Montag, 17. Dezember 2018
Hab keine Angst vor der Zukunft - Andacht vom 16.12.2018
Heutzutage machen sich viele Menschen Sorgen über die Ereignisse in der Welt.

In Matthäus 24,6-7 sagt Jesus uns: „Ihr aber werdet von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein.“

Jesus sagte: „Wenn diese Dinge geschehen, erschreckt nicht! Sorgt euch nicht. Sie müssen geschehen.“ Denken wir einmal über einige dieser Dinge nach.

Erdbeben an verschiedenen Orten. Ich habe gehört, dass Erdbeben weltweit sowohl an Häufigkeit wie auch an Stärke zunehmen. Sie ereignen sich immer öfter und werden immer verheerender. Das ist ein Zeichen, liebe Freunde.

Jesus erwähnte auch Plagen – Krankheiten ohne Heilmittel. Erinnert dich das an etwas? Es gibt Staaten, in denen Berichten zufolge ein großer Teil der Bevölkerung mit Aids infiziert ist. Diese Krankheit ist heute in vielen Ländern der Welt verbreitet. Sie ist ein unglaubliches Problem auch in Amerika.

Jesus sprach über Hungersnöte. Es gibt Dürreperioden, die Hungersnöte verursachen, wodurch viele Menschen in der Welt verhungern.

Dann sprach Jesus über Kriege und Kriegsgerüchte, davon, dass sich Nation gegen Nation und Königreich gegen Königreich erhebt. Man kann heute kaum mehr die Nachrichten anschalten, ohne von irgendwelchen Terroranschlägen zu hören. Es gibt Länder, die aggressiv danach streben, eine Atommacht zu werden. Nationen sind gegeneinander aufgebracht.

Die Regierungen unserer und anderer Nationen treffen Entscheidungen, die buchstäblich die ganze Welt beeinflussen. Die ganze Welt scheint in Aufruhr zu sein. Alles ist in der Schwebe.
Und unsere Reaktion? Sie sollte nicht aus Furcht bestehen, sondern aus der Erkenntnis, dass diese Dinge geschehen müssen, bevor Jesus wiederkommt!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht schauen: „Großes von Gott erwarten“:
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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Die Kraft deiner Worte - Andacht vom 15.12.2018
Sprüche 12,18 gibt uns einen wertvollen Rat: „Da ist ein Schwätzer, dessen Worte sind Schwertstiche, aber die Zunge der Weisen ist Heilung.“

Kennst du jemanden, der die Gabe hat, beißende Bemerkungen zu machen? Der mit Worten Hiebe wie mit einem Schwert versetzen kann?

Vor über zwanzig Jahren war ich bei Freunden zu Besuch. Wir saßen einfach so zusammen und ich machte eine Bemerkung zu einem der Brüder in der Familie. Es war eine clevere kleine Bemerkung, ein kleiner Seitenhieb gegen ihn. Einige der Familienmitglieder hörten es, kicherten und sagten: „Sehr gut Bayless! Volltreffer!“ Aber kaum, dass ich es gesagt hatte, schaute er beschämt nach unten und ich fühlte mich schlecht. Obwohl ich nach einer Gelegenheit suchte, mich noch am selben Abend bei ihm zu entschuldigen, tat ich es nicht, weil er früher ging.

Ich habe die Bemerkung seither bereut. Ich habe Buße getan und Jesus hat mich von meiner Sünde gereinigt. Aber weißt du was? Die Worte waren ausgesprochen und ich konnte sie nicht zurückholen.

Kurz nach diesem Abend stürzte er sich Hals über Kopf in einen hinsichtlich seiner Sexualität zerstörerischen Lebensstil. Ich muss immer wieder denken, dass meine Worte ihn vielleicht von Gott abgebracht haben. Es mag der kleine Schwertstich gewesen sein, der noch fehlte und der ihn über den Rand des Abgrunds gestoßen hat.

Das Neue Testament sagt in Epheser 4,29 Folgendes: „Kein faules Wort komme aus eurem Mund, sondern nur eins, das gut ist zur notwendigen Erbauung, damit es den Hörern Gnade gebe!“

Vermitteln deine Worte denen Gnade, die sie hören? Bauen deine Worte auf? Oder reißen sie andere nieder?

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Zusammen kommen – Zusammen bleiben: Biblische Antworten für Familien in Krisen 1/3“:
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Bleib ein Original - Andacht vom 14.12.2018
In 1. Samuel 15,19 und 24 ist von einer Sorge und Furcht die Rede, mit der viele Menschen zu kämpfen haben. Vielleicht wird auch dein Leben davon beherrscht.

