Schauen wir uns an, was Apostelgeschichte 17,16-17 dazu sagt: „Während Paulus nun in Athen auf die beiden wartete, stellte er fest, dass die Stadt voll von Götzenbildern war. Das empörte und erschütterte ihn im Innersten. So redete er mit den Juden und den griechischen Gottesfürchtigen in der Synagoge und diskutierte jeden Tag auf dem Markt mit denen, die er dort antraf.“
In einer anderen Bibelübersetzung heißt es, dass der Geist von Paulus erregt war. Wörtlich übersetzt bedeutet das, sein Geist war zutiefst betroffen und traurig.
Das zeigt uns den ersten Schritt zum Verständnis deiner Bestimmung. Was macht dein Herz tief traurig? Paulus war betroffen darüber, dass die Stadt ganz und gar Götzen hingegeben war. Und der nächste Vers beginnt mit dem Wort so. Er unternahm etwas dagegen.
In der Regel hat Gott dich dazu begabt, die Dinge, die dein Herz traurig machen, auch zu verändern. Sie sind ein Hinweis auf deine Bestimmung.
In Hiob 30,25 sagt Hiob: „Hatte nicht meine Seele Mitgefühl mit den Armen?“ Wenn du Hiobs Geschichte liest, siehst du, dass ein Großteil seines Dienstes darin bestand, den Armen zu helfen. Es hatte damit zu tun, was sein Herz traurig machte.
Bei David sehen wir, dass er betroffen und aufgewühlt war, als der Philister Goliath die Armee Israels verspottete. Warum? David war dazu berufen, ein Anführer und Krieger in Israel zu sein. Es war ein Hinweis auf seine Berufung.
Was wühlt dein Herz auf?
Bayless Conley
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