Montag, 13. August 2018
7 Prinzipien – Schaue auf den Meister - Andacht vom 06.08.2018
In 2. Könige 6,5 lesen wir das zweite Prinzip in unserer Serie von sieben Prinzipien, wie wir unsere geistliche Schärfe wiedergewinnen können. Es ist die Reaktion des Mannes, der seinen Axtkopf verloren hatte: „Es geschah aber, als einer einen Baum fällte, da fiel das Eisen ins Wasser. Und er schrie auf und sagte: „Ach, mein Herr! Und dabei ist es doch geliehen!““

Als der Mann seinen Axtkopf verlor und er ins Wasser fiel, da schrie er auf und sagte: „Mein Herr!“ Er ging zu dem Propheten.

Der Prophet war zur damaligen Zeit Gottes Repräsentant. Er war das Sprachrohr Gottes. Wenn man von Gott hören wollte, ging man zum Propheten und der Prophet teilte einem ein Wort von Gott mit.

Gott sei Dank hat jeder von uns heute direkten Zugang. Wir können direkt zu Jesus kommen, der unser Herr und Meister ist. Und das ist das zweite Prinzip, wie wir unsere geistliche Schärfe wiedergewinnen. Du musst dir im Klaren sein, dass der Einzige, der dir deine verlorene geistliche Schärfe wiedergeben kann, Jesus selbst ist.

Du musst deine Augen weg von Menschen und hin auf den Meister richten! Manche begehen den großen Fehler, dass sie den Blick auf andere Menschen richten. Du wirst immer wieder enttäuscht werden, wenn du deine Augen auf Menschen richtest statt auf Jesus.

Es gibt nur einen, der dir helfen kann, deine geistliche Schärfe wiederzugewinnen, und das ist Jesus. Kein Mann und keine Frau können seinen Platz einnehmen.

Darum richte deinen Blick heute auf den Meister. Rufe zu ihm, damit er dir hilft, deine geistliche Schärfe wiederzugewinnen!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Was tun, wenn guter Rat teuer ist? 1/2"
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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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7 Prinzipien – Machst du Fortschritte und wächst du? - Andacht vom 05.08.2018
Wenn du heute dein Leben offen und ehrlich betrachtest, dann musst du vielleicht zugeben, dass du jene geistliche Schärfe, jene Begeisterung, jenen Eifer, jene geistliche Leidenschaft verloren hast, die du einst hattest.

Wenn du wirklich deine Schärfe verloren hast, stelle dir die Frage: Wie kannst du sie wiedergewinnen? In den nächsten sieben Tagen will ich dir anhand von 2. Könige 6 erklären und helfen, wie du deine geistliche Schärfe wiedergewinnen kannst.

Das erste Prinzip, auf das ich unser Augenmerk richten will, hat mit dem Mann zu tun, der seinen Axtkopf verlor, wie wir in 2. Könige 6,4-5 erfahren: „… sie kamen an den Jordan und hieben die Bäume um. Es geschah aber, als einer einen Baum fällte, da fiel das Eisen ins Wasser.“

Es wäre völlig sinnlos gewesen, wenn er einfach mit dem Holzgriff ohne den Axtkopf weitergehackt hätte, nicht wahr? Er hätte nichts zustande gebracht.

Und dennoch tun viele Christen heutzutage genau das. Sie haben ihre geistliche Schärfe verloren und folgen einfach ihrer Routine und machen dabei keinerlei Fortschritte. Sie hacken munter weiter – mit einem hölzernen Axtgriff!

Sie denken: „Ich weiß ja, dass ich zur Kirche gehen soll und darum gehe ich. Solange ich einfach weiter mitmache, wird keiner den Zustand meines Herzens erahnen.“ Und sie tun dies nicht nur wochen- oder monatelang. Manche Christen tun das seit vielen Jahren.

Kein Fortschritt, kein Wachstum. Sie schwingen nur den Axtgriff ohne Axtkopf.

