Dienstag, 5. Mai 2020
Gottes Segen beginnt bei deiner Herzenshaltung - Andacht vom 30.04.2020
In der Andacht gestern haben wir gehört, dass Gott Freude daran hat, uns zu beschenken und dass ihm unser Wohlergehen wichtig ist. In 1. Könige 3 lesen wir, dass dieses Wohlergehen aber mit einer besonderen Haltung verknüpft ist. Der Text berichtet davon, wie Gott Salomo in einem Traum erscheint. In diesem Traum sagt Gott zu Salomo: Bitte mich! Was soll ich dir geben?

Was für eine unglaubliche Aussage und Frage! Ebenso unglaublich ist Salomos Antwort, die seine Herzenshaltung offenbart: "HERR, mein Gott, du selbst hast mich zum Nachfolger meines Vaters David gemacht. Ich aber bin noch jung und unerfahren. Ich weiß nicht, wie ich diese große Aufgabe bewältigen soll. Hier stehe ich mitten in einem Volk, das du, Herr, als dein Volk erwählt hast. Es ist so groß, dass man es weder zählen noch schätzen kann.
Darum bitte ich dich: Gib mir ein Herz, das auf dich hört, damit ich dein Volk richtig führen und zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann. Denn wie könnte ich sonst ein so riesiges Volk gerecht regieren?" Es gefiel dem Herrn, dass Salomo gerade eine solche Bitte ausgesprochen hatte.“ (1. Könige 3,7-10)

Gott gefällt es, wenn wir zuerst an andere statt an uns selbst denken. Gott freut sich, uns zu segnen, wenn es nicht unser höchstes Ziel ist, gesegnet zu werden. Wenn wir die richtige Einstellung in unserem Herzen haben, wenn wir die Interessen der anderen über unsere eigenen Interessen stellen, dann kann Gott uns über unsere kühnsten Träume hinaus segnen.
Gott wird dir alles geben, was du brauchst, um seinen Plan für dein Leben zu erfüllen. Er wird dir alles reichlich geben, damit du dich daran erfreuen kannst, solange du die richtige Haltung hast.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Für dich nur das Beste - bedeutende Gebete der Bibel 6/8“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/fuer-dich-nur-das-beste-bedeutende-gebete-der-bibel-68-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=5ca8be3faf-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2020_04_30&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-5ca8be3faf-1204659065&mc_cid=5ca8be3faf&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Mittwoch, 29. April 2020
Gott hat Freude daran, dich zu beschenken! - Andacht vom 29.04.2020
In Psalm 35,27 lesen wir davon, dass Gott es gut mit uns meint:
Denen aber, die zu mir hielten, schenke Freude, damit sie immer wieder sagen: „Groß ist der Herr, der seinem Diener mit Freuden zu Hilfe kommt.“

Gott kommt dir also gerne zu Hilfe. In einer anderen Übersetzung heißt es: „Gott freut sich am Wohlergehen seines Dieners.“

In Lukas 12 spricht Jesus darüber, dass Gott unsere praktischen, körperlichen und materiellen Bedürfnisse erfüllt. Anschließend sagt er: Fürchte dich nicht, du kleine Herde; denn es hat eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben.

Du brauchst Gott nicht davon zu überzeugen, deine Bedürfnisse zu stillen. Gott hat den Wunsch, dich zu segnen.

Ich möchte an dieser Stelle eine kurze Geschichte erzählen, von einem Sohn, der das Gefühl hatte, sein verstorbener Vater habe ihm nichts hinterlassen. Der Vater hinterließ einem seiner Söhne ein Grundstück, einem anderen eine wertvolle Viehherde – und alles, was er erhielt, war eine Kiste, die aussah, als enthielte sie nur Plunder. Eines Tages musste der Sohn aufgrund finanzieller Probleme aus seinem Haus ausziehen. Als er beim Ausräumen war, fand er diese hässliche Kiste, die er ganz hinten in einen Schrank gestellt hatte. Er entdeckte, dass darin Briefmarken und Sammlerkarten waren. Er beschloss herauszufinden, ob sie etwas wert waren und erfuhr, dass die Box mit sehr seltenen Baseball-Sammlerkarten in hervorragender Qualität gefüllt war. Und jede der Briefmarken war sehr selten – sehr wertvoll. Der Schätzwert der beiden Sammlungen belief sich auf über 400.000 Euro! Sein Vater hatte für ihn vorgesorgt, aber der Sohn hatte weit unter diesen Möglichkeiten gelebt, weil er nicht glaubte, dass sein Vater ihn gesegnet hatte!

