Freitag, 23. November 2018
Versprochen ist versprochen und wir auch nicht gebrochen…
Wenn wir einem Kleinkind sagen, dass in sieben Tagen ein besonderes Ereignis ansteht, so wird das Kind immer wieder fragen wann es soweit ist? Es wird die Tage zählen und die Eltern immer wieder darauf ansprechen. Dieser kleine Mensch freut sich so sehr auf diesen Tag, dass immer wieder daran gedacht wird. Die Enttäuschung wäre sehr groß, wenn etwas dazwischen kommt und der Termin nicht wahrgenommen werden kann. Dem Kind bedeutet das Versprechen der Eltern sehr viel und es verlässt sich darauf.

Manche verlieren ihren Glauben an Jesus, weil sie meinen, dass er seine Versprechen sowieso nicht einhält. Ein Tag nach dem anderen vergeht und die versprochene Wiederkehr von Jesus findet nicht statt. Gott liebt die Menschen so sehr, dass er nicht möchte, dass auch nur einer verloren geht.

Deshalb ist jeder Tag ein Geschenk Gottes, damit sich noch viele für ihn entscheiden können. Trotzdem ist der genaue Termin festgesetzt und Gott wird diesen auch einhalten. Wir können nur ansatzweise an den Entwicklungen in der Welt erkennen, dass wir irgendwo am Ende des Gemeindezeitalters sind.

"Wenn manche also behaupten,
Gott würde seine Zusage nicht einhalten,
dann stimmt das einfach nicht.
Gott kann sein Versprechen jederzeit einlösen.
Aber er hat Geduld mit euch und will nicht,
dass auch nur einer von euch verloren geht.
Jeder soll Gelegenheit haben, zu Gott umzukehren."
(2. Petrus 3,9)


Es geht um die Ewigkeit, die nie ein Ende haben wird und deshalb ist die Entscheidung für Gott so wichtig. Damit sollte keiner leichtfertig umgehen.

Andreas Wölk

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