Manchmal könnte es nicht schaden, demjenigen etwas zu schenken, mit dem man sich versöhnen will. Eine andere Übersetzung sagt es so: „Ein Geschenk bahnt einen Weg.“
Wenn ein Bruder beleidigt ist und die Streitigkeiten wie eiserne Riegel vor einem verschlossenen Tor sind, dann kann nur ein Geschenk den Weg freimachen. Die Living Bible sagt: „Ein Geschenk wirkt Wunder.“ In Sprüche 21,14 heißt es: „Eine Gabe im Verborgenen wendet Zorn ab ...“
Es ist wichtig zu verstehen, dass beide Stellen, Sprüche 18,16 und 21,14, eigentlich im negativen Sinn gemeint sind. Sie sprechen von der Wirkung eines Geschenks zur Bestechung. Das Buch der Sprüche ist in dieser Hinsicht vorbildlich, indem es uns die positive und negative Perspektive zeigt. Es ist wahr (auch wenn ich es nicht gutheiße!), dass ein Bestechungsgeschenk Türen öffnen kann, die sich sonst nicht geöffnet hätten.
Aber auf positive Weise ist es wahr, dass ein Geschenk Wunder wirken kann. Es geht nicht darum, die Gunst von jemandem zu erkaufen, aber ein aufrichtiges Geschenk kann ein sehr starkes Mittel der Kommunikation sein. Das Wichtige dabei ist deine Motivation.
Ein Geschenk kann sagen: „Du bist mir so wichtig, dass ich etwas von meinem hart verdienten Geld genommen und dies für dich gekauft habe.“ Ein Geschenk hat die Kraft, eine Situation auf eine andere Ebene zu bringen, um eine Beziehung wiederherzustellen.
Bayless Conley
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Wir verfallen nur allzu leicht in die Rolle solch eines Dummkopfes, wenn es um Konflikte geht. Anstatt zu versuchen, den anderen zu verstehen, versuchen wir eher, ihm unseren eigenen Schmerz begreiflich zu machen.
So wie ich hast du vermutlich auch schon öfter gesagt: „Sieh die Sache doch mal mit meinen Augen. Du musst verstehen, warum ich verletzt bin. Du musst verstehen, warum ich so reagiert habe, wie ich reagiert habe. Du musst doch begreifen, dass ich recht habe. Ich muss dich davon überzeugen, dass ich recht habe mit dem, was ich gesagt und getan habe.“
Wenn wir so reden, zeigt das, dass wir eigentlich nicht daran interessiert sind, den Standpunkt der anderen Person zu verstehen und zu einvernehmlichem Frieden zu gelangen. Wir wollen nur unsere Meinung, unseren Schmerz und unsere Argumente zum Ausdruck bringen.
Die Bibel sagt, dass sich so nur ein dummer Mensch verhält. Ich gebe gern als Erster zu, dass ich mehr als einmal dieser Dummkopf war. Aber wir müssen lernen, zuzuhören und zu verstehen.
Zum Zuhören und Verstehen gehört ein wichtiger Satz: „Ich verstehe, was du meinst und es tut mir leid.“ Dieser Satz bedeutet nicht: „Ich verstehe, was du meinst und es tut mir leid, dass du so ein Idiot bist.“ Es bedeutet: „Ich habe dir zugehört, ich habe dich verstanden und es tut mir leid.“ Nicht mehr und nicht weniger. „Bitte vergib mir.“
Es ist erstaunlich, wie schwer manchen Menschen diese Worte über die Lippen kommen. In der Tat ist es schockierend festzustellen, wie wenige Menschen wissen, wie man um Verzeihung bittet. Sie bieten dem anderen die Rose einer Entschuldigung an, überreichen sie aber mit dem dornigen Stiel zuerst.
Sei kein Dummkopf. Höre zu, um zu verstehen.
Bayless Conley
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Die „befestigte Stadt“, von der hier die Rede ist, ist eine Stadt mit Stadtmauern, die bewacht wird. Man kann also nicht einfach vor das Tor einer befestigten Stadt ziehen und die Kapitulation verlangen. Es bedarf einer durchdachten Strategie, um solch eine Stadt einzunehmen. Man muss alles durchdenken und einen Plan entwickeln.
Es bedeutet auch, dass unermüdlicher Einsatz nötig sein wird. Und sehr wahrscheinlich wird man sich dabei in Gefahr begeben. Ja, es ist unmöglich, eine befestigte Stadt einzunehmen, ohne Risiken einzugehen, ohne sich selbst angreifbar zu machen.