Unser himmlischer Vater freut sich am Wohlergehen seiner Diener. Und das gilt auch dir!

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Gott, der überreich beschenkt 2/2“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/gott-der-ueberreich-beschenkt-22/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=0b42ee9f36-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2020_04_29&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-0b42ee9f36-1204659065&mc_cid=0b42ee9f36&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Dienstag, 28. April 2020
Warum es so wichtig ist, für Andere zu beten - Andacht vom 28.04.2020
Deshalb wird das Recht verdrängt, Gerechtigkeit ist weit entfernt. Die Wahrheit strauchelt auf dem Markt und Ehrlichkeit findet keinen Raum. Ja, die Wahrheit hat uns verlassen. Wer das Böse unterlässt, wird ausgeplündert.

„Als der Herr sah, dass es kein Recht gab, missfiel ihm dies sehr. Er sah, dass niemand da war und war erstaunt, dass keiner im Gebet vor Gott einschritt. Deshalb half ihm sein Arm und seine Gerechtigkeit stützte ihn.“ (Jesaja 59,14-16)

Gott gefällt es nicht, wenn Ungerechtigkeit geschieht, und auch nicht, wenn Wahrheit und Gerechtigkeit nicht zum Zuge kommen.

Ich erinnere mich an einen jungen Mann, der ein besonders schlechtes Leben geführt hatte. Doch als er das Evangelium hörte, hatte er ein erstaunliches Bekehrungserlebnis. Aber etwa einen Monat, nachdem er sein Leben Jesus anvertraut hatte, wurde bei ihm Krebs festgestellt.

Was war geschehen? Er hatte „das Böse gelassen“ – und wurde ausgeplündert. Gott war aber nicht für diese Situation verantwortlich und sie gefiel ihm auch nicht.

Warum ist das dann passiert? Einen Teil der Antwort finden wir in Vers 16. Es war kein Mensch da, der als Fürbitter für ihn eintrat. Niemand baute durch Gebet einen Schutzwall um diesen jungen Mann. Bevor und nachdem Menschen sich vom Bösen abwenden, sollten wir für sie vor Gott eintreten.

Vielleicht kennst du jemanden, der gerade neu zum Glauben gekommen ist. Ich möchte dich heute einladen, für diese Person immer wieder zu beten. Gott freut sich, wenn wir unsere Position als Fürbitter einnehmen und einen geistlichen Schutzwall errichten.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Für dich nur das Beste - bedeutende Gebete der Bibel 2/8“:
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Montag, 27. April 2020
Wie drückt sich Glauben an Gott aus? - Andacht vom 27.04.2020
In unserer Andacht gestern sprachen wir darüber, wie wichtig Glaube ist, um Gott zu gefallen. Er ist nicht nur wichtig, sondern du und ich können Gott ohne Glauben gar nicht gefallen.

Die Frage, die sich daraus natürlich ergibt, lautet: „Was ist Glaube?“ Hebräer 11,1 gibt uns eine Definition: „Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht.“

Glaube hat mit unsichtbarer Realität zu tun. Die Neues-Leben-Bibel formuliert es so: [Glaube ist] die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert.

Du denkst vielleicht: „Das ist eine schöne Definition, aber was bedeutet das eigentlich?“ Das ist eine gute Frage. Und sie wird durch die Beispiele beantwortet, die wir in Hebräer 11 finden. Dort wird beschrieben, wie verschiedene Menschen ihren Glauben an Gott ausdrückten – denn es gibt nicht nur einen Weg, wie man seinen Glauben an Gott zeigen kann:

Abel zeigt uns, dass Glaube bedeutet, Gott unser Bestes zu geben – er verdient unser Erstes und Bestes.

Henoch zeigt uns, dass Glaube bedeutet, mit Gott zu leben – ein Leben in ständiger Verbindung mit Gott zu führen, selbst wenn wir ihn nicht sehen oder spüren können.

Abraham zeigt uns, dass Glaube bedeutet, Gott zu gehorchen – selbst wenn wir nicht wissen, wohin Gott uns führt.