Wenn das auf dich zutrifft, dann schwinge nicht einfach weiter den Axtgriff. Wenn du keine Fortschritte machst, dann gib es zu. Solange du dich nicht der Tatsache stellst, dass du nicht wächst, kannst du niemals deine geistliche Schärfe wiedergewinnen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Leidenschaftlich Christ sein 1/2"
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Geistliche Schärfe? – Sei jederzeit wachsam! - Andacht vom 04.08.2018
In der gestrigen Andacht haben wir angefangen, darüber nachzudenken, was wir aus der Geschichte in 2. Könige 6 über das Wiedergewinnen unserer geistlichen Schärfe lernen können. In den Versen 4-5 erfahren wir von dem Mann, der seine Axt verlor: „Und sie kamen an den Jordan und hieben die Bäume um. Es geschah aber, als einer einen Balken fällte, da fiel das Eisen ins Wasser. Und er schrie auf und sagte: „Ach, mein Herr! Und dabei ist es doch geliehen!““

Beachte, dass dieser Mann hart arbeitet und einen Baum fällt. Doch während seiner Arbeit fällt sein Axtkopf ins Wasser.

Du denkst jetzt vielleicht: „Man verliert seine geistliche Schärfe nicht, es sei denn, man lebt nicht nach Gottes Willen.“ Wenn du jedoch die gestrige Andacht ließt, dann stellst du fest, dass diese Männer durchaus nach Gottes Willen handelten. Sie taten ihre Arbeit mit göttlicher Zustimmung. Der Prophet sagte nicht nur, dass sie gehen sollten, sondern er ging sogar mit. Damit bestätigte er, dass ihr Handeln absolut richtig war.

Oder du denkst vielleicht: „Ein geistlicher Mann oder eine geistliche Frau hätten ihre geistliche Schärfe nicht verloren.“ Nein, es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass der Mann, der seine Axt verlor, in irgendeiner Weise ungeistlich war. Was wir lesen zeigt uns eher, dass er geistlich stark war.

Was lehrt uns das? Wir sollten nicht meinen, wir könnten unsere geistliche Schärfe nicht verlieren. Es kann dir passieren und es kann mir passieren. Wir alle können unsere geistliche Schärfe verlieren, wenn wir nicht aufpassen.

Liebe Freunde, es ist lebenswichtig, sorgfältig darauf zu achten, dass wir unsere geistliche Schärfe nicht verlieren. Du musst an ihr arbeiten, um sie zu bewahren. Nur weil du heute geistliche Schärfe besitzt, bedeutet das noch lange nicht, dass du sie auch morgen noch hast.

Die gute Nachricht ist, wenn du deine geistliche Schärfe verloren hast, dann kannst du sie zurückbekommen!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Balance halten – wie das Leben als Christ gelingt 1/2"

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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
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Geistliche Schärfe? – Deine Aufgabe in Gottes Plan - Andacht vom 03.08.2018
In 2. Könige 6,1-7 erhalten wir eine wichtige Einsicht darüber, wie wir unsere geistliche Schärfe wiedergewinnen können: „Und die Söhne der Propheten sagten zu Elisa: „Sieh doch, der Raum, wo wir vor dir wohnen, ist zu eng für uns. Lass uns doch an den Jordan gehen und von dort jeder einen Balken holen und uns hier einen Ort herrichten, damit wir dort wohnen!“ Und er sagte: „Geht hin!“ Und einer sagte: „Tu uns den Gefallen und gehe mit deinen Knechten!“ Und er sagte: „Ich will mitgehen.“ So ging er mit ihnen. Und sie kamen an den Jordan und hieben die Bäume um. Es geschah aber, als einer einen Balken fällte, da fiel das Eisen ins Wasser. Und er schrie auf und sagte: „Ach, mein Herr! Und dabei ist es doch geliehen!“ Der Mann Gottes aber sagte: „Wohin ist es gefallen?“ Und er zeigte ihm die Stelle. Da schnitt er ein Stück Holz ab und warf es hinein und brachte das Eisen zum Schwimmen. Und er sagte: „Hole es dir heraus!“ Da streckte er seine Hand aus und nahm es.“

Es gibt einige Prinzipien, die ich von dieser Geschichte ableiten will.