Das trifft auch zu, wenn ein Bruder gekränkt ist. Es bedarf sorgfältiger Planung und ernsthafter Bemühungen, und manchmal müssen wir uns auch verletzbar machen, obwohl wir das nicht wollen.
Vielleicht hast du heute mit einer zerbrochenen Beziehung zu kämpfen. Vielleicht hast du dich noch nicht um Heilung in dieser Beziehung bemüht, weil du nicht weißt, wie du das machen sollst. Es fängt immer mit Gebet an. Du musst mit Gott über den anderen und über dich selbst sprechen und dann musst du hingehen und mit der betreffenden Person reden.
Wenn du es dann tust – bitte lies jetzt sehr genau –, sollte es nicht mit der Absicht geschehen zu beweisen, dass du im Recht bist. Recht zu haben ist nicht das Ziel. Das Ziel ist Frieden. Meistens ist es wichtiger, barmherzig zu sein, als recht zu haben.
Wenn du dich um eine Lösung bemühst, damit der andere deine Sichtweise versteht und du beweisen kannst, dass du recht hast, behältst du vielleicht recht, schließt aber nie Frieden.
Wenn du dich bemühst, einen gekränkten Bruder zu gewinnen, dann höre ihm gut zu und versuche, seine Sichtweise nachzuvollziehen. Sei bereit zu hören und nicht nur gehört zu werden. Auch wenn es schwierig ist, kannst du so zu Frieden gelangen und erleben, dass eine zerbrochene Beziehung heil wird.
Bayless Conley
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Ich möchte unsere Aufmerksamkeit auf das Ende des Verses lenken: Er suche Frieden und jage ihm nach. Das bedeutet, wir sollen nach Frieden mit anderen Menschen streben.
Dieser Befehl wird in Hebräer 12,14 bekräftigt: „Jagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird.“
Bitte achte auf den Anfang des Verses: „Jagt dem Frieden nach ...“ Dem Frieden mit wie vielen Menschen sollen wir nachjagen? Mit allen Menschen. Schließt das deine Nachbarn mit ein? Was ist mit deiner Mutter? Mit deinem Vater? Was ist mit deinen Kindern? Deinem Chef? Deinen Verwandten? Wie ist es mit der Person, die die besondere Gabe zu haben scheint, dir auf die Nerven zu gehen? Was ist mit denen, die gemein und unausstehlich sind?
Uns wird gesagt, wir sollen dem Frieden mit allen Menschen nachjagen. Das ist kein Vorschlag. Das ist eine Anweisung.
Diese Anweisung wird in Römer 14,19 noch weiter erläutert: „So lasst uns nun dem nachstreben, was dem Frieden und dem, was der gegenseitigen Erbauung dient.“
Dinge, die ermutigen oder aufbauen, schaffen Frieden. Dinge, die niedermachen und herunterziehen, zerstören Frieden. Erinnere dich daran, wenn du das nächste Mal eine hitzige Diskussion mit deiner Ehefrau oder deinem Ehemann führst. Frag dich selbst: „Bauen diese Dinge, die ich gerade sage, meinen Partner auf? Oder ziehen sie ihn herunter?“
Jage dem Frieden mit allen Menschen nach, indem du dich für Worte und Taten entscheidest, die dein Gegenüber aufbauen.
Bayless Conley
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Wenn wir das heute lesen, drängt sich uns leicht der Gedanke auf: „Bestimmt war das für Josua etwas ganz Normales und Selbstverständliches.“ Aber das war es nicht. Es leuchtete Josua genauso wenig ein wie dir und mir.
Stell dir vor, wie Gott Josua zur Seite nimmt und ihm sagt, das Volk muss lediglich sechs Tage lang einmal täglich um die Stadt marschieren. Dann am siebenten Tag sollen sie siebenmal um die Stadt herumlaufen und laut rufen. Das war menschlich betrachtet völlig lächerlich!
Viele von uns haben vielleicht schon mal so ein Jericho erlebt. Manchmal erscheinen uns Gottes Pläne unsinnig. Aber es ist unsere Aufgabe, Gott zuzuhören und ihm zu gehorchen – auch wenn seine Anweisungen für unseren menschlichen Verstand nicht einleuchtend erscheinen. Er hat viel mehr Erfahrung damit, wie man Schlachten gewinnt als wir!
