Das bedeutet, dass wir Gottes Wort kennen müssen. In Johannes 15,7 sagt Jesus: "Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen."
Wenn wir in Gott bleiben und sein Wort in uns bleibt, dann stimmen unsere Wünsche mit seinem Willen überein. Es ist also sehr wichtig für uns, dass wir das Wort Gottes kennen!
Hebräer 4 erinnert uns, dass Gottes Wort lebendig, wirksam und mächtig ist. Es ist Geist und Leben. Es ist nicht nur eine Schrift auf einem einfachen Stück Papier. Und wenn du im Wort Gottes bleibst, wird der Heilige Geist Bilder, Gedanken und Ideen auf die Leinwand deines Herzens und Verstandes malen.
Wenn du das Wort Gottes liest, wirst du Zuversicht in deinen Gebeten verspüren, weil du Gottes Herz erreichst. Und wenn du Gottes Herz erreichst, wird er dir Antworten auf deine Gebete geben, weil er sich genau das wünscht.
Ich möchte dich auch auf 1. Johannes 5,14 hinweisen, wo es heißt: "Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten."
Gottes Wille ist natürlich sein Wort. Wenn du also irgendetwas seinem Wort gemäß erbittest, dann wird er dich hören. Und wenn du weißt, dass er hört, worum du ihn auch bittest, dann weißt du, dass du das Erbetene bekommst.
Das bedeutet, dass du und ich wissen müssen, was die Bibel sagt, damit unsere Gebete erhört werden. Effektive Gebete sind die, die mit Gottes Wort und Willen übereinstimmen.
Janet Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Gottes Willen erkennen und tun 1/2": https://bayless-conley.de/sendung/gottes-willen-erkennen-und-tun-1/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=e0ac088287-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2024_11_01&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-e0ac088287-1204795358&mc_cid=e0ac088287&mc_eid=f8d59153c2

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Wenn du die Evangelien liest – Matthäus, Markus, Lukas und Johannes – scheint es, als hätte Jesus immer jemanden geheilt, wäre gerade dabei, jemanden zu heilen oder sei auf dem Weg zu jemandem, um ihn zu heilen. Die Bibel ist voll von Heilungsberichten. Und wenn du dir das ganz unvoreingenommen ansiehst, kannst du dich dieser Tatsache nicht entziehen.
Dann kommen wir zur Apostelgeschichte und sehen, dass die Heilung auch in der Gemeinde eine große Rolle spielt. Bis hin zum letzten Kapitel finden Heilungen statt.
Heilung ist ein sehr wichtiges Thema, und ich möchte dir versichern, dass Gott heute immer noch heilt. Er ist der Herr und er verändert sich nicht.
Die Bibel sagt in Römer 10,17: "Und doch kommt der Glaube durch das Hören dieser Botschaft, die Botschaft aber kommt durch das Wort von Christus."
Die meisten Christen hören sehr wenig über das Thema Heilung. Es wird so viel über die Erlösung gepredigt, über die Vergebung der Sünden und wie Jesus uns gerecht macht. Wir hören davon, wie wir mit unserem Geld umgehen sollten, wie wir eine glückliche Ehe führen und unsere Kinder zu Nachfolgern Christi erziehen können.
All das sind großartige Botschaften und sie müssen gepredigt werden. Ich beende nie eine Predigt, ohne auf die Einladung von Jesus einzugehen, uns von unseren Sünden zu retten. Ich tue das, weil dies so ein zentraler Punkt des Evangeliums ist.
Doch ich möchte etwas herausheben: Wenn wir nur halb so viel über Heilung hören würden wie über die Vergebung der Sünden, würden wir so viel mehr Heilungen sehen. Der Glaube der Christen an Heilung ist so schwach, weil so wenig darüber gepredigt wird. Und das ist auch einer der Gründe, warum wir so wenig davon sehen.
Wenn wir über Heilung predigen, wird der Glaube an Heilung wachsen.
In Apostelgeschichte 14,8-10 lesen wir von folgender Begebenheit, als Paulus in Lystra war und das Evangelium predigte: "In Lystra begegneten Paulus und Barnabas einem Mann mit verkrüppelten Füßen. Der Mann war von Geburt an gelähmt und hatte noch nie gehen können. Er hörte zu, als Paulus predigte. Paulus bemerkte ihn und erkannte, dass er fest daran glaubte, dass er geheilt werden konnte. Da rief Paulus ihm mit lauter Stimme zu: "Steh auf!" Und der Mann sprang auf die Füße und fing an umherzugehen."
Was predigte Paulus? Er predigte das Evangelium. Und er erkannte, dass der Mann den Glauben hatte, geheilt zu werden. Wie kam er zu dem Glauben für seine Heilung? Indem er zuhörte, wie Paulus das Evangelium predigte.
Das Evangelium besagt: Jesus rettet und Jesus heilt. Der Apostel Paulus sprach darüber, dass Jesus der Heiler war. Und diese Botschaft ließ in dem Mann Glauben daran entstehen, geheilt zu werden. Glaube kann dir Heilung bringen, aber zuvor musst du Gottes Wort hören.
Jesus Christus ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe (vgl. Hebräer 13,8). Was er an den Ufern von Galiläa und in den Dörfern von Israel getan hat, wird er heute auch für dich tun.
... und schau auf Jesus!
Ganz gleich, vor welcher Herausforderung du heute stehst – sei es eine körperliche oder seelische Krankheit, Beziehungsprobleme oder was auch immer – es gibt einen Gott, der dich heilen, wiederherstellen und vollkommen gesundmachen kann.
Richte deine Augen inmitten deines Kampfes auf Jesus Christus, denn er ist der Retter, er ist der Heiler und er ist es, der dir deine Gesundheit zurückgeben kann.
Du bist wertvoll. Gott liebt dich und hat Gutes für dich geplant. Richte deine Augen auf ihn, denn er kann dir helfen. Er kann Frieden in deine Gedanken bringen, dir Klarheit statt Verwirrung schenken, Kraft statt Schwachheit und Freude und Sieg inmitten quälender Umstände. Stärke deinen Glauben, indem du über sein Wort nachdenkst, und vertraue ihm!
Bayless Conley

