Montag, 10. September 2018
Schütze deine Ehe vor Affären: durch gemeinsame Zeit - Andacht vom 27.08.2018
Heute nenne ich dir die zweite Möglichkeit, wie du deine Ehe vor Affären schützen kannst: Sei der beste Freund deines Partners. Verbringt Zeit miteinander und genießt die Gemeinschaft.

In Hohelied 7,11-14 lesen wir: „Ich gehöre meinem Geliebten und nach mir ist sein Verlangen. Komm, mein Geliebter, lass uns aufs Feld hinausgehen! Wir wollen unter Hennasträuchern die Nacht verbringen. Wir wollen uns früh aufmachen zu den Weinbergen, wollen sehen, ob der Weinstock treibt, die Weinblüte aufgegangen ist, ob die Granatapfelbäume blühen. Dort will ich dir meine Liebe schenken. Die Liebesäpfel geben ihren Duft und an unserer Tür sind allerlei köstliche Früchte, frische und alte.“

Beachte, dass Salomo und seine Braut dort draußen Zeit miteinander verbrachten. Es war ein wichtiger Bestandteil ihrer Beziehung, wie für jede andere gesunde Ehe auch.

Wenn ihr euch auseinander gelebt habt, dann empfehle ich euch, dass ihr, beide Ehepartner, eine Liste von Dingen aufschreibt, die ihr gerne tut oder ausprobieren würdet. Das kann alles Mögliche sein: von der Suche nach Antiquitäten über den Besuch von Flohmärkten, Spaziergänge, Fahrradfahren, Angeln, ins Museum gehen, Fußball schauen, Einkaufen, Gartenarbeit, Schnorcheltauchen, Lesen, Sky Diving, Kochen, Bergsteigen, Puzzeln, bis hin zum Fotografieren …

Wenn ihr eure Listen erstellt habt, dann vergleicht diese und sucht nach Schnittmengen. Wählt dann zwei oder drei Dinge aus und bemüht euch darum, diese Dinge zusammen zu tun. Und: Habt Spaß miteinander.

Nehmt euch die Zeit für mindestens eine gemeinsame Aktivität alle paar Wochen. Wenn ihr Kinder habt, dann holt euch einen Babysitter, damit ihr beide alleine sein könnt. Es ist das beste Geschenk, das ihr euren Kindern machen könnt. Wenn ihr nichts gemeinsam unternehmt, werdet ihr feststellen, dass ihr euch auseinanderlebt.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Zehn Gebote für die Ehe 3/5

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Andachtsbuchs 'Antworten für jeden Tag' von Bayless Conley,
erhältlich unter https://bayless-conley.de/

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Schütze deine Ehe vor Affären: durch gegenseitiges Lob - Andacht vom 26.08.2018
Die erste Möglichkeit, deine Ehe vor Affären zu schützen: Würze deine Ehe mit positiv bestätigender Kommunikation.

Im Hohelied Salomos 7,2-7 lesen wir, wie Salomo seine Braut bestätigte: „Wie schön sind deine Schritte in den Sandalen, du Tochter eines Edlen! Die Biegungen deiner Hüften sind wie Halsgeschmeide, ein Werk von Künstlerhand. Dein Schoß ist eine runde Schale. Nie mangle es ihr an Mischwein! Dein Leib ist ein Weizenhaufen, umzäunt mit Lilien. Deine beiden Brüste sind wie zwei Kitze, Zwillinge der Gazelle. Dein Hals ist wie der Elfenbeinturm, deine Augen wie die Teiche in Heschbon am Tor der volkreichen Stadt, deine Nase wie der Libanon-Turm, der nach Damaskus hinschaut. Dein Haupt auf dir ist wie der Karmel und dein gelöstes Haupthaar wie Purpur. Ein König ist gefesselt durch deine Locken! Wie schön bist du und wie lieblich bist du, o Geliebte voller Wonnen!“

Salomo wusste, dass es wichtig war, seiner Braut Komplimente über ihren Körper zu machen, weil in Kapitel 1 deutlich wird, dass sie in dieser Hinsicht unsicher war.

Diese Sulamith war ein Mädchen vom Lande. Sie sagte: „Sieh mich nicht so genau an, denn ich bin dunkelhäutig.“ Ihre Haut war von der Arbeit im Weinberg tief gebräunt. Und im Vergleich mit den hellhäutigen, gepflegten Mädchen am Hof fühlte sie sich sehr unsicher.

Darum ist es sehr weise von Salomo, sie in dem Bereich aufzubauen, in dem sie sich am unsichersten fühlte.