Bayless Conley
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Und es geschah, als sie kamen, sah er den Eliab und meinte: „Gewiss, da steht sein Gesalbter vor dem Herrn!“ Aber der Herr sprach zu Samuel: „Sieh nicht auf sein Aussehen und auf seinen hohen Wuchs! Denn ich habe ihn verworfen. Denn der Herr sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, aber der Herr sieht auf das Herz.“ (1. Samuel 16,6-7)
Das ist eine faszinierende Geschichte mit einer wichtigen Lektion, die ich dir heute weitergeben möchte. Direkt nach dem, was in diesen Versen berichtet wird, ließ Isai all seine Söhne vor Samuel aufmarschieren – außer David. Isai weiß, warum Samuel da ist, macht sich aber nicht die Mühe, David zu holen.
Davids eigener Vater hatte ihn abgeschrieben. Sein eigener Vater sah nicht genug Potenzial in ihm, um ihn zu Samuel zu rufen. Doch David wurde an diesem Tag zum König gesalbt. Das passierte nicht aufgrund dessen, was Isai für wichtig hielt, sondern aufgrund dessen, was Gott wichtig war – Davids Herz.
Vielleicht hat dein eigener Vater dich abgeschrieben. Vielleicht haben dir deine Eltern gesagt, du würdest es nie zu etwas bringen. Vielleicht sagte dein Lehrer: „Du wirst es nicht weit bringen. Du suchst dir am besten einen Hilfsjob.“
Nur Gott kann in deinem Herzen Dinge sehen, die dein Vater nicht sehen kann, die deine Mutter nicht sehen kann, die deine Lehrer nicht sahen, die deine Familie nicht sieht und die auch die Menschen in deiner Umgebung nicht sehen.
Es ist nicht so, dass Gott Fähigkeiten, Talente oder Ausbildung ignoriert. All diese Dinge sind wichtig. Aber Gott sieht zuerst auf die wichtigste Eigenschaft für den Dienst. Und das ist das Herz.
Erlaube keinem Menschen, deine Lebensgeschichte zu schreiben, bevor sie geschieht.
Bayless Conley
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Der Engel des Herrn erschien ihm und sagte: »Der Herr ist mit dir, tapferer Held!« »Ach, Herr«, entgegnete Gideon, »wenn der Herr mit uns ist, warum ist uns dann all das passiert? Wo bleiben die Wunder, von denen unsere Vorfahren uns erzählten? Sagten sie nicht: `Der Herr hat uns aus Ägypten herausgeführt´? Jetzt hat der Herr uns verlassen und an die Midianiter ausgeliefert.«
Da wandte sich der Herr zu ihm und sagte: »Geh mit der Kraft, die du hast, und rette Israel vor den Midianitern. Ich sende dich aus!« »Aber mein Herr«, antwortete Gideon, »womit kann ich Israel retten? Meine Sippe ist die schwächste im ganzen Stamm Manasse und ich bin der Jüngste in meiner Familie!«
Wir halten Gideon oft für einen großen Helden Israels. Das war er auch. Doch als er erwählt wurde, kauerte er hinter der Weinpresse. Er versteckte sich, er war voller Angst, er war negativ, er zweifelte und stellte alles infrage.
Wir mögen Gideon vielleicht kritisch sehen, aber ich habe festgestellt, dass die einzigen Menschen, die nie etwas infrage stellen, stark beeinflusst wurden. Manchmal muss man zweifeln. Manchmal muss man Dinge infrage stellen. Manchmal ist es tatsächlich so, dass Unsicherheit das Saatbeet ist, auf dem Glaube wächst.
Wenn du also heute mit Zweifeln kämpfst, wenn du echte Fragen hast – keine Panik. Wenn du aufrichtig nach Antworten suchst, wird Gott dir begegnen, und aus den Antworten, die du findest, wird Glaube hervorsprießen.
Bayless Conley
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Gott beruft nicht viele Menschen, die in der Welt als weise, ehrbar oder mächtig gelten. Er beruft einige, aber nicht viele. Tatsache ist, dass Gott jeden gebrauchen wird, der sich ihm völlig hingibt.
Paulus will uns damit sagen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen, die Gott beruft, für alle anderen eine Überraschung sind. Die von Gott erwählten Menschen sind in der Regel nicht unsere Favoriten.
Denke zum Beispiel an den Apostel Paulus, der in 1. Korinther 15 folgende Worte schrieb: „Denn ich bin der geringste der Apostel, der ich nicht würdig bin, ein Apostel genannt zu werden, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.“ Die nächsten Worte aus seinem Mund sind besonders bedeutungsvoll: „Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.“
Paulus verfolgte die Christen. Er war in der Tat so von Hass erfüllt, dass er sogar in fremde Städte ging, um Christen festzunehmen. Er ließ sie ins Gefängnis werfen und Familien auseinanderreißen, um sie zu schlagen und manchmal sogar töten zu lassen. Dennoch erwählte Gott Paulus als sein Sprachrohr.