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Gebet muss aus dem Herzen kommen. Diese Verse lehren uns, dass wenn ein Mensch um Errettung betet, sein Herz und sein Mund übereinstimmen müssen. Es reicht nicht aus, einfach nur die richtigen Worte zu sprechen. Dein Herz und dein Mund sollten damit übereinstimmen.
Ich glaube, dass sich diese Wahrheit auf jede Art von Gebet anwenden lässt. Es reicht nicht aus, nur schöne Worte zu sagen. Dein Herz muss dahinterstehen, wenn du die Ergebnisse deiner Gebete sehen willst.
Ich glaube, dass nur die Dinge, die in unserem Herzen brennen, wirklich das Herz Gottes berühren.
Als ich jung war, ging ich immer mit meinen Cousins angeln. Nachts kamen dann die Fledermäuse heraus und meine Cousins warfen an einer Schnur Köder in die Luft. Ab und zu flog eine der Fledermäuse in den Köder am Seil und wurde gefangen.
Ich glaube, wenn wir beten, ist es so, als würden wir Seile in den Himmel werfen. Aber es sind nur die Gebete, die aus unserem Herzen kommen, die sich im Himmel mit etwas verbinden.
Effektives Gebet kommt aus deinem Herzen.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Für dich nur das Beste - bedeutende Gebete der Bibel 3/8": https://bayless-conley.de/sendung/fuer-dich-nur-das-beste-bedeutende-gebete-der-bibel-38-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=fc655abb0a-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2024_10_31&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-fc655abb0a-1204795358&mc_cid=fc655abb0a&mc_eid=f8d59153c2