Obwohl es hauptsächlich um einen Mann geht, der seine geistliche Schärfe, seinen Axtkopf, verloren hat, möchte ich in der heutigen Andacht deine Aufmerksamkeit auf den großen Rest der Gruppe ziehen.

Wie wir aus dieser Schriftstelle sehen, musste die Prophetenschule expandieren, also ein größeres Gebäude bauen. Und beachte, dass jeder eine Rolle in dem zu spielen hatte, was Gott tat. Es heißt: „Jeder soll einen Balken holen; wir wollen uns hier einen Ort zum Wohnen herrichten!“

In Gottes Plan für sein Königreich gilt geistliche Schärfe nicht nur für einige wenige Leute. Wir alle haben die Aufgabe zu wachsen. Es gibt keine Ausnahme.

Gott hat eine Rolle für dich vorgesehen, die du spielen sollst. Du wurdest nicht von Gottes Plan für sein Königreich ausgenommen. Du hast eine Aufgabe in seinem großen Plan, die Welt zu erreichen!

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Finde deine Berufung 1/2:“

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Geistliche Schärfe? – Werkzeuge in Gottes Hand - Andacht vom 02.08.2018
Gestern haben wir über das erste Zeichen, dass eine Person ihre geistliche Schärfe verloren hat, nachgedacht. Es besteht darin, dass sie nicht mehr klar die Stimme des Heiligen Geistes und seine Führung erkennen kann.

Das zweite Anzeichen für den Verlust der geistlichen Schärfe ist, dass er seine Brauchbarkeit als Werkzeug in Gottes Händen einbüßt.

Offenbarung 14,14-16 sagt uns: „Und ich sah: Und siehe, eine weiße Wolke und auf der Wolke saß einer gleich einem Menschensohn, der auf seinem Haupt einen goldenen Siegeskranz und in seiner Hand eine scharfe Sichel hatte. Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel hervor und rief dem, der auf der Wolke saß, mit lauter Stimme zu: Schicke deine Sichel und ernte! Denn die Stunde des Erntens ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist überreif geworden. Und der auf der Wolke saß, warf seine Sichel auf die Erde und die Erde wurde abgeerntet.“

Derjenige, der mit einem Siegeskranz auf seinem Haupt auf der Wolke saß, ist Jesus. Die Ernte der Erde ist die Errettung der verlorenen Menschheit – Männer und Frauen, die noch keine Beziehung mit Gott haben.

Was ist die scharfe Sichel? Es ist die Gemeinde. Du und ich. Wenn Gott die Ernte der verlorenen Menschheit einbringt, wird es durch sein Volk geschehen.

Du und ich müssen eine scharfe Sichel in Gottes Hand sein, um seinen großen Plan für die Errettung der Menschheit zu erfüllen. Damit ist die Hausfrau gemeint, der Arzt, der Geschäftsmann, der Student, der Lastwagenfahrer – jeder von uns. Wir sollen unsere Hände in der praktischen Arbeit einsetzen, für die wir begabt sind, damit Menschen gerettet und zu Nachfolgern von Jesus gemacht werden.

Entscheiden wir uns dazu, ein effektives Werkzeug – eine scharfe Sichel – in der Hand unseres Gottes zu sein.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Ein Dienst, der Gott gefällt 1/2"
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Geistliche Schärfe? – Hörst du noch Gottes Stimme? - Andacht vom 01.08.2018
Gestern war die erste in einer Reihe von Andachten darüber, wie wir unsere geistliche Schärfe wiedergewinnen können. Dabei ist es wichtig, über Anzeichen dafür nachzudenken, dass wir geistlich stumpf geworden sind.

Ich glaube, das wichtigste Zeichen, dass jemand seine geistliche Schärfe verloren hat, ist, dass er die Stimme des Heiligen Geistes nicht mehr deutlich erkennt. Die Eindrücke, die der Heilige Geist deinem Herzen mitteilt und durch die er dich leiten will, sind nicht mehr klar.