Sage deinem Partner Dinge, die ihn bestätigen, anstatt ihn oder sie niederzumachen. Wenn dein Partner sich nach positiver Bestätigung sehnt und sie kommt nicht von dir, dann öffnet dies eine Tür für die Versuchung. Der Teufel sendet dann jemanden, der unaufrichtige Komplimente macht, und wenn ein Mensch sich danach sehnt, wird ihn dies anziehen.

Seid daher verschwenderisch mit eurem Lob füreinander. Das ist wichtig.

Bayless Conley


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Das siebte Gebot für die Ehe: Begehe keinen Ehebruch - Andacht vom 25.08.2018
Das siebte Gebot bringt uns zu einem der lebenswichtigsten Prinzipien für die Ehe, wie Gott sie beabsichtigt hat. In 2. Mose 20,14 wird uns einfach gesagt: „Du sollst nicht ehebrechen.“

Man kann sich kaum etwas Schädlicheres für eine Ehe vorstellen, als dass der Ehepartner untreu ist. Aber Treue ist nicht nur die Treue im Handeln, sondern auch die Treue in den Gedanken.

Auch dies erklärt Jesus in Matthäus 5,27-28 genauer und du solltest diese Verse einmal ganz genau lesen. Er sagte: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen. Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr in seinem Herzen begangen hat.“

In einer Ehe ist kein Raum für eine egoistisch begehrende oder ausnutzende Einstellung. Liebe gibt, Lust nimmt. Liebe dient, Lust fordert. Liebe ist fürsorglich, Lust erstickt.

Was für eine wundervolle Gabe hat Gott uns mit dem Sex gegeben! Sex war Gottes Idee. Es ist genauso heilig, wie wenn du in der Gemeinde die Hände hebst und ihn anbetest. Es ist Gottes Idee innerhalb des Kontexts und Grenzen der Ehe. Es sollte genossen werden.

Aber egoistische Lust hat keinen Raum in der Ehe. Sie ist ein Gift, das das Gefüge deiner Beziehung zu deinem Partner zerstören wird.

Männer, lasst in eurem Leben nicht einmal den Gedanken an Pornografie zu! Es kann deine Ehe zerstören und du begehst Ehebruch im Herzen, wenn du pornografische Bilder anschaust und lüsternd andere Frauen ansiehst. Gib dem Teufel nicht diesen Raum in deinem Herzen und Leben.

Dies ist ein so grundlegend wichtiges Gebot, dass wir in den nächsten Andachten bei diesem Thema bleiben werden. Ich werde dir drei Wege nennen, wie du deine Ehe vor Affären schützen kannst.

Bayless Conley

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Das sechste Gebot für die Ehe: Habe dein Temperament im Griff - Andacht vom 24.08.2018
Heute schauen wir uns das sechste Gebot für die Ehe an, ausgehend vom sechsten Gebot, das Gott in 2. Mose 20,13 seinem Volk Israel gab: „Du sollst nicht töten.“

Während du vielleicht denkst, dass dieses Gebot kaum auf die Ehe anwendbar ist, glaube ich, dass es sehr wichtig ist. Es sagt dir, dass du deinen Partner nicht zerstören sollst!

In Matthäus 5,21-22 hilft uns Jesus, dieses Prinzip zu verstehen. Er sagt: „Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der wird dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch, dass jeder, der seinem Bruder zürnt, dem Gericht verfallen sein wird.“

Jesus ging direkt an die Wurzel des Tötens: Ärger und Hass. Wenn du eine langfristig gute und gesunde Ehe haben willst, musst du lernen freundlich zu sein. Leute, die sich leicht verärgern lassen, die gewalttätig sind oder ein explosives Temperament haben, zerstören Beziehungen.

Wenn dein Freund oder deine Freundin leicht aus der Haut fährt, solltest du das als Warnsignal betrachten. Wenn die betreffende Person beim geringsten Anlass zornig werden kann, dann kann es sehr leicht geschehen, dass ihr Jähzorn sich gegen dich richtet.
Eine andere Art, Wut auszudrücken, ist, eiskalt zu werden, Schweigen und Launenhaftigkeit einzusetzen, um den Partner zu bestrafen. Noch einmal, dies ist kein gesundes Verhalten für eine Ehe. Wenn du schnell zornig wirst und langsam vergibst, dann bist du ein Mensch, mit dem man nur schwer zusammenleben kann. Arbeite daran schnell zu vergeben und bete ernsthaft darum, deinen Zorn unter Kontrolle zu bekommen. Gott wird dir helfen.