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Natürlich gibt es vieles, das wir diesbezüglich tun können, doch ich möchte mich auf zwei Punkte konzentrieren.
1. Wenn du in enger Beziehung mit Gott leben willst, ist es wichtig zu verstehen, wie sehr er sich eine enge Beziehung zu dir wünscht.
Das ist eine erstaunliche Wahrheit, über die wir in Ruhe nachdenken sollten. Er ist der allmächtige Gott und trotzdem will er eine enge Beziehung mit dir haben!
In Römer 5,11 heißt es: "So freuen wir uns nun darüber, dass wir wieder eine Beziehung zu Gott haben - weil Jesus Christus, unser Herr, uns mit Gott versöhnt hat."
Durch Jesus hat Gott uns zu seinen Freunden gemacht! Eine enge Beziehung mit Gott beginnt damit, dass du daran denkst, wie sehr er sich wünscht, dein bester Freund zu sein.
2. Du solltest Gottes Gegenwart "praktizieren".
Jetzt, in diesem Augenblick, ist Gott bei dir. Er ist überall, wo du hingehst. Er ist bei deiner Arbeit; er ist bei dir zuhause; er ist bei dir, selbst in den schwersten Zeiten deines Lebens.
Im letzten Teil von Hebräer 13,5 heißt es: "Denn er hat gesagt: Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen."
Im 17. Jahrhundert gab es einen Mönch namens Bruder Lorenz, der ein Buch mit dem Titel "Leben in Gottes Gegenwart" schrieb. Im Kloster gab es Glocken, die jede Stunde läuteten, und Bruder Lorenz nahm sie als Erinnerung, mit Gott in Verbindung zu treten.
Wenn du ein Handy oder eine digitale Armbanduhr hast, dann kannst du sie so einstellen, dass du mehrmals am Tag einen Hinweiston bekommst, um dich daran zu erinnern, dass Gott bei dir ist. Jedes Mal wenn das Signal kommt, verbringst du einige Augenblicke im Gespräch mit Gott. So kannst du seine Gegenwart „praktizieren“. Das wird dir helfen, mit Gott in Verbindung zu bleiben.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Wie nur kann ich beten? 3/5": https://bayless-conley.de/sendung/wie-nur-kann-ich-beten-35/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=4ce22f0293-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2024_10_30&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-4ce22f0293-1204795358&mc_cid=4ce22f0293&mc_eid=f8d59153c2

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In Johannes 15,5 sagt Jesus: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun."
Gott will, dass jeder Bereich unseres Lebens mit ihm verbunden ist. Und er sagt uns, dass wir nur dadurch Frucht bringen werden. Ein paar Verse später stellt Jesus diese Frucht direkt in Beziehung zum Gebet.
In Johannes 15,16 sagt Jesus weiter: "Ihr habt nicht mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, damit, was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er euch gebe."
Wenn wir mit Gott verbunden sind und in ihm bleiben, sagt Jesus, werden wir viel Frucht tragen – Gebetsfrucht. Denke einmal einen Moment lang an einen Obstbaum. Die Blätter wachsen, weil sie an den Zweigen mit dem Baum verbunden sind. Im Frühling blühen die Zweige und aus diesen Blüten entsteht die Frucht.
Aber wenn etwas passiert und der Zweig nicht stark genug mit dem Baum verbunden ist, sondern nur lose daran hängt, wird er wahrscheinlich gar keine Frucht tragen. Es wird vielleicht etwas Laub daran sein, aber die Blüten werden nicht durchbrechen und es entsteht keine Frucht. Die Blüten und die gesunden Früchte werden nur kommen, wenn der Zweig vollständig mit dem Baum verbunden ist.
Gott will, dass wir in jedem Bereich unseres Lebens mit ihm verbunden sind. Wenn das geschieht, werden unsere Gebete mit seinem Willen übereinstimmen und wir können zuversichtlich sein, dass er sie erhört.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Faste! Und erlebe, wie Gott wirkt 1":
https://bayless-conley.de/sendung/faste-und-erlebe-wie-gott-wirkt-1/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=aad5ec7ba6-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2024_10_29&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-aad5ec7ba6-1204795358&mc_cid=aad5ec7ba6&mc_eid=f8d59153c2