Sara zeigt uns, dass Glaube bedeutet, Gottes Verheißung anzunehmen – selbst wenn die Menschen um einen herum sagen: „Unmöglich!“

Mose zeigt uns, dass Glaube bedeutet, im Licht der Ewigkeit zu leben und alle Entscheidungen des Lebens von dieser Perspektive beeinflussen zu lassen.

Entscheide dich heute bewusst dazu, ein Leben im Glauben zu führen. Das gefällt Gott!

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Helden des Glaubens – Abel und Henoch 1/2":
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/helden-des-glaubens-abel-und-henoch-1-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=592edb582d-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2020_04_27&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-592edb582d-1204659065&mc_cid=592edb582d&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Warum Gott unser Glauben wichtig ist - Andacht vom 26.04.2020
Beim Nachdenken darüber, was Gott gefällt, müssen wir den Glauben wohl ganz oben auf die Liste setzen. Es ist ganz einfach: Glaube gefällt Gott.

Hebräer 11 – oft als Glaubenskapitel bezeichnet – macht sehr deutlich, wie wesentlich Glaube ist, um Gott zu gefallen. Hebräer 11,6 sagt: „Ihr seht also, dass es unmöglich ist, ohne Glauben Gott zu gefallen. Wer zu ihm kommen möchte, muss glauben, dass Gott existiert und dass er die, die ihn aufrichtig suchen, belohnt.“

Beachte, dass es nicht heißt: „Ohne Glauben ist es sehr schwierig, ihm zu gefallen.“ Nein, es ist unmöglich, Gott ohne Glauben zu gefallen. Du und ich müssen lernen, Gott zu vertrauen, wenn wir möchten, dass er sich freut.

Manche Menschen sagen: „Es wird viel zu viel über den Glauben gepredigt.“ Da bin ich anderer Ansicht. Warum? Weil wir Glauben brauchen, um Gott zu gefallen. Ohne Glauben haben wir keine Chance, ihm zu gefallen.

In Hebräer 10,38 heißt es sogar: „Durch den Glauben hat ein Gerechter Leben. Doch wer sich von mir abwendet, an dem habe ich keine Freude.“

Das ist ziemlich schwarz-weiß, nicht wahr? Wenn du Gott gefallen willst, beginnt dies mit Glauben – mit dem totalen Vertrauen zu Gott.

Ich möchte dir heute folgende Frage mitgeben und dich einladen, sie dir selbst einmal zu stellen: „Vertraue ich wirklich Gott in jedem Bereich meines Lebens? Glaube ich ihm wirklich, in jedem einzelnen Augenblick?“

Wenn das für dich ein schwieriger Bereich ist, dann triff heute die bewusste Entscheidung, mehr Zeit mit Gottes Wort zu verbringen, denn die Bibel sagt uns, dass der Glaube durch das Hören von Gottes Wort kommt. Bitte Gott, durch sein Wort zu dir zu sprechen. Dein Glaube an ihn und dein Vertrauen zu ihm wird wachsen.

Unser großer Gott verdient unser Vertrauen.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Glaube, der zum Opfer bereit ist“:
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Samstag, 25. April 2020
Tust du, was Gott gefällt? - Andacht vom 25.04.2020
In Johannes 8,29 sagte Jesus etwas, das ich auch gerne sagen würde. Er sagte: „Er, der mich gesandt hat, ist bei mir und lässt mich nie allein, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.“ Wäre es nicht großartig, wenn jeder von uns das Gleiche sagen könnte?

Paulus weist uns im 2. Brief an die Korinther in diese Richtung: „Deshalb sind wir jederzeit zuversichtlich, auch wenn wir in unserem irdischen Leib noch nicht bei Gott zu Hause sind. Unser Leben auf dieser Erde ist dadurch bestimmt, dass wir an ihn glauben, und nicht, dass wir ihn sehen. Aber wir rechnen fest damit und würden am liebsten diesen Leib verlassen, um endlich zu Hause beim Herrn zu sein.“ (2. Korinther 5,6-9) Ganz gleich ob wir nun daheim bei ihm sind oder noch auf dieser Erde leben, wir möchten in jedem Fall tun, was Gott gefällt.

Ganz gleich ob wir noch auf dieser Erde leben oder bereits vor dem Herrn im Himmel stehen, Paulus sagt, dass wir unser Bestes tun, um ihm zu gefallen.

Aber weißt du was? Du kannst auf kein Ziel zugehen, das du nicht sehen kannst. Du kannst dich nicht bemühen, Gott wohlgefällig zu leben, wenn du nicht weißt, was Gott gefällt.