Wenn du dein Temperament nicht beherrschst, dann wird es dich beherrschen. Es wird deine Ehebeziehung nicht nur zersetzen und zerstören, sondern auch jeder anderen wichtigen Beziehung in deinem Leben schaden.

Bayless Conley

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Das fünfte Gebot der Ehe: Ehre deinen Partner - Andacht vom 23.08.2018
Das fünfte Gebot nennt uns unser nächstes Prinzip für eine gesunde und lebendige Ehe. Wir finden es in 2. Mose 20,12: „Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine Tage lange währen in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.“

Gott sagt uns damit unter anderem, dass wir dankbar sein müssen. In der Regel investieren Eltern viel Zeit, Mühe, Geld – manchmal unter großen Opfern –, um ihren Kindern Zukunftschancen zu ermöglichen.

Und es ist eine Tragödie, wenn ein Kind undankbar ist. William Shakespeare sagte: „Wie viel schärfer als ein Schlangenbiss es ist, ein undankbares Kind zu haben.“ Es ist sehr schwierig, eine Beziehung mit einem undankbaren, selbstsüchtigen Menschen zu haben.

Danke ist ein wichtiges Wort an die Eltern und ein unglaublich wichtiges Wort in der Ehe. Es ist schwierig, mit jemandem zusammenzuleben, der dich und all deine Bemühungen als selbstverständlich ansieht.

Vielleicht denkst du jetzt: „Ich sage es nicht, aber ich bin von Herzen dankbar. Wirklich!“ Gut für dich! Es ist ein Segen, wenn du in deinem Herzen weißt, wie dankbar du bist. Aber es nützt deinem Partner nichts, wenn du es nicht aussprichst.

Wenn du deine Dankbarkeit nicht zum Ausdruck bringst, wage ich anzuzweifeln, dass du wirklich dankbar bist, denn Jesus sagte: „Aus der Fülle des Herzens redet der Mund.“ (Matthäus 12,34). Wird der Dank nicht zum Ausdruck gebracht, ist er aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht vorhanden.

Vielleicht denkst du, dass du nicht viel hast, wofür du dankbar sein kannst. Aber es muss auf jeden Fall etwas geben, wofür du Danke sagen kannst. Es gibt etwas, wofür du deinen Ehepartner loben kannst. Halte nach diesen Dingen Ausschau und betone das Positive.

Nimm dir heute Zeit, um deinem Partner gegenüber auf irgendeine Weise deinen Dank auszudrücken – durch eine Tat, durch eine Karte, durch Worte. Dadurch ehrst du deinen Partner.

Bayless Conley

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Mittwoch, 22. August 2018
Das vierte Gebot der Ehe: Verbringt Zeit miteinander - Andacht vom 22.08.2018
In den letzten Andachten haben wir über die Prinzipien nachgedacht, die hinter den Zehn Geboten stehen, und darüber, wie sie die Grundlage für eine starke und lebendige Ehe bilden.

Heute kommen wir zum vierten Gebot, das wir in 2. Mose 20,8-11 finden: „Denke an den Sabbattag, um ihn heilig zu halten. Sechs Tage sollst du arbeiten und all deine Arbeit tun, aber der siebte Tag ist Sabbat für den Herrn, deinen Gott. Du sollst an ihm keinerlei Arbeit tun, du und dein Sohn und deine Tochter, dein Knecht und deine Magd und dein Vieh und der Fremde bei dir, der innerhalb deiner Tore wohnt. Denn in sechs Tagen hat der Herr den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, und er ruhte am siebten Tag; darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn.“

Sabbat bedeutet eine Unterbrechung. Es bedeutet, die Arbeit niederzulegen und zu ruhen. Pause zu machen. Und heilig bedeutet, für Gott abgesondert. „Wenn du eine langfristige Beziehung mit mir haben willst“, sagt Gott, „dann müssen wir Zeit miteinander verbringen. Ich will eine besondere Zeit, alleine mit dir. Ich will einen ganzen Tag.“

Ebenso brauchen Ehepaare für eine gesunde, wachsende Ehebeziehung Zeit miteinander – besondere Zeit, Zeit ausschließlich miteinander, manchmal auch extravagante Zeit. Und ich denke, wir alle wissen, wenn wir sie nicht einplanen, dann haben wir sie nicht.