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Zu Beginn wollen wir in der heutigen Andacht Markus 10,46-52 lesen, wo wir eine sehr interessante Geschichte finden: Und sie kommen nach Jericho. Und als er und seine Jünger und eine große Volksmenge aus Jericho hinausgingen, saß der Sohn des Timäus, Bartimäus, ein blinder Bettler am Weg. Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, sei, fing er an zu schreien und zu sagen: "Sohn Davids, Jesus, erbarme dich meiner!" Und viele bedrohten ihn, dass er schweigen sollte; er aber schrie umso mehr: "Sohn Davids, erbarme dich meiner!" Und Jesus blieb stehen und sagte: "Ruft ihn!" Und sie rufen den Blinden und sagen zu ihm: "Sei guten Mutes! Steh auf, er ruft dich!" Er aber warf sein Gewand ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus antwortete ihm und sprach: "Was willst du, dass ich dir tun soll?" Der Blinde aber sprach zu ihm: "Rabbi, dass ich sehend werde." Und Jesus sprach zu ihm: "Geh hin, dein Glaube hat dich geheilt!" Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm auf dem Weg nach.
Die Antwort auf die Frage, die Jesus stellte – Was willst du, dass ich dir tun soll? – schien doch recht offensichtlich, nicht wahr? Jeder Dabeistehende sah doch, dass Bartimäus Heilung für seine Augen brauchte. Warum stellte Jesus dann diese Frage?
Weil er wollte, dass wir verstehen, wie wichtig es ist, konkrete Bitten an Gott zu richten. Der Glaube von Bartimäus musste erst klar und zielgerichtet sein, bevor er ihn gesundmachen konnte. Nachdem er gesagt hatte, Rabbi, dass ich wiedersehen kann, sagte Jesus: Dein Glaube hat dich geheilt!
Der erste Schlüssel für effektives Gebet lautet: Äußere konkrete Bitten.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Lektionen aus Philipper 1 1/2": https://bayless-conley.de/sendung/lektionen-aus-philipper-1-teil-1-2/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=fba4b1736e-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2024_10_28&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-fba4b1736e-1204795358&mc_cid=fba4b1736e&mc_eid=f8d59153c2

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Wir finden sie in Philipper 2,5-9 beschrieben: "Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war, der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein. Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jedem anderen Namen ist."
In der Ewigkeit, in der Jesus schon zuvor zusammen mit dem Vater lebte, sagte der Vater zu ihm: "Sohn, du musst hinunter auf die Erde gehen, in einem Stall geboren und im Haus eines armen Zimmermanns aufwachsen, um dann dein Leben als Opfer hinzugeben." Jesus hätte Nein sagen können, aber das tat er nicht. Er sagte: "Ja, Vater "
Und als er in Gethsemane betete, überkam ihn der qualvolle Gedanke, von der herrlichen Gegenwart des Vaters ganz getrennt zu sein und er sagte: "Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber! Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst." (Matthäus 26,39). Er hätte Nein sagen können. Aber er sagte: "Ja, Vater."
Und sogar als Jesus am Kreuz hing, geschlagen und entstellt, um jeden Atemzug ringend, wissend, dass das Ende nahe war – war er gehorsam bis zum Tod. Er hätte Nein sagen können. Aber er sagte: "Ja, Vater."
Durch seine Haltung des Gehorsams können wir ewiges Leben empfangen. Ich bin so dankbar, dass Jesus seinem Vater gehorchte! Dieselbe Haltung des Gehorsams sollten wir auch haben.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Eine dankbare Haltung": https://bayless-conley.de/sendung/eine-dankbare-haltung/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=c197210c07-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2024_10_27&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-c197210c07-1204795358&mc_cid=c197210c07&mc_eid=f8d59153c2

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Der zweite steht in 5. Mose 28,1, dem ein Kapitel mit gewaltigen Segnungen folgt: "Wenn ihr dem Herrn, eurem Gott, gehorcht und alle Gebote haltet, die ich euch heute gebe, wird euch der Herr, euer Gott, über alle Völker der Welt setzen."
Der ganze unglaubliche Segen in den folgenden Versen hängt nur von einem Faktor ab: Gehorsam.
Gott wird dich segnen, wenn du ihm gehorchst. Zugegeben, Gott rechnet nicht immer genau zum Ersten oder Fünfzehnten eines jeden Monats ab. Seine Segnungen folgen nicht immer unserem Zeitplan, aber sie kommen.
Manchmal kostet dich der Gehorsam Gott gegenüber zunächst etwas. Es kann dich Freunde kosten; es kann dich Zeit kosten; aber auf lange Sicht lohnt es sich immer zu gehorchen.
Bevor ich Christ wurde, hatte ich von einem Freund in Oregon ein Zimmer über einer Bar gemietet. Wir rauchten Hasch und tranken viel zusammen. Aber nach meiner Errettung trank ich nicht mehr und nahm auch kein Haschisch mehr.
Obwohl die Versuchung da war, wusste ich, dass ich Gott gehorchen musste. Und ich machte keine Kompromisse.
Eines Tages sagte mein Freund: "Es macht keinen Spaß mehr mit dir. Hau ab!" Und das war das Ende der Freundschaft. Eine ganze Weile lebte ich auf der Straße. Es kostete mich etwas. Aber heute kann ich zurückblicken und sagen: "Gott, du hast mir mehr als reichlich zurückgegeben. Es hat mich vielleicht anfänglich etwas gekostet, aber ich bin so froh, dass ich dir gehorcht habe."
Gott wird dich für deinen Gehorsam ihm gegenüber belohnen – es lohnt sich, auf ihn zu hören!
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Gott sieht, weiß Bescheid und belohnt": https://bayless-conley.de/sendung/gott-sieht-weiss-bescheid-und-belohnt/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=9b875b3b63-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2024_10_26_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-9b875b3b63-1204795358&mc_cid=9b875b3b63&mc_eid=f8d59153c2

