Und in Sprüche 11,18 heißt es: „Der Gottlose schafft sich trügerischen Gewinn, wer aber Gerechtigkeit sät, dauerhaften Lohn.“
Die Bibel lehrt uns das Gesetz der Ernte: Was wir säen, werden wir auch ernten. Wenn du andere fair und aufrichtig behandelst, wird es auf dich zurückfallen.
Wir leben in einer Welt, die nicht viel Wert auf Integrität, Fairness, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit legt. Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht davon beeinflussen lassen. Wir müssen anders sein.
Wie? Indem wir keine Abkürzungen wählen. Indem wir unsere volle Arbeitszeit und unser Bestes geben. Indem wir Menschen das geben, wofür sie bezahlt haben, und sogar mehr. Wenn du nach Gerechtigkeit strebst, wirst du selbst auch Gerechtigkeit erleben.
In den 1980er-Jahren hatte ein Geldtransporter in Columbus, Ohio, einen Unfall. Zwei Millionen Dollar Bargeld flogen auf die Autobahn und die Autofahrer halfen den Fahrern des Geldtransporters, das ganze Geld einzusammeln.
Nach Beendigung der Hilfsaktion kamen aber nur 400.000 von den 2 Millionen Dollar bei dem Transportunternehmen an. 1,6 Millionen Dollar verschwanden in den Taschen der Personen, die auf der Autobahn anhielten, um zu „helfen“.
Ich denke, sie hatten alle erdenklichen Entschuldigungen. Jemand sagte vielleicht sogar: „Ich hatte gebetet, dass Gott mir in meinen finanziellen Problemen hilft und es war ein Wunder!“ Nein, das war kein Wunder. Diese Menschen waren Diebe!
Für ein solches Handeln gibt es keine Entschuldigung. Und doch ist das die Denkweise der Welt. Zwischen uns und der Welt sollte es einen Unterschied geben. Wir müssen nach Integrität, Ehrlichkeit und einem aufrichtigen Charakter streben. Unser Leben muss dieses Gütesiegel tragen.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Nach dem Herzen Gottes“:
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Ich denke, für manche Menschen ist der Gottesdienst fast wie ein Konzertbesuch, besonders wenn der Prediger peppig und die Musik großartig ist. Sie hören nicht mit der Absicht zu, Gottes Wahrheit aufzunehmen und dann in ihrem Leben in die Praxis umzusetzen.
Was ist der Grund für dieses Verhalten? Manche Menschen trachten in ihrem Herzen nach etwas Anderem. Sicher, sie lassen sich in der Gemeinde blicken, sie hören zu, sie sagen sogar an der richtigen Stelle Amen, aber sie wenden Gottes Wahrheit nicht in ihrem Leben an. Warum? Weil sie in ihrem Herzen nach etwas Anderem trachten.
Genau das sagte auch Paulus zu Timotheus, wie wir in der gestrigen Andacht sahen. So wie Hesekiel sagte auch Paulus: „Ihre Herzen trachten nur nach ihrem eigenen Gewinn.“
Es ist ganz einfach: Wenn du dich auf Materielles konzentrierst, konzentrierst du dich nicht auf den Einen, der alle Dinge erschaffen hat. Im Grunde reduziert sich alles auf diese eine Frage: Wonach strebst du in deinem Leben in erster Linie?
Wenn es nicht Gott ist, dann geht dein Leben in die falsche Richtung!
Bayless Conley
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Bitte beachte: Bevor Paulus uns sagt, dass wir nach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Ausharren und Sanftmut streben sollen, sagt er, dass wir zuerst der Liebe zum Geld entsagen müssen. Du musst bereit sein, vor den verkehrten Dingen zu fliehen, bevor du nach den richtigen Dingen streben kannst, denn du kannst nicht gleichzeitig in zwei Richtungen gehen.
Wenn du nach Reichtum strebst, wenn der Erwerb von Reichtum und das Erlangen von Erfolg zu deiner obersten Priorität geworden ist, die alles andere verdrängt – sogar Gott –, dann strebst du nach dem Falschen.
Vielleicht denkst du jetzt: „Das mag auf andere Leute zutreffen, aber nicht auf mich.“ Aber weißt du, dass man von der Liebe zum Geld verzehrt sein kann, ohne einen Cent in der Tasche zu haben? Wir alle sind anfällig für solche Versuchungen und Fallen.
Interessanterweise gebraucht Paulus hier das Wort „versenken“. Ich lebe in der Nähe des Pazifischen Ozeans, und dort gehen die meisten Menschen unter und ertrinken, weil sie (a) ihre Fähigkeit als Schwimmer überschätzen oder (b) die Kraft des Ozeans unterschätzen.
