Ein Zeuge kann einen Beschuldigten belasten, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Zeugenaussage richtig war. Oder der Angeklagte steht unschuldig vor Gericht und ein Zeuge kann ihn entlasten. Manchmal hängen der Freispruch und die Strafe von nur einer einzigen Person ab.
So ähnlich verhält es sich mit dem Verhältnis zwischen Gott und Menschen. Wir alle sind schuldig vor Gott und können die Fehler nicht von uns aus wieder gut machen. Deswegen starb Jesus Christus als Stellvertreter für alle Menschen. Jeder, der an Jesus glaubt und seine Sünden bekennt, wird von Gott freigesprochen.
So können wir voller Freude vor den allmächtigen Gott treten, ohne dass uns die gerechte Strafe angelastet wird. Als Christen kommen wir nicht in Gottes Gericht und wir dürfen mit Zuversicht auf die Begegnung mit unserem Schöpfer warten.
Unsere Aufgabe ist es immer wieder Menschen zu Jesus einzuladen, damit so viele wie möglich das Angebot annehmen.
"Er tritt für uns ein,
daher dürfen wir mit Zuversicht
und ohne Angst zu Gott kommen.
Er wird uns seine Barmherzigkeit und Gnade zuwenden,
wenn wir seine Hilfe brauchen."
(Hebräer 4,16)
Gottes Liebe ist unbeschreiblich groß. Er lässt die Menschen mit ihrer Not nicht allein. Alle die ihm vertrauen, werden gerettet.
Andreas Wölk