In Matthäus 13,14-15 beschreibt Jesus dies ganz unmissverständlich: „Und es wird an ihnen die Weissagung Jesajas erfüllt, die lautet: Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen; denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden und mit den Ohren haben sie schwer gehört und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.“

Dieses Problem erwähnt auch der Schreiber in Hebräer 5,11, wo er über das Priesteramt von Jesus redet: „Darüber haben wir viel zu sagen und es lässt sich schwer darlegen, weil ihr im Hören träge geworden seid.“

Hast du deine geistliche Schärfe verloren? Hast du deine Empfindsamkeit für die Stimme Gottes verloren, sodass du zwar mit den Ohren hörst, aber im Herzen nicht verstehst; mit den Augen siehst, aber nicht erkennst, was Gott tut?

Jesus sagte, dass das geschieht, wenn das Herz träge geworden ist. Wenn jemand seine geistliche Schärfe verliert, dann führt das zu mangelnder Sensibilität der Stimme Gottes gegenüber.

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann bitte Gott, dir Augen und Ohren zu öffnen, damit du sehen und hören kannst. Fang jetzt an, deine geistliche Schärfe wiederzugewinnen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Bist du auf Empfang? Wie du Gottes Reden hörst“
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Geistliche Schärfe – Wie erlange ich sie zurück? - Andacht vom 31.07.2018
In den nächsten Andachten möchte ich mit dir über etwas nachdenken, das jeden Christen irgendwann einmal betrifft: der Verlust unserer geistlichen Schärfe.

Gott will, dass wir geistlich scharf bleiben. In Prediger 10,10 steht dazu: „Wenn das Eisen stumpf geworden ist und niemand die Schneide schleift, muss man seine Kräfte mehr anstrengen. Aber ein Vorteil ist es, die Weisheit richtig anzuwenden.“

Gott gebraucht dieses Beispiel, um eine sehr wichtige Wahrheit zu veranschaulichen: Wenn du deine geistliche Schärfe verlierst, dann verlierst du auch deine Effektivität.

Vielleicht fühlst du dich heute so. Obwohl du dich sehr anstrengst, machst du nur wenige Fortschritte in deinem geistlichen Leben. Gott will, dass du vorwärts gehst. Er will, dass du Fortschritte machst und nicht in deinem geistlichen Leben stagnierst.

Der Vater eines Freundes war vor vielen Jahren Holzfäller. Es war die Zeit, als man die Bäume noch per Hand nur mit einer Axt fällte.

Eines Tages erzählte der Vater meines Freundes von seiner Arbeitsmethode. Wenn er einen Baum gefällt hatte, setzte er sich danach auf den Stumpf des Baumes, den er gerade gefällt hatte, nahm eine Feile aus seinem Werkzeuggürtel und fing an, den Axtkopf zu schärfen. Er saß dort und schliff die Axt, bis sie wieder richtig scharf war, und dann ging er zum nächsten Baum.

Jedes Mal, wenn er einen Baum gefällt hatte, tat er wieder genau dasselbe. Aber er sagte, die meisten anderen Arbeiter täten das nicht. Sie wollten einfach weiterarbeiten und nicht anhalten, um ihre Axt zu schärfen.

Ausnahmslos, so berichtete er, fällte er jedes Mal mehr Bäume als alle anderen, und das mit viel weniger Anstrengung. Andere mussten mehr Kraft aufwenden und schafften dennoch viel weniger.

In den nächsten Tagen wollen wir uns anschauen, was nötig ist, um diese geistliche Schärfe wiederzugewinnen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Neu erfrischt – Wege aus geistlich dürren Zeiten“
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Das Gebet der Fürbitte - Andacht vom 30.07.2018
Heute will ich dir helfen, das Gebet der Fürbitte zu verstehen – die sechste der verschiedenen Gebetsarten, die wir uns in den letzten Tagen angeschaut haben.

Timotheus 2,1 nennt uns diese Gebetsart: „Ich ermahne euch nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen.“

Das mit Fürbitte übersetzte griechische Wort hat damit zu tun, dass man für eine andere Person bei einem König vorspricht. Fürbitte als Gebetsart hat damit zu tun, dass man für andere bei Gott „vorspricht“. Aber es hat insbesondere damit zu tun, dass man für jemanden zu Gott kommt, der keine Beziehung zu ihm hat.