Wenn du deine Fähigkeit, von dieser Versuchung frei zu sein, überschätzt oder die Kraft dieser Versuchung unterschätzt, dann ziehst du das Unheil geradezu an.
Fliehe vor dem, was falsch ist, und strebe nach dem Richtigen. Bleibe mit Gott auf Kurs.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Was ein großzügiges Herz bewirkt: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/was-ein-grosszuegiges-herz-bewirkt/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=29cac7dd7e-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-29cac7dd7e-1204659065&mc_cid=29cac7dd7e&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Zuerst möchte ich dich darauf aufmerksam machen, dass es deine Aufgabe ist, sich Gott mit Leib und Seele hinzugeben. Gott wird dir das nicht abnehmen. Du musst es tun. Aber die Bibel lässt uns nicht damit allein.
In Vers 2 wird uns gezeigt, wie wir das tun sollen. Zuerst heißt es: „Seid nicht gleichförmig.“ Das Wort gleichförmig bedeutet „durch äußeren Druck in eine Form gepresst werden“. Wir sollen nicht gleichförmig und angepasst sein, sondern verwandelt werden. Es ist das griechische Wort, von dem unser Wort Metamorphose stammt. Es bedeutet, dass man das, was innen ist, nach außen kommen lässt.
Eines Tages, es ist schon lange her, kamen meine Kinder mit Seidenraupen aus der Schule heim. Wir sollten sie in einen Karton legen und mit Maulbeerblättern füttern. Ich konnte nicht glauben, wie viele Blätter diese Raupen fraßen! Sie fraßen Blätter, bis sich ihre Farbe in ein leuchtendes Grün verwandelte!
Sie spannen Kokons und machten eine Metamorphose durch. Sie verwandelten sich von hässlichen, dicken, fetten, grünlich schimmernden Raupen in schöne große, flauschig weiße Motten. Es war beeindruckend, das zu beobachten!
Du erneuerst dein Denken, indem du dich vom Wort Gottes ernährst, so wie die Seidenraupen die Maulbeerbaumblätter fraßen. Wenn du mit seiner Wahrheit gefüllt bist, bewirkt das eine Verwandlung. Es bringt das, was innen ist – Gottes Wesen – nach außen.
Ernähre dich von Gottes Wort und beobachte, wie dein Leben verwandelt wird.
Bayless Conley
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Wir haben auch gesehen, dass Gott seine Liebe bereits in unser Herz gegeben hat und es deshalb in unserer Verantwortung liegt, uns zu entscheiden, diese Liebe zum Ausdruck zu bringen. Das ist etwas, das wir nicht auf Gott abwälzen können. Wir müssen diese Verpflichtung annehmen.
Wie sehen diese Eigenschaften der Liebe praktisch aus? Ich möchte dir dazu 1. Korinther 13 aus der Amplified Bible mitgeben, aber auf eine besondere Art und Weise. Ich möchte es persönlich machen und zeigen, wie es aussehen würde, wenn wir beschließen würden, so zu lieben, wie Gott uns aufgetragen hat zu lieben.
Lies 1. Korinther 13,4-8 nach der Amplified Bible einmal (laut) in der Ich-Form: „Ich bin langmütig und ich bin geduldig und freundlich. Ich bin niemals neidisch oder koche vor Eifersucht über. Ich bin nicht überheblich oder prahlerisch. Ich bin nicht stolz. Ich bin nicht eingebildet, arrogant oder aufgeblasen vor Stolz. Ich bin nicht unhöflich und unmanierlich. Ich handle nicht unanständig. Weil Gottes Liebe in mir ist, bestehe ich nicht auf meinem Recht oder meinem eigenen Willen, denn ich bin nicht selbstsüchtig. Ich bin nicht empfindlich, ärgerlich oder nachtragend. Ich führe kein Buch über das Böse, das mir angetan wurde. Ich freue mich nicht über Unrecht und Ungerechtigkeit, sondern ich freue mich, wenn Recht und Wahrheit siegen. Ich halte alles und jedes aus, ganz gleich was kommen mag, und ich bin immer bereit, das Beste von jedem zu glauben. Meine Hoffnung ist zu allen Zeiten unerschütterlich und ich erdulde alles, ohne nachzulassen. Gottes Liebe in mir versagt niemals.“
Lies das einen Monat lang jeden Tag laut – und beobachte, ob das nicht dein Leben verändert!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Nächstenliebe neu entdecken 1/2“:
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Dies sind keine Vorschläge, die man eventuell in Betracht ziehen kann, sondern Befehle, denen wir gehorchen müssen. „Das ist ein ziemlich schwerer Auftrag“, sagst du jetzt vielleicht. Kann sein, aber er ist ganz gewiss im Bereich des Machbaren.