Samuel fragte Saul: „Warum hast du denn der Stimme des Herrn nicht gehorcht und bist über die Beute hergefallen und hast getan, was in den Augen des Herrn böse ist?“

Saul gibt seine Antwort in Vers 24: „Saul sagte zu Samuel: „Ich habe gesündigt, dass ich den Befehl des Herrn und deine Worte übertreten habe; denn ich fürchtete das Volk und hörte auf seine Stimme.“

Hmmm! „Ich fürchtete das Volk und hörte auf seine Stimme.“ Saul gab zu, dass er besorgt war, was andere Leute über ihn dachten und über ihn sagen würden. Als Folge davon traf er eine schlechte Entscheidung, die dem widersprach, was Gott wollte.

Allzu viele Menschen – selbst gute Christen – werden von Sorgen darüber verzehrt, was andere Leute über sie denken und sagen. Aber glaub mir: Der letzte Ort, von dem du deinen inneren Frieden abhängig machen solltest, ist der Kopf eines anderen Menschen.

Sprüche 29,25 sagt dazu: „Menschenfurcht stellt eine Falle.“

Saul ist dafür das perfekte Beispiel. Er erreichte nicht, wozu er bestimmt war; er erfüllte nie den Zweck seines Lebens, weil er zu besorgt darüber war, was andere über ihn dachten, obwohl Gott ihn als König erwählt hatte.

Jemand bemerkte einmal sehr weise: „Es ist nicht das, was ich denke, was mich formt und antreibt, und es ist auch nicht das, was Sie denken, was mich formt und antreibt. Es ist das, was ich meine, dass Sie über mich denken, was mich formt und antreibt.“

Ist es das, was dir heute Sorgen macht? Wenn dem so ist, möchte ich dir einen Rat geben: Sei du selbst! Du wurdest von Gott als Original geschaffen und es wäre eine Schande, wenn du als eine Kopie sterben würdest!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Helden des Glaubens – Noah 2/2“:
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Sorgen im Alltag - Andacht vom 13.12.2018
In 2. Korinther 11,28 sagt der Apostel Paulus etwas sehr Interessantes: „Außer dem Übrigen noch das, was täglich auf mich eindringt: die tiefe Sorge um alle Gemeinden.“

Du fragst dich jetzt vielleicht: „Bayless, was hat das mit meinem Leben zu tun?“ Ich möchte es dir zeigen.

Die Formulierung „tiefe Sorge“ bedeutet wörtlich „Angst und Sorgen“. Und die Worte „auf mich eindringen“ bedeuten wörtlich „es verschwört sich gegen mich, um mich umzuwerfen“.
Die Aufgabe des Apostel Paulus war die Aufsicht über Gemeinden, zu deren Gründung Gott ihn gebraucht hatte. Und in diesem Vers bekennt er: „Ich kämpfe täglich mit Sorge um diese Gemeinden. Wie geht es ihnen? Werden sie durch falsche Propheten vom Weg abgebracht? Bleiben sie der gesunden Lehre treu?“ Er kämpfte mit Sorgen um diese Gemeinden. Jeden Tag rang er mit diesen Sorgen und er musste sie bewusst ablegen.

Wir alle machen uns nur allzu leicht Sorgen um unsere Arbeit. Manche Menschen lassen ihre Arbeit nie hinter sich, nicht einmal, wenn sie zu Hause sind. Sie tragen die Last vierundzwanzig Stunden am Tag mit sich herum, sieben Tage die Woche. Sie sorgen sich ständig wegen der Arbeit, selbst wenn sie daheim bei ihrer Familie sind: „Wie läuft es wohl bei der Arbeit? Was sagen wohl die anderen? Was macht wohl die Konkurrenz? Wie sieht es mit der Verkaufsquote aus? Wie sicher ist mein Job? Was wird morgen sein?“ Folglich nehmen sie diese Last der Arbeit mit nach Hause. Dadurch berauben sie aber ihre Familie und ihr eigenes geistliches Leben, oftmals fast bis zum Bankrott.

Lass nicht zu, dass deine Familie beraubt wird. Erlaube nicht, dass dein persönliches und geistliches Leben beraubt wird, weil du die Sorgen um deinen Job mitschleppst. Gib sie stattdessen Gott.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gott, der überreich beschenkt 2/2“:
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Sieben Aufgaben der Gemeinde: 7. Das Wissen über eine Belohnung - Andacht vom 12.12.2018
Heute kommen wir zum siebten Aspekt unserer Betrachtung über das Menschengewinnen. Der letzte Aspekt ist die kommende Belohnung.