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In 1. Petrus 5,8 lesen wir: "Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann."
Ich glaube, Gott will, dass sich das Bild dieses Löwen aus 1. Könige 13 unauslöschlich in dein Denken einprägt. Du sollst verstehen, dass, wenn du Gott willentlich ungehorsam bist, dein Gegner, der Teufel, dich nicht einfach nur anbrüllen wird. Genau wie bei diesem Löwen werden seine Pranken dein Leben hart treffen.
Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich will ehrlich gesagt seine Pranken nicht in meinen Finanzen, in meiner Familie, in meiner Gesundheit oder in einem anderen Bereich meines Lebens haben. Aber Ungehorsam öffnet ihm die Tür dafür.
In Jakobus 4,7 heißt es: "Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel und er wird vor euch fliehen!"
Du hast Vollmacht über den Teufel bekommen. Dieser Vers macht das deutlich, dass du ihm widerstehen kannst. Aber deine Vollmacht, die du durch Jesus hast, kann nur wirksam werden, wenn du dich Gottes Autorität unterordnest, wenn du auf ihn hörst.
Wenn du in einem oder mehreren Bereichen deines Lebens ungehorsam bist – wissentlich ungehorsam –, dann ist die Vollmacht, die du eigentlich in Jesus hast, unwirksam.
Die Frage ist also: Bist du in irgendeinem Bereich deines Lebens Gott willentlich ungehorsam? Wenn das so ist, dann bekenne es und tue Buße. Andernfalls kannst du sicher sein, dass der Teufel mit seinen Pranken dein Leben treffen wird.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Wie nur kann ich beten? 3/5": https://bayless-conley.de/sendung/wie-nur-kann-ich-beten-35/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=6732e80464-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2024_10_25&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-6732e80464-1204795358&mc_cid=6732e80464&mc_eid=f8d59153c2

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Beachte, dass der Löwe in dieser Geschichte etwas sehr Unnatürliches tat. Der Mann war ungehorsam, der Löwe tötete ihn, aber der Löwe fiel nicht über den Esel her. Der Esel rannte nicht weg und der Löwe versuchte weder den Esel zu töten noch den Mann wegzuziehen, um ihn zu fressen.
Und als Krönung dieser Geschichte kamen sogar noch Menschen an diesem Geschehen vorbei. Menschen halten von wilden Löwen normalerweise Abstand. Aber hier sind alle zusammen an einem Ort: der Esel, der Löwe, der Leichnam und die Menschen.
Was will Gott uns damit sagen? Er will uns ein Bild vermitteln, das mit dieser eindrucksvollen Geschichte unauslöschlich in unserem Denken verankert werden soll: Ungehorsam öffnet die Tür für Gefahren!
Wenn du dich entschieden hast, Gott nicht zu gehorchen, dann solltest du wissen, dass du dich damit großen Gefahren aussetzen kannst.
Bayless Conley
Möchtest du das Thema vertiefen? Dann sieh dir die folgende Sendung an: "Grenzen anerkennen - Segen erleben":
https://bayless-conley.de/sendung/grenzen-anerkennen-segen-erleben/?utm_source=bayless-conley.de&utm_campaign=00028b8e3f-EMAIL_CAMPAIGN_DE_TA_2024_10_24&utm_medium=email&utm_term=0_a8138ebb06-00028b8e3f-1204795358&mc_cid=00028b8e3f&mc_eid=f8d59153c2

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