Spannend wird es bei den Zweifeln, besonders wenn Christen den Glauben in Frage stellen. Manche fragen sich besorgt, ob sie wirklich gerettet sind, oder ob sie vielleicht doch nicht gut genug sind?
Solche Leute wissen, dass sie sich zu Jesus bekehrt haben, aber ihre vielen Fehler und Sünden, auch als Christ, machen ihnen zu schaffen. Gott möchte, dass wir uns sicher sind, dass wir seine Kinder sind.
Wenn wir z.B. einem Freund sein Fehlverhalten vergeben haben und ihm dies auch mitgeteilt wurde. Und jetzt kommt der Freund jeden Tag und entschuldigt sich immer wieder für diese Sache. Irgendwann fänden wir das lästig und wir wären enttäuscht, weil der Freund uns die Vergebung nicht glaubt.
Genauso sollen wir uns unserer Errettung sicher sein. Dadurch ehren wir Gott. Natürlich sollen wir immer wieder Buße tun, sobald wir gesündigt haben, aber der Himmel ist nach der Bekehrung gesichert. Wir verlieren nicht dauernd die Gottes Kindschaft, nur weil wir Fehler machen.
"Wenn wir jetzt von Gott angenommen sind,
weil Jesus sein Blut für uns vergossen hat,
dann werden wir erst recht
am kommenden Gerichtstag vor Gottes Zorn gerettet."
(Römer 5,9)
Wir können voller Freude und in Erwartung auf den großen Tag hin fiebern, wenn wir Jesus persönlich begegnen. Ohne Angst und mit großer Sehnsucht dürfen wir unser Leben führen.
Andreas Wölk