Ich möchte dir dazu einen Vers aus Daniel 12,3 zitieren: „Und die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste; und die, welche die vielen zur Gerechtigkeit gewiesen haben, leuchten wie die Sterne immer und ewig.“

Es gibt eine künftige Belohnung für diejenigen, die Menschen den Weg zur Gerechtigkeit gewiesen haben.

Am allermeisten liegt es Gott am Herzen, die Menschheit für sich zu gewinnen und sie in seine Familie zu bringen. Nichts ist wichtiger für Gott. Er hat dem Himmel das Wertvollste genommen und seinen einzigen Sohn gegeben, um die Menschheit zu erretten.

Die Bibel lehrt uns, dass es eine Belohnung gibt: Handlungsvollmacht im Himmel, einen Platz im Himmel, Ehre im Himmel. Zusätzlich möchte ich aber auch hören, wie Gott zu mir sagt: „Gut gemacht, mein guter und treuer Diener!“

Eines Tages wird es im Himmel Freude und Erfüllung geben. Doch nicht alle werden das gleiche Maß an Freude erleben.

Es wird berichtet, dass Kyrus, der König von Persien, der die Babylonier besiegte und den gefangenen Juden die Freiheit schenkte, eines Tages mit einem Besucher durch seine Gärten ging. Der Besucher sah sich all die wunderschönen Bäume und Sträucher an und sagte voller Begeisterung, wie viel Freude ihm dieser Garten bereitete. Kyrus erwiderte: „Nicht annähernd die Freude, die er mir bereitet, denn ich habe jeden einzelnen dieser Bäume selbst gepflanzt.“

Ich glaube, es wird etwas ganz Besonderes sein, wenn du im Himmel deine Fingerabdrücke auf dem Leben von Menschen siehst, die deinetwegen im Himmel sind – weil du ihnen deinen Glauben bezeugt hast, weil du Zeit und Geld gegeben hast und weil du gebetet hast. Ich glaube, einige werden größere Freude erleben, weil sie mehr für den Himmel getan haben als andere, während sie auf der Erde waren.

Es gibt eine zukünftige Belohnung!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gangarten des Glaubens 2/2“:
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Sieben Aufgaben der Gemeinde: 6. Aus der Bibel erzählen - Andacht vom 11.12.2018
Der sechste Aspekt des Menschengewinnens ist Rat – der Rat Gottes. Damit meine ich das Wort Gottes, die Bibel. Es ist wichtig, dass wir lernen, anderen Menschen das Wort Gottes weiterzugeben.

Wir haben eine wichtige Botschaft und sollten sie unbedingt weitersagen. Doch auch wenn Menschen sich davon bewegen und beeinflussen lassen, müssen sie letztlich verstehen, dass sie ihr Vertrauen auf die Verheißungen Gottes gründen müssen. Ein Gefühl reicht nicht. Es reicht nicht aus, wenn sie sich beeinflusst und bewegt fühlen – selbst wenn dies durch den Heiligen Geist geschah.

Warum? Weil Gefühle sich ändern. Unsere Gefühle können auf und ab gehen wie eine Achterbahn. Heute spürst du Gott vielleicht und morgen hast du das Gefühl, dass er nirgendwo zu finden ist. Kennst du das?

Ich hatte Tage, an denen ich aufgewacht bin und Gott überhaupt nicht gespürt habe, obwohl ich am Abend zuvor eine gute Zeit mit ihm hatte. Wäre ich in solchen Zeiten nach meinen Gefühlen gegangen, hätte ich gesagt: „Gott, du hast mich heute Morgen verlassen.“

Aber ich wusste, dass er immer noch da ist, denn Gottes Wort sagt ganz deutlich, dass er uns nie verlässt oder im Stich lässt. Wenn ein Mensch Christ ist, muss er seinen Glauben in den Verheißungen Gottes verankern, nicht in seinen Gefühlen.