Das hat viele Christen in den ersten Gemeinden derartig erstaunt, dass sie Paulus gar nicht aufnehmen wollten, als er frisch bekehrt war. Sie hielten es für einen Trick. Sie brauchten eine Weile, um zu verstehen, dass Gott ihn tatsächlich errettet hatte und ihn gebrauchte.
Paulus wäre für sie als ein Gefäß Gottes nicht in die engere Wahl gekommen. Aber das ist so wunderbar an Gott. Er gebraucht Menschen, von denen es niemand erwarten würde und die wir wohl übergangen hätten, um einige seiner wichtigsten Aufträge auszuführen.
Bayless Conley
Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Unscheinbare Helden – warum du wichtig bist“: https://bayless-conley.de/blog/broadcast/unscheinbare-helden-warum-du-wichtig-bist/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=30033b9d4b-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2020_03_14&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-30033b9d4b-1204659065&mc_cid=30033b9d4b&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Manchmal sind wir in Dinge verliebt, die die Welt für weise und mächtig hält. Gott aber hat das Törichte und Schwache erwählt; Dinge, die die Welt für unbedeutend hält und sogar verachtet, um das zunichtezumachen, was die Menschen für weise halten.
Mir gefällt besonders die King-James-Übersetzung, wo es heißt, dass Gott diese Dinge tut, um die Weisen zu verblüffen.
Wir müssen verstehen, dass Gott manchmal menschliche Weisheit auf den Kopf stellt. Und ich glaube, die Bibel beschreibt uns drei Wege, wie er das tut.
Erstens durch die Kriterien, anhand derer er Menschen erwählt. Zweitens widerlegt er menschliche Weisheit durch die Pläne, die er in die Tat umsetzt – ganz gleich ob diese Pläne dazu dienen, dir zu helfen oder sein Reich weiterzubauen. Und drittens wird Gott die Weisen dieser Welt durch die Vergebung, die er anbietet, in Staunen versetzen.
Durch Menschen, Pläne und Vergebung verblüfft Gott die Weisen!
Bayless Conley
Jetzt die zur Andacht passende Sendung ansehen: „Die Liebe weist dir den Weg 1/2": https://bayless-conley.de/blog/broadcast/die-liebe-weist-dir-den-weg-12/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=c2a0d5e443-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2020_03_13&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-c2a0d5e443-1204659065&mc_cid=c2a0d5e443&mc_eid=f2e8c5e8f6

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Diese Worte waren an einen Mann gerichtet, der 38 Jahre lang krank gewesen war. Sein Bett hatte ihn getragen und jetzt sagte Jesus ihm, er solle sein Bett tragen!
Wir haben in den vergangenen Andachten über einige Tipps gesprochen, die uns bei Problemen helfen können. Zuerst müssen wir wirklich frei werden wollen und dann müssen wir aufhören, anderen die Schuld für unsere Schwierigkeiten zu geben.
Der letzte Aspekt, den ich dir zeigen möchte, findet sich im obigen Vers. Es ist der Gehorsam dem gegenüber, was Gott dir sagt. Ob es dir sinnvoll erscheint oder nicht – gehorche einfach!
Dem Mann musste die Vorstellung verrückt erscheinen, aufzustehen und sein Bett umherzutragen, da er 38 Jahre lang von seinem Bett getragen worden war. Doch als er anfing zu gehorchen, floss neues Leben und neue Kraft in seine ehemals gelähmten Gliedmaßen.
Hör auf die Anweisungen Gottes in deinem Herzen. Suche danach in seinem Wort. Es gibt keinen Glauben ohne Taten. Gott wird von dir eine praktische Umsetzung deines Glaubens erwarten. Es kann sein, dass du seine Anweisungen nachvollziehen kannst – vielleicht aber auch nicht. Ich möchte Maria, die Mutter von Jesus, zitieren: „Was immer er sagt, das tut“ (Johannes 2,5).
Ich bin seit mehreren Jahrzehnten Pastor derselben Gemeinde. Dort konnte ich beobachten, dass viele Menschen nicht deshalb in ihren Problemen feststecken, weil Gott nicht zu ihnen geredet hätte. Sie kamen nicht voran, weil sie dem, was er zu ihnen sagte, nicht gehorchten.
Wenn es in deinem Leben einen Punkt gibt, indem du Gott nicht gehorsam warst, dann tue jetzt das, was Gott dir aufgetragen hat. Womöglich wirst du sonst nicht von deinen Problemen loskommen.
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