Vielen von uns geht es so, dass wir das Geld gut verwalten müssen, um damit einen Monat zu Recht zu kommen. Lange nicht jeder verdient so viel, das man verschwenderisch leben kann. Und wenn alle fixen Kosten abgezogen wurden, bleibt nicht mehr allzu viel übrig.
Immer wieder schauen wir wo wir etwas einsparen können und vielleicht denkt sich jemand, dass 10 Prozent für Gottes Reich ganz schön viel Geld ist. Gott fordert uns auf sein Reich auch finanziell zu bauen. Das ist kein Kriterium ob wir gerettet sind oder nicht. Und es gibt Dinge als Christ die noch wichtiger sind, aber Gott gibt allen, die gerne Geben, seine Zusagen.
Natürlich ist das viel Geld und gerade wenn wir knapp dran sind, ist das nicht einfach. Aber wenn wir am zehnten sparen, zeigen wir Gott damit, dass er es nicht wert ist, auch Herr unserer Finanzen zu sein.
"Ich, der allmächtige Gott, fordere euch nun auf:
Bringt den zehnten Teil eurer Ernte
in vollem Umfang zu meinem Tempel,
damit in den Vorratsräumen kein Mangel herrscht!
Stellt mich doch auf die Probe,
und seht, ob ich meine Zusage halte!
Denn ich verspreche euch,
dass ich dann die Schleusen des Himmels wieder öffne
und euch mit allem überreich beschenke."
(Maleachi 3,10)
Diese Zusage hat Gott gemacht und nicht Menschen. Wem wollen wir mehr glauben, unserem Kontostand oder dem allmächtigen Gott?
Andreas Wölk
