Aber es lohnt sich, das herauszufinden, wie Paulus in Vers 10 betont: „Denn wir alle müssen einmal vor Christus und seinem Richterstuhl erscheinen, wo alles ans Licht kommen wird.“ Dann wird jeder von uns das bekommen, was er für das Gute oder das Schlechte, das er in seinem Leben getan hat, verdient.

Daher möchte ich dich fragen: Was ist heute dein Ziel? Bemühst du dich um das, was Gott gefällt? Mein Gebet ist, dass du durch die täglichen Andachten erkennst und verstehst, was Gott gefällt – und dass du dies zu deinem Ziel machst.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Mut, Charakterstärke und Einsatz 2/2“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/mut-charakterstarke-und-einsatz-22/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=d47036baf8-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2020_04_25&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-d47036baf8-1204659065&mc_cid=d47036baf8&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Freitag, 24. April 2020
Nimm Gottes Kraft in Anspruch! - Andacht vom 22.04.2020
Wie geht es dir heute? Bist du erschöpft oder machst dir momentan viele Gedanken? Dann möchte ich dir heute einen Bibelvers zeigen. Er steht im Römerbrief: „Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben.“ (Römer 5,6)

Die Wahrheit ist, dass wir aus uns heraus nicht die Kraft haben, selbst zu Gott zu kommen. Wir haben nicht die Kraft, uns selbst zu retten und den Schmutz von unserer Seele und unserem Geist abzuwaschen. Wir sind voll und ganz von der Gnade unseres Herrn abhängig – und in dieser Schwäche liegt so viel Frieden.

Du musst es nicht allein schaffen. Du brauchst es nicht einmal zu versuchen. Gottes Kraft und seine Rettung sind ein Geschenk, das wir durch den Glauben annehmen dürfen. Wir dürfen jeden Tag auf Gott schauen und uns von ihm in jedem Bereich unseres Lebens Kraft schenken lassen.

In Markus 11,24 steht: „Hört auf meine Worte! Alles, was ihr im Gebet erbittet – glaubt, dass ihr es bekommen habt, und ihr werdet es erhalten.“ Mit diesem Vers möchte dich heute ermutigen, mit Gott über das, was dich in dieser Zeit gerade beschäftigt, zu sprechen. Vertraue dich ihm an und höre auf sein Reden.

Nimm seine Kraft für dich heute neu in Anspruch. Sei gesegnet!

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Gib nicht auf, geh mutig weiter!“
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Donnerstag, 23. April 2020
Wie begegnest du Menschen, die du nicht magst? - Andacht vom 23.04.2020
Im Römerbrief lesen wir eine überraschende Wahrheit: „Wenn dein Feind hungrig ist, gib ihm zu essen. Wenn er durstig ist, gib ihm zu trinken, und er wird beschämt darüber sein, was er dir angetan hat.“ (Römer 12,20)

Von Natur aus neigen wir dazu, unsere Feinde zu hassen, nicht wahr? Die Bibel gibt uns aber eine ganz andere Blickrichtung und Anweisung. Wir sollen ein Herz für unsere Feinde haben und sie lieben. Und tatsächlich wurden einige der größten Feinde des Evangeliums durch Liebe gewonnen.

Ein Nachbar direkt neben unserem Gemeindehaus war vor Jahren sehr gegen uns und gegen die Gemeinde. Bei öffentlichen Versammlungen im Rathaus äußerte er sich lautstark gegen uns und pöbelte öfters Menschen an, wenn sie zur Gemeinde gingen. Er beschimpfte sie und belästigte sie von seinem Vorgarten aus.

Einer unserer Pastoren gab sich besondere Mühe, diesem Mann mit Liebe zu begegnen. Er machte ihm Komplimente für seinen gut gepflegten Rasen und baute eine Beziehung zu ihm auf. Eines Tages half er ihm dann, sein Leben Jesus anzuvertrauen!

Derselbe Mann, der früher Mitglieder der Gemeinde anschrie, die an seinem Haus vorbeigingen, kam in unseren Versammlungsraum, tat mit Tränen in den Augen Buße und entschuldigte sich bei mir. Er sagte, dass er so zornig gewesen war, weil er Angst hatte. Jetzt aber war hatte er zu Jesus gefunden. Das ist etwas Herrliches. Er wurde durch Freundlichkeit und Liebe für Jesus gewonnen.