Vor einigen Jahren war ich auf Dienstreise in Nigeria, wo ich auf einer großen Konferenz in der Stadt Onitsha sprach. Während wir dort waren, wurden wir eingeladen, den König von Onitsha zu treffen.

Es war ziemlich aufregend, in einer Autokolonne chauffiert zu werden, in der an allen Wagen kleine Flaggen befestigt waren. Ich fühlte mich wie eine wichtige Person! Als wir jedoch zum Palast kamen, musste jemand anderes für uns vorher zum König gehen, damit wir uns mit ihm treffen konnten. Weder ich noch irgendjemand sonst aus unserer Gruppe hatte eine Stellung, die ihn berechtigt hätte, vor den König zu treten.

Die Person, die uns zum König von Onitsha brachte, war ein Vermittler. Und das ist der Gedanke hinter dem Wort Fürbitte. Der Fürbitter tritt für jemand anderen, der gegenwärtig Beziehung zu ihm hat, beim König der Könige ein.

Erinnerst du dich, wie Abraham für Sodom vor Gott hintrat und bat, dass Gott die Stadt verschonen möge? Was tat Abraham? Er handelte als Fürbitter. Er trat zwischen Gott und jemanden, der keine Beziehung zu Gott hatte.

Jeder von uns sollte Gebete der Fürbitte beten. Du und ich müssen Fürbitte für Menschen tun, die Jesus noch nicht kennen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie nur kann ich beten? 3/5“
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Das Gebet des Flehens - Andacht vom 29.07.2018
Heute will ich mit dir über das Gebet des Flehens nachdenken. Epheser 6,18 sagt uns: „Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen.“

Das griechische Wort für Gebet, das Paulus hier benutzt, wenn er sagt: „… betet mit allem Gebet und Flehen“, ist das allgemeine Wort für Beten, das im ganzen Neuen Testament vorkommt. Aber das Wort, das mit Flehen übersetzt wird, bezeichnet das Gebet für ganz besondere Nöte und Bedürfnisse. Meistens ist dies ein Gebet, das für andere gebetet wird. Davon ist in diesem Vers die Rede.

In Philipper 1,3-4 gebraucht Paulus dasselbe Wort für Flehen, als er sagt: „Ich danke meinem Gott bei jeder Erinnerung an euch allezeit in jedem meiner Gebete und bete für euch mit Freuden.“

Beide Worte, die mit „Gebete“ und „bete“ übersetzt werden, sind im Griechischen das Wort für Flehen, das wir gerade in Epheser 6,18 lasen. Hier ist es allerdings mit Gebete und bete übersetzt.

Beachte, dass Paulus auch sagt, für wen er betet: Ich bete allezeit in jedem meiner Gebete für euch. Es ist für andere Menschen.

Vor kurzem bat mich ein befreundeter Pastor, für seine Gemeinde und ihre Finanzen zu beten. Er sagte, dass die Finanzen sehr knapp seien. In den nächsten Tagen brachte ich dieses Anliegen mehrere Male vor Gott und nannte ihm mein konkretes Gebetsanliegen, mein „Flehen“.

Ich betete nicht: „Ich glaube, ich empfange es.“ Das war nicht meine Aufgabe. Aber ich betete dafür, dass Gott der anderen Gemeinde half. Ich betete, dass Gott ihr Weisheit gab, dass Gott die Menschen in der Gemeinde zu Spenden inspirierte, dass sie ein Herz für den Dienst an anderen Menschen bekamen. Dies alles und viele, weitere konkrete Bitten brachte ich in den folgenden Tagen vor Gott.

Das ist das Gebet des Flehens – konkrete Gebetsanliegen für konkrete Menschen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Hindernisse überwinden – Große Gebete der Bibel: Gebet um Rettung“

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Das Gebet der persönlichen Erbauung - Andacht vom 28.07.2018
In der heutigen Andacht wollen wir uns mit dem Gebet der persönlichen Erbauung beschäftigen.

Paulus schreibt in 1. Korinther 14,4: „Wer in einer Zunge redet, erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde.“

In Vers 14 sagt Paulus: Wenn ich in einer Zunge bete, betet mein Geist. Zusammen mit der Aussage in Vers 4 sehen wir, dass das Gebet in Zungen unseren Geist aufbaut.

