende tun wird, um uns davon abzuhalten.

Lies noch einmal, was Jesus sagte: „Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden. (Matthäus 16,24-25)“

Der Teufel wird dich von Opfern abhalten, weil er einige Dinge ganz genau weiß:

1. Er weiß, dass Opfer die Gegenwart Gottes freisetzen. Im ganzen Alten und Neuen Testament sehen wir an vielen Stellen, wenn Männer und Frauen Opfer darbrachten, dass dann Gottes Gegenwart kam. Der Teufel will nicht, dass Gott in deinem Leben noch gegenwärtiger ist. Ihm wäre es am liebsten, wenn du ein mittelmäßiges, halbherziges Leben führst. Aber Jesus zu folgen bedeutet Selbstverleugnung. Wenn Jesus dich dazu führt, ein Opfer zu bringen, dann wird sein Leben und seine Gegenwart in deinem Leben immer größer. Und der Teufel weiß das.

2. Er weiß, dass Opfer die Tür zu einem Segen öffnen, den wir sonst nicht erleben würden.Paulus schrieb an die Philipper: „Ich habe euer Geschenk bekommen. Es ist ein Opfer, ein duftender Wohlgeruch für Gott, und mein Gott wird euch alles, was ihr braucht, aus seinem herrlichen Reichtum in Jesus Christus schenken.“ Diese Verheißung, dass unsere Bedürfnisse erfüllt werden, ist nach dem himmlischen Maßstab direkt an aufopferndes Geben geknüpft.

3. Er weiß, dass diejenigen, die die Welt verändert haben, immer Männer und Frauen gewesen sind, die Opfer brachten. Du wirst niemanden finden, der die Welt zum Guten verändert hat, der nicht ein aufopfernder Mensch war. Der Teufel weiß, dass das stimmt!

Lass dich nicht vom Teufel abhalten, das Opfer zu bringen, zu dem Gott dich aufruft.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Glaube, der zum Opfer bereit ist“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/glaube-der-zum-opfer-bereit-ist/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=8aff043f06-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-8aff043f06-1204659065&mc_cid=8aff043f06&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Montag, 19. November 2018
Angriffspunkt 3 – Opfer bringen - Andacht vom 19.11.2018
Matthäus 16,21-25 zeigt uns einen anderen Zeitpunkt in unserem Leben, an dem wir einen Angriff des Teufels erwarten können oder den dritten Kampf, den wir austragen müssen: „Von der Zeit an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem hingehen müsse und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten vieles leiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden müsse. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihn zu tadeln, indem er sagte: „Gott behüte dich, Herr! Dies wird dir keinesfalls widerfahren.“ Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: „Geh hinter mich, Satan! Du bist mir ein Ärgernis, denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist.“ Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: „Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.“

Das Kreuz ist ein Ort des Opfers. Es ist ein Ort, an dem man stirbt. In diesem Text spricht Jesus über das Opfer, das er bringen wird, indem er sein Leben für unsere Sünden gibt.
Petrus wird vom Teufel dazu manipuliert, Jesus anzuzweifeln. Der Teufel sagt durch Petrus zu Jesus, dass er die Sache leichter nehmen soll, dass er nichts opfern muss, nicht so viel geben, nicht sein Leben hingeben muss.

Liebe Freunde, wenn Gott dich so führt, dass du etwas für sein Reich opfern sollst, dann verlass dich darauf, dass der Teufel neben dir steht und mit allen Mitteln versuchen wird, dich aufzuhalten. Er wird dir den Eindruck vermitteln, dass du erst einmal tief durchatmen solltest, dass ein solcher Feuereifer für Gott nicht nötig ist, dass du dich nicht zu sehr verausgaben solltest!

Hör nicht auf ihn! Hör stattdessen lieber auf Gottes Aufforderung, Opfer zu bringen. Du wirst es nicht bereuen!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Leidenschaftlich Christ sein 1/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/leidenschaftlich-christ-sein-12/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=81ecee83df-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-81ecee83df-1204659065&mc_cid=81ecee83df&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Rat 3: Sei kompromisslos! - Andacht vom 18.11.2018
Heute möchte ich dich auf den dritten Bereich hinweisen, in dem der Teufel versuchen wird, dich zu Fall zu bringen, wenn du kurz vor einem Durchbruch stehst.