Er muss sie in Verheißungen verankern, wie wir sie in Römer 10,9-10 finden: „Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du errettet werden … Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zur Rettung.“

Wenn wir also Menschen von Jesus erzählen, müssen wir ihnen den Rat Gottes, die Verheißungen von Gottes Wort weitersagen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Helden des Glaubens – Abel und Henoch 2/2“:
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Sei erfüllt vom Heiligen Geist - Andacht vom 10.12.2018
In der gestrigen Andacht sprachen wir über den fünften Aspekt des Menschengewinnens – den Tröster, den Heiligen Geist. Der Heilige Geist hat solch einen wichtigen Anteil beim Zeugnisgeben, dass ich mit dir heute einen weiteren Text anschauen will, damit du seine Rolle besser verstehst.

Der Text steht in Johannes 16,7-9. Hier spricht Jesus mit den Jüngern über das Kommen des Heiligen Geistes, des Trösters: „Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch nützlich, dass ich weggehe, denn wenn ich nicht weggehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; wenn ich aber weggehe, werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht. Von Sünde, weil sie nicht an mich glauben.“

Jesus sagt uns nicht, dass wir beten müssen: „Heiliger Geist, überführe bitte diese Person.“ Vielmehr baut Jesus hier auf etwas auf, das er bereits in Johannes 14 erklärt hat: „Wenn der Heilige Geist kommt, wird er nicht mehr nur bei euch sein, sondern er wird in euch sein.“

In den folgenden Versen spricht Jesus über alles, was der Heilige Geist in uns tut. Und wenn er hier über das Wirken des Heiligen Geistes spricht, der die Menschen ihrer Sünde überführt (eine Übersetzung sagt, er überführt und überzeugt die Welt von ihrer Sünde), dann geschieht das, wenn wir mit Menschen über das Evangelium sprechen.

Wenn wir mit Menschen über Jesus sprechen, macht sich der Heilige Geist ans Werk. Ich muss an den kleinen Jungen denken, der mir von Jesus erzählte – ein zwölfjähriger, vom Heiligen Geist erfüllter Junge. Ich hatte nie zuvor in meinem Leben das Evangelium gehört, doch dieser Junge hatte etwas so Fesselndes, so Überzeugendes an sich, das es mir nicht mehr aus dem Sinn ging.

Es war die Kraft des Heiligen Geistes, die durch ihn wirkte. Und der Heilige Geist will auch durch dich wirken!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Hilfe, Heiliger Geist 2/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/hilfe-heiliger-geist-22/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=3091909f52-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-3091909f52-1204659065&mc_cid=3091909f52&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Sieben Aufgaben der Gemeinde: 5. Habt den Heiligen Geist - Andacht vom 09.12.2018
Heute wollen wir uns den fünften Aspekt des Menschengewinnens anschauen, und das ist der Tröster. Oftmals, wenn Jesus über den Heiligen Geist sprach, bezeichnete er ihn als den Tröster.

In Apostelgeschichte 1,4-5, nach der Auferstehung, sagte Jesus etwas sehr Interessantes zu seinen Jüngern: „Und als er mit ihnen versammelt war, befahl er ihnen, sich nicht von Jerusalem zu entfernen, sondern auf die Verheißung des Vaters zu warten – die ihr, sagte er, von mir gehört habt; denn Johannes taufte mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft werden nach diesen wenigen Tagen.“

Er hatte ihnen bereits aufgetragen, in die ganze Welt zu gehen, aber jetzt sagt er ihnen: „Ihr müsst allerdings auf etwas warten. Es gibt eine Ausrüstung, die ihr braucht, bevor ihr gehen könnt. Gründet noch keinen Bibelkreis, verteilt keine Traktate, tut überhaupt noch nichts. Ihr braucht zuerst etwas. Ihr müsst mit dem Heiligen Geist getauft werden.“

Dann schau, was Jesus in Vers 8 sagte: „Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.“

Der Heilige Geist gibt uns die Kraft, Zeugen für Jesus zu sein. Es gibt etwas, das über ein Leben voller Integrität hinausgeht. Es kommt ein übernatürliches, anziehendes Element hinzu, wenn eine Person mit dem Heiligen Geist erfüllt wird, durch das das Zeugnis vom Evangelium noch unwiderstehlicher wird.

Jesus betonte dies mit starkem Nachdruck, als er sagte: „Achtet darauf, dass ihr Jerusalem nicht ohne ihn verlasst!“ Gott hat uns den Heiligen Geist gegeben, den Tröster, um uns zu bevollmächtigen, unsere Generation mit Jesus bekanntzumachen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Hilfe, Heiliger Geist 1/2“:
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Samstag, 8. Dezember 2018
Sieben Aufgaben der Gemeinde: 4. Charakter schärfen - Andacht vom 08.12.2018
Wir haben in den letzten Andachten etwas über die ersten drei Aspekte des Menschengewinnens gelernt. Heute möchte ich dir den vierten Aspekt vorstellen – Charakter.