Jesus würde uns niemals etwas befehlen, das wir nicht können. Das wäre ungerecht. Wir können segnen, wir können Gutes tun, wir können beten und denen vergeben, die uns Unrecht getan haben.
Wenn Menschen sagen: „Ich kann nicht vergeben“, heißt das meistens: „Ich will nicht vergeben.“ Die Fähigkeit zu lieben, zu segnen und zu vergeben, liegt in uns – weil Gott in uns ist. Lerne, dich von seinem Wesen der Liebe beherrschen zu lassen. Entscheide dich zu lieben. Lass das, was Gott in dich hineingelegt hat, nach außen dringen.
Die Welt braucht echte Liebe – die Art von bedingungsloser Liebe, die uns in Gottes Familie gebracht hat. Und die Welt muss diese Liebe in uns sehen. Wenn wir wirklich Kinder Gottes sind, dann sollte sein Wesen in uns und durch uns sichtbar werden. Das am meisten herausragende Merkmal von Gottes Wesen ist Liebe. Gott ist Liebe.
Noch ein letztes. Wenn du dich entscheidest zu lieben und denen zu vergeben, die dir Unrecht getan haben, dann befreist du damit einen Gefangenen. Und der Gefangene bist du selbst.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Liebe ist…2/2“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/liebe-ist-2-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=b52eddaa21-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-b52eddaa21-1204659065&mc_cid=b52eddaa21&mc_eid=f2e8c5e8f6

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In 1. Korinther 13,4-8 heißt es: „Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig (viele Menschen ertragen vieles über lange Zeit, aber sie sind nicht besonders gütig dabei); sie neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern (ist nicht empfindlich, ärgerlich oder nachtragend), sie rechnet Böses nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. Die Liebe vergeht niemals.“
Was du hier gerade über die Liebe Gottes gelesen hast, trägst du bereits in dir, wenn du Christ bist. Es ist nichts, was sich außerhalb von dir befindet und was du erst noch suchen müsstest. Es ist etwas in dir, dem Raum gegeben werden muss.
Römer 5,5 sagt uns: „Die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“
Gottes Liebe wurde bereits in dein Herz ausgegossen! Die Fähigkeit, alles zu tun, was in 1. Korinther 13,4-8 steht, liegt bereits in dir. Du hast die Fähigkeit, nicht empfindlich, ärgerlich, nachtragend, egoistisch zu sein oder auf dein Recht zu bestehen; du kannst geduldig und freundlich sein und das Beste von jedem Menschen glauben.
Die Bibel spricht vom Trachten nach Liebe nicht so, als sei Liebe etwas, das es in deinem Leben noch nicht gäbe. Vielmehr musst du dich gezielt darum bemühen, diese Liebe zu äußern und sie in deine Worte und Taten einfließen zu lassen.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Liebe ist … 1/2“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/liebe-ist-1-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=d8528f3fa3-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-d8528f3fa3-1204659065&mc_cid=d8528f3fa3&mc_eid=f2e8c5e8f6

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In 1. Korinther 13 legt Paulus dar, wie wichtig Liebe ist. Beginnen wir mit Vers 1: „Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.“
Paulus sagt hier nicht, dass die Gabe der Zungenrede nicht legitim oder echt ist. Wenn aber kein Herz voller Liebe dahintersteht, dann ist Zungenrede nur Lärm. Das Wasser nimmt den Geschmack der Leitung an, durch die es fließt. Wenn die Leitung nicht sauber ist, kann das Wasser ziemlich schlecht schmecken, obwohl es immer noch echtes Wasser ist.
Ebenso kann die Gabe echt sein, aber sie ist für die Herzen derer, die sie hören, mehr Lärm als alles andere, wenn sie nicht von Liebe geprägt ist.
Gehen wir zu Vers 2: „Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts.“
Beachte, dass Paulus nicht sagt, dass die Gaben nichts sind. Die Gaben sind echt. Er sagt: Ich bin nichts. Aus der Sicht des Himmels wirst du nach deinem Charakter beurteilt, nicht nach deinen Leistungen. Die Welt neigt dazu, Menschen nach ihren Leistungen zu beurteilen. In den Augen des Himmels wirst du nach deinem Charakter beurteilt.
„Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeile und wenn ich meinen Leib hingebe, damit ich Ruhm gewinne, aber keine Liebe habe, so nützt es mir nichts.“ (Vers 3).
