Mittwoch, 31. Oktober 2018
„Oh, ist mir das peinlich!“
Jedem passiert ab und zu etwas Peinliches. Manchmal sagen wir etwas und tappen dabei in ein "Fettnäpfchen". Oder wir machen irgendetwas, wofür wir uns danach schämen. Das kommt schon mal vor und ist dann im Nachhinein leider nicht mehr zu ändern.

Als Menschen sind wir hier auf der Erde leider mit Fehlern behaftet, aber wir können immer wieder um Vergebung bitten und diese auch erfahren.

Manchmal ist es uns auch peinlich oder unangenehm, dass wir zu Jesus gehören. Es gibt Situationen in denen wir nicht unbedingt wollen das der Gegenüber weiß, dass wir Christ sind. Vielleicht haben wir Angst unseren guten Status bei Arbeitskollegen, Nachbarn, oder sonstigen Personen zu verlieren. Und das kann durchaus passieren, wenn wir uns bewusst zu unserem Glauben an Jesus Christus bekennen.

Im Laufe des Glaubenswachstums ist es uns aber hoffentlich immer mehr ein Anliegen, voll und ganz zu Jesus zu stehen. Gott ist es nicht peinlich sündige Menschen zu lieben und deshalb sollten wir uns auch nicht für Gott schämen.

"Ich schäme mich nicht für die rettende Botschaft.
Sie ist eine Kraft Gottes,
die alle befreit, die darauf vertrauen;
zuerst die Juden, aber auch alle anderen Menschen."
(Römer 1,16)


Es ist das größte Privileg ein Kind des lebendigen Gottes zu sein. Alle die Jesus ablehnen sollten sich für ihr Verhalten schämen und nicht umgekehrt.

Andreas Wölk

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