In 1. Korinther 9,24-27, insbesondere in Vers 27, erfahren wir etwas darüber, wie wichtig Charakter ist, wenn wir anderen Menschen von Jesus erzählen wollen: „Wisst ihr nicht, dass die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber nur einer den Preis empfängt? Lauft so, dass ihr ihn erlangt! Jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, damit sie einen vergänglichen Siegeskranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen. Ich laufe nun so, nicht wie ins Ungewisse; ich kämpfe so, nicht wie einer, der in die Luft schlägt; sondern ich zerschlage meinen Leib und knechte ihn, damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt habe, selbst verwerflich werde.“

Paulus sagte, dass er in allen Dingen strenge Selbstdisziplin übt und dass er seinen Körper bezwingt. Immer wieder musste er seinen Körper bezwingen; das bedeutet indirekt, dass für ihn die körperliche Selbstdisziplin ebenso schwer war wie für dich und mich.

Jeder von uns hat eine Neigung zu bestimmten Sünden. Es ist jedoch wichtig, dass wir unser Fleisch beherrschen und in allen Dingen rein sind, weil unser Lebensstil sich auf unsere Botschaft auswirkt.

Nimm dir einen Moment Zeit und mache folgende Übung. Stell dir vor, du bist ein Arbeitgeber. Wenn du einen effizienten, vertrauenswürdigen, kompetenten Mitarbeiter anstellen willst, würdest du dich selbst für das gegenwärtige Gehalt anstellen?

Oder stell dir einmal vor, du müsstest den Rest deines Lebens mit jemandem verbringen, der genau wie du selbst ist. Würdest du dich darauf freuen, weil es eine großartige Gelegenheit und ein Vorrecht wäre? Oder nicht?

Wenn dein Charakter Mängel aufweist, wird es anderen Menschen sehr schwer fallen, auf das zu hören, was du zu sagen hast. Charakter zählt!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Strebe nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glaube und Liebe 1/2“:
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Sieben Aufgaben der Gemeinde: 3. Beziehungen bauen - Andacht vom 07.12.2018
Der nächste Punkt der „sieben Aspekte des Menschengewinnens“ ist die gemeinsame Grundlage. Wir müssen versuchen, eine gemeinsame Grundlage mit Menschen zu finden.

In 1. Korinther 9,19-24 sagt der Apostel Paulus: „Denn obwohl ich allen gegenüber frei bin, habe ich mich allen zum Sklaven gemacht, damit ich so viele wie möglich gewinne. Und ich bin den Juden wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne; denen, die unter Gesetz sind, wie einer unter Gesetz – obwohl ich selbst nicht unter Gesetz bin – , damit ich die, welche unter Gesetz sind, gewinne; denen, die ohne Gesetz sind, wie einer ohne Gesetz – obwohl ich nicht ohne Gesetz vor Gott bin, sondern unter dem Gesetz Christi – damit ich die, welche ohne Gesetz sind, gewinne. Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige errette. Ich tue aber alles um des Evangeliums willen, um an ihm Anteil zu bekommen. Wisst ihr nicht, dass die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber nur einer den Preis empfängt? Lauft so, dass ihr ihn erlangt!“

In diesem Text spricht Paulus über seinen „Laufstil“, über die Methoden, die er einsetzte, um Menschen für Jesus zu erreichen. Die Living Bible formuliert Vers 22 so: „Ja, ich versuche, eine gemeinsame Grundlage mit jedem zu finden, damit ich ihn zu Jesus bringen kann.“

Paulus rannte nicht ziellos umher. Und wie Paulus musst auch du einen Einstiegspunkt finden, um mit Menschen in Beziehung zu treten, damit du eine Brücke bauen kannst, über die das Evangelium kommen kann.

Ich ermutige dich heute, einen gemeinsamen Interessenbereich zu finden, eine gemeinsame Grundlage, um mit Menschen in Beziehung zu treten, damit du ihnen von Jesus erzählen kannst.

Bayless Conley

Jetzt die Andacht zur Sendung anschauen: „Deinen Freunden Gott näher bringen“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/deinen-freunden-gott-naeher-bringen/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=afa9c0c849-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-afa9c0c849-1204659065&mc_cid=afa9c0c849&mc_eid=f2e8c5e8f6

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