Wir finden diese Stelle in Matthäus 4,8-11: „Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: „Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.“ Da spricht Jesus zu ihm: „Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“ Dann verlässt ihn der Teufel und siehe, Engel kamen herbei und dienten ihm.“

Lass dir das einmal auf der Zunge zergehen: Der Teufel bot Jesus genau das an, wozu er in die Welt gekommen war – denn Jesus kam, um die Reiche dieser Welt für unseren Gott zu gewinnen.

Und der Teufel sagt: „Hey, du kannst eine Abkürzung nehmen. Ich gebe dir, was du haben willst. Du musst es nicht auf Gottes Weise tun. Ja, mag sein, dass du ein paar Kompromisse eingehen und deine Integrität nicht wahren kannst, aber denk doch mal, wie schnell du zum Ziel kommst! Du kannst sogar diese ganze Sache mit dem Opfer umgehen! Du musst es nicht auf Gottes Weise tun.“

Hör bitte: Jedes Mal, wenn Gott ein Ziel für dich gesetzt hat und du etwas gewinnen sollst, wird der Teufel kommen und versuchen, dich zu Kompromissen zu verleiten und dir Alternativen anzubieten.

Er wird dich versuchen, indem er Dinge sagt wie: „Du kannst erreichen, was du willst, auch ohne dass du nach diesen einengenden Regeln lebst, die Gott den Menschen auferlegt. Du kannst auch mal unehrlich sein, du kannst untreu sein, du kannst Kompromisse machen und trotzdem gesegnet und glücklich sein.“

Glaub dem Teufel nicht eine Sekunde lang. Sein Weg der Kompromisse führt nur ins Verderben!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gott zeigt dir, wie es geht“:
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Rat 2: Verliere deinen Stolz! - Andacht vom 17.11.2018
Gestern sahen wir, dass der erste Bereich, in dem der Teufel dich angreifen wird, der Punkt eines Durchbruchs oder eines wichtigen Übergangs in deinem Leben sein kann. Heute möchte ich dir einen zweiten Angriffsbereich zeigen – den Stolz.

In Matthäus 4,6 verfolgen wir weiter das Drama von Satans Angriff auf Jesus: „Wenn du Gottes Sohn bist, so wirf dich hinab! Denn es steht geschrieben: Er wird seinen Engeln über dir befehlen und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stößt.“

Ich glaube, der Teufel wollte an dieser Stelle den Stolz von Jesus anstacheln. Er hatte erkannt, dass Jesus in seinem Herzen gewiss war, wer er war und wozu er gekommen war. So brachte ihn der Teufel an den öffentlichsten aller Orte und sagte zu ihm: „Du solltest das jetzt auch allen anderen beweisen. Wenn du dich hinunterwirfst, dann wirst du eine weiche Landung haben, weil die Engel dich auffangen, und dann wird jeder wissen, dass du Gottes Sohn bist.“

Stolz kann uns dazu bringen, manche unbedachten Dinge zu tun. Und der Teufel tat alles, was er konnte, um Jesus zu leichtsinnigem Handeln zu verführen. Aber Jesus gab die perfekte Antwort: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.“

Übrigens ließ der Teufel aus dem Vers in Psalm 91,11, den er Jesus gegenüber zitierte, eine entscheidende Stelle aus. Sie besagt: „… dich zu bewahren auf allen deinen Wegen.“ Die Amplified Bible formuliert es so: „… auf allen deinen Wegen des Gehorsams und Dienstes.“

Mit anderen Worten, du kannst nicht etwas Leichtsinniges tun, um anderen etwas zu beweisen und dann noch erwarten, dass Gott dich rettet. Erlaube deinem Stolz nicht, dich zu Fall zu bringen. Widerstehe stattdessen Satans Angriff auf deinen Stolz. Erkenne es als das, was es ist: seine Versuchung, dich zu Fall zu bringen! Wenn du sicher weißt, wer du bist, dann musst du keinem Menschen etwas beweisen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Golf und Gottes Wort 2/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/golf-und-gottes-wort-22/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=7e9e57290c-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-7e9e57290c-1204659065&mc_cid=7e9e57290c&mc_eid=f2e8c5e8f6

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