Es heißt hier nicht, dass das Opfer den Armen nichts nützen wird, sondern dass es Ihnen nichts nützen wird. Du verlierst deine Belohnung, wenn dein Herz nicht die richtige Einstellung hat. Bemühe dich mit aller Kraft um Liebe!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Nach Gutem und der Liebe streben“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/nach-gutem-und-der-liebe-streben/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=ac193d4148-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-ac193d4148-1204659065&mc_cid=ac193d4148&mc_eid=f2e8c5e8f6

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„Strebt nach der Liebe; eifert aber nach den geistlichen Gaben, besonders aber, dass ihr weissagt!“
Beachte, dass der Vers mit einem sehr direkten Befehl beginnt. Wir sollen nach Liebe streben.
Es ist interessant, dass sich dieser Befehl im Zusammenhang mit dem befindet, was Paulus über die Gaben des Heiligen Geistes lehrt. Die Kapitel 12 bis 14 des 1. Korintherbriefes handeln von den Gaben des Heiligen Geistes; vom Wort der Erkenntnis, vom Wort der Weisheit, von der Unterscheidung der Geister, von der Gabe des Glaubens, von Wundertaten, von der Gabe der Heilung, von der Gabe der Zungenrede, von der Auslegung der Zungenrede und von der Gabe der Weissagung.
Kapitel 12 gibt uns die Definition dieser Gaben, Kapitel 13 spricht über die Haltung der Liebe, in der wir sie gebrauchen sollten, und Kapitel 14 gibt uns Anweisungen, wie wir sie im Rahmen der Ortsgemeinde ausüben sollten.
Paulus sagt klare Worte über die Ausübung der Geistesgaben. Er sagt uns: „Begehrt die Gaben. Strebt danach, dass diese Gaben in eurem Leben und im Leben der Gemeinde wirken; aber sie müssen in Liebe ausgeübt werden.“
Unter diesen Vorzeichen schreibt Paulus in 1. Korinther 12,31: „Eifert aber um die größeren Gnadengaben! Und einen Weg noch weit darüber hinaus zeige ich euch …“
Wenn wir die folgenden Verse lesen, erfahren wir, dass der weitaus bessere Weg die Liebe ist. Paulus zeigt uns die innere Einstellung, in der die Geistesgaben in der Gemeinde ausgeübt werden sollen.
Strebe nach den Gaben. Begehre sie aufrichtig. Aber lass sie im Geist der Liebe wirken.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Ein Dienst, der Gott gefällt 1/2“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/ein-dienst-der-gott-gefaellt-12/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=1c51e64a5e-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-1c51e64a5e-1204659065&mc_cid=1c51e64a5e&mc_eid=f2e8c5e8f6

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„Seht zu, dass niemand einem anderen Böses mit Bösem vergelte, sondern strebt allezeit dem Guten nach füreinander und für alle!“
Siehst du, wie der Apostel Paulus dafür sorgt, dass sich jeder angesprochen fühlt? Das heißt, du kannst dich aus dieser Aufgabe nicht herauswinden. Du bist entweder ein „niemand“ oder gehörst zu „allen“.
Paulus’ Anliegen, dem Guten füreinander und für alle nachzustreben, kann man aus zwei Blickwinkeln betrachten. Erstens könnte er die christliche Gemeinde insgesamt meinen. Sein Anliegen: Strebt nach dem, was für die Gemeinde und auch für alle außerhalb der Gemeinde gut ist. Ihr müsst an das Wohlergehen der Gemeinde und der Gesellschaft denken, in der ihr lebt.
Auf der persönlicheren Ebene spricht Paulus darüber, dass du und ich auch unbedingt abwägen müssen, wie unser Reden, unser Handeln, unser Streben nach dem, was für uns gut ist, sich auf andere auswirkt. Ich muss auch das einkalkulieren.
Während etwas Bestimmtes für mich gut sein kann, muss ich darüber nachdenken, wie es andere beeinflusst. Es geht nicht nur darum, mich um das zu bemühen, was für mich gut ist, selbst wenn es etwas ist, das mir zusteht. Ich muss fragen: „Wie wird dies andere beeinflussen – meinen Ehepartner, meine Kinder, meine Freunde, meine Gemeinde, meine Nachbarn.“ Das muss ich mit in Erwägung ziehen.
Oft streben Menschen nach etwas und verteidigen ihre Position, indem sie sagen: „Es ist an der Zeit, dass ich anfange, an mich selbst zu denken. Das steht mir zu. Das ist gut für mich.“
Dieser Vers gestattet das. Er ermahnt dich sogar, nach dem zu streben, was für dich gut ist, aber er fügt die Bedingung „und für alle“ hinzu.
Bemühe dich eifrig um die Dinge, die dir zuträglich sind, aber auch um Dinge, die für andere gut sind.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Eigenschaften, die Gott segnet“:
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