Freitag, 22. Juni 2018
Die Früchte deiner Arbeit
Einen Großteil unserer Zeit verbringen wir mit Arbeit. Wenn die Schlafenszeit abgezogen wird, bleiben ein paar wenige Stunden für die Freizeit. Berufstätige sind oft zehn oder mehr Stunden wegen der Arbeit unterwegs. Hausfrauen haben mit der Kinderbetreuung und dem Haushalt auch den ganzen Tag zu tun.

Als Gott die Welt geschaffen hat, war die Arbeit auch eine Aufgabe für die Menschen. Im Paradies natürlich unter perfekten Bedingungen und ohne Anstrengung. Aber seit dem Sündenfall müssen wir unser Brot im Schweiße unseres Angesichts verdienen.

Neben der Arbeit für den Lebensunterhalt, sind wir auch in Aufgaben der Gemeinde involviert. Und manchmal fragen wir uns vielleicht, ob die vielen Tätigkeiten noch Sinn machen? Wofür mühen wir uns jeden Tag ab, wenn das keiner anerkannt? Das entmutigt so manchen und die Freude am Dienst kann verloren gehen. Dabei dürfen wir mit Sicherheit wissen, dass Gott unsere Arbeit nicht übersieht und diese garantiert entlohnen wird. Den größten Teil bekommen wir im Himmel, aber auf dieser Erde erhalten wir auch schon ein Stück Segen. Oft geht es uns viel besser, wenn wir geben statt zu nehmen.


"Ein Bauer, der schwer arbeitet,
darf als Erster die Früchte seiner Arbeit genießen."
(2. Timotheus 2,6)


Wenn wir uns für die Familie und Gemeinde aufopfern, erhalten wir einen großen Lohn. Wer gibt, erhält auch viel zurück.

Andreas Wölk

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