Der Teufel wird dich von Opfern abhalten, weil er einige Dinge ganz genau weiß:
1. Er weiß, dass Opfer die Gegenwart Gottes freisetzen.
Im ganzen Alten und Neuen Testament sehen wir an vielen Stellen, wenn Männer und Frauen Opfer darbrachten, dass dann Gottes Gegenwart kam. Der Teufel will nicht, dass Gott in deinem Leben noch gegenwärtiger ist. Ihm wäre es am liebsten, wenn du ein mittelmäßiges, halbherziges Leben führst. Aber Jesus zu folgen bedeutet Selbstverleugnung. Wenn Jesus dich dazu führt, ein Opfer zu bringen, dann wird sein Leben und seine Gegenwart in deinem Leben immer größer. Und der Teufel weiß das.
2. Er weiß, dass Opfer die Tür zu einem Segen öffnen, den wir sonst nicht erleben würden.
Paulus schrieb an die Philipper: „Ich habe euer Geschenk bekommen. Es ist ein Opfer, ein duftender Wohlgeruch für Gott, und mein Gott wird euch alles, was ihr braucht, aus seinem herrlichen Reichtum in Jesus Christus schenken.“ Diese Verheißung, dass unsere Bedürfnisse erfüllt werden, ist nach dem himmlischen Maßstab direkt an aufopferndes Geben geknüpft.
3. Er weiß, dass diejenigen, die die Welt verändert haben, immer Männer und Frauen gewesen sind, die Opfer brachten.
Du wirst niemanden finden, der die Welt zum Guten verändert hat, der nicht ein aufopfernder Mensch war. Der Teufel weiß, dass das stimmt!
Lass dich nicht vom Teufel abhalten, das Opfer zu bringen, zu dem Gott dich aufruft.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Glaube, der zum Opfer bereit ist“:
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Das Kreuz ist ein Ort des Opfers. Es ist ein Ort, an dem man stirbt. In diesem Text spricht Jesus über das Opfer, das er bringen wird, indem er sein Leben für unsere Sünden gibt.
Petrus wird vom Teufel dazu manipuliert, Jesus anzuzweifeln. Der Teufel sagt durch Petrus zu Jesus, dass er die Sache leichter nehmen soll, dass er nichts opfern muss, nicht so viel geben, nicht sein Leben hingeben muss.
Liebe Freunde, wenn Gott dich so führt, dass du etwas für sein Reich opfern sollst, dann verlass dich darauf, dass der Teufel neben dir steht und mit allen Mitteln versuchen wird, dich aufzuhalten. Er wird dir den Eindruck vermitteln, dass du erst einmal tief durchatmen solltest, dass ein solcher Feuereifer für Gott nicht nötig ist, dass du dich nicht zu sehr verausgaben solltest!
Hör nicht auf ihn! Hör stattdessen lieber auf Gottes Aufforderung, Opfer zu bringen. Du wirst es nicht bereuen!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Leidenschaftlich Christ sein 1/2":
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Wir finden diese Stelle in Matthäus 4,8-11: „Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: „Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.“ Da spricht Jesus zu ihm: „Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“ Dann verlässt ihn der Teufel und siehe, Engel kamen herbei und dienten ihm.“
Lass dir das einmal auf der Zunge zergehen: Der Teufel bot Jesus genau das an, wozu er in die Welt gekommen war – denn Jesus kam, um die Reiche dieser Welt für unseren Gott zu gewinnen.
Und der Teufel sagt: „Hey, du kannst eine Abkürzung nehmen. Ich gebe dir, was du haben willst. Du musst es nicht auf Gottes Weise tun. Ja, mag sein, dass du ein paar Kompromisse eingehen und deine Integrität nicht wahren kannst, aber denk doch mal, wie schnell du zum Ziel kommst! Du kannst sogar diese ganze Sache mit dem Opfer umgehen! Du musst es nicht auf Gottes Weise tun.“
Hör bitte: Jedes Mal, wenn Gott ein Ziel für dich gesetzt hat und du etwas gewinnen sollst, wird der Teufel kommen und versuchen, dich zu Kompromissen zu verleiten und dir Alternativen anzubieten.