Meine Frau Janet hat dazu etwas recherchiert. Sie fand heraus, dass Studien gezeigt haben, dass das durchschnittliche Ehepaar 37 Minuten oder weniger pro Woche im persönlichen Gespräch verbringt. Ich wette, bevor du geheiratet hast, habt ihr sehr viel mehr Zeit pro Woche miteinander verbracht. Stimmt’s?

Wenn deine Ehe blühen und gedeihen soll, dann müsst ihr besondere Zeit zu zweit verbringen. Ihr könnt keine Beziehung aufbauen, ohne Zeit miteinander zu haben. Das ist einfach nicht möglich.

Bayless Conley

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Das dritte Gebot der Ehe: Sprich gut über deinen Partner - Andacht vom 21.08.2018
2. Mose 20,7 nennt uns unser drittes Gebot für die Ehe: „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht zu Nichtigem aussprechen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht.“ Viele missverstehen das Wort nichtig. Es bedeutet leer, bedeutungslos, unehrlich, nicht den gebührenden Respekt zeigen.

Immer wenn wir nachlässig oder schlecht über jemanden sprechen, zerstören wir unseren Respekt für diese Person. Manche Menschen sprechen viel zu lässig über ihren Ehepartner und das zerstört ihren Respekt für ihn oder sie.

In der Ehe gibt es wenig, was der Beziehung so sehr schadet wie Worte. Worte sind Gefäße. Sie können Liebe enthalten; sie können Hass enthalten; sie können Freude enthalten; sie können Bitterkeit enthalten.

Der Jakobusbrief sagt, dass unsere Zunge wie das Ruder eines Schiffes ist. Sie lenkt das Schiff deiner Ehe jeweils in die Richtung deiner Worte. Manche Menschen stehen am Rande einer Scheidung, weil sie ständig von Scheidung reden. Sie brauchen nur ihren Worten zuzuhören. Sind sie negativ oder positiv? Kritisch oder ermutigend?

Eines Abends tauchte ich mit einigen Freunden nach Hummern. Einige Männer rasten in einem großen, langen Schnellboot mit 90 km/h übers Wasser, während sie tranken und grölten. Mit einem Mal gab es einen riesigen Knall! Das Boot rammte die Felsen.

Aber das Boot traf die Felsen nicht von alleine. Es wurde in die Felsen gesteuert. Genau wie der Fahrer jenes Bootes steuern manche Menschen ihr Eheboot durch die Worte, die sie sprechen, auf die Felsen der Scheidung, auf die Klippen des Kummers zu.

Denke über das nach, was du sagst. Baust du deinen Partner auf? Lerne es, Gutes über deinen Partner zu sagen! Baue deinen Partner mit Worten auf. Sei großzügig mit deinem Lob. Es wird dich freuen zu sehen, wohin solche Worte deine Beziehung bringen.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Zehn Gebote für die Ehe 1/2
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Das zweite Gebot der Ehe: Liebe keinen Ersatz - Andacht vom 20.08.2018
Im zweiten Gebot (2. Mose 20,4-6) finden wir das zweite Prinzip für eine starke Ehe: „Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, an der dritten und vierten Generation von denen, die mich hassen, der aber Gnade erweist an Tausenden von Generationen von denen, die mich lieben und meine Gebote halten.“

Gott befahl, dass es keine Götterbilder geben soll, weder von Dingen, die im Himmel sind, noch von solchen auf der Erde oder im Meer. Er wollte sichergehen, dass jeder Bereich erwähnt ist. Und er verbot, sich vor ihnen zu verbeugen und sie anzubeten. Gott sagt: „Fertigt keine Götterbilder von mir an, um sie dann anzubeten. Liebt oder verehrt keinen Ersatz für mich. Liebt mich!“

Religion hat Bilder, Statuen und Götzen gemacht und sie dann heilig genannt. Es sind alles Imitationen. Sie sind allesamt ein Ersatz. Und auch in der Ehe sollten wir keinen Ersatz haben.

Liebe nur deinen Ehemann. Liebe nur deine Ehefrau. Suche nicht nach Erfüllung in irgendeiner anderen Beziehung oder Sache. Finde deine Erfüllung in dieser Beziehung.

Pornografie ist ein Ersatz. Wenn ein Mann Pornografie anschaut, dann liebt er einen Ersatz. Er richtet seine Leidenschaft und seine Sexualität auf diese Bilder. Das ist ein billiger Ersatz und der Mann stiehlt seiner Frau diese Intimität.

Lass es nicht zu, dass irgendein Ersatz, ganz gleich was, den Platz der Intimität mit deinem Ehepartner einnimmt.

Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Zehn Gebote für die Ehe 1/5
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Das erste Gebot der Ehe: Exklusivität - Andacht vom 19.08.2018
Das erste der Zehn Gebote finden wir in 2. Mose 20,3: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

Was sagt Gott in diesem Gebot? Er sagt, dass er eine exklusive Beziehung mit dir haben will. Er will dein Ein und Alles sein. Er gibt sich nicht mit Nebensächlichkeit zufrieden.Und wie angemessen ist das auch für die Ehe! Wir haben eine exklusive Beziehung mit unserem Ehepartner.

Henry Ford wurde anlässlich seiner goldenen Hochzeit – nach 50 Jahren Ehe – gefragt: „Was ist Ihr Geheimnis für Ihren Erfolg in der Ehe?“ Er antwortete: „Das Geheimnis meiner erfolgreichen Ehe ist dasselbe Geheimnis, das ich auch im Geschäft habe: Ich bleibe immer beim gleichen Modell.“

Im Eheschwur versprechen sich Mann und Frau ihre Hingabe und Treue, bis der Tod sie scheidet. Lebenslang. Es gibt keine Konkurrenz.

Für meine Frau gibt es keine Konkurrenz. Ich mache keinen „Einkaufsbummel“ auf der Suche nach einem neuen Modell. Ich will das alte Modell nicht umtauschen. Ich werde auch künftig in dieser Hinsicht keinen „Einkaufsbummel“ machen. Eine ist alles, was ich brauche.

Als Gott den Mann schuf, sagte er, dass es gut sei. Aber dann sagte er: „Es ist nicht gut, dass er alleine ist. Ich werde ihm eine Hilfe schaffen, die zu ihm passt.“ Und die Bibel sagt, dass Gott eine von Adams Rippen nahm und eine Frau formte, Eva, und dass er sie zum Mann brachte.

Gott nahm nicht vier oder fünf Rippen und sagte: „Okay Adam, hier ist Eva und hier ist Luise und hier ist Stefanie und hier ist Manuela.“ Nein, es war nur eine. Und um eine gesunde Ehebeziehung zu haben, muss es dabei bleiben.

Ich habe mich für mein ganzes Leben festgelegt. Eine exklusive Beziehung. Ich mache keinen „Einkaufsbummel“; ich schaue mir nicht einmal die Schaufenster an. Ein Gott. Eine Frau. Das genügt.

Bayless Conley

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Die zehn Gebote der Ehe - Andacht vom 18.08.2018
Gute Ehen gibt es nicht einfach automatisch. Eine Ehe ist nicht einfach gut, weil man die richtige Person geheiratet hat und Glück hatte. Gute Ehen werden auf mehr gebaut als auf reiner Leidenschaft. Sie werden auf Prinzipien aufgebaut.

In der Bibel finden wir die besten Richtlinien und Prinzipien für eine gesunde Ehe. Gottes Worte und Gottes Prinzipien veralten nie – niemals! Sie sind heutzutage genauso anwendbar wie damals, als die alten Juden in Israel lebten.

In den nächsten Andachten möchte ich dich auf Prinzipien Gottes in einem Text hinweisen, von dem du vielleicht nie gedacht hättest, dass er für die Ehe beabsichtigt war. Dieser Text sind die Zehn Gebote, zu finden in 2. Mose 20.

Heute möchte ich dir diese Zehn Gebote nennen. Ich bitte dich, dir Zeit zu nehmen und sie ganz sorgfältig zu lesen und dann auch über jedem einzelnen Gebot zu beten. Bitte Gott, dass er dir das Herz öffnet und vorbereitet, damit du erkennst, wie diese Gebote als Prinzipien für die Ehe gesehen werden können. Ein Freund von mir machte mir vor Jahren den Vorschlag, dies einmal zu tun, und ich war erstaunt, was ich dabei entdeckte.

1. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2. Du sollst dir kein geschnitztes Bild von mir machen …

3. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen …

4. Gedenke an den Sabbattag, ihn heilig zu halten.

5. Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine Tage lange währen in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.

6. Du sollst nicht töten.

7. Du sollst nicht ehebrechen.

8. Du sollst nicht stehlen.

9. Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten.

10. Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren; du sollst nicht die Frau deines Nächsten begehren, noch seinen Diener, noch seine Dienerin, noch seinen Ochsen, noch seinen Esel, noch irgendetwas, was deinem Nächsten gehört.


Bayless Conley

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Zehn Gebote für die Ehe 1/2
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