Die Ängste sind sehr unterschiedlich, aber eines haben sie alle gemeinsam. Wir sind wie gelähmt und unsere Gedanken drehen sich nur um das aktuelle Problem. Die bevorstehende Aufgabe oder Not scheint uns über den Kopf zu wachsen.
Manche Schwierigkeiten sind auch wirklich keine kleinen Angelegenheiten: Arbeitsplatzverlust, Unfälle, Gesundheit, Todesfälle, oder andere schwerwiegenden Probleme belasten uns enorm stark und müssen irgendwie verarbeitet werden.
Auch den Christen, die zu Gottes Kindern gehören, bleiben die schweren Zeiten nicht erspart. Aber Jesus verspricht uns, dass wir seinen göttlichen Frieden an guten und schlechten Tagen erfahren können.
Selbst wenn wir Angst vor der Zukunft haben, so können wir getrost sagen, dass Gott uns nicht vergisst. Er hat die Welt besiegt und er sieht das Gesamtbild der Menschheit. Von jedem einzelnen Menschen kennt er alle Bereiche des Lebens. Was soll uns passieren, wenn wir unsere Hoffnung auf den einzig wahren Gott setzen?
"Dies alles habe ich euch gesagt,
damit ihr durch mich Frieden habt.
In der Welt habt ihr Angst,
aber lasst euch nicht entmutigen:
Ich habe die Welt besiegt."
(Johannes 16,33)
Wir können nicht tiefer als in Gottes Hand fallen. Er bringt uns sicher bis ans Ziel und dann werden wir verstehen, wofür einzelne Situationen gut waren.
Andreas Wölk