Er wird dich versuchen, indem er Dinge sagt wie: „Du kannst erreichen, was du willst, auch ohne dass du nach diesen einengenden Regeln lebst, die Gott den Menschen auferlegt. Du kannst auch mal unehrlich sein, du kannst untreu sein, du kannst Kompromisse machen und trotzdem gesegnet und glücklich sein.“
Glaub dem Teufel nicht eine Sekunde lang. Sein Weg der Kompromisse führt nur ins Verderben!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gott zeigt dir, wie es geht“:
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In Matthäus 4,6 verfolgen wir weiter das Drama von Satans Angriff auf Jesus: „Wenn du Gottes Sohn bist, so wirf dich hinab! Denn es steht geschrieben: Er wird seinen Engeln über dir befehlen und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stößt.“
Ich glaube, der Teufel wollte an dieser Stelle den Stolz von Jesus anstacheln. Er hatte erkannt, dass Jesus in seinem Herzen gewiss war, wer er war und wozu er gekommen war.
So brachte ihn der Teufel an den öffentlichsten aller Orte und sagte zu ihm: „Du solltest das jetzt auch allen anderen beweisen. Wenn du dich hinunterwirfst, dann wirst du eine weiche Landung haben, weil die Engel dich auffangen, und dann wird jeder wissen, dass du Gottes Sohn bist.“
Stolz kann uns dazu bringen, manch unbedachten Dinge zu tun. Und der Teufel tat alles, was er konnte, um Jesus zu leichtsinnigem Handeln zu verführen. Aber Jesus gab die perfekte Antwort: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.
Übrigens ließ der Teufel aus dem Vers in Psalm 91,11, den er Jesus gegenüber zitierte, eine entscheidende Stelle aus. Sie besagt: „… dich zu bewahren auf allen deinen Wegen.“ Die Amplified Bible formuliert es so: „… auf allen deinen Wegen des Gehorsams und Dienstes.“
Mit anderen Worten, du kannst nicht etwas Leichtsinniges tun, um anderen etwas zu beweisen und dann noch erwarten, dass Gott dich rettet.
Erlaube deinem Stolz nicht, dich zu Fall zu bringen. Widerstehe stattdessen Satans Angriff auf deinen Stolz. Erkenne es als das, was es ist: seine Versuchung, dich zu Fall zu bringen!
Wenn du sicher weißt, wer du bist, dann musst du keinem Menschen etwas beweisen.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Golf und Gottes Wort 2/2“:
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Heute möchte ich mit dir die erste ansehen. Wir finden sie in Matthäus 4,3-4: „Und der Versucher trat zu ihm hin und sprach: „Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, dass diese Steine Brot werden!“ Er aber antwortete und sprach: „Es steht geschrieben: Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.“
Die erste Angriffsfläche des Teufels wird sein Versuch sein, dich dazu zu bringen, an deiner Berufung zu zweifeln.
Beachte, dass kurz vor diesem Angriff die Stimme Gottes, des Vaters, zu Jesus sagte: Dies ist mein geliebter Sohn! Und das ist das Erste, was der Teufel infrage stellt: „Nun, wenn du Gottes Sohn bist …“ Er wird dasselbe bei dir tun.
Was hat Gott dir aufgetragen, mit deinem Leben zu tun? Hat er dir gesagt, dass er dich gebrauchen möchte, um das Evangelium reichlich zu unterstützen? Oder vielleicht hat Gott gesagt, dass du ein Lehrer sein sollst oder dass du Einfluss auf die Unterhaltungsindustrie nehmen sollst oder dass du ein Gebetskämpfer bist und in kritischen Zeiten ein Gewicht in die geistliche Waagschale werfen sollst?
Was immer es sein mag, der Teufel wird neben dir Platz nehmen und sagen: „Was denkst du, wer du bist? Was Gott dir gesagt hat, ist nur ein Wunschtraum. Es ist nur dein eigener Verstand, der dir das sagt.“ Er wird versuchen, dich dazu zu bringen, das anzuzweifeln, was Gott dir gesagt und wozu er dich berufen hat.
Wenn das geschieht, dann musst du dich auf das zurückbesinnen, was Gott dir gesagt hat, damit du deinen Fokus beibehältst und auf dem richtigen Kurs bleibst.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie wird man ein Mensch nach Gottes Herzen? 1/2":
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In Matthäus 3 sehen wir Jesus in einer absolut wichtigen Übergangsphase seines Lebens. Wir haben nichts von ihm gehört, seit er zwölf Jahre alt war. Es gab ungefähr dreißig ruhige und unbeachtete Jahre, in denen er einfach in der Werkstatt seines Vaters als Zimmermann arbeitete.