Denk einmal über Gott nach. Ich bin so froh, dass er uns trotz all unserer Sünden nicht gerichtet und abgeschrieben hat. Stattdessen ist er uns mit Freundlichkeit und Güte begegnet.

Gibt es eine Person in deinem Umfeld, die du nicht leiden kannst? Dann triff heute neu die Entscheidung, ihr mit Freundlichkeit und Liebe zu begegnen!

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Gott erkennen und Gastfreundschaft leben 2/2“:
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Mittwoch, 22. April 2020
Erzähle von Jesus! - Andacht vom 22.04.2020
“Am folgenden Tag stand Johannes wieder da und zwei von seinen Jüngern; und auf Jesus blickend, der umherging, spricht er: Siehe, das Lamm Gottes! Und es hörten ihn die zwei Jünger reden und sie folgten Jesus nach.“ (Johannes 1,35-37)

Als Johannes den Mund öffnete und über Jesus sprach, hörten ihn zwei Menschen reden und folgten Jesus nach. Auch wir sollten unseren Mund öffnen und über Jesus reden, wenn wir möchten, dass Menschen ihm folgen.

Schau in Johannes 1,40-41, was als Nächstes passiert: „Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den zweien, die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren. Dieser findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: „Wir haben den Messias gefunden!“ – was übersetzt heißt: den Christus. Und er führte ihn zu Jesus.“

Hier findet eine Kettenreaktion statt. Johannes sagt: „Siehe, das Lamm Gottes“ und zwei Männer folgen Jesus nach. Einer von ihnen, Andreas, geht geradewegs zu seinem Bruder und bringt ihn zu Jesus. Es ist interessant, dass es heißt, er findet „zuerst“ seinen eigenen Bruder – das deutet an, dass Simon nicht der Einzige war, den Andreas fand und zu Jesus brachte.
Im Rest dieses Kapitels im Johannesevangelium erfahren wir, wie Philippus Nathanael von Jesus erzählt und ihn mit den Worten komm und sieh dazu bewegt, Jesus persönlich kennenzulernen.

Diese Berichte zeigen uns, was wir tun sollten, wenn wir Jesus begegnet sind. Wir sollten unsere Freunde und alle, die uns lieb sind, einladen, zu kommen und zu sehen.

Nimm dir jetzt einen Moment Zeit und bitte Gott, dir jemanden zu zeigen, dem du von Jesus erzählen kannst. Dann mach dich auf und tu es. Vielleicht erlebst du ja auch eine Kettenreaktion von Menschen, die ihr Leben Jesus anvertrauen!

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Deinen Freunden Gott näher bringen“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/deinen-freunden-gott-naeher-bringen/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=64415617df-email_campaign_de_ta_2020_04_22&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-64415617df-1204659065&mc_cid=64415617df&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Was wirst du in den Himmel mitnehmen? - Andacht vom 21.04.2020
In Markus 16,15 sagt Jesus: „Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!“

In Matthäus 13,38 sagt er: „Der Acker aber ist die Welt ...“ Wir müssen unseren Blick auf die Erntefelder der Welt richten. Es mag verrückt klingen, aber Gott erwartet von uns, dass wir etwas zur Errettung der ganzen Welt beitragen.

In Jakobus 5 wird uns gesagt, dass Gott wie ein Landwirt geduldig auf die kostbare Frucht der Erde wartet. Die Bibel sagt an vielen Stellen, dass Jesus wiederkommt, aber dass es zuvor eine große, weltweite Ernte geben wird.

Hier sind einige Dinge, die du dazu beitragen kannst, um die Welt für Jesus zu erreichen:

1. Beten
In Matthäus 9,37-38 heißt es: „Dann sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!“

2. Geben
Unterstütze Dienste, die sich um Menschen bemühen, die Jesus noch nicht kennen. Mach dich für Missionseinsätze deiner eigenen Gemeinde stark.

3. Gehen
Der Auftrag von Jesus, die gute Nachricht weiterzusagen, gilt für alle Christen. Erzähle den Menschen in deiner Umgebung von Gott.

Denk daran, dass das Einzige, was wir in den Himmel mitnehmen werden, die Menschen sind, die wir zu Jesus geführt haben.

Bayless Conley

Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Das Gleichnis vom Unkraut im Weizenfeld 1/2":
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