Erbauen ist ein altes deutsches Wort. Es bedeutet, ein Gebäude oder Bauwerk zu erbauen, höher und höher. Eine moderne Umschreibung, die dem am nächsten kommt, wäre „er tankt Energie“, genau wie beim Aufladen einer Batterie.

Wenn ich in anderen Zungen bete, dann lade ich meinen Geist mit Energie auf. Ich selbst werde aufgebaut. Es ist wie bei meinem Mobiltelefon. Es muss neu aufgeladen werden oder es wird irgendwann nicht mehr funktionieren. Manchmal lasse ich mein Telefon angeschaltet und telefoniere, während es auflädt, aber dann dauert das Aufladen viel länger. Schalte ich es allerdings aus und stecke es in die Steckdose, dann erfolgt der Aufladeprozess viel schneller.

Manchmal musst du einfach alles stehen und liegen lassen, alles ausschalten und irgendwo allein mit Gott hingehen und beten. Baue dich im Heiligen Geist auf, womöglich auch durch das Gebet in anderen Sprachen (Zungengebet).

Manchmal komme ich nach einem langen Tag erschöpft nach Hause. Ein gutes Essen und eine Ruhepause vertreiben meine körperliche Müdigkeit. Aber um meine inneren Ressourcen zu erneuern, muss ich etwas anderes tun.

Für mich ist das Lesen von Gottes Wort Nahrung für meinen Geist, und das Beten in anderen Zungen verschafft mir innere Ruhe und Erneuerung.

Es ist genau so, wie Jesaja 28,11-12 es beschreibt: „Durch stammelnde Lippen und durch eine fremde Sprache wird er zu diesem Volk reden, er, der zu ihnen sprach: Das ist die Ruhe! Schafft Ruhe dem Erschöpften! Und: Das ist die Erquickung!“

Nimm dir die Zeit, dich zurückzuziehen und deine geistlichen Batterien aufzuladen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Wie empfange ich den Heiligen Geist 3/6“
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Das Gebet der Übereinstimmung - Andacht vom 27.07.2018
In den zwei letzten Andachten haben wir über das Gebet der Hingabe und das Gebet des Glaubens nachgedacht. Heute wollen wir uns das Gebet der Übereinstimmung anschauen.

Dieses Gebet finden wir in Matthäus 18,19. Hier sagt Jesus: „Wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen, irgendeine Sache zu erbitten, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist.“

Wenn ich mit anderen Menschen bete, ist es in neun von zehn Fällen dieses Gebet. Und meistens zitiere ich dabei diesen Bibelvers.

Vor Jahren arbeitete ich bei einem christlichen Werk, bei dem ich mit Menschen am Telefon betete. Bevor wir miteinander beteten, ging ich mit dem jeweiligen Anrufer den oben genannten Bibelvers durch.

Die einzelnen Schritte, auf die ich dabei hinwies, sind ganz einfach:

• Es müssen mindestens zwei da sein, die beten.

• Wir müssen uns einig sein oder übereinkommen.

• Wir müssen auf der Erde sein (meistens erntete ich für diesen Punkt ein Lachen).

• Worum wir Gott bitten, muss unter die Kategorie „irgendeine Sache“ fallen (bisher habe ich noch keine Bitte gehört, auf die das nicht zutraf).

• Gott wird es tun.

Der einzige Teil, der den Leuten manchmal nicht klar war, war die Sache mit der Übereinstimmung oder Einigkeit. „Was bedeutet es, einig zu sein?“ fragten manche. Ich sagte: „Ganz einfach: Einig sein bedeutet einig sein.“ Versuche nicht, die Sache zu geistlich zu machen. Wenn wir beschließen, zusammen zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort Mittag zu essen und du sagst: „Okay, wir treffen uns dort“, dann sind wir uns einig geworden.

Im Gebet übereinzukommen, ist nichts anderes.

Ließ diesen Vers noch einmal. Schaue ihn dir Wort für Wort an und befolge ihn – in aller Einfachheit. Wenn wir unseren Teil tun, wird Gott seinen Teil tun.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: „Schärfe deinen Blick 1/2"
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