Über diese Zeit lesen wir in Matthäus 3,16-4 ,1 Folgendes: „Und als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden ihm geöffnet und er sah den Geist wie eine Taube herabfahren und auf sich kommen. Und siehe, eine Stimme kommt aus den Himmeln, welche spricht: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“ Dann wurde Jesus von dem Geist in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden.“
Jesus steht kurz davor, öffentlich aufzutreten. Kranke werden geheilt werden; den Menschen wird das Evangelium verkündigt und Wunder werden geschehen; der Wille des Vaters wird sichtbar werden. Von diesem Zeitpunkt an kommt es zum Kampf. Und wir dürfen aus der Vogelperspektive auf den Konflikt sehen, der zwischen Jesus und dem Teufel entsteht und den wir uns in den nächsten Andachten detaillierter anschauen werden.
Aber ich möchte dich heute auf etwas hinweisen. Wenn es dir so vorkommt, als sei in deinem Leben buchstäblich „der Teufel los“, dann liegt es vielleicht daran, dass du am Rand eines Durchbruchs in deinem Leben stehst.
Vielleicht ist es eine sehr wichtige Übergangsphase, in der Gott dich in eine neue Position bringen will, von der aus du größeren Einfluss hast und durch die dein Leben mehr bewirken kann.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Mut, Charakterstärke und Einsatz 2/2“:
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Wenn es heißt nachdem ihr erleuchtet worden wart, bedeutet dies wörtlich „nachdem ihr zum Licht gekommen seid“. Dieser Vers spricht über das Licht des Evangeliums, das für dich aufgegangen ist, als du Christ wurdest.
Und was sagt dieser Vers? Du musst dich daran erinnern, dass du, nachdem du zu Jesus kamst, viel zu erdulden hattest. Du musstest durch einige Kämpfe gehen.
Ich denke, daran müssen wir uns erinnern, und ich möchte dir heute Mut machen. Die Tatsache, dass du heute diese Andacht liest, sagt etwas über dich aus. Weißt du, dass viele Leute, die zur selben Zeit wie du Christ wurden, Gott heute nicht mehr suchen?
Du aber hast den Kampf bewältigt! Du bist festgeblieben. Vielleicht fühlst du dich ein bisschen schwach auf den Beinen, so als ob du gleich umkippst, aber du hältst noch immer an Gott fest! Wenn der Teufel dich kriegen könnte, dann hätte er dich bereits.
Durch Gottes Gnade hast du es bis hierhin geschafft. Jetzt ist also nicht die Zeit aufzugeben!
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Gib nicht auf, geh mutig weiter!“:
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1. Lies jeden Tag in der Bibel
Das ist die Nahrung für deinen Geist. Psalm 119,11 sagt: „In meinem Herzen habe ich dein Wort verwahrt, damit ich nicht gegen dich sündige.“ Es ist lebenswichtig, dass du Zeit mit Gottes Wort verbringst.
2. Bete jeden Tag
Nimm dir Zeit mit Gott zu reden und horche dann in deinem Herzen auf seine Antworten. 1. Thessalonicher 5,17 ermahnt uns: „Betet unablässig.“ Das ist lebenswichtig für dein Wachstum und deinen Schutz als Christ.
3. Gemeinschaft mit anderen Christen
Isoliere dich nicht von der Gemeinde. Isoliere dich nicht vom Rest des Leibes Christi. Die Bibel sagt uns, wir sollen „das Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist“. (Hebräer 10,25). Es ist wirklich wichtig, sich in einen kleineren Kreis von Gläubigen zu integrieren. Du brauchst diese Verbindung in Form von Beziehungen. Darin liegt echte Sicherheit.
4. Hör auf deinen geistlichen Leiter
Gehe zur Gemeinde, wann immer deren Türen offen sind, und erwarte, dass Gott durch die Lehre und Verkündigung zu dir spricht. Eine Übersetzung von Hebräer 13,17 sagt: „Hört auf das, was eure geistlichen Leiter sagen, und seid bereit, es auch zu tun, denn ihre Aufgabe ist es, über eure Seelen zu wachen.“ Darum solltest du dich einer starken, bibeltreuen Gemeinde anschließen und auf das hören, was dort gelehrt wird.
Du hast nichts zu fürchten, wenn du folgende Punkte beachtest: jeden Tag die Bibel lesen, jeden Tag beten, dich einer Gruppe von Christen anschließen und auf ihre geistlichen Leiter hören.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie ein Brief von Gott“:
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/wie-ein-brief-von-gott-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=a9eb4592cc-RSS_TA_D&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-a9eb4592cc-1204659065&mc_cid=a9eb4592cc&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Schauen wir uns Jesaja 59,15-16 an, wo uns ein Hinweis gegeben wird: „So geschieht es, dass die Wahrheit fehlt (versagt) und wer sich vom Bösen fernhält, wird beraubt. Und der Herr sah es und es war böse in seinen Augen, dass es kein Recht gab. Er sah, dass kein Mann da war und er wunderte sich, dass es keinen gab, der Fürbitte tat. Da half ihm sein Arm und seine Gerechtigkeit, sie unterstützte ihn.“
Denk bitte einmal darüber nach. Die Wahrheit versagt und die Person, die vom Bösen ablässt, wird selbst zur Beute, genau wie ein Löwe eine verwundete Gazelle als Beute ansieht.
Für mich ist das ein Bild dafür, was oft mit jungen Christen passiert. Sie wenden sich vom Bösen ab, also werden gerettet, und plötzlich scheint für sie alles schiefzugehen. Und Gott gefällt das ganz und gar nicht!
Wo es heißt „Er wunderte sich“, bedeutet wörtlich, dass er erstaunt war, dass es keinen Fürbitter gab. Es war also niemand da, der betete. Das ist der Grund, warum die Geretteten zum Opfer wurden!
Wenn wir nicht für diejenigen beten, die sich vom Bösen abwenden, dann werden sie zur Beute für den Teufel. Wir haben eine Verantwortung, für Menschen Fürbitte zu tun, die zu Jesus kommen. Dies baut eine Schutzmauer um sie auf.
Genau das meinte Paulus, als er an die Kolosser schrieb: „Wir haben unaufhörlich für euch
gebetet, seit wir von eurem Glauben an Christus gehört haben.“ Paulus betete nicht nur für sie, bevor sie errettet wurden, sondern er betete auch für sie, nachdem sie gerettet waren.
Gott soll sich in unserer Zeit nicht wundern müssen: „Wo ist der Fürbitter, der für die neugeborenen Christen beten sollte?“
Nehmen wir unsere Verantwortung ernst und beten wir für diejenigen, die neu zum Glauben gekommen sind.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie Gott sich um deine Familie kümmert 2/2“:
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Offenbarung 12,1-6 gibt uns Einblick in die erste Situation, in der er angreifen wird: „Und ein großes Zeichen erschien im Himmel: Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, und der Mond war unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt ein Kranz mit zwölf Sternen. Und sie ist schwanger und schreit in Geburtswehen und in Schmerzen und soll gebären. Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel: Und siehe, ein großer, feuerroter Drache, der sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Diademe hatte; und sein Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels fort; und er warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor der Frau, die im Begriff war, zu gebären, um, wenn sie geboren hätte, ihr Kind zu verschlingen. Und sie gebar einen Sohn, ein männliches Kind, der alle Nationen hüten soll mit eisernem Stab; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und zu seinem Thron. Und die Frau floh in die Wüste, wo sie eine von Gott bereitete Stätte hat, damit man sie dort ernährte 1260 Tage.“
Das Kind in diesem Text ist Jesus, die Frau repräsentiert die Nation Israel und der Drache, der das Kind sofort nach seiner Geburt verschlingen wollte, ist unser Gegner, der Teufel.
Es war der Teufel, der hinter König Herodes steckte, als dieser befahl, alle männlichen Kinder im Alter von bis zu zwei Jahren zu töten. Nur weil Josef in einem Traum von Gott gewarnt
wurde, konnten er, Maria und Jesus den Fängen des Herodes entgehen.
Worauf ich dich hier hinweisen will, ist, dass der Kampf für Jesus sofort nach seiner Geburt begann. Und ich denke, wir sollten einen Kampf erwarten, sobald ein Mensch von Neuem geboren wird, sobald er in Gottes Familie kommt.
Wir müssen bereit sein, die zu schützen und zu verteidigen, die neugeborene Babys in Jesus sind.
Bayless Conley
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Sechs Wege, den Willen Gottes zu erfüllen 2/